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  1. Syntaktische und semantische Eigenschaften unakkusativer Verben
    Erschienen: 1997

    Diese Arbeit gibt eine Übersicht über den Stand der For-schung zum Verhalten intransitiver Verben. Untersucht werden sprachliche Prozesse, die sich erklären lassen, wenn man annimmt, daß die intransitiven Verben aus zwei Unterklassen bestehen, den... mehr

     

    Diese Arbeit gibt eine Übersicht über den Stand der For-schung zum Verhalten intransitiver Verben. Untersucht werden sprachliche Prozesse, die sich erklären lassen, wenn man annimmt, daß die intransitiven Verben aus zwei Unterklassen bestehen, den sogenannten unakkusativen bzw. unergativen Verben. Zwei Ansätze zur Beschreibung dieser Unterklassen und zur Erklärung der mit ihnen im Zusammenhang stehenden Phänomene werden detailliert vorgestellt - ein rein semantischer und ein gemischt syntaktisch-semantischer. Beide Ansätze zeigen noch gewisse Ungereimtheiten, die daraus folgen, daß einerseits nicht alle verwendeten Begriffe genau genug definiert sind und daß andererseits für eine vollständige Beschreibung und Erklärung der angeführten Phänomene zum Teil noch linguistische Grundlagenforschung notwendig ist. Ungeachtet dessen wird dargelegt, daß Unakkusativität ein wichtiger Bestandteil jeder Beschreibung und Erklärung der untersuchten Sprachen ist.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Syntax
    Lizenz:

    rightsstatements.org/page/InC/1.0/

  2. Die Evolution attributiver Markierungen im Nordgermanischen
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Sprachen (439); Sprache (400)
    Schlagworte: Morphologie; Nominalphrase; Nordgermanisch; Syntax; Typologie; Linguistik
  3. Bare nouns in Persian
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Diese Dissertation untersucht das variable Verhalten von sogenannten „bare nouns“ (Nominale ohne Artikel) im Persischen. Dieses Verhalten kann jedoch nicht verstanden werden ohne eine Reihe von entscheidenden Eigenschaften der persischen... mehr

     

    Abstract ; Diese Dissertation untersucht das variable Verhalten von sogenannten „bare nouns“ (Nominale ohne Artikel) im Persischen. Dieses Verhalten kann jedoch nicht verstanden werden ohne eine Reihe von entscheidenden Eigenschaften der persischen Satzstruktur zu betrachten. Dazu gehören Informationsstruktur, Prosodie und Wortstellung, sowie die semantischen und syntaktischen Funktionen verschiedener morphologischer Markierungen im Persischen. Die vorliegende Dissertation kann daher zum besseren Verständnis von satzinterner Syntax, Semantik und Prosodie des Persischen beitragen. Ich beginne meine Untersuchung mit dem Vergleich der BNs in verschiedenen Positionen mit Nominalen, die mit verschiedenen Morphemen gekennzeichnet sind. Die quasi-inkorporierten Nominale im Persischen scheinen zur Klasse der diskursintransparenten inkorporierenden Sprachen zu gehören. Doch dies scheint nicht immer zu stimmen, unter bestimmten Umständen zeigen persische BNs Diskurstransparenz. In Kapitel 3 untersuche ich daher, unter welchen Umständen BNs Diskurstransparenz zeigen und warum. In Kapitel 3 präsentiere ich einen Alternativvorschlag zu Farkas & de Swart, in dem ich darlege, dass ein BN tatsächlich einen neuen Diskursreferenten einführt. Aber der Numerus von BNs ist neutral (numerusneutralen Diskursreferenten).In der zweiten Hälfte der Dissertation wird die Interpretation von BNs in verschiedenen Positionen und mit unterschiedlichen grammatischen Funktionen diskutiert. Kapitel 4 konzentriert sich auf BNs in Objektposition. Wir stellen einen direkten Vergleich an zwischen BNs als tatsächliche BNs, d.h. Nominale, die nicht mit einem Morphem markiert sind, und Kontexten, in denen sie mit dem Morphem -ra auftreten. Ich werde argumentieren, dass -ra lediglich markiert, dass ein BN oder auch ein anderes Nominal nicht in seiner VP-internen Position interpretiert, sondern in eine VP-externe Domäne bewegt wird. Das bedeutet, das Morphem -ra ist ein syntaktisches Morphem auf Phrasenebene. ; Abstract ; This thesis explores the variable behavior of bare nouns in Persian. Bare singular nouns realize different grammatical functions, including subject, object and indirect object. They receive different interpretations, including generic, definite and existential readings. However, the task of understanding the reasons for, and limits on, this variation cannot be achieved without understanding a number of pivotal features of Persian sentential architecture, including Information Structure, prosody, word order, and the functions of various morphological markers in Persian. With respect to the discourse transparency of Incorporated Nominals, under certain circumstances, Persian bare nouns show discourse transparency. These circumstances are examined in chapter 3, and it is proposed that bare nouns do introduce a number neutral discourse referent. This proposal is phrased within Discourse Representation Theory. In the second half of the dissertation, the interpretation of bare nouns in different positions and with different grammatical functions are discussed. Under the independently supported hypothesis of position>interpretation mapping developed by Diesing (1992), we will see the role of the suffix -ra in indicating that an object has been moved out of VP. For subjects, there is no morphological marking corresponding to –ra on objects, and we have to rely on prosody and word order to determine how a VP is interpreted using theories of the interaction of accent and syntactic structure. It is proposed that both subject and object originate within the VP, and can move out to the VP-external domain. The motivation for these movements are informational-structural in nature, relating in particular to the distinctions between given and new information, and default and non-default information structure.

     

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  4. Vorfeldbesetzungen in deutschen Verb-Zweit-Sätzen als Lerngegenstand mit einer Untersuchung von Texten japanischer A1-LernerInnen
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; In dieser Masterarbeit wird der Erwerb von Vorfeldbesetzungen durch japanische LernerInnen behandelt. Mithilfe eines Vergleichs von Texten aus zwei verschiedenen A1-DaF-Kursen soll untersucht werden, ob die Vermittlung von Form und... mehr

     

    Abstract ; In dieser Masterarbeit wird der Erwerb von Vorfeldbesetzungen durch japanische LernerInnen behandelt. Mithilfe eines Vergleichs von Texten aus zwei verschiedenen A1-DaF-Kursen soll untersucht werden, ob die Vermittlung von Form und Funktion des Vorfelds im Vergleich zur alleinigen Vermittlung der Form von Vorfeldbesetzung einen positiven Einfluss auf den Erwerb hatte. Für die deutsche Verbstellung wird eine (größtenteils) universale Erwerbungsreihenfolge angenommen: SVX > AdvSVX > Verbklammer > XVS > V-End (Clahsen, Meisel & Pienemann 1983). Diese Erwerbsreihenfolge wird im Rahmen der Processability Theory (Pienemann 1998) mit steigender Komplexität der jeweiligen Verarbeitungsprozesse bzw. anhand des morphosyntaktischen Spannungsfelds (Lee 2012) mit steigender Schwierigkeit der Realisierung der SV-Kongruenz erklärt. In dieser Arbeit wird einerseits untersucht, ob die japanischen A1-DaF-LernerInnen in ihren Texten die informationsstrukturelle Funktion des deutschen Vorfelds ausnutzen und auch Nicht-Subjekt-Elemente ins Vorfeld stellen. Andererseits wird ermittelt, ob sie dabei das Verb in die V2-Position setzen und zielsprachliche XVS-Strukturen bilden. Insgesamt stellen die LernerInnen, deren Kurs Form und Funktion des Vorfelds vermittelte, mehr Nicht-Subjekte voran und bildeten dabei erfolgreicher XVS-Sätze als die Vergleichsgruppe. Dies weist darauf hin, dass die Vermittlung von Form und Funktion des Vorfelds einen positiven Einfluss auf den Erwerb zu haben scheint. Die Korrektheitsraten waren allerdings auch von der Art der Schreibaufgabe abhängig, die in den beiden Gruppen nur teilweise übereinstimmten, weshalb diese Ergebnisse mit Vorsicht betrachtet werden müssen. Die hohe Korrektheit der SV-Kongruenz, die hier noch vor dem Erwerb von XVS-Strukturen und unabhängig von der Satzstruktur vorliegt, lässt Fragen in Bezug auf die Gültigkeit der Vorhersagen von Processability Theory und dem morphosyntaktischen Spannungsfeld aufkommen. ; Abstract ; This M.A. thesis treats the acquisition of prefield occupations by Japanese learners. Texts from two different A1 courses of German as a foreign language are compared in order to examine whether the instruction of form and function of the prefield instead of only the form has a positive effect on the acquisition. A (mostly) universal order of acquisition is assumed for German verb placement: SVX > AdvSVX > Verb Bracket > XVS > V-End (Clahsen, Meisel & Pienemann 1983). This order of acquisition is explained through increasing complexity of processing mechanisms in Processability Theory (Pienemann 1998) and through increasing difficulty of realizing SV congruence by means of “morphosyntactic tension” (morphosyntaktisches Spannungsfeld; Lee 2012). On the one hand, it is examined whether Japanese A1 learners make use of the information structural function of the German prefield and place non-subject items in that position. On the other hand, it is examined whether they correctly place the verb in the V2 position and produce XVS structures. In total, the learners who received instruction on form and function of the prefield placed more non-subject items in this position and produced XVS structures with greater success. This finding suggests that instruction of form and function of the prefield has a positive effect on the acquisition of prefield occupations. However, the correctness rates were also dependent on the writing tasks, which were only partially identical in the two groups. Therefore, this finding has to be treated with caution. The high correctness rate of the SV congruence, which is found here before the acquisition of XVS structures and independent of sentence structures, calls into question the validity of the predictions of Processability Theory and the morphosyntaktisches Spannungsfeld.

     

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  5. Syntax der sorbischen Sprache in der Oberlausitz
  6. Die substantivische Zusammensetzung im Deutschen als syntaktisches Problem
  7. Grundzüge einer Syntax der deutschen Standardsprache
    Erschienen: 1975
    Verlag:  Athenäum-Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main

  8. Studies in functional syntax
    = Études de syntaxe fonctionelle
  9. Probleme der systemhaften Beschreibung der Syntax
  10. Beiträge zu Problemen der Satzglieder
  11. Iz istorii izučenija russkogo sintaksisa
    (ot Lomonosova do Potebni i Fortunatova)
  12. Beiträge zur meroitischen Grammatik
  13. Die Syntax der nominalen Determination im Grossrussischen
  14. Die Satzbaupläne
    Theoret. u. Method. im Bereich Dt. als Fremdsprache
  15. Lateinamerikanisches Spanisch
    phonet.-phonolog. u. morpholog.-syntakt. Fragen
  16. Einführung in die generative Transformationsgrammatik
    ein Lehrbuch
  17. Studies in syntax and word-formation
    selected articles; on the occasion of his 65th birthday on October 1st, 1972
  18. Valenz - Satzglieder - semantische Kasus - Satzmodelle
    Erschienen: 1982
    Verlag:  Verlag Enzyklopädie, Leipzig

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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Druck
    DDC Klassifikation: 2301; Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Sprache (400); Englisch, Altenglisch (420); Andere germanische Sprachen (439); Romanische Sprachen; Französisch (440); Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch (450); Spanisch, Portugiesisch (460); Italische Sprachen; Latein (470); Hellenische Sprachen; klassisches Griechisch (480); Andere Sprachen (490)
    Auflage/Ausgabe: 1. Aufl.
    Schriftenreihe: Zur Theorie und Praxis des Deutschunterrichts für Ausländer
    Schlagworte: Valenz; Syntax; Semantik; Valenz (Grammatik)
    Umfang: 106 S., graph. Darst., 21 cm
  19. ATN-Analyse koordinationsfreier deutscher Sätze
  20. Syntax der koordinativen Verknüpfung
    Autor*in: Hesse, Harald
    Erschienen: 1985
    Verlag:  Akademie-Verlag, Berlin

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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Küstner, Andreas (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Druck
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schriftenreihe: Studia grammatica ; 24
    Schlagworte: Parataxe; Deutsche Sprache; Koordination (Sprachwissenschaft); Syntax; Parataxe (Sprachwissenschaft)
    Umfang: 356 S., graph. Darst., 24 cm
  21. Einführung in die generative Transformationsgrammatik
    ein Lehrbuch
  22. Die Entwicklungstendenzen des deutschen Satzbaus von heute
  23. Französische Syntax
    Zur Beschreibung morphosyntakt. Phänomene d. Französischen. Einf.
  24. Griechisch und Romanisch
  25. Zur Syntax der infinitivischen Bildungen in den indogermanischen Sprachen
    Autor*in: Gippert, Jost
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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