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  1. Bücherkunde zur älteren deutschen Literaturwissenschaft und Sprachgeschichte ; Bibliography of the older German literary and language history

    Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der mediävistischen Germanistik grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von Nachbardisziplinen. ; The... mehr

     

    Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der mediävistischen Germanistik grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von Nachbardisziplinen. ; The bibliography offers a survey over the literature essential for the studies of older German literature and language (introductions, bibliographies, handbooks) and a brief outlook on the standard references of neighbouring disciplines.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Altgermanistik; Bibliografie; Online-Ressource
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  2. Aspekte mittelhochdeutscher Literatur, Teil 1: Quellen ; Aspects of Middle High German literature Part 1: Sources

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft mehr

     

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Literatur; Quelle; Lehrbuch; Online-Ressource
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  3. Aspekte mittelhochdeutscher Literatur Teil II: Grammatik ; Aspects of Middle High German literature Part 2: Grammar

    eine Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen mehr

     

    eine Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Grammatik; Lehrbuch; Online-Ressource
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  4. Textkompendium zur Einführung in die mittelalterliche Literatur ; Reader for the introduction to medieval literature
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur mehr

     

    Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Altgermanistik; Literatur; Anthologie; Mittelhochdeutsch; Online-Ressource
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  5. Bücherkunde zur Neueren Deutschen Literaturwissenschaft

    Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der germanistischen Literaturwissenschaft grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von Nachbardisziplinen. ;... mehr

     

    Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der germanistischen Literaturwissenschaft grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von Nachbardisziplinen. ; The bibliography offers a survey over the literature essential for the studies of German literature (introductions, bibliographies, handbooks) and a brief outlook on the standard references of neighbouring disciplines.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Literaturwissenschaft; Bibliografie; Online-Ressource
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  6. Bild und Text bei Wirnts von Gravenberg 'Wigalois' ; Illustration and Text in Wirnt's von Gravenberg 'Wigalois'
    Erschienen: 2001
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Die Untersuchung widmet sich dem Text-Bild-Bezug in Illustrationen des nachklassischen Artusromans 'Wigalois' des Wirnt von Gravenberg: in der Leidener Handschrift (Universiteitsbibliotheek, Ltk. 537, Sigle B), in der ehemals Donaueschinger... mehr

     

    Die Untersuchung widmet sich dem Text-Bild-Bezug in Illustrationen des nachklassischen Artusromans 'Wigalois' des Wirnt von Gravenberg: in der Leidener Handschrift (Universiteitsbibliotheek, Ltk. 537, Sigle B), in der ehemals Donaueschinger Handschrift (Nr. 71, Sigle k) sowie im 'Wigalois'-Zyklus auf Schloss Runkelstein bei Bozen in Südtirol. Ein Zeichen der großen Beliebtheit des Romans ist nicht nur seine reiche Textüberlieferung, sondern darüber hinaus seine textgebundene Illustration in Handschriften, frühen Drucken sowie im textabgelösten Zeugnis der Wandmalereien auf Schloss Runkelstein. Die in unterschiedlichen "Gebrauchszusammenhängen" situierten Zeugnisse werden von Antonia Gräber präzise analysiert, um die Frage zu beantworten, auf welche Weise die voneinander unabhängigen Illustrationen jeweils eine eigene Nähe zum Text herstellen oder inwieweit sie über den Text hinaus weisen und die Interpretation des Romans beeinflussen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Wirnt; Illustration; Text; Online-Ressource
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  7. Tod - Transformation - Utopie : Programmatik, Tradition und Wege eines Unmöglichen Theaters nach Wolfram Lotz ; Death - transformation - utopia : program, tradition and ways of an incredible theatre according to Wolfram Lotz
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Wolfram Lotz gehört zu den erfolgreichsten Nachwuchsdramatikern deutscher Sprache. Neben seinen Theatertexten "Der Große Marsch" und "Einige Nachrichten an das All" bescherte ihm vor allem seine, gemeinsam mit dem Kollegen Hannes Becker verfasste... mehr

     

    Wolfram Lotz gehört zu den erfolgreichsten Nachwuchsdramatikern deutscher Sprache. Neben seinen Theatertexten "Der Große Marsch" und "Einige Nachrichten an das All" bescherte ihm vor allem seine, gemeinsam mit dem Kollegen Hannes Becker verfasste Programmschrift zum "Unmöglichen Theater" Aufmerksamkeit. Vorliegende Arbeit sucht die Kernpunkt dieses Theaterentwurfs mit Lotz' Bühnentexten zu kontrastieren, ihn an ästhetische Traditionsstränge anzuknüpfen und im zeitgenössischen Theaterkontext nach seiner Notwendigkeit zu fragen. Dabei ist eine leitende Kategorie der Tod, dessen Erfahrung sich in vielfacher Weise in den Texten niederschlägt. Welche Wirkung hat er auf Figuren und Rezipienten? Welche Utopie, welche Transformation ergibt sich aus der Erfahrung von Unmöglichkeit?

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Utopie; Theater; Tod; Online-Ressource
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  8. Von Volk-s-musik und Sport-s-geist im Lemming-s-land : af folk-e-musik og sport-s-ånd i lemming-e-landet ; Linking elements in German and Danish ; a contrastive study
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Die Arbeit behandelt kontrastiv System und Funktion der Fugenelemente in Nominalkomposita im Deutschen und im Dänischen. Fugenelemente sind Einheiten, die fonisch in der Wortfuge von Komposita auftreten können (z. B. Volk-s-musik), aber auch als... mehr

     

    Die Arbeit behandelt kontrastiv System und Funktion der Fugenelemente in Nominalkomposita im Deutschen und im Dänischen. Fugenelemente sind Einheiten, die fonisch in der Wortfuge von Komposita auftreten können (z. B. Volk-s-musik), aber auch als Nullrealisierung vorzufinden sind (z. B. Sportsgeist). Aufgrund ihrer formalen Ähnlichkeit zu Flexiven wird ihre Distribution und Funktion häufig mit der Flexionsmorphologie in Verbindung gebracht. Es zeigt sich jedoch schon an Beispielen wie Verfassung-s-schutz, dass die formale Ähnlichkeit keine Bedeutungsübereinstimmung oder Distributionsparallelen zu Flexionssuffixen zur Folge haben muss: Das feminine Erstglied Verfassung kann kein Genitiv-s tragen (vgl. Gen. Sg.: der Verfassung). Das System der Fugenelemente lässt sich vielmehr an linguistischen Eigenschaften des Erstglieds festmachen, die sich sowohl auf fonetisch-fonologischem (Auslaut, Wortakzent, Silbenzahl), morphologischem (Derivationssuffixe, morphologische Komplexität, Flexionsklasse), etymologischem (Entlehnung) und semantischem Niveau bewegen können (semantische Merkmale). Zur Identifizierung von Distributionskriterien für Fugenelemente wurden Komposita in einem großen Korpus in mehreren Schritten analysiert. Dazu wurden Reihen identifizert, die auf die produktive Distribution der Fugenelemente aufgrund linguistischer Kriterien hinweisen können. Diese wurden anhand eines Produktivitätstests verifiziert. Das Ergebnis zeigt für beide Sprachen eine große Systematisierbarkeit auf, die nur durch das Bestehen idiosynkratischer Bildungen durchbrochen wird. So können neben der produktiven Distribution der Fugenelemente lexikalisierte Verbindungen weiter bestehen. Nach einer Einleitung (Kap. I) wird das Thema zunächst theoretisch bearbeitet (Kap. II). Einer Definition von für die Arbeit zentralen Begriffen folgt eine kontrastive Einführung in Fonologie und Flexionsmorphologie der betrachteten Sprachen. Ein Forschungsüberblickt führt anschließend zur sprachgeschichtlichen Entstehung und Entwicklung der Fugenelemente aus Flexionssuffixen über. Anschließend werden Theorien zur Systematisierung der Einheiten und zu ihrer Funktion dargestellt. Die im Kapitel II eingeführten theoretischen Konzepte werden in Kapitel III anhand einer Korpusanalyse überprüft. Systematisch werden die verwendeten Korpora und die entwickelte Methode vorgestellt. Die einzelsprachlichen Analysen zum Deutschen und Dänischen werden anschließend mit einer großen Zahl von Beispielen dargestellt. Aufgrund der einzelsprachliche Ergebnisse wird eine Kontrastierung der beiden Sprachen in Bezug auf ihr Fugensystem vorgenommen und durch weitere Analysen vertieft. Das Ergebnis zeigt in großen Teilen Ähnlichkeiten der Distribution auf. Fugenelemente treten im Deutschen wie im Dänischen an Erstgliedern mit einer Menge von Derivationssuffixen auf, die Nullfuge erscheint regelmäßig an nicht ins System integrierten Fremdwörtern. Übereinstimmung findet sich auch in bestimmten fonologischen Kriterien. Neben den Parallelen zeigen sich aber auch deutliche Divergenzen im deutschen und dänischen System: Semantische Kriterien zeigen sich primär nur im Dänischen, gleichzeitig spielen hier die flexionsmorphologische Kriterien wie die Deklinationsklasse im Gegensatz zum Deutschen keine Rolle. Zum Abschluss der Analyse werden Erkenntnisse zu System und Funktion der Fugenelemente und zur Lexikontheorie formuliert. Fugenelemente scheinen in beiden Sprachen eine ähnliche Funktionalisierung als Gliederungsmarker zu durchlaufen, die sich am deutlichsten am gehäuften Auftreten der -s-Fuge nach morphologisch komplexen Erstgliedern zeigt. Dabei scheint der Funktionalisierungsprozess im Dänischen schon weiter fortgeschritten zu sein als im Deutschen. Die Ergebnisse werden in Kapitel IV in einem Schlusswort zusammengefasst. Der umfangreiche Anhang umfasst das vollständige verwendete Material sowie Kommentare zu methodischen Problematiken. ; The thesis treats the system and function of the linking elements in nominal compounds in German and Danish contrastively. Joint elements are units, which can occur as phonical units between the parts of a compound (e.g. Volk-s-musik ‘folk music’). In addition, zero-realization can occur (e.g. Sportsgeist ‘sportsmanship’). Due to their formal similarity to inflectional suffixes, their distribution and function are frequently compared to inflectional morphology. It shows up however, that the formal similarity does not have to entail a semantical or distributional agreement with inflectional suffixes, as can be seen by examples such as Verfassung-s-schutz ‘protection of the constitution’: The feminine first part cannot carry a genitive-s (gen. sg.: der Verfassung). The system of the linking elements can be established with the help of compounds’ first parts’ linguistic features, which deal with phonetical-phonological (final sound, word accent, syllable number), morphological (derivational suffixes, morphological complexity, inflectional class), etymological (loan words) and semantical criteria (semantical features). For the identification of distributional criteria for linking elements, compounds in a large corpus were analyzed in several steps. In addition, by linguistical features going together with the appearance of the same form of linking elements in a regular manner, “rows” were identified, which can refer to the productive distribution of the linking elements. These were verified on the basis a productivity test. The result shows to be a striking amount of systematization, which is broken only by the existence of idiosyncratical exceptions for both languages. So, lexicalized connections of compounds’ first parts and linking elements can exist even against their productive distribution in isolated cases. After an introduction (chapter I), the topic is first introduced theoretically (chapter II). A contrastive summary of the regarded languages’ phonology and inflectional morphology is followed by a definition of central terms for the work. An overview of the research history on linking elements afterwards leads to the elements’ historical emergence and development from inflectional suffixes. Subsequently, theories on the systematization and function of the linking elements are introduced. The theoretical concepts introduced in chapter II are examined in chapter III on the basis of a corpus analysis. Systematically, the used corpora and the developed method are presented. The single language analyses of German and Danish are represented afterwards with a large number of examples. Based on the single language results, the two languages are contrasted regarding to their linking system, and the contrast is further gone into by new analyses. The result points out overall similarities of the distribution. Linking elements arise in German as in Danish at compounds’ first parts ending in a couple of similar derivational suffixes. The zero-element appears with non-integrated foreign words regularly. The languages are also similar in certain phonological criteria. Apart from the parallels, in addition, clear divergences show up in the German and Danish system: Semantic criteria are primarily effective only in Danish. At the same time, criteria of inflectional morphology, as the declination class, do not play a role in Danish in contrast to German. At the end of the analysis, conclusions are formulated with regard to the linking elements’ system and function and to the lexical theory of their representation. Linking elements seem to be in a similar process of functionalization in both languages as segmentational markers, which can be seen most clearly from the accumulated occurrence of the s-element with morphologically complex first parts. The functionalization process seems to have progressed even further in Danish than in German. The results are summarized in chapter IV in a conclusion. The extensive appendix covers the complete used material as well as comments regarding methodological problems.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Kontrastive Morphologie; Morphologie (Linguistik); Komposition (Wortbildung); Wortbildung; Germanische Sprachen; Fugenelement; Online-Ressource
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  9. Studierhilfe für online-Projektseminare : ein Leitfaden für mediengestütztes Lernen im Kompetenznetzwerk Skandinavistik ; Guide to media-backed up learning within the network for competence in Scandinavian studies
    Erschienen: 2004

    Der Leitfaden gibt eine übersichtliche und praxisorientierte Einführung in den Umgang mit der Lernplattform Campus online zum Zwecke des mediengestützten Lernens im Kompetenznetzwerk Skandinavistik. ; The guide introduces to the practical work with... mehr

     

    Der Leitfaden gibt eine übersichtliche und praxisorientierte Einführung in den Umgang mit der Lernplattform Campus online zum Zwecke des mediengestützten Lernens im Kompetenznetzwerk Skandinavistik. ; The guide introduces to the practical work with Campus online according to the demands of studying within the Network for Competence in Scandinavian Studies

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Einführung; E-Learning; Skandinavistik; Online-Ressource
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  10. Finale Dehnung im Deutschen : eine kontrastive Untersuchung zu den städtischen Varietäten von Mannheim und Hamburg ; Utterance-final lengthening in the regional varieties of Mannheim and Hamburg
    Erschienen: 2004
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Unter finaler Dehnung, auch häufig mit den englischen Begriffen final lengthening oder pre-boundary lengthening bezeichnet, ist zu verstehen, dass Silben, die sich direkt vor prosodischen Grenzen befinden, meist länger realisiert, also gedehnt... mehr

     

    Unter finaler Dehnung, auch häufig mit den englischen Begriffen final lengthening oder pre-boundary lengthening bezeichnet, ist zu verstehen, dass Silben, die sich direkt vor prosodischen Grenzen befinden, meist länger realisiert, also gedehnt werden, als phonotaktisch ähnliche Silben, die nicht vor solchen Grenzen stehen. Besonders ausgeprägt ist die Dehnung damit am Ende von Intonationsphrasen und Äußerungen. Bisherige Arbeiten zu final lengthening in unterschiedlichen Sprachen haben gezeigt, dass das Phänomen in vielen Sprachen, allerdings in je unterschiedlicher Ausprägung, existiert und dass es darüber hinaus auch regionalspezifisch unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand einer kontrastiven Analyse der städtischen Varietäten von Hamburg und Mannheim exemplarisch herauszuarbeiten, ob es Evidenz für utterance-final lengthening im Deutschen gibt und ob auch für die deutsche Sprache Anhaltspunkte für eine unterschiedliche regionale Ausprägung des Phänomens existieren. Außerdem soll in einem weiteren Schritt mit einer stärker gesprächsanalytisch/interaktionistisch orientierten Herangehensweise untersucht werden, ob utterance-final lengthening in den beiden ausgewählten deutschen Stadtsprachen eine Rolle bei der Organisation des Sprecherwechsels spielt. ; Final lengthening (or pre-boundary lengthening) means, that a syllable in the position directly before a prosodic boundary is longer pronounced than a phonotactic similar syllable in a position not before such a boundary. FL is a large effect at intonational-phrase- and utterance-boundaries, that exists in many languages. In this text an investigation with focus on the urban varieties of Hamburg and Mannheim is presented. The aim of the work is to find out, if there is evidence for utterance-final lengthening in these regional varieties, if there is possibly a regional variation in FL and if the phenomenon plays a role in the organization of turntaking.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Gesprochene Sprache; Gliederungssignal; Dehnung (Linguistik); Prosodie; Stadtmundart; Sprecherwechsel; Phonetik; Online-Ressource
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  11. Die tun-Periphrase im Deutschen ; Periphrastic 'tun' in German
    Erschienen: 2004
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Thema der Arbeit ist die 'tun'-Periphrase im Deutschen und seinen Dialekten. Es werden aber auch das Englische und das Niederländische mit berücksichtigt. Im ersten Teil werden die vielen verschiedenen Funktionen, welche der 'tun'-Periphrase... mehr

     

    Thema der Arbeit ist die 'tun'-Periphrase im Deutschen und seinen Dialekten. Es werden aber auch das Englische und das Niederländische mit berücksichtigt. Im ersten Teil werden die vielen verschiedenen Funktionen, welche der 'tun'-Periphrase zugesprochen werden, ausführlich beschrieben. Im zweiten Teil wird die 'tun'-Periphrase unter diachronem Gesichtspunkt behandelt. Es wird dabei vor allem darauf eingegangen wie periphrastisches 'tun' entstanden ist und weswegen es im modernen Hochdeutsch stigmatisiert ist. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der 'tun'-Periphrase in einem ausgewählten deutschen Dialekt: dem Mittelalemannischen. Es wurde eine Befragung im betreffenden Dialektgebiet durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in der vorliegenden Arbeit vorgestellt und ausgewertet. ; Abstract The tun-periphrasis in German is a syntactic phenomenon which on the one hand is stigmatized in the German standard language but on the other hand side occurs frequently and without being stigmatized in every German dialect. The linguistic literature which was published upon this subject in the past decades has created a huge amount of different hypotheses on the function of periphrastic tun, with syntactic and semantic theses being the most prominent ones. The first and second chapters of this work try to sum up the controversial discussions of the linguistic community on the subject and intend to give a survey of the diachronic development of periphrastic tun as well as a review of the synchronic use of the construction in the German dialects. Furthermore the development and status of periphrastic do in English and periphrastic doen in Dutch will be considered. The third and central chapter consists of an analysis on the use and function of periphrastic tun in the Alemannic dialect of Bräunlingen (southern Baden-Württemberg). It will be argued that periphrastic tun, when spontaneously uttered, does not occur in subordinate clauses and is most common in child speech. Furthermore the habitual function which often occurs in the linguistic literature will not be supported by the facts of the enquiry. Instead tun seems to be used most often as a progressive marker.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Deutsch; Verb; Periphrase; tun; Online-Ressource
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  12. Erläuterungen zur mittelhochdeutschen Grammatik : mit einem Kapitel zur mittelhochdeutschen Syntax von Dominik Brückner ; Explanations to Middle High German grammar
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen mehr

     

    Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Grammatik; Lehrbuch; Online-Ressource
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  13. Die Entwicklung des Krankheitsverständnisses im therapeutischen Gespräch : eine konversationsanalytische Untersuchung ; The development of the understanding of illness in a psychotherapeutic setting : a conversation analytic study
    Erschienen: 2004
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Somatoforme Patienten, also Patienten mit körperlichen Beschwerden ohne ausreichenden organischen Befund, gelten oft als "schwierige" Patienten. Da die Befundlage die Beschwerden nicht erklären kann, sind oftmals psychosomatische Erklärungen... mehr

     

    Somatoforme Patienten, also Patienten mit körperlichen Beschwerden ohne ausreichenden organischen Befund, gelten oft als "schwierige" Patienten. Da die Befundlage die Beschwerden nicht erklären kann, sind oftmals psychosomatische Erklärungen wahrscheinlich, die von den Patienten allerdings vielfach nicht akzeptiert werden. Die Aufgabe der Therapeuten in den hier untersuchten Kurzzeittherapie-Gesprächen ist es unter anderem, zusammen mit den somatoformen Patienten ein Krankheitsmodell zu entwickeln, das psychosomatische Zusammenhänge und subjektive Vorstellungen integriert. Für die Analysen wurden sechs Gespräche mit vier Patienten und einer Therapeutin, insgesamt 16 Datenausschnitte, ausgewählt. Die Gespräche wurden mithilfe der Konversationsanalyse untersucht. Die qualitativ ausgerichtete Konversationsanalyse lenkt ihren Blick auf die Interaktion der Gesprächsteilnehmer und ihr sprachliches Handeln. Sie begreift die Produktion von Äußerungen als gemeinsam erbrachte Leistung der Interaktionsteilnehmer und betont die sequentielle und ermergente Entwicklung von Gesprächen. Es zeigt sich, dass es in den untersuchten psychotherapeutischen Gesprächen oft zu Aushandlungen über das Krankheitsverständnis kommt, die vielfach nicht gelöst werden können. Die Therapeutin setzt unterschiedliche zielgerichtete Verfahren ein, um die Patienten von einem psychosomatischen Krankheitsmodell zu überzeugen. Sie rekurriert oft auf von den Patienten selbst zuvor bereitgestellte Informationen und versucht, diese als Argument für ihr Modell anzuführen. Auch reformulierende Wiederholungen werden eingesetzt, um psychosomatische Erklärungen im Gespräch zu (re)etablieren. Dennoch gelingt es der Therapeutin in den meisten Fällen nicht, eine explizite Zustimmung von den Patienten zu erhalten. Die Patienten können unterschiedlich auf die therapeutischen Erklärungen reagieren, zum Beispiel indem sie direkt ihre Ablehnung des Modells formulieren. Oft gehen sie auch auf bestimmte Aspekte der Erklärungen ein, mit denen sie sich einverstanden erklären können, ohne damit aber zugleich das gesamte psychosomatische Modell ratifizieren zu müssen. ; Somatoform patients, patients having bodily disturbances without sufficient organic diagnostic findings, are considered to be "difficult" patients. Since the clinical findings cannot explain the disturbances, one probable explanation is a psychosomatic one. This explanation, however, usually is not accepted by the patients. The task of the therapist who conducts the short-term therapy sessions which are analysed here is not a simple one: She has to develop an illness model that both integrates psychosomatic connections and subjective beliefs of the patients. The analyses comprise six psychotherapeutic sessions with four patients and one therapist, totaling sixteen excerpts. The analyses are based on conversation analysis. Conversation analyis is qualitatively oriented. It focusses its attention on the (verbal) interaction of the conversation participants and emphasizes the sequential and emergent development of conversation. The analyzed psychotherapeutic sessions are often shaped by negotiations about the understanding of illness which in many cases cannot be solved. The therapist applies different target-oriented techniques to convince the patients of a psychosomatic illness model. She refers back to informations which the patients themselves had provided earlier in the conversation and she tries to use these as arguments for her model. The therapist also repetitively reformulates her psychosomatic explanations, thereby (re)establishing the topic in the ongoing conversation. However, she is not able to elicit explicit acceptance from the patients. The patients can react differently to the therapeutic explanations. One possibility is to directly reject the explanation model. Another is to take up selected aspects of the explanation they can agree with without having to ratify the whole model.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Arzt; Patient; Konversationsanalyse; Online-Ressource
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  14. Réseau de compétence dans les études scandinaves - un modèle d'utilisation des nouvelles technologies pour une liaison régionale des compétences ; The Scandinavian Studies Competence Network - a model for the use of new media to achieve transnational concentration of competence
    Erschienen: 2006

    Les études scandinaves sont une matière d’un contenu très vaste qui manque de res­sources humaines et financières. Aux Universités de Bâle, de Fribourg, de Strasbourg et de Tubingen les études scandinaves sont représentées par une seule chaire de... mehr

     

    Les études scandinaves sont une matière d’un contenu très vaste qui manque de res­sources humaines et financières. Aux Universités de Bâle, de Fribourg, de Strasbourg et de Tubingen les études scandinaves sont représentées par une seule chaire de pro­fesseur à chaque institut. Face aux contraintes du processus de Bologne il est néces­saire de rassembler toutes les ressources, afin d’assurer un programme d’études qui soit d’un contenu à la fois varié et riche. De plus, l’enseignement devrait pouvoir être poursuivi dans le plus grand nombre d’universités possible, car les études scandinaves servent régulièrement de moteur pour la création de projets de recherche interdisciplinaires. Dans le contexte de la genèse d’un marché du travail européen elles fournissent également des compétences importantes à des étudiants d’autres matières et instituts. Les départements d’études scandinaves des Universités de Bâle, de Fribourg, de Strasbourg et de Tubingen se sont ainsi liés sous forme d’un réseau de compétences qui est assuré par un contrat pour une coopération durable et transnationale. Le ré­seau est censé lier et varier les compétences présentes dans les quatre instituts. Différents scénarios de e-learning ont pour but un échange d’enseignements entre les partenaires participants. Ces cours sont intégrés dans les programmes d’études des étudiants qui sont pour la majorité au niveau du Master ou du doctorat. Dans cette période d’études il est important de garantir une variété de l’enseignement. De plus, à ce niveau déjà avan­cé, les scénarios de-learning, étant des moyens d’apprentissage autonome, sont une variante de cours préférable. Ces modèles d’enseignement fonctionnent sans necessi­ter l'utilisation d'instruments multimédias trop coûteux. Ainsi ils peuvent facile­ment être adaptés à des projets actuels une fois la période de financement termi­née. ; Die Skandinavistik ist ein inhaltlich großes Fach mit geringen Ressourcen – sowohl personell als auch finanziell. Sie ist an den Universitäten Basel, Freiburg, Strasbourg und Tübingen mit je einer Professur vertreten. Um ein inhaltlich vielfältiges und quali¬tativ hochwertiges Studienangebot angesichts der Herausforderungen des Bologna¬prozesses sicherstellen zu können, ist es nötig, die Ressourcen zu bündeln. Zugleich ist es sinnvoll, das Fach an möglichst vielen Hochschulen zu erhalten, da es immer wieder ein entscheidender Impulsgeber und Beiträger zu interdisziplinären Forschungs¬projekten ist und im Kontext der Entstehung eines europäischen Arbeitsmarktes wichtige Kompetenzen auch für Studierende anderer Fächer und Fakultäten vermittelt. Die skandinavistischen Abteilungen der Universitäten Basel, Freiburg, Strasbourg und Tübingen haben sich deshalb zu einem vertraglich abgesicherten, auf Nachhaltigkeit angelegten transnationalen Kompetenznetzwerk verbunden, das die an den Universitäten je vorhandenen Kompetenzen bündeln und diversifizieren soll. Mittels verschiedener eLearning-Szenarien wird Lehre zwischen den beteiligten Partnern regelmäßig ausgetauscht. Diese Veranstaltungen sind curricular integriert. Besonderes Augenmerk wird auf die Ebene der Master- und PhD-Studenten gelegt, da gerade hier zum einen fundierte Breite der Lehre von besonderer Bedeutung ist, zum anderen, da auf diesem Niveau eLearning-Szenarien, die auf selbstgesteuertes Lernen abzielen, besonders sinnvoll sind. Bewusst sollen die entwickelten Lehr-Modelle auf aufwändige multimediale Aufarbeitung verzichten, damit sie auch nach Ende der Förderungszeit mit geringem Aufwand an aktuelle Inhalte angepasst werden können.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Skandinavistik; E-Learning; Online-Ressource
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  15. Doppelte Infinitivkonstruktionen im Alemannischen - eine empirische Untersuchung anhand der spontansprachlichen Daten des SSA
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Ein besonderes Merkmal der deutschen Syntax, verglichen etwa mit dem Englischen oder dem Französischen, ist die unterschiedliche Wortstellung im Haupt- und Nebensatz. Im Hauptsatz steht das finite Verb gewöhnlich an zweiter Position, im Nebensatz... mehr

     

    Ein besonderes Merkmal der deutschen Syntax, verglichen etwa mit dem Englischen oder dem Französischen, ist die unterschiedliche Wortstellung im Haupt- und Nebensatz. Im Hauptsatz steht das finite Verb gewöhnlich an zweiter Position, im Nebensatz besetzt es die rechte Verbklammer. Allerdings existieren auch im Deutschen bestimmte Satztypen, bei denen dieser Unterschied zwischen Haupt- und Nebensatz auf den ersten Blick nicht zu bestehen scheint („Er hat gehen müssen.“ – „…dass er hat gehen müssen.“) und die in der Literatur unter dem Namen „Ersatzinfinitiv“ oder „Doppelte Infinitivkonstruktion“ bekannt sind. In vielen Dialekten, wie z.B. dem Alemannischen, herrscht jedoch sowohl im Haupt- als auch im Nebensatz bezüglich der Wortstellung eine sehr große Freiheit (HS: „Er hat gehen müssen“, „Er hat müssen gehen“; NS: „…dass er hat gehen müssen“, „…dass er hat müssen gehen“, „…dass er gehen hat müssen“). Die Arbeit untersucht aufgrund der spontansprachlichen Daten des Südwestdeutschen Sprachatlasses die Struktur und die geographische Verteilung solcher Doppelter Infinitive im Alemannischen. Theoretisch bewegt sie sich dabei in der Tradition der Generativen Grammatik, innerhalb derer derartige Stellungsvarianten in Verbalkomplexen unter den Termini „Verb Raising“ (VR) bzw. „Verb Projection Raising“ (VPR) bekannt sind. Im ersten Teil der Arbeit wird das theoretische Instrumentarium diskutiert und bereitgestellt. Die Analyse des Datenkorpus im anschließenden Hauptteil gliedert sich in zwei Punkte: Zunächst wird die Struktur Doppelter Infinitive auf das gesamte Gebiet bezogen untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der genauen syntaktischen Analyse und der Überprüfung der Forschungsliteratur anhand der empirischen Befunde. In einem zweiten Schritt erfolgt die Untersuchung der geographischen Verteilung der Doppelten Infinitive. Dabei zeigt sich, dass das Gebiet grob in drei Regionen eingeteilt werden kann, in denen jeweils eine Realisierungsvariante dominant ist. Da aufgrund der theoretischen Annahmen Bezüge zwischen den einzelnen Varianten gemacht werden können, ermöglicht die genaue Betrachtung der Verteilung der Varianten Aufschlüsse über mögliche Sprachwandeltendenzen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Alemannisch; Generative Grammatik; X-Bar-Syntax; Sprachwandel; Gesprochene Sprache; Online-Ressource
    Lizenz:

    free

  16. Abbildungsband zur Arbeit "Subjektive Dialekträume im alemannischen Dreiländereck"
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Der Band enthält einen Teil der Farbabbildungen der Arbeit 'Subjektive Dialekträume im alemannischen Dreiländereck', die 2014 im Olms-Verlag in Hildesheim in der Reihe 'Deutsche Dialektgeographie' erschienen ist. mehr

     

    Der Band enthält einen Teil der Farbabbildungen der Arbeit 'Subjektive Dialekträume im alemannischen Dreiländereck', die 2014 im Olms-Verlag in Hildesheim in der Reihe 'Deutsche Dialektgeographie' erschienen ist.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Dialektologie; Soziolinguistik; Linguistik; Geoinformationssystem; Online-Ressource
    Lizenz:

    free

  17. Rex mutabilis: Wandlungen des Königs Marke in den deutschen Fassungen des Tristanstoffs
    Erschienen: 2013
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Der Aufsatz verfolgt die Entwicklung des Königs Marke in den deutschsprachigen Fassungen des Tristanstoffs in mittelhochdeutscher und frühneuhochdeutscher Zeit. Ziel ist es, die Rolle von Tristans Freund und Widersacher im... mehr

     

    Zusammenfassung: Der Aufsatz verfolgt die Entwicklung des Königs Marke in den deutschsprachigen Fassungen des Tristanstoffs in mittelhochdeutscher und frühneuhochdeutscher Zeit. Ziel ist es, die Rolle von Tristans Freund und Widersacher im Spannungsfeld von Freundschaft und Liebe, Politik und Emotion neu zu beleuchten und vor allem seine Relevanz für die verschiedenen Schlüsse der einzelnen Dichtungen herauszuarbeiten Zusammenfassung: Our paper wants to shed a new light on King Marke and the character's development in the German versions of the Tristan legend. We map his position as Tristan's friend and foe in the context of friendship and love as well as of politics and emotion, and we especially aim at emphasizing the character's relevance with regard to the differing endings of the German Tristan versions.

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Acker, Yvonne (Verfasser); Arnold, Lukas (Verfasser); Auer, Vera (Verfasser); Beha, Sarah (Verfasser); Berger, Sara (Verfasser); Bernauer, Jessica (Verfasser); Grab, Johanna (Verfasser); Grumbkow, Anna Maxine von (Verfasser); Jost, Ellen (Verfasser); Kaub, Lea (Verfasser); Lichtenstein, Franziska Aline (Verfasser); Oetken, Geesche (Verfasser); Perkmann, Iris (Verfasser); Schätzle, Dara (Verfasser); Wössner, Nadja (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Artusepik; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Tristan Fiktive Gestalt; Marke Literarische Gestalt; Tristanstoff; König Marke; Tristan Legend; King Marke; (local)article
    Umfang: Online-Ressource
  18. Bücherkunde zur Neueren Deutschen Literaturwissenschaft
    Erschienen: 2012
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der germanistischen Literaturwissenschaft grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von... mehr

     

    Zusammenfassung: Die Bücherkunde bietet einen Überblick über die für das Studium der germanistischen Literaturwissenschaft grundlegende Literatur (Einführungen, Bibliographien, Handbücher, Lexika u.a.) sowie Ausblicke auf die Standardwerke von Nachbardisziplinen. Zusammenfassung: The bibliography offers a survey over the literature essential for the studies of German literature (introductions, bibliographies, handbooks) and a brief outlook on the standard references of neighbouring disciplines

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Fitzon, Thorsten (Verfasser); Martin, Dieter (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Germanistik; Literaturwissenschaft; Bibliografie; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: German literature studies; bibliography; (local)CourseMaterial
    Umfang: Online-Ressource
  19. Textkompendium zur Einführung in die mittelalterliche Literatur
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur mehr

     

    Zusammenfassung: Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Conzelmann, Jochen (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Altgermanistik; Literatur; Anthologie; Mittelhochdeutsch; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: (local)Other
    Umfang: Online-Ressource
  20. Germanistik elektronisch in Freiburg
    eine Einführung in die elektronischen Informationsmittel für das Fach Germanistik
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Der Tutor bietet eine Einführung in die in Freiburg vorhandenen elektronischen Informationsmittel für das Fach Germanistik und eröffnet die Perspektive auf die im Internet verfügbaren Quellen mehr

     

    Zusammenfassung: Der Tutor bietet eine Einführung in die in Freiburg vorhandenen elektronischen Informationsmittel für das Fach Germanistik und eröffnet die Perspektive auf die im Internet verfügbaren Quellen

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: UB-Tutor ; 10
    Schlagworte: Germanistik; Literaturrecherche; Elektronische Publikation; Einführung; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: (local)report
    Umfang: Online-Ressource
  21. Der Fall Heine oder der Dichter Heine?
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Der zweihundertste Geburtstag Heinrich Heines 1997 hat eine ganze Reihe von Büchern über Heine hervorgebracht, die allesamt Heines Aktualität in seinem Judentum und in seiner politischen Progressivität suchen. Dagegen wird die These... mehr

     

    Zusammenfassung: Der zweihundertste Geburtstag Heinrich Heines 1997 hat eine ganze Reihe von Büchern über Heine hervorgebracht, die allesamt Heines Aktualität in seinem Judentum und in seiner politischen Progressivität suchen. Dagegen wird die These gestellt, dass Heine sich als deutscher Dichter verstanden hat und eine Lebendigkeit heute nur aus der Erörterung seines literarischen Ranges fließen kann, die wissenschaftlich und publizistisch kaum stattfindet

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Rezeption; Geschichte; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Heine, Heinrich (1797-1856); (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Merkur 52 (1998), S. 171-175

  22. Goethe und Buchenwald - oder: Kann Barbarei Dichtung in Frage stellen?
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Die räumliche Nähe zwischen Buchenwald und Goethes Weimar wurde im Goethejahr benutzt zur Herstellung aktualistischer pseudosymbolischer Verknüpfungen, die genauso missbräuchlich sind wie die Indienstnahmen durch das SED-Regime. Noch... mehr

     

    Zusammenfassung: Die räumliche Nähe zwischen Buchenwald und Goethes Weimar wurde im Goethejahr benutzt zur Herstellung aktualistischer pseudosymbolischer Verknüpfungen, die genauso missbräuchlich sind wie die Indienstnahmen durch das SED-Regime. Noch problematische Verhaltensweisen des Dichters als Zeitgenosse können zum Freiraum beitragen, in dem eine tiefdringende Darstellung der Gesellschaft stattfindet. Eine Konstante von Goethes Werk ist die Frage nach Macht und Ohnmacht der Dichtung gegenüber dem Leid und der Barbarei der praktischen Weltverhältnisse

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Literatur; Unmenschlichkeit; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832); (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Politische Studien 50 (1999), H. 366, S. 43-64

  23. Soziale Welten im Wassertropfen
    Fontanes realistisches Erzählen
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: An Hand des Romans 'Irrungen, Wirrungen' wird die Eigenart und der Rang von Fontanes Ralismus im Vergleich mit den Gesellschaftspanoramen des außereuropäischen Realismus skizziert mehr

     

    Zusammenfassung: An Hand des Romans 'Irrungen, Wirrungen' wird die Eigenart und der Rang von Fontanes Ralismus im Vergleich mit den Gesellschaftspanoramen des außereuropäischen Realismus skizziert

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Realismus; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Fontane, Theodor (1819-1898): Irrungen, Wirrungen; (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Unanfechtbare Wahrheiten gibt es nicht. Freiburger Philologen zum 100. Todestag Fontanes. Freiburg : Badische Zeitung, 1998, S. 34-42

  24. Giacomo Leopardi: 'L'Infinito'
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Zusammenfassung: Giacomo Leopardis weltberühmtes und bereits häufig interpretiertes Gedicht 'Infinito' enthält seine wichtigsten Gedanken und lehrt deren sprachlich adäquate Umsetzung. Der Canto eignet sich daher gut als Ausgangspunkt vertiefter... mehr

     

    Zusammenfassung: Giacomo Leopardis weltberühmtes und bereits häufig interpretiertes Gedicht 'Infinito' enthält seine wichtigsten Gedanken und lehrt deren sprachlich adäquate Umsetzung. Der Canto eignet sich daher gut als Ausgangspunkt vertiefter Leopardi-Lektüren

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Leopardi, Giacomo / L' infinito; (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Alexander, Vera ; Fludernik, Monika (Hrsg.): Romanistik. Trier 2000 (Literatur, Imagination, Realität ; 26)

  25. Schnitzlers "Die Nächste [1899]"
    : Intertextualität und Psychologisierung des Erzählens im Jungen Wien
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Jung-Wien; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Schnitzler, Arthur (1862-1931): Die Nächste; (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Germanisch-Romanische Monatsschrift, N.F. 44 (1994), S. 37-51