Suchen in GiNDok

Recherchieren Sie hier in allen Dokumenten, die auf GiNDok publiziert wurden.

Filtern nach

Es wurden 4490 Ergebnisse gefunden.

Zeige Ergebnisse 1 bis 5 von 4490.

Sortieren

  1. Zentrum und Peripherie am Beispiel von Fehlern und ihrer Behandlung
    Erschienen: 24.07.2018

    Der Artikel befasst sich mit der Fehleranalyse mit einem Schwerpunkt auf den Fehlern der tschechischen Schüler an Gymnasien in Schlesien. Der Begriff Fehler wird erklärt, und es wird versucht, eine neue Typologie der Fehler zu finden. Das Ergebnis... mehr

     

    Der Artikel befasst sich mit der Fehleranalyse mit einem Schwerpunkt auf den Fehlern der tschechischen Schüler an Gymnasien in Schlesien. Der Begriff Fehler wird erklärt, und es wird versucht, eine neue Typologie der Fehler zu finden. Das Ergebnis der Fehleranalyse wird vorgestellt. Die Untersuchung setzt sich zum Ziel, zuerst die Fehler in schriftlichen Arbeiten zu klassifizieren und die häufigsten Fehlertypen zu finden. Der Beitrag erläutert, womit die Schüler die meisten Probleme haben. The article deals with a research, which was carried out at selected gymnasia in Silesia. This research is the part of the doctoral dissertation. Its aim is to find a typology of mistakes, to test it and to find out the most frequent mistakes in essays. The article defines the term mistake and describes a new typology of the mistakes and the course of the research. The students made 1805 mistakes. Spelling mistakes, missing elements, case mistakes and other mistakes belong to the most frequent mistakes. There are examples from authentic texts.

     

    Export in Literaturverwaltung:
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7510-251-5
    DDC Klassifikation: Linguistik (410); Grammatik (415); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  2. Fehleranalyse in den schriftlichen Klausuren der Bachelorstudenten
    Erschienen: 24.07.2018

    Das Thema eines spezifischen Projektes an der Pädagogischen Fakultät der Universität Hradec Králové war die Erstellung einer elektronischen Datenbank der schriftlichen Arbeiten der Bachelorstudenten am Ende ihres Studiums. Diese Datenbank basiert auf... mehr

     

    Das Thema eines spezifischen Projektes an der Pädagogischen Fakultät der Universität Hradec Králové war die Erstellung einer elektronischen Datenbank der schriftlichen Arbeiten der Bachelorstudenten am Ende ihres Studiums. Diese Datenbank basiert auf der Software Atlas.ti und ermöglicht die Analyse der häufigsten und typischen Fehler. In diesem Projekt wurden Bachelorarbeiten aller Studierenden des Lehramts der deutschen Sprache analysiert, die in den Jahren 2011 - 2015 (d. h. während der Realisierung des strukturierten Studiums 3 + 2 am Lehrstuhl Deutsche Sprache und Literatur der Pädagogischen Fakultät Hradec Králové) geschrieben wurden. Die Resultate können zur Diskussion über die Angemessenheit der Strukturierung des Studiums für Fremdsprachenlehrer beitragen. The results of our research prove that majoring in teaching of foreign languages for only three academic years at universities is not a sufficiently long time period. Some of the unfortunate decisions made by the Ministry of Education, Youth and Sports (e.g. the second foreign language was now learnt as an optional subject at primary school - similarly to sports, handicraft, laboratory experiments; persons without pedagogical qualifications are allowed to teach; teachers can teach not only subjects they are qualified for, etc.) have resulted in an enormously decreased level of the knowledge and skills of present bachelors; they make more or less the same number of mistakes of the same kind as secondary school leavers twenty years ago. The opinions that it is possible to start a teaching career immediately after finishing the bachelor's level have been proved as wrong. It can be supposed that similar conclusions are made by teachers of other foreign languages except for teachers of English, which is, as the first foreign language, taught already at the lower primary school.

     

    Export in Literaturverwaltung:
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7510-251-5
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Deutsche Grammatik (435)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  3. Fehler in der deutschen Minderheitenpresse in Polen am Beispiel von Antidotum
    Erschienen: 25.07.2018

    Unter den in Polen herausgegebenen deutschen Minderheitenzeitschriften gibt es einige, die sich in erster Linie an Jugendliche richten und deren Texte hauptsächlich von Jugendlichen geschrieben werden, welche die deutsche Sprache nicht als Erst-,... mehr

     

    Unter den in Polen herausgegebenen deutschen Minderheitenzeitschriften gibt es einige, die sich in erster Linie an Jugendliche richten und deren Texte hauptsächlich von Jugendlichen geschrieben werden, welche die deutsche Sprache nicht als Erst-, sondern als Zweitsprache neben dem Polnischen beherrschen. Dies kann als Grund für die in den Texten vorkommenden Fehler angesehen werden, aber gehen sie tatsächlich alle auf diese Ursache zurück oder lassen sich auch andere Gründe für die hier auftretenden Normwidrigkeiten erkennen? Sind es nur rein sprachliche Mängel, die das Lesen der Texte erschweren? Und wie sind die Letzteren im Kontext der Sprachnorm zu beurteilen? Dies sind die Fragen, auf die in dem Beitrag vor dem Hintergrund einer empirischen, induktiven und korpusbasierten Untersuchung anhand zahlreicher Belege aus der Zeitschrift Antidotum eine Antwort gesucht wird. Among the German minority magazines published in Poland, there are some that are aimed primarily at young people and their articles are mainly written by young people who speak German not as a first, but as a second language in addition to Po-lish. This can be viewed as a reason for mistakes occurring in the texts, but can they all actually be traced back to this cause or can there be recognized other reasons for these irregularities? Are these just purely linguistic shortcomings that make it difficult to read the articles? And how are the latter to be assessed in the context of the language standard? These are the questions to which answer is sought in the light of an empirical, inductive and corpus-based study, using numerous documents from the magazine Antidotum.

     

    Export in Literaturverwaltung:
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7510-251-5
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  4. Kollokationsfehler als zentrales Übersetzungsproblem bei angehenden Übersetzern
    Erschienen: 25.07.2018

    Die Phraseologie - und dazu gehören auch die einzelsprachspezifischen Kollokationen - gilt zuweilen als Sahnehäubchen auf den Höhen der Sprachkompetenz. Für die (angehenden) vereidigten Übersetzer stellen Kollokationen eine besondere Herausforderung... mehr

     

    Die Phraseologie - und dazu gehören auch die einzelsprachspezifischen Kollokationen - gilt zuweilen als Sahnehäubchen auf den Höhen der Sprachkompetenz. Für die (angehenden) vereidigten Übersetzer stellen Kollokationen eine besondere Herausforderung dar, da die Rechtssprache ihre eigenen Formulierungsmuster aufweist, deren Beherrschung eine Schlüsselrolle in der Fachkommunikation spielt. Im Zentrum der Leistungskontrolle bei Übersetzungsaufträgen sollten nach Nord (2006, S. 18) Übersetzungsfehler stehen, die es von sprachlichen Verstößen strikt zu trennen gilt. Obwohl kollokative Fehler bei der Dichotomie zwischen Sprach- und Übersetzungsfehlern auf den ersten Blick in den ersten Bereich zu fallen scheinen, verweist der Beitrag darauf, dass Kollokationsfehler durchaus eine Affinität zu Nords pragmatischen, konventionsbezogenen und sprachenpaarspezifischen Übersetzungsfehlern zeigen und somit keinen peripheren, sondern zentralen Status bei der Bewertung der Übersetzungsleistung genießen sollten. In the opinion of many translation scholars, when evaluating the quality of the translation it is essential to distinguish between language errors and translation errors, wherein translational errors should have a decisive impact on the assessment of the translation. The article shows that the mentioned dichotomy has by no means a strict character, but rather there are smooth boundaries and differences in the perception of what translational errors are. And so the analysis of collocation errors in translations of trainee certified translators allows us to say, that contrary to the usual treatment for language errors due to the complex nature of the failures in terms of collocation, they often correspond with translational errors distinguished by Christiane Nord (2006, S. 18), namely pragmatic errors, errors in the field of textual conventions and the specificity of language pairs. Difficulties in using the appropriate collocations, as well as the fact that the use of the terminology and phraseology of the specialised sublanguage is the most prominent criterion during the state examination for a certified translator, lead us to the conclusion that more emphasis should be put on training in the field of translations of compound collocations in the education of future translators. Also an invaluable aid in the translation of legal texts would be the creation of bilingual dictionaries of collocations, separately for each branch of law.

     

    Export in Literaturverwaltung:
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7510-251-5
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  5. Wirtschaftsdeutsch für Germanistikstudenten: Peripherie oder ein Zeichen der Zeit? : einige Erwägungen zu den Bereichen Touristik und Logistik
    Erschienen: 25.07.2018

    In dem Beitrag wird die Vermittlung sachbezogenen Wissens im Wirtschaftsdeutschunterricht thematisiert. Hierbei geht es um die Frage, wie wichtig wirtschaftsbezogene Inhalte im Sprachunterricht in der Germanistik sein können: Ist der Erwerb... mehr

     

    In dem Beitrag wird die Vermittlung sachbezogenen Wissens im Wirtschaftsdeutschunterricht thematisiert. Hierbei geht es um die Frage, wie wichtig wirtschaftsbezogene Inhalte im Sprachunterricht in der Germanistik sein können: Ist der Erwerb praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten, die man später im Berufsleben anwenden kann, hier nur ein peripherer Bereich? An zwei Fachbereichen, der Touristik und der Logistik, wird gezeigt, dass man auch an der philologischen Fakultät erfolgreich sachbezogenen Fremdsprachenunterricht einsetzen kann. Ein solcher Unterricht, in dem konkrete Inhalte vermittelt und praktische Skills trainiert werden, erfreut sich bei den Studenten eines großen Interesses. Gerade Kursprogramme, die sich mit wirtschaftlichen Aspekten befassen, scheinen aufgrund der direkten Bezüge zum Arbeitsmarkt sehr begehrt. Wie aus den Erfahrungen mit den Studenten des Germanistikstudiums hervorgeht, sind Veranstaltungen, die mehr lehren, als lediglich den perfekten Umgang mit der Fremdsprache, besonders gefragt. So ist es die Rolle des Dozenten, nicht nur die Sprache zu unterrichten, sondern auch Wirtschaftswissen zu vermitteln. Ist etwa eine Neuorientierung des Sprachunterrichts an den philologischen Fakultäten im Gange? Diese Frage wird hier bejaht. Im praktisch angelegten Deutschunterricht rückt Wirtschaftsdeutsch immer mehr von der Peripherie ins Zentrum. The theme of the paper is transferring practical knowledge during economic language classes. It is worth asking how important may be the language content related to economics, is gaining practical knowledge and skills which can be used in professional life only a peripheral phenomenon? Taking into consideration two subjects: tourism and logistics, we can prove that you can teach economical content at philological faculty. These classes, which convey practical knowledge and teach precise skills are very popular among the students. Syllabuses referring to economic aspects, closely related to the labor market, are particularly desirable. Based on experience with German Philology students, we can say that students are especially keen on attending language classes teaching more than just perfect use of a foreign language. In this situation, the role of the teacher is not only to teach the language, but also to provide expertise in the field of economy. Could that mean a reorientation of teaching at philology? The answer is yes. During the practical activities at the German language classes teaching economy is moving from the periphery to the center.

     

    Export in Literaturverwaltung:
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7510-251-5
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen