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  1. Die PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica: Ein Werkstattbericht
  2. Der Einsatz von Wortklassenagenten für die automatische Sprachverarbeitung
    Erschienen: 2017
    Verlag:  FernUniversität in Hagen, Hagen

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004)
    Schriftenreihe: Informatik-Berichte ; 159
    Schlagworte: Sprachverarbeitung; Relator
    Umfang: Online-Ressource
  3. Bauwesen
    engl. Lehrtexte f. d. Sprachunterricht an Univ. u. Hochsch.
  4. Maschinenwesen
    engl. Lehrtexte f. d. Ausbildung im engl. Sprachgebrauch d. Maschinenbaus u. d. Technologie d. metallverarbeitenden Industrie an Univ. u. Hochsch.
  5. Phonetic data processing at Kiel University
    developments and applications
    Autor*in:
    Erschienen: 1982
    Verlag:  Inst. für Phonetik, Kiel

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Barry, William J. (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Druck
    DDC Klassifikation: 2301; Datenverarbeitung; Informatik (004); Sprache (400); Englisch, Altenglisch (420); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Andere germanische Sprachen (439); Romanische Sprachen; Französisch (440); Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch (450); Spanisch, Portugiesisch (460); Italische Sprachen; Latein (470); Hellenische Sprachen; klassisches Griechisch (480); Andere Sprachen (490)
    Schriftenreihe: Arbeitsberichte / Institut für Phonetik, Universität Kiel ; Nr. 18
    Schlagworte: Sprachsignal; Institut für Phonetik <Kiel>
    Umfang: 126 S., 38 graph. Darst., 21 cm
    Bemerkung(en):

    Literaturverz. S. 123 - 126

  6. Abkürzungen der IT-Normung und aus deren Umfeld - Informatik, Wirtschaft, Behörden, Recht
    eine normungsbezogene Auswahl - aufgelöst, erläutert, verknüpft
    Erschienen: 1988
    Verlag:  GMD, Sankt Augustin

  7. Spontansprachliche syntaktische Phänomene
    Analyse eines Korpus aus der Domäne "Terminabsprache"
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, Saarbrücken

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004)
    Schriftenreihe: Vm-Report / Verbmobil, Verbundvorhaben ; 12
    Schlagworte: Künstliche Intelligenz; Korpus <Linguistik>; Künstliche Intelligenz
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Lizenzpflichtig. - In: Saarbrücken, 1994

  8. Bauwesen
    engl. Lehrtexte für d. Sprachunterricht an Univ. u. Hochsch.
  9. Computersimulation

    Computersimulationen (CS) machen eine Bearbeitung, Berechnung und Beherrschung des Zukünftigen imaginierbar. Doch dies geht einher mit der Löschung der Zukunft als Imaginationsraum im traditionellen Sinne. CS übersteigen und radikalisieren bekannte... mehr

     

    Computersimulationen (CS) machen eine Bearbeitung, Berechnung und Beherrschung des Zukünftigen imaginierbar. Doch dies geht einher mit der Löschung der Zukunft als Imaginationsraum im traditionellen Sinne. CS übersteigen und radikalisieren bekannte und etablierte Verfahren zur Erzeugung von Zukunftswissen. Dazu gehören Gedankenexperimente ebenso wie mathematische oder materielle Modellanalogien, statistikgestützte Prognosen genauso wie laborwissenschaftliche Experimentalsysteme. Basierend auf den Rechenkapazitäten immer leistungsstärkerer Supercomputer integrieren sie die (Un-) Wahrscheinlichkeiten einer immer größeren Anzahl an Einzelereignissen zu immer komplexeren Szenarien. Deren Elemente, die nach Probabilitäten bewerteten individuellen Sonderfälle, waren noch der menschlichen Beobachtung und Imagination zugänglich. Letztere werden jedoch von CS unterlaufen, die solche Elemente als Versatzstücke zur Errechnung einer möglichen Wirklichkeit aggregieren. Und damit bereiten CS den Boden für die mittlerweile überall anzutreffenden Kulturen der Antizipation, des Risiko-Managements, der Preparedness.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7705-5901-5
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004)
    Sammlung: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)
    Schlagworte: Computersimulation; Futurologie; Wissenschaftskritik
    Lizenz:

    Deutsches Urheberrecht

  10. Comparing methods for deriving intensity scores for adjectives
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Sweden : EACL

    We compare several different corpus- based and lexicon-based methods for the scalar ordering of adjectives. Among them, we examine for the first time a low- resource approach based on distinctive- collexeme analysis that just requires a small... mehr

     

    We compare several different corpus- based and lexicon-based methods for the scalar ordering of adjectives. Among them, we examine for the first time a low- resource approach based on distinctive- collexeme analysis that just requires a small predefined set of adverbial modifiers. While previous work on adjective intensity mostly assumes one single scale for all adjectives, we group adjectives into different scales which is more faithful to human perception. We also apply the methods to both polar and non-polar adjectives, showing that not all methods are equally suitable for both types of adjectives.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004)
    Schlagworte: Adjektiv; Korpus; Lexikostatistik; Forschungsmethode
    Lizenz:

    rightsstatements.org/page/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  11. Digitale Editionsformen. Zum Umgang mit der Überlieferung unter den Bedingungen des Medienwandels. Teil 2: Befunde, Theorie und Methodik. [Preprint-Fassung]
    Erschienen: 2013

    Die neuen Technologien und Medien sind auch für die wissenschaftliche Edition eine Herausforderung. Die Entwicklung unterschiedlicher digitaler Ausgabeformen in den letzten Jahren kann zunächst als evolutionäre Abfolge verschiedener technischer... mehr

     

    Die neuen Technologien und Medien sind auch für die wissenschaftliche Edition eine Herausforderung. Die Entwicklung unterschiedlicher digitaler Ausgabeformen in den letzten Jahren kann zunächst als evolutionäre Abfolge verschiedener technischer Paradigmen beschrieben werden, die jeweils auch inhaltliche und methodische Konsequenzen hatten. Auf dieser Grundlage lassen sich Bausteine für eine neue verallgemeinernde Theorie der - nun digitalen - Edition umreißen, die ihren Kern u.a. im Konzept der Transmedialisierung findet. Damit ist nach der spezifischen Formung von Methode und Praxis in analogen und digitalen Medien eine Neufassung der Zielstellungen der Edition auf einer eher medienneutralen, konzeptionellen Ebene zu erreichen. Die veränderten Bedingungen und unsere zunehmend digitale Umwelt führen dazu, dass fast alle Bereiche der Edition einem Wandel unterworfen werden. Auch einige dieser Aspekte werden in diesem Band genauer beleuchtet.

     

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  12. Digitale Editionsformen. Zum Umgang mit der Überlieferung unter den Bedingungen des Medienwandels. Teil 3: Textbegriffe und Recodierung. [Preprint-Fassung]
    Erschienen: 2013

    Die wissenschaftliche Edition zielt auf die zuverlässige Wiedergabe des Textes. Aber was ist dieser Text eigentlich? Bei genauerer Betrachtung erlaubt nur ein erweiterter Textbegriff und ein neues pluralistisches Textmodell eine Beschreibung aller... mehr

     

    Die wissenschaftliche Edition zielt auf die zuverlässige Wiedergabe des Textes. Aber was ist dieser Text eigentlich? Bei genauerer Betrachtung erlaubt nur ein erweiterter Textbegriff und ein neues pluralistisches Textmodell eine Beschreibung aller textuellen Phänomene, die in einer wissenschaftlichen Edition zu berücksichtigen sind. Auch unsere Technologien und Methodologien der Textcodierung, hier vor allem die Auszeichnungssprachen im Allgemeinen und die Beschreibungsempfehlungen der Text Encoding Initiative (TEI) im Besonderen können unter dieser Schablone genauer beschrieben und hinsichtlich ihrer Grenzen charakterisiert werden. Schließlich erlaubt das pluralistische Textmodell auch die präzisere theoretische Fundierung jener Prozesse, die als "Transkription" Grundlage und Herzstück einer jeden wissenschaftlichen Edition sind.

     

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  13. Prediction advantage as retrieval interference: an ACT-R model of processing possessive pronouns
    Erschienen: 2021

    We propose a retrieval interference-based explanation of a prediction advantage effect observed in Stone et al. (2021). They reported two dual-task eye-tracking experiments in which participants listened to instructions involving German possessive... mehr

     

    We propose a retrieval interference-based explanation of a prediction advantage effect observed in Stone et al. (2021). They reported two dual-task eye-tracking experiments in which participants listened to instructions involving German possessive pronouns, e.g. ‘Click on his blue button’, and were asked to select the correct object from a set of objects displayed on screen. Participants’ eye movements showed predictive processing, such that the target object was fixated before its name was heard. Moreover, when the target and the antecedent of the pronoun matched in gender, predictions arose earlier than when the two genders mismatched — a pre- diction advantage. We propose that the prediction advantage arises due to similarity-based interference during antecedent retrieval, such that the overlap of gender features between the antecedent and possessum boosts the activation level of the latter and helps predict it faster. We report an ACT-R model supporting this hypothesis. Our model also provides a computational implementation of the idea that prediction can be thought of as memory retrieval. In addition, we provide a preliminary ACT-R model of how linguistic processes could drive changes in visual attention.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Psychologie (150); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
  14. Digitale Editionsformen. Zum Umgang mit der Überlieferung unter den Bedingungen des Medienwandels. Teil 2: Befunde, Theorie und Methodik. [Finale Print-Fassung]
    Erschienen: 2013
    Verlag:  BoD

    Die neuen Technologien und Medien sind auch für die wissenschaftliche Edition eine Herausforderung. Die Entwicklung unterschiedlicher digitaler Ausgabeformen in den letzten Jahren kann zunächst als evolutionäre Abfolge verschiedener technischer... mehr

     

    Die neuen Technologien und Medien sind auch für die wissenschaftliche Edition eine Herausforderung. Die Entwicklung unterschiedlicher digitaler Ausgabeformen in den letzten Jahren kann zunächst als evolutionäre Abfolge verschiedener technischer Paradigmen beschrieben werden, die jeweils auch inhaltliche und methodische Konsequenzen hatten. Auf dieser Grundlage lassen sich Bausteine für eine neue verallgemeinernde Theorie der - nun digitalen - Edition umreißen, die ihren Kern u.a. im Konzept der Transmedialisierung findet. Damit ist nach der spezifischen Formung von Methode und Praxis in analogen und digitalen Medien eine Neufassung der Zielstellungen der Edition auf einer eher medienneutralen, konzeptionellen Ebene zu erreichen. Die veränderten Bedingungen und unsere zunehmend digitale Umwelt führen dazu, dass fast alle Bereiche der Edition einem Wandel unterworfen werden. Auch einige dieser Aspekte werden in diesem Band genauer beleuchtet.

     

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  15. Digitale Editionsformen. Zum Umgang mit der Überlieferung unter den Bedingungen des Medienwandels. Teil 3: Textbegriffe und Recodierung. [Finale Print-Fassung]
    Erschienen: 2013
    Verlag:  BoD

    Die wissenschaftliche Edition zielt auf die zuverlässige Wiedergabe des Textes. Aber was ist dieser Text eigentlich? Bei genauerer Betrachtung erlaubt nur ein erweiterter Textbegriff und ein neues pluralistisches Textmodell eine Beschreibung aller... mehr

     

    Die wissenschaftliche Edition zielt auf die zuverlässige Wiedergabe des Textes. Aber was ist dieser Text eigentlich? Bei genauerer Betrachtung erlaubt nur ein erweiterter Textbegriff und ein neues pluralistisches Textmodell eine Beschreibung aller textuellen Phänomene, die in einer wissenschaftlichen Edition zu berücksichtigen sind. Auch unsere Technologien und Methodologien der Textcodierung, hier vor allem die Auszeichnungssprachen im Allgemeinen und die Beschreibungsempfehlungen der Text Encoding Initiative (TEI) im Besonderen können unter dieser Schablone genauer beschrieben und hinsichtlich ihrer Grenzen charakterisiert werden. Schließlich erlaubt das pluralistische Textmodell auch die präzisere theoretische Fundierung jener Prozesse, die als "Transkription" Grundlage und Herzstück einer jeden wissenschaftlichen Edition sind.

     

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  16. Kodikologie und Paläographie im digitalen Zeitalter 3 / Codicology and Palaeography in the Digital Age 3
    Autor*in:
    Erschienen: 2015
    Verlag:  BoD

    Die zunehmende Verfügbarkeit digitaler Reproduktionen, eine qualitative Verbesserung von Reproduktionstechniken und die Entwicklung neuer Verfahren zur Analyse von Schrift und Beschreibstoffen in den vergangenen Jahren hat in die Zuwendung der... mehr

     

    Die zunehmende Verfügbarkeit digitaler Reproduktionen, eine qualitative Verbesserung von Reproduktionstechniken und die Entwicklung neuer Verfahren zur Analyse von Schrift und Beschreibstoffen in den vergangenen Jahren hat in die Zuwendung der historisch orientierten Geisteswissenschaften zur Materialität der schriftlichen Überlieferung gefördert. Anknüpfend an die vorangegangenen Bände der Reihe präsentiert dieser Band aktuelle computergestützte Forschungen zu schriftlichem Kulturgut. Der thematische Rahmen reicht dabei von der Vorstellung neuer Reproduktionstechniken über die Anwendung von Bildmanipulationen zur Lesbarmachung schwer entzifferbarer Manuskripte und lexikostatistische Untersuchungen bis hin zur Vorstellung von Materialdatenbanken zu Beschreibstoffen. Inhalt: Oliver Duntze: Einleitung (IX) Tal Hassner, Malte Rehbein, Peter A. Stokes, Lior Wolf: Computation and Palaeography: Potentials and Limits (1) Digitale Reproduktion als paläographischesWerkzeug / Digital imaging as a palaeographic tool Fabian Hollaus, Melanie Gau, Robert Sablatnig, William A. Christens-Barry, Heinz Miklas: Readability Enhancement and Palimpsest Decipherment of Historical Manuscripts (31) Christine Voth: What lies beneath: The application of digital technology to uncover writing obscured by a chemical reagent (47) Verwaltung von Erschließungsdaten / Organizing descriptive information Rombert Stapel: The development of a medieval scribe (67) Matthieu Bonicel, Dominique Stutzmann: Une application iPad pour l’annotation collaborative des manuscrits médiévaux avec le protocole SharedCanvas: «Formes à toucher» (87) Erwin Frauenknecht, Maria Stieglecker: WZIS – Wasserzeichen-Informationssystem: Verwaltung und Präsentation von Wasserzeichen und ihrer Metadaten (105) Elisa Pallottini: Un corpus di iscrizioni medievali della provincia di Viterbo: Metodologia d’analisi e alcune riflessioni sulla sua informatizzazione (123) Appendices Kurzbiographien – Biographical Notes (137)

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  17. Wörtliche Übereinstimmungen und Übernahmen in frühneuhochdeutschen Rechtstexten. Erkennung und Auswertung
    Erschienen: 2018

    Wörtliche Übereinstimmungen sind nicht nur für die Plagiatserkennung von Interesse, sondern generell für die Untersuchung von intertextuellen Beziehungen, die sich als geringfügig oder gar nicht verändernde Übernahme von Textpassagen oder sogar... mehr

     

    Wörtliche Übereinstimmungen sind nicht nur für die Plagiatserkennung von Interesse, sondern generell für die Untersuchung von intertextuellen Beziehungen, die sich als geringfügig oder gar nicht verändernde Übernahme von Textpassagen oder sogar weitgehend vollständigen Texten beschreiben lassen. Abhängigkeitsverhältnisse dieser Art waren und sind teilweise noch heute in verschiedenen Textsorten nichts Ungewöhnliches. Die Erkennung von Übereinstimmungen weist für nicht normierte Sprachen mit starker Schreibungsvarianz besondere Probleme auf. Deshalb werden hier zwei Ansätze miteinander kombiniert, nämlich die Ermittlung von exakten Übereinstimmungen einer bestimmten Mindestlänge - mehrere Programme aus dem Bereich der Bioinformatik können dies nach Anpassungsmaßnahmen auch für Textdaten leisten - und ein in der Tradition von Soundex und anderen phonetischen Algorithmen stehendes, Besonderheiten des Frühneuhochdeutschen berücksichtigendes Codierungsverfahren, das Buchstaben mit vermutlich ähnlichem Lautwert durch gleiche Codezeichen ersetzt. Dieses Vorgehen funktioniert gut, wenn es nicht um sehr kurze Übereinstimmungen geht. Auch etwas längere Matches sind allerdings vielfach nicht auf die Verwendung von Vorlagen zurückzuführen, sondern auf gängige Formulierungen. Das gilt besonders für Texte wie die hier untersuchten, die durch formelhafte Sprache geprägt sind. Deshalb werden Ansätze zur Matchbewertung anhand einfacher Kriterien entwickelt, und es werden Visualisierungsmöglichkeiten vorgestellt, die es erleichtern, Zusammenhänge zwischen Texten und auch Textgruppen zu erkennen. Im letzten Teil der Arbeit wird an einigen Beispielen aus dem untersuchten Korpus (einem Teil des Korpus von "DRQEdit - Deutschsprachige Rechtsquellen in digitaler Edition") gezeigt, wie sich auf dieser Basis neue Erkenntnisse gewinnen lassen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Recht (340); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  18. Computation and Palaeography: Potentials and Limits
    Erschienen: 2015
    Verlag:  BoD

    This manifesto documents the program and outcomes of Dagstuhl Seminar 12382 ‘Perspectives Workshop: Computation and Palaeography: Potentials and Limits’. The workshop focused on the interaction of palaeography, the study of ancient and me- dieval... mehr

     

    This manifesto documents the program and outcomes of Dagstuhl Seminar 12382 ‘Perspectives Workshop: Computation and Palaeography: Potentials and Limits’. The workshop focused on the interaction of palaeography, the study of ancient and me- dieval documents, with computerised tools, particularly those developed for analysis of digital images and text mining. The goal of this marriage of disciplines is to provide e cient solutions to time and labor consuming palaeographic tasks. It furthermore attempts to provide scholars with quantitative evidence to palaeographical arguments, consequently facilitating a better understanding of our cultural heritage through the unique perspective of ancient and medieval documents. The workshop provided a vital opportunity for palaeographers to interact and discuss the potential of digital methods with computer scientists specialising in machine vision and statistical data analysis. This was essential not only in suggesting new directions and ideas for improving palaeographic research, but also in identifying questions which scholars working individually, in their respective elds, would not have asked without directly communicating with colleagues from outside their research community.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch; Englisch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  19. Readability Enhancement and Palimpsest Decipherment of Historical Manuscripts

    This paper presents image acquisition and readability enhancement techniques for historical manuscripts developed in the interdisciplinary project “The Enigma of the Sinaitic Glagolitic Tradition” (Sinai II Project).1 We are mainly dealing with... mehr

     

    This paper presents image acquisition and readability enhancement techniques for historical manuscripts developed in the interdisciplinary project “The Enigma of the Sinaitic Glagolitic Tradition” (Sinai II Project).1 We are mainly dealing with parchment documents originating from the 10th to the 12th centuries from St. Cather- ine’s Monastery on Mount Sinai. Their contents are being analyzed, fully or partly transcribed and edited in the course of the project. For comparison also other mss. are taken into consideration. The main challenge derives from the fact that some of the manuscripts are in a bad condition due to various damages, e.g. mold, washed out or faded text, etc. or contain palimpsest (=overwritten) parts. Therefore, the manuscripts investigated are imaged with a portable multispectral imaging system. This non-invasive conservation technique has proven extremely useful for the exami- nation and reconstruction of vanished text areas and erased or washed o palimpsest texts. Compared to regular white light, the illumination with speci c wavelengths highlights particular details of the documents, i.e. the writing and writing material, ruling, and underwritten text. In order to further enhance the contrast of the de- graded writings, several Blind Source Separation techniques are applied onto the multispectral images, including Principal Component Analysis (PCA), Independent Component Analysis (ICA) and others. Furthermore, this paper reports on other latest developments in the Sinai II Project, i.e. Document Image Dewarping, Automatic Layout Analysis, the recent result of another project related to our work: the image processing tool Paleo Toolbar, and the launch of the series Glagolitica Sinaitica.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch; Englisch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  20. The development of a medieval scribe
    Erschienen: 2015
    Verlag:  BoD

    Every individual has a set of traits unique for that person. These include biometric identi ers such as DNA, but the same principal applies to the notion of a scribal ngerprint or human stylome. In contrast to the innate nature of a real ngerprint,... mehr

     

    Every individual has a set of traits unique for that person. These include biometric identi ers such as DNA, but the same principal applies to the notion of a scribal ngerprint or human stylome. In contrast to the innate nature of a real ngerprint, such features have been acquired over time and, by de nition, are therefore subject to change. Knowledge of the (lack of) consistency of such linguistic or palaeographic identi ers over time is essential in constructing unique personal identi ers for scribes. The present article examines the case of one scribe, working as a secretary for the Teutonic Order in Utrecht and as notary public. His corpus of texts, which includes an important author’s copy of the late fteenth century Jüngere Hochmeisterchronik, covers a period of thirty years. By quantifying spelling preferences, character sizes, letter-forms and the use of abbreviations it is possible to monitor the development of his writing through time. It turns out that spelling preferences and the use of abbreviations show remarkably little consistency over a longer period. Only chang- ing patterns in the use of certain letter-forms can be used to create a more stable timeline in Hendrik van Vianen’s writings. Furthermore, abrupt changes in the patterns have been used to indicate a phased genesis of the manuscript of the Jüngere Hochmeisterchronik.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch; Englisch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  21. Bibliotheken im Buch: Die Erschließung von privaten Büchersammlungen der Frühneuzeit über Auktionskataloge
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Books on Demand

    Der Beitrag demonstriert anhand eines Auktionskatalogs von 1670 unser Vorgehen, frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken bibliographisch nachhaltig zu erschließen. In einem ersten Schritt beschreiben wir die Erfassung der im Katalog verzeichneten... mehr

     

    Der Beitrag demonstriert anhand eines Auktionskatalogs von 1670 unser Vorgehen, frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken bibliographisch nachhaltig zu erschließen. In einem ersten Schritt beschreiben wir die Erfassung der im Katalog verzeichneten Titel. Das Instrument für diesen Arbeitsgang ist eine Excel-Tabelle, die bibliographische Ermittlung erfolgt mit Hilfe nationaler und internationaler Online-Kataloge. Im zweiten Schritt geht es um die Entwicklung der digitalen Infrastruktur für die Onlinepräsentation der Daten. Hierzu wurde ein frei nachnutzbares Programm entwickelt, das für die Rekonstruktion frühneuzeitlicher Privatbibliotheken optimiert ist. Vorgestellt werden die verschiedenen textlichen und graphischen Visualisierungsformen sowie die weitergehenden Einsatzmöglichkeiten als Darstellungs- und Normierungstool für bibliographische Daten. Im dritten Schritt skizzieren wir den absolvierten Workflow und zeigen, wie traditionelle Methoden der Altbestandserschließung mit Verfahren der Digital Humanities kombiniert werden können. Dabei rückt auch die digitale Edition eines Briefwechsels in den Blick, der den Auktionskatalog als Sekundärquelle flankiert.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch; Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geschichte und Geografie (900)
  22. Das Konzept einer typografiezentrierten digitalen Edition der Werke Stefan Georges samt einem Modell zur Beschreibung von Mikrotypografie
    Erschienen: 2020

    Unter Berücksichtigung der Methoden und Verfahren der Digital Humanities widmet sich die Dissertation der editionsphilologischen Herausforderung, die typografische Gestaltung historischer Drucke in einer Edition zu erschließen und zu vermitteln. Das... mehr

     

    Unter Berücksichtigung der Methoden und Verfahren der Digital Humanities widmet sich die Dissertation der editionsphilologischen Herausforderung, die typografische Gestaltung historischer Drucke in einer Edition zu erschließen und zu vermitteln. Das Augenmerk liegt dabei vorrangig auf der mikrotypografischen Dimension, d. h. der Ebene der Druckschrift. Zentraler Untersuchungs- bzw. Editionsgegenstand ist das dichterische Werk Stefan Georges (1868–1933) bzw. seine typografische Gestaltung, zu der schlichte Hefte, aufwendig gestaltete Prachtausgaben und vor allem eine individualisierte Schrifttype zählen: die Stefan-George-Schrift (St-G-Schrift). Da eine ‚typografiesensible‘ editorische Erschließung der Drucke bis heute ein Desiderat ist, entwickelt die Arbeit das Konzept einer typografiezentrierten Edition, in der – wie der Name sagt – die Typografie im Zentrum der Erschließung und Vermittlung steht. Als medialer Rahmen des Vorhabens wird die digitale Edition bestimmt. Da bestehende digitale Modelle für die Beschreibung der Druckschriften unzureichend sind, entsteht darüber hinaus ein granulares und multiperspektivisches Modell zur Beschreibung von Mikrotypografie. Die Umsetzbarkeit und den wissenschaftlichen Nutzen der theoretischen Überlegungen und Modelle überprüft die Arbeit anhand einer prototypischen Edition eines Korpus von typografisch varianten Drucktexten der lyrischen Werke Georges. Die prototypische Edition präsentiert die Drucktexte durch digitale Faksimiles sowie durch teils vollständig erschlossene Texte, Buch- und Schriftbeschreibungen. Durch das analytische Beschreibungsmodell für Druckschriften, das mit Methoden der Wissensrepräsentation und des Semantic Webs als Ontologie formalisiert wird, kann man die Mikrotypografie zum einen im Textkontext dokumentieren. Zum anderen entsteht ein mikrotypografisches Inventar, das die Genese des Typenrepertoires der St-G-Schrift und ihren Formenkanonen untersuchbar macht, auch im Vergleich mit anderen Schriften. Anhand von Beispielen wird herausgestellt, wie damit bestehendes Wissen überprüfbar und tradiertes Wissen in Frage gestellt wird sowie gänzlich neue Deutungshorizonte entstehen. Die Voraussetzungen dafür schafft das digitale Medium, denn der Komplexität des typografiezentrierten Erschließungsmodells kann nur die digitale Edition mit den Paradigmen der Offenheit, Multimedialität und Vernetzung gerecht werden.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Datenverarbeitung; Informatik (004); Bibliotheks- und Informationswissenschaften (020); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
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  23. Rekontextualisierung als Forschungsparadigma des Digitalen

    Der Begriff der Rekontextualisierung hat in neueren diskursanalytischen Forschungen zu digitalen Medien einen erstaunlichen Aufschwung erfahren. Die für digitale Medien charakteristische Möglichkeit, durch serielle Reihungen, Rekombination,... mehr

     

    Der Begriff der Rekontextualisierung hat in neueren diskursanalytischen Forschungen zu digitalen Medien einen erstaunlichen Aufschwung erfahren. Die für digitale Medien charakteristische Möglichkeit, durch serielle Reihungen, Rekombination, Einbettung und Vernetzung digitaler Objekte neuen Sinn zu generieren, wird dadurch auf den Begriff gebracht. Auch für methodologische Fragestellungen zu digitalen Forschungsinfrastrukturen und digitalen Methoden kann der Begriff der Rekontextualisierung als Leitkonzept dienen. Der Band diskutiert aus interdisziplinärer Perspektive die Potenziale des Rekontextualisierungsbegriffs als Schlüsselbegriff digitaler Forschung.

     

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  24. ((Kontext (Text)) Edition) Rekontext
    Erschienen: 2020
    Verlag:  BoD

    Wissenschaftliche Editionen berücksichtigen immer schon und im Digitalen nun weiter ausgreifend und eine mehrfache Medialität (Form, Inhalt) einbeziehend die Kontexte von zu edierenden Werken. Zugleich stellen sie ihre Gegenstände in einen neuen... mehr

     

    Wissenschaftliche Editionen berücksichtigen immer schon und im Digitalen nun weiter ausgreifend und eine mehrfache Medialität (Form, Inhalt) einbeziehend die Kontexte von zu edierenden Werken. Zugleich stellen sie ihre Gegenstände in einen neuen Kontext, der durch die Edition selbst und durch ihre Publikationsformen gebildet wird. Die Frage nach Kontext und Rekontextualisierung ist dadurch gleich doppelt zu stellen. Sie betrifft auch die Historizität gewesener und überlieferter Kontexte, ihre Aktualisierung in der Edition und Neukonstruktion zusätzlicher Kontexte. Diese Verhältnisse werden im Beitrag vor dem Hintergrund abstrakterer Modelle von Edition, Text und Werk beleuchtet.

     

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  25. Experimentelle und numerische Untersuchungen zum Verschleiß von Halteelementen in der zahnärztlichen Prothetik
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

    Zur Beurteilung der Eignung eines Werkstoffes ist neben funktionellen Eigenschaften auch sein Langzeitverhalten von Interesse. Insbesondere Verschleißprozesse, die durch zyklische Belastung der aus diesen Stoffen hergestellten Werkstücke... mehr

     

    Zur Beurteilung der Eignung eines Werkstoffes ist neben funktionellen Eigenschaften auch sein Langzeitverhalten von Interesse. Insbesondere Verschleißprozesse, die durch zyklische Belastung der aus diesen Stoffen hergestellten Werkstücke hervorgerufen werden, haben einen entscheidenden Einfluss auf deren Funktionalität. Numerische Methoden aus der angewandten Informatik bieten hier eine Alternative zu experimentellen Studien. Gerade bei der Etablierung neuer numerischer Methoden muss jedoch auf eine geeignete Validierung geachtet werden. In dieser Arbeit wird am Beispiel von Teleskopkronen für die zahnärztliche Prothetik, die aus verschiedenen Legierungen hergestellt wurden, gezeigt, wie die Untersuchung dieser Werkstoffe mit numerischen und experimentellen Methoden unterstützt werden kann. Ziel war es dabei, mit der Finite-Elemente-Methode ein numerisches Modell zur Beschreibung von Verschleißvorgängen an diesen Teleskopkronen zu erarbeiten und dieses mit in experimentellen Untersuchungen gewonnenen Daten zu validieren. Je zehn Teleskopkronen, die aus zehn verschiedenen Legierungen hergestellt wurden, und die mit Hilfe eines mechanischen Verschleißsimulators in 10.000 Belastungszyklen verschlissen wurden, dienten als Grundlage für die Untersuchung und die Modellerstellung. Es wurde ein Messaufbau entwickelt, mit dem die durch Verschleißprozesse ausgelösten Veränderungen der Mikrobeweglichkeit untersucht werden können. Mit Hilfe eines Hexapoden als Belastungssystem und einem selbst entwickelten optischen Erfassungssystem erlaubte es dieser Aufbau, hochpräzise Kraft/Auslenkungskurven mit einem Kraftbereich von bis zu 100 N und einer Auflösung von unter einem Mikrometer zu erfassen. An rasterelektronenmikroskopischen Untersuchungen der verschlissenen Oberflächen sowie durch Bestimmung der Mikrobeweglichkeit der Teleskope vor und nach Verschleiß im oben beschriebenen Messaufbau wurde der auftretende Verschleiß qualitativ und quantitativ beurteilt. Es wurden mehrere Finite-Elemente-Modelle der Teleskopkronen für die numerische Untersuchungen entwickelt. Diese Modelle umfassten verschiedene Idealisierungsgrade, angefangen bei stark idealisierte zweidimensionalen Modellen bis hin zu nahezu realistischen dreidimensionalen Modellen. In systematischen Simulationen wurde das numerische Modell zur Verschleißsimulation entwickelt, optimiert und mit Hilfe der im Experiment ermittelten Daten validiert. Insbesondere bei der Verwendung von zweidimensionalen Finite-Elemente-Modellen konnte in den numerischen Simulationen ein mit den im Experiment gewonnenen Daten vergleichbares Verhalten erreicht werden.

     

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