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  1. Künstler zwischen den Kulturen
    daheim in der Fremde : eine Ausstellung vom 16. November 2002 bis 2. Januar 2003 in der Galerie im Kunstkaufhaus Leipzig
    Autor*in:
    Erschienen: [2002?]
    Verlag:  Kunstkaufhaus, Leipzig ; Druckerei Hensel

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Druck
    Umfang: 41 Seiten, Illustrationen, 15 x 21 cm
  2. Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Tübingen : Narr

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400)
    Schlagworte: Stickel; Gerhard; Bibliographie
    Lizenz:

    www.gesetze-im-internet.de/urhg/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  3. Über Vorboten des Krieges : Paranoia und Hysterie
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  4. Der endlose Philosophenstreit um die Erkenntnis
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  5. Starker Verzehr und Büchermord
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  6. Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 131
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Hirzel Verlag

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Hirzel Verlag: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur. Stuttgart 2002
    Schlagworte: PeriodicalVolume
    Lizenz:

    Philology ; DigiZeitschriften Abo ; Hirzel ; Germanistik

  7. Goethe-Jahrbuch 119
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Hermann Böhlaus Nachfolger

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Hermann Böhlaus Nachfolger: Goethe-Jahrbuch. Weimar 2002
    Schlagworte: PeriodicalVolume
    Lizenz:

    Open Access ; cc-by-4.0 ; Germanistik ; Philology ; SchaefferPoeschelMetzler

  8. Theodor Fontane: " Effi Briest" : Literarische und ästhetische Transformation eines biographischen Materials
    Autor*in: Gast, Johanna
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Sprache, Literatur, Kultur fachübergreifend

    In der vorliegenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden zu rekonstruieren, welche Faktoren Fontane bei der Entstehung von Effi Briest beeinflussten und wie Fontane diese Faktoren literarisch und ästhetisch transformierte. Im ersten Teil der... mehr

     

    In der vorliegenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden zu rekonstruieren, welche Faktoren Fontane bei der Entstehung von Effi Briest beeinflussten und wie Fontane diese Faktoren literarisch und ästhetisch transformierte. Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst beschrieben, aus welcher persönlichen, aber auch sozialen Situation heraus Fontane den "Ehebruchroman" Effi Briest geschrieben hat. Dabei steht sein Interesse an "Frauenschicksalen" in seinen Romanen im Mittelpunkt. Gleichzeitig soll die historische Basis berücksichtigt werden, auf der Fontane seinen Roman konstruiert hat: Fragen nach Ehe, Ehebruch und Frauenbewegung im Deutschland des ausgehenden 19. Jahrhunderts sind dabei von besonderem Interesse. Im Anschluss daran wird der Ehebruchskandal der Elisabeth von Ardenne beschrieben, der 1886 durch die Presse ging und der die historische Grundlage für Fontanes Effi Briest bildet. Von eminenter Bedeutung für die Entstehung Effi Briest sind aber auch Fontanes Erfahrungen mit der bildenden Kunst, die als ein wesentlicher Einfluss noch im ersten Teil beschrieben werden. Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich auf Fontanes Umgang mit den herausgearbeiteten Einflüssen und deren literarischer und ästhetischer Transformation. Einem Überblick zu Fontanes Wissen und Interesse am Fall "von Ardenne" schließt sich ein Vergleich zwischen den historischen Fakten und Fontanes literarischer Bearbeitung des Ardenne-Stoffes an. Effis Charakter erschließt sich erst durch das Netz der An- und Vorausdeutungen sowie durch die zahlreichen Bilder und Bezüge, die sich leitmotivisch durch den Text ziehen, das Bild der Melusine ist eines davon. In der Forschungsliteratur ist man in diesem Zusammenhang wiederholt den zahlreichen Symbolen nachgegangen, die dem Roman seine Komplexität verleihen und die Fontane als seine "tausend Finessen" bezeichnete. Peter-Klaus Schuster hat 1978 zum ersten Mal das Prinzip des "disguised symbolism" - das Verfahren, symbolische Verweise hinter realistischer Darstellung "verschleiert" darzustellen - auf die Erzähltechnik in Effi Briest übertragen. Schuster sieht in Effi Briest einen Roman, mit dem Fontane durch "die Ausrichtung seines Romangeschehens und deren Personen auf biblische Vorbilder" die zeitgenössische Gesellschaft kritisieren wollte, da diese den Frauen eine Orientierung an christlichen Leitmotiven zur Nachahmung vorhielt. Erweitert man Schusters These, die sich allein auf religiöse Verweise konzentriert, lässt sich mit dem Prinzip des "disguised symbolism" Fontanes Technik beschreiben, durch leitmotivische Verknüpfungen sowie An- und Vorausdeutungen den Roman ästhetisch zu verdichten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Präraffaeliten; Ardenne; Melusine; disguised symbolism; Literatures of Germanic languages
    Lizenz:

    geb.uni-giessen.de/geb/doku/lic_ohne_pod.php

  9. Von der Chronik zum Weltbuch : Sinn und Anspruch südwestdeutscher Hauschroniken am Ausgang des Mittelalters
    Autor*in: Wolf, Gerhard
    Erschienen: 2002
    Verlag:  de Gruyter

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  10. Studien zur mittelhochdeutschen Grammatik
    Autor*in:
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
  11. "In diesem Spiel gewinnt immer der Entschlossenste": Bilder des Terrors im Hollywood-Kino
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791)
  12. Toleranztheorie in Deutschland (1949-1999) : Eine anthologische Dokumentation
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Stauffenburg-Verl.

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: germanische Sprachen allgemein
  13. Rechtschreibreform und Schule : Die Reformen der deutschen Rechtschreibung aus der Sicht von Lehrerinnen und Lehrern
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Lang

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: germanische Sprachen allgemein
  14. Richtig gut : Übungen zur Rechtschreibung. Teil 9/10.
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Diesterweg

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: germanische Sprachen allgemein
  15. Zeitschriftenhoroskope als linguistischer Untersuchungsgegenstand
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Linguistik (410); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: germanische Sprachen allgemein
  16. Samiskt och finskt substrat i nordskandinaviska dialekter
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Sprachen (439); Andere Sprachen (490); Sprache (400)
    Schlagworte: Sprachkontakt; Nordgermanisch; Saamisch; Finnisch; Linguistik
  17. Strövtåg i nordisk språkvetenskap
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Das vorliegende Heft „Strövtåg i nordisk språkvetenskap“ enthält neun der Beiträge von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sechsten studentischen Kolloquiums in skandinavistischer Sprachwissenschaft. Als ein Ergebnis der Zusammenarbeit... mehr

     

    Abstract ; Das vorliegende Heft „Strövtåg i nordisk språkvetenskap“ enthält neun der Beiträge von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sechsten studentischen Kolloquiums in skandinavistischer Sprachwissenschaft. Als ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Nordische Sprachen der Universität Stockholm und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin findet das Kolloquium seit 1996 jährlich statt. Es hat sich als ein Rahmen für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bewährt. Austragungsort des nunmehr sechsten Treffens war Stockholm. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kolloquiums waren Josefin Bloch, Charlotta Brylla, Sven Lange, Yvonne Lindqvist, Rune Palm (Stockholm) sowie Irina Enders, Piret Frädrich, Anja Klein, Kristina Kotcheva, Jurij Kusmenko und Michael Rießler (Berlin). Wir bedauern, die Beiträge von Piret Frädrich und Yvonne Lindqvist nicht einschließen zu können. Traditionell erscheinen die Beiträge des Colloquiums in den „Kleinen Schriften des Nordeuropa-Instituts“. Und – inzwischen fast ebenso traditionell – lädt auch dieses Heft ein zu einem nordistischen smörgåsbord. Die Artikel spiegeln dabei die große Bandbreite der linguistischen Forschung innerhalb beider Institute wider: Die Beiträge behandeln Themen aus der Lexikologie, Semantik, Morphologie sowie Kontaktlinguistik, wobei sowohl synchrone als auch diachrone Analysen präsentiert werden. Smaklig måltid!

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Schwedisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Sprachen (439); Sprache (400)
    Schlagworte: Linguistik; Sprachwissenschaft; Skandinavistik; Nordistik
  18. Sprachverarbeitung, Genus und Aphasie
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Für die Zuweisung von Genus im Deutschen wurden verschiedene Regeln vorgeschlagen. Genuszuweisung kann beispielsweise auf der Grundlage von Suffixregeln erfolgen. Diesen Regeln zufolge sind Derivations- und Diminutivsuffixe zuverlässige... mehr

     

    Abstract ; Für die Zuweisung von Genus im Deutschen wurden verschiedene Regeln vorgeschlagen. Genuszuweisung kann beispielsweise auf der Grundlage von Suffixregeln erfolgen. Diesen Regeln zufolge sind Derivations- und Diminutivsuffixe zuverlässige Genusindikatoren. Es finden sich nur wenige Ausnahmen zu diesen Regeln. Andere Nomen hingegen scheinen keine Genustransparenz zu haben. Ziel der durchgeführten Studien ist zu prüfen, inwieweit gesunde sowie aphasische Sprecher von formalen Genusindikatoren profitieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, daß gesunde Sprecher des Deutschen, anders als im Französischen oder Italienischen, in einer Genuszuweisungsaufgabe nicht von der Transparenz der Stimuli profitieren. Es wurden keine Reaktionszeitunterschiede zwischen der transparenten und intransparenten Bedingung gemessen. Aphasische Sprecher hingegen machen in der transparenten Bedingung weniger Fehler bei der Genuszuweisung als in der intransparenten Bedingung. Diese Ergebnisse werden im Kontext aktueller Sprachverarbeitungsmodelle diskutiert. Sie legen nah, daß Genus weder nur lexikalisch gespeichert ist noch ausschließlich auf der Basis von Regeln zugewiesen wird. Es wird angenommen, daß beide Strategien Teil der sprachlichen Kompetenz sind. ; Abstract ; Different rules have been proposed for the assignment of gender to nouns in German. For instance, on the basis of derivational or diminutive suffixes gender can be assigned reliably, with only a few exceptions. However, there are several nouns that do not have any formal indication of gender. It was the aim to investigated whether normal and aphasic speakers benefit from formal gender cues. Results indicate that healthy speakers do not profit from gender cues in a gender assignment task. There are no differences in reaction times between the transparent and nontransparent condition. This contradicts findings from languages like French and Italian. However, Broca's and Wernicke's aphasics benefit from gender cues, although they do so in a different way. I interpret these findings within the context of current models of language processing and argue that gender is neither only lexically stored nor exclusively assigned on the basis of assignment rules. Both strategies seem to be part of German speakers' language competence.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Genustransparenz; Broca-; Wernicke-Aphasie; Sprachverarbeitungskosten; gender transparency; Broca's and Wernicke's aphasia; processing load
  19. Der zentrale Wortschatz des Deutschen. Materialien (Studien zur Deutschen Sprache 26)
  20. Von Volk-s-musik und Sport-s-geist im Lemming-s-land : af folk-e-musik og sport-s-ånd i lemming-e-landet ; Linking elements in German and Danish ; a contrastive study
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Die Arbeit behandelt kontrastiv System und Funktion der Fugenelemente in Nominalkomposita im Deutschen und im Dänischen. Fugenelemente sind Einheiten, die fonisch in der Wortfuge von Komposita auftreten können (z. B. Volk-s-musik), aber auch als... mehr

     

    Die Arbeit behandelt kontrastiv System und Funktion der Fugenelemente in Nominalkomposita im Deutschen und im Dänischen. Fugenelemente sind Einheiten, die fonisch in der Wortfuge von Komposita auftreten können (z. B. Volk-s-musik), aber auch als Nullrealisierung vorzufinden sind (z. B. Sportsgeist). Aufgrund ihrer formalen Ähnlichkeit zu Flexiven wird ihre Distribution und Funktion häufig mit der Flexionsmorphologie in Verbindung gebracht. Es zeigt sich jedoch schon an Beispielen wie Verfassung-s-schutz, dass die formale Ähnlichkeit keine Bedeutungsübereinstimmung oder Distributionsparallelen zu Flexionssuffixen zur Folge haben muss: Das feminine Erstglied Verfassung kann kein Genitiv-s tragen (vgl. Gen. Sg.: der Verfassung). Das System der Fugenelemente lässt sich vielmehr an linguistischen Eigenschaften des Erstglieds festmachen, die sich sowohl auf fonetisch-fonologischem (Auslaut, Wortakzent, Silbenzahl), morphologischem (Derivationssuffixe, morphologische Komplexität, Flexionsklasse), etymologischem (Entlehnung) und semantischem Niveau bewegen können (semantische Merkmale). Zur Identifizierung von Distributionskriterien für Fugenelemente wurden Komposita in einem großen Korpus in mehreren Schritten analysiert. Dazu wurden Reihen identifizert, die auf die produktive Distribution der Fugenelemente aufgrund linguistischer Kriterien hinweisen können. Diese wurden anhand eines Produktivitätstests verifiziert. Das Ergebnis zeigt für beide Sprachen eine große Systematisierbarkeit auf, die nur durch das Bestehen idiosynkratischer Bildungen durchbrochen wird. So können neben der produktiven Distribution der Fugenelemente lexikalisierte Verbindungen weiter bestehen. Nach einer Einleitung (Kap. I) wird das Thema zunächst theoretisch bearbeitet (Kap. II). Einer Definition von für die Arbeit zentralen Begriffen folgt eine kontrastive Einführung in Fonologie und Flexionsmorphologie der betrachteten Sprachen. Ein Forschungsüberblickt führt anschließend zur sprachgeschichtlichen Entstehung und Entwicklung der Fugenelemente aus Flexionssuffixen über. Anschließend werden Theorien zur Systematisierung der Einheiten und zu ihrer Funktion dargestellt. Die im Kapitel II eingeführten theoretischen Konzepte werden in Kapitel III anhand einer Korpusanalyse überprüft. Systematisch werden die verwendeten Korpora und die entwickelte Methode vorgestellt. Die einzelsprachlichen Analysen zum Deutschen und Dänischen werden anschließend mit einer großen Zahl von Beispielen dargestellt. Aufgrund der einzelsprachliche Ergebnisse wird eine Kontrastierung der beiden Sprachen in Bezug auf ihr Fugensystem vorgenommen und durch weitere Analysen vertieft. Das Ergebnis zeigt in großen Teilen Ähnlichkeiten der Distribution auf. Fugenelemente treten im Deutschen wie im Dänischen an Erstgliedern mit einer Menge von Derivationssuffixen auf, die Nullfuge erscheint regelmäßig an nicht ins System integrierten Fremdwörtern. Übereinstimmung findet sich auch in bestimmten fonologischen Kriterien. Neben den Parallelen zeigen sich aber auch deutliche Divergenzen im deutschen und dänischen System: Semantische Kriterien zeigen sich primär nur im Dänischen, gleichzeitig spielen hier die flexionsmorphologische Kriterien wie die Deklinationsklasse im Gegensatz zum Deutschen keine Rolle. Zum Abschluss der Analyse werden Erkenntnisse zu System und Funktion der Fugenelemente und zur Lexikontheorie formuliert. Fugenelemente scheinen in beiden Sprachen eine ähnliche Funktionalisierung als Gliederungsmarker zu durchlaufen, die sich am deutlichsten am gehäuften Auftreten der -s-Fuge nach morphologisch komplexen Erstgliedern zeigt. Dabei scheint der Funktionalisierungsprozess im Dänischen schon weiter fortgeschritten zu sein als im Deutschen. Die Ergebnisse werden in Kapitel IV in einem Schlusswort zusammengefasst. Der umfangreiche Anhang umfasst das vollständige verwendete Material sowie Kommentare zu methodischen Problematiken. ; The thesis treats the system and function of the linking elements in nominal compounds in German and Danish contrastively. Joint elements are units, which can occur as phonical units between the parts of a compound (e.g. Volk-s-musik ‘folk music’). In addition, zero-realization can occur (e.g. Sportsgeist ‘sportsmanship’). Due to their formal similarity to inflectional suffixes, their distribution and function are frequently compared to inflectional morphology. It shows up however, that the formal similarity does not have to entail a semantical or distributional agreement with inflectional suffixes, as can be seen by examples such as Verfassung-s-schutz ‘protection of the constitution’: The feminine first part cannot carry a genitive-s (gen. sg.: der Verfassung). The system of the linking elements can be established with the help of compounds’ first parts’ linguistic features, which deal with phonetical-phonological (final sound, word accent, syllable number), morphological (derivational suffixes, morphological complexity, inflectional class), etymological (loan words) and semantical criteria (semantical features). For the identification of distributional criteria for linking elements, compounds in a large corpus were analyzed in several steps. In addition, by linguistical features going together with the appearance of the same form of linking elements in a regular manner, “rows” were identified, which can refer to the productive distribution of the linking elements. These were verified on the basis a productivity test. The result shows to be a striking amount of systematization, which is broken only by the existence of idiosyncratical exceptions for both languages. So, lexicalized connections of compounds’ first parts and linking elements can exist even against their productive distribution in isolated cases. After an introduction (chapter I), the topic is first introduced theoretically (chapter II). A contrastive summary of the regarded languages’ phonology and inflectional morphology is followed by a definition of central terms for the work. An overview of the research history on linking elements afterwards leads to the elements’ historical emergence and development from inflectional suffixes. Subsequently, theories on the systematization and function of the linking elements are introduced. The theoretical concepts introduced in chapter II are examined in chapter III on the basis of a corpus analysis. Systematically, the used corpora and the developed method are presented. The single language analyses of German and Danish are represented afterwards with a large number of examples. Based on the single language results, the two languages are contrasted regarding to their linking system, and the contrast is further gone into by new analyses. The result points out overall similarities of the distribution. Linking elements arise in German as in Danish at compounds’ first parts ending in a couple of similar derivational suffixes. The zero-element appears with non-integrated foreign words regularly. The languages are also similar in certain phonological criteria. Apart from the parallels, in addition, clear divergences show up in the German and Danish system: Semantic criteria are primarily effective only in Danish. At the same time, criteria of inflectional morphology, as the declination class, do not play a role in Danish in contrast to German. At the end of the analysis, conclusions are formulated with regard to the linking elements’ system and function and to the lexical theory of their representation. Linking elements seem to be in a similar process of functionalization in both languages as segmentational markers, which can be seen most clearly from the accumulated occurrence of the s-element with morphologically complex first parts. The functionalization process seems to have progressed even further in Danish than in German. The results are summarized in chapter IV in a conclusion. The extensive appendix covers the complete used material as well as comments regarding methodological problems.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Kontrastive Morphologie; Morphologie (Linguistik); Komposition (Wortbildung); Wortbildung; Germanische Sprachen; Fugenelement; Online-Ressource
    Lizenz:

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  21. Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte : DVjs 76
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  J. B. Metzler

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: J. B. Metzler: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte : DVjs. 2002
    Schlagworte: PeriodicalVolume
    Lizenz:

    Gesamtabo2018 ; Germanistik ; SchaefferPoeschelMetzler

  22. Kampf um Subjektivität
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
  23. libri liberorum. Jahrgang 3- Heft 7/ März 2002 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Seibert, E. (Ernst) ; Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung

    editorial 6. Sammler-Roundtable Winfried Oppgenoorth Beiträge E. Mazakarini: In diesen Jahren. Wien 1945-1965. Anmerkungen zu einer "kleinen Schrift" von Karl Bruckner - U. Kress: "Meiner " Helene Stöckl Lehrveranstaltungen - J. Baroková: Tradition... mehr

     

    editorial 6. Sammler-Roundtable Winfried Oppgenoorth Beiträge E. Mazakarini: In diesen Jahren. Wien 1945-1965. Anmerkungen zu einer "kleinen Schrift" von Karl Bruckner - U. Kress: "Meiner " Helene Stöckl Lehrveranstaltungen - J. Baroková: Tradition des Fachbereichs Kinder- und Jugendliteratur an der Pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität Brno, Tschechien - H. Lexe: Kanon, Kult und Klassik in der KJL - A. Rußegger: Zur Poetik von Realismus und Fantasy in der Kinderliteratur Abstract - M. Eder-Eichberger: Fremde sind wir doch im eigenen Haus Rezensionen - G. Faerber: Dorothee Hesse Hoerstrup - Lebensbeschreibungen für junge Leser - U. Seeber: Zlata Fuss Phillips - German Children's and Youth Literature in Exile - E. Seibert: Gabriele Groschner - StillLesen. Malerei des 17. bis 19. Jahrhunderts - E. Seibert: Frietz Nies und Mona Wodsak - Ikonographisches Repertorium zur Europäischen Lesegeschichte - E. SEibert: Birgit Patzelt - Phantastische Kinder- und Jugendliteratur der 80er und 90er Jahre Mitteilungen - Mitgliedsbeitrage - H. Burghardt/ E. Seibert: libri liberorum - Beiträge des Jahres 2001

     

    Export in Literaturverwaltung
  24. libri liberorum. Jahrgang 3 - Heft 9/ Dezember 2001 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Seibert, E. (Ernst) ; Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung ; Praesens Verlag

    editorial Beiträge - S. Vogel: Biographie - I. Höfler: "Jugendhalle" - I. Weixelbaumer: (St.) Gabriel: "Erstens unterhaltend, zweitens lehrreich, drittens - auch religiös" - G. Hierzenberger: Kinder- und Jugendbücher im Tyrolia-Verlag - W.... mehr

     

    editorial Beiträge - S. Vogel: Biographie - I. Höfler: "Jugendhalle" - I. Weixelbaumer: (St.) Gabriel: "Erstens unterhaltend, zweitens lehrreich, drittens - auch religiös" - G. Hierzenberger: Kinder- und Jugendbücher im Tyrolia-Verlag - W. Kriegleder: Die neu gegründete Internationale Charles Sealsfield-Gesellschaft - M. Maziakarini: Adalbert Pilch ". ich bin ein Epiker in allem" Bericht - Religiöse Kinderliteratur und Modernität in Europa 1750-2000 (E. Seibert) Lehrveranstaltungen - Geschichte und Aktualität des Adoleszenzromans (E. Seibert, Wien) - Mediale Konzeption in der Kinderliteratur (S. Fuchs, Graz) Mitteilungen der ÖGKJLF - Prämien für wissenschaftliche Arbeiten zur KJL - Protokoll zur Generalversammlung der ÖGKJLF - Symposion Ernst A. Ekker - Literatur und Musik in der Kinderkultur Rezensionen - G. Wicke: Vergessene Jugendschriftsteller der Erich-Kästner-Generation (E. Seibert) - E. Richlick: Zwerge und Kleingestaltige in der KJL vom Begin des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (E. Seibert) Abstract - E. Mandl: Die Detektivgeschichte in der österr. KJL nach 1945 Service - Bibliographie zur Kinder- und Jugendliteraturforschung - Kinder- und Jugendtheater (U. Riegler

     

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  25. Nominale Wortbildung in Sachtexten des 18. Jahrhunderts
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Institut für Deutsche Sprache, Bibliothek, Mannheim

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Munske, Horst Haider (Herausgeber); Müller, Peter O. (Herausgeber); Habermann, Mechthild (Herausgeber)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Wortbildung; Nominalphrase; Nomen; Deutsch; Wortbildung; Nomen
    Weitere Schlagworte: Sprachgeschichte; Sachtext
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Historische Wortbildung des Deutschen (= Reihe Germanistische Linguistik ; 232). - Tübingen : Niemeyer, 2002., S. 341-363, ISBN 3-484-31232-7