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  1. Reifeprüfungsaufsätze als Quellen historischer Forschung
    Erschienen: 2023

    Abstract: Der Beitrag bündelt vergleichende Überlegungen zu historischen Reifeprüfungsaufsätzen. In einem ersten Schritt wird dargelegt, welche Schwerpunkte bisherige Untersuchungen historischer Reifeprüfungsaufsätze setzten. Hieran anschließend wird... mehr

     

    Abstract: Der Beitrag bündelt vergleichende Überlegungen zu historischen Reifeprüfungsaufsätzen. In einem ersten Schritt wird dargelegt, welche Schwerpunkte bisherige Untersuchungen historischer Reifeprüfungsaufsätze setzten. Hieran anschließend wird beleuchtet, welche Rückschlüsse Aufsatzaufgaben, Schülertexte, Lehrerkommentare, Beurteilungstexte und Benotungen zulassen. (DIPF/Orig.)

     

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  2. Vom literarischen Aufsatz zur Literaturanalyse. Der Wandel literaturbezogenen Schreibens im Zeitraum 1882-1972
    Erschienen: 2023

    Abstract: In der schulischen Reifeprüfung ist Literatur bis heute fest verankert; Prüfungsaufgaben entsprechen aber nur noch zum Teil dem alten ‚literarischen Aufsatz‘. In den 1950er und 1060er Jahren etablierte sich ein neues, von zeitgenössischen... mehr

     

    Abstract: In der schulischen Reifeprüfung ist Literatur bis heute fest verankert; Prüfungsaufgaben entsprechen aber nur noch zum Teil dem alten ‚literarischen Aufsatz‘. In den 1950er und 1060er Jahren etablierte sich ein neues, von zeitgenössischen Didaktiker*innen und Lehrkräften hoffnungsfroh aufgenommenes Textformat: Der ‚Interpretationsaufsatz‘. Der ‚literarische Aufsatz‘ wurde von diesem neuen Format nicht im eigentlichen Sinne abgelöst. In den 1950er und 1960er Jahren ließ man Schüler*innen sowohl Interpretations- als auch literarische Aufsätze verfassen – und gab ihnen bisweilen auch die Wahl zwischen beiden Formaten. Diese Entwicklung wurde im Rahmen des Projekts ‚Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882–1972‘ an Westberliner Reifeprüfungsaufsätzen untersucht (vgl. Eiben-Zach 2022). Der vorliegende Beitrag möchte die Ergebnisse dieser Untersuchungen zusammenfassen und hierauf aufbauend eine Veränderung beleuchten, die Anfang der 1970er Jahre ...

     

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  3. Sachlichkeit und Fachlichkeit in der Oberstufe. Erika Essens Vorschläge zu einer Modernisierung des Deutschunterrichts und die Antwort der 'kommunikativen Wende'
    Erschienen: 2023

    Abstract: Der Akzent dieses Beitrags liegt auf den didaktischen Impulsen, die von Arbeiten der Marburger Seminarleiterin Erika Essen ausgingen. In gewisser Differenz zu Robert Ulshöfer gelten diese als Versuche, den Deutschunterricht zu versachlichen... mehr

     

    Abstract: Der Akzent dieses Beitrags liegt auf den didaktischen Impulsen, die von Arbeiten der Marburger Seminarleiterin Erika Essen ausgingen. In gewisser Differenz zu Robert Ulshöfer gelten diese als Versuche, den Deutschunterricht zu versachlichen und nach fachlichen Kriterien zu entschlacken und zu modernisieren. Das konnte nicht verhindern, dass Essens auf Sprachlichkeit ausgerichtete Didaktik nach 1968 massiv in die Kritik geriet. Dabei zeigte sich, dass durch die zunehmende Sensibilisierung gegenüber Sprachbarrieren für Sprecher*innen eines restringierten Codes „Sprache“ oder „inhaltsbezogene Sprachbetrachtung“ den Nimbus einbüßte, neutral zu sein. Der Beitrag geht auf die historische Kritik an Essen ein, problematisiert aber auch aus anderer Perspektive die mit ihren Arbeiten verbundenen Sachlichkeits- und Rationalitätsansprüche. Im letzten Teil geht der Beitrag über Essen hinaus und nimmt die Innovationen einer Kommunikationsdidaktik in den Blick, die 1971 durch ...

     

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  4. Aufsatzmethodik in der Diskussion. Das Genre des dialektischen Besinnungsaufsatzes in der didaktischen Publizistik der 1950er und 1960er Jahre