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  1. The Narrative Uses of Toponyms in Harðar saga
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; The contribution analyses how the late medieval Harðar saga uses place-names as literary devices. It proposes that toponyms are employed not only to locate plot elements, but also for purposes of subversion, the dropping of keywords then... mehr

     

    Abstract ; The contribution analyses how the late medieval Harðar saga uses place-names as literary devices. It proposes that toponyms are employed not only to locate plot elements, but also for purposes of subversion, the dropping of keywords then taken up by the narrative in an often grotesque and ironic fashion, the creation of an (again, typically ironic) subtext, and the evocation of physical topographies and their visual appearance in the context of accounts of travels. Thus, the contribution argues that place-names are a central part of the storyteller’s toolkit which can provide important pointers for how to read the saga. ; Abstract ; Der Beitrag analysiert, wie die spätmittelalterliche Harðar saga Ortsnamen als literarische Ausdrucksmittel verwendet. Dabei wird vorgeschlagen, dass Toponyme nicht nur herangezogen werden, um die Schauplätze von Elementen der Sagahandlung zu lokalisieren, sondern auch zu Zwecken der Subversion, als insbesondere in ironischer und grotesker Weise verwendete Stichwortgeber für die Entwicklung von einzelnen Episoden der Saga, zur Schaffung eines (erneut typischerweise ironischen) Subtexts, und zur Evozierung des visuellen Erscheinungsbilds der physischen Topographie im Rahmen von Reisebeschreibungen. Damit erweisen sich Ortsnamen als ein zentraler Teil des »Werkzeugkastens« des Erzählers, der für eine Interpretation der Saga wichtige Anhaltspunkte geben kann.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
  2. Using parallel corpora for the study of spatial relations in German and Spanish : some considerations based on two case studies
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Universidad Complutense de Madrid

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: 430460
    Lizenz:

    Licence according to publishing contract

  3. Heidelberger Poetikdozentur 2018. Literatur und Politik (3)
    Autor*in: Biller, Maxim
    Erschienen: 2018

    Die Heidelberger Poetikdozentur ist eine jeweils im Sommersemester vom Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg ausgerichtete Vorlesungsreihe, zu der ein renommierter Schriftsteller bzw. eine renommierte Schriftstellerin eingeladen ist, um... mehr

     

    Die Heidelberger Poetikdozentur ist eine jeweils im Sommersemester vom Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg ausgerichtete Vorlesungsreihe, zu der ein renommierter Schriftsteller bzw. eine renommierte Schriftstellerin eingeladen ist, um in öffentlichen Vorträgen und Lesungen Einblick in den kreativen Prozess des Schreibens zu geben. In einem die Dozentur begleitenden Hauptseminar haben die Studierenden die Möglichkeit, mit dem Poetikdozenten bzw. der Poetikdozentin zu diskutieren. Die Heidelberger Poetikvorlesungen erscheinen in einer eigenen Reihe beim Universitätsverlag Winter. 1993 als Kooperation zwischen der Universität und der Stadt Heidelberg begründet wird die Poetikdozentur vom Kulturamt der Stadt unterstützt und von dem Heidelberger Ehepaar Dr. Karin und Dr. Peter Koepff gefördert. Sie ist Teil des UNESCO-Programms »City of Literature«, dem Heidelberg seit 2014 angehört. Die Poetikdozentur wird verantwortet von Priv.-Doz. Dr. Friederike Reents (Leitung) und Prof. Dr. Michaela Kopp-Marx (Organisation u. Durchführung). Maxim Biller wurde am 25. August 1960 in Prag geboren. 1970 zog er mit seinen Eltern, die in den 1950er Jahren aus der Sowjetunion emigriert waren, nach Deutschland. Nach dem Germanistikstudium in Hamburg und München und einem weiteren Studium an der dortigen Journalistenschule begann er seine Karriere beim Zeitgeist-Magazin »Tempo«, wo er sich mit der Kolumne »100 Zeilen Hass« einen Namen machte. Als Kritiker des »Literarischen Quartetts« (2015/16) schloss er an diese frühe Phase des urteilsfreudigen Meinungskampfs noch einmal an. Neben seiner journalistischen Tätigkeit (u.a. für die »Zeit«, den »Spiegel« und die »FAZ«) begann Maxim Biller, Anfang der neunziger Jahre literarisch zu publizieren. Dem erzählerischen Debüt »Wenn ich einmal reich und tot bin« (1990) folgten Romane, Essays, Erzählungen, Dramen und Kinderbücher, zuletzt der 900-Seiten-Roman »Biografie« (2016) und die gesammelte Neuauflage der »Hass«-Kolumnen (2017). Der neue Roman »Biografie« bildet einen ...

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt; Multimedial
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess ; Please see front page of the work (Sorry, Dublin Core plugin does not recognise license id)

  4. Wo für Straßburg der Spaß aufhört
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    kostenfrei

  5. The political, the urban, and the cosmopolitan

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    kostenfrei

  6. Assessing intercultural competence in language teacher education
  7. Performing with narrating
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

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  8. Misandry in Helene Druskowitz (1856-1918)
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    kostenfrei

  9. Editorial
  10. The 1960s in Scandinavia : a time of change and its impact on concepts of children’s media
  11. The publishers’ spring? May ’68 and the 'radical revolution' in French children’s books
  12. Rebel with a cause : Dutch children’s author Miep Diekmann as the personification of ’68
  13. School for scandal : the erotics of progressive education in Gie Laenen’s juvenile novels
  14. Heimat (english version)
  15. Titelhelden und Protagonisten – Interpretierbare Figurenklassifikation in deutschsprachigen Dramen

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  16. Editorial
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
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  17. Knowing the Right Thing, but Not Doing It
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
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  18. The Narrative Uses of Toponyms in Harðar saga
    Erschienen: 2018

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
    Lizenz:

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  19. Loss and preservation of case in Germanic non-standard varieties
    Erschienen: 2018

    Abstract: This paper deals with inflectional change in Germanic standard and non-standard varieties, challenging the standard model of phonologically driven case loss in favour of a model that allows for interaction between phonological, syntactic,... mehr

     

    Abstract: This paper deals with inflectional change in Germanic standard and non-standard varieties, challenging the standard model of phonologically driven case loss in favour of a model that allows for interaction between phonological, syntactic, and purely morphological processes. After providing evidence from the language histories of the modern, standardised varieties of High German and Swedish which calls into question the exclusive role of phonology, we concentrate on two Germanic non-standard varieties: Visperterminen Alemannic, a successor of Old High German, and Övdalian, which stems from Old Dalecarlian (Old Swedish is used as a proxy to Old Dalecarlian). Both can serve as a testing ground for system-internal morphological change, as they carry on specific phonological aspects of their ancestral varieties, and have not been subject to excessive language contact that could have triggered external simplification processes. Using these non-standard varieties as an empirical base, we examine the patterns of loss of inflectional case marking and corresponding compensation strategies on the level of the nominal phrase. It can be shown that, while there are extensive syncretisms in noun inflection, these are systematically compensated for in the noun phrase for dative, but not for the nominative-accusative syncretism. The systematic (non-)compensation in the noun phrase can be explained by word order. Based on our results, we propose an alternative model for morphological change in Germanic that is less prone to counterevidence from non-standard varieties

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Linguistics and language; Language and linguistics; article
    Lizenz:

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  20. Working on grammar at school: Empirical research from German-speaking regions
  21. An example of an L2-writing strategy: NOVSKEV
  22. High-quality writing instruction in Dutch primary education: A framework for national assessment
  23. Students responding to a short story: An explorative study of verbal and written responses
  24. English-medium instruction in Dutch higher education: A policy reconstruction and impact study
  25. Pride and prejudice? Judging non-native pronunciation of English: Judging non-native pronunciation of English