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  1. Narratologie und Epistemologie
    Studien zu Goethes frühen Erzählungen
    Erschienen: [2019]; © 2019
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110586213; 9783110585698
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GK 4671 ; GK 4671
    Schriftenreihe: Studien zur deutschen Literatur ; Band 219
    Schlagworte: Goethe, Johann W. von; Narratologie; narratology; natural sciences in literature; Naturwissenschaften/i.d. Literatur; Erzählung; Erzähltheorie
    Weitere Schlagworte: Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)
    Umfang: 1 Online-Ressource (VII, 412 Seiten), Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Eberhard Karls Universität Tübingen, 2017

  2. Zeit und "âventiure" in Wolframs von Eschenbach "Parzival"
    zur narrativen Identitätskonstruktion des Helden
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110661743; 9783110661989
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GF 6090
    Schriftenreihe: Deutsche Literatur - Studien und Quellen ; Band 34
    Schlagworte: Identität; Mittelalter; Narratologie; LITERARY CRITICISM / European / German; Zeit <Motiv>; Erzähltechnik
    Weitere Schlagworte: Wolfram von Eschenbach (1170-1220): Parzival
    Umfang: 1 Online-Ressource (VIII, 315 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Technische Universität Dresden, 2017

  3. Episierung im Drama
    Ein Beitrag zur transgenerischen Narratologie
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ;Boston

    Das Drama erzählt nicht' ist ein sich hartnäckig haltendes wissenschaftliches Urteil über die literarische Gattung Drama. Denn in einem Drama werde keine Geschichte erzählt. In einem Drama wird eine Geschichte vielmehr dargestellt. Wenn in einem... mehr

    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
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    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Das Drama erzählt nicht' ist ein sich hartnäckig haltendes wissenschaftliches Urteil über die literarische Gattung Drama. Denn in einem Drama werde keine Geschichte erzählt. In einem Drama wird eine Geschichte vielmehr dargestellt. Wenn in einem Drama dennoch erzählende Passagen auftauchen, wird von der sogenannten Episierung gesprochen. Die Monographie setzt sich mit diesem literaturwissenschaftlichen Vorurteil auseinander, indem Ausformungen und Ansätze transgenerischer und transmedialer Erzähltheorie für die Analyse und Interpretation von Texten der Gattung Drama fruchtbar gemacht werden. Aufbauend auf dieser transgenerischen Narratologie werden bisherige Theorien und Modelle der Episierung des Dramas aufgearbeitet und schließlich ein neues Modell konstituiert. Die Monographie erarbeitet eine reflektierte transgenerische Narratologie des Dramas. Sie gestaltet neue analytische Begrifflichkeiten wie die der dramatischen Erzählinstanz und der Bühnendiegese sowie eine neue Explikation und Differenzierung eines epischen und auch eines dramatischen Erzählverfahrens

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110488159
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 4720 ; GE 5677
    Schriftenreihe: Deutsche Literatur. Studien und Quellen ; 24
    Schlagworte: drama; Drama; Erzähler; Narratologie; Narratology; story-tellers
    Umfang: 1 online resource (332pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed Apr. 18, 2017)

  4. Brüchige Helden - brüchiges Erzählen
    mittelhochdeutsche Heldenepik aus narratologischer Sicht
    Autor*in:
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Federow, Anne-Katrin; Malcher, Kay; Münkler, Marina
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Konferenzschrift
    Format: Online
    ISBN: 9783110521733; 9783110520132
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GF 3001
    Körperschaften/Kongresse: Brüchige Helden - Brüchiges Erzählen (Veranstaltung) (2016, Dresden)
    Schriftenreihe: Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik ; Band 11
    Schlagworte: Erzähltheorie; Narratologie; Narratology; Nibelungenlied; Heldenepos; Mittelhochdeutsch; Erzähltechnik
    Umfang: 1 Online-Ressource (VII, 221 Seiten)
  5. Negative Poetik
    Die Figur des Erzählers bei Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész
    Erschienen: 2011
    Verlag:  transcript Verlag

    Im Zuge der Destruktionsgeschichte des 20. Jahrhunderts haben klassische Erzählpositionen ihre Legitimation eingebüßt. Anhand dreier prominenter Autoren - Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész - weist dieses Buch sämtliche Setzungsakte von... mehr

    Alice Salomon Hochschule Berlin, Bibliothek
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    Im Zuge der Destruktionsgeschichte des 20. Jahrhunderts haben klassische Erzählpositionen ihre Legitimation eingebüßt. Anhand dreier prominenter Autoren - Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész - weist dieses Buch sämtliche Setzungsakte von Erzähler und Erzählung als paradigmatisches Problem der Literatur nach 1945 aus. Das kritische Potenzial einer negativen Poetik, das Philipp Schönthaler in seiner Lektüre der Autoren erarbeitet, befragt die Nachkriegsliteratur auf ihre inhaltlichen und formalen Einsätze. - Eine innovative Perspektive, die zugleich gängige Positionen der Gedächtnis- und Erinnerungsliteratur, Holocaustforschung und Narratologie konfrontiert und zur Disposition stellt

     

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  6. Literatur als Lebensgeschichte
    Biographisches Erzählen von der Moderne bis zur Gegenwart
    Autor*in: Braun, Peter
    Erschienen: 2012
    Verlag:  transcript Verlag

    Kann die katastrophische Welt des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart noch in Lebensgeschichten erzählt werden? Die Literatur hat hierauf mit neuen Formen und scharfen Reflexionen geantwortet. Sie hat das »emphatische Ich« der humanistischen Tradition... mehr

    Alice Salomon Hochschule Berlin, Bibliothek
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    Kann die katastrophische Welt des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart noch in Lebensgeschichten erzählt werden? Die Literatur hat hierauf mit neuen Formen und scharfen Reflexionen geantwortet. Sie hat das »emphatische Ich« der humanistischen Tradition dekonstruiert, zerstückelt, verräumlicht oder mehrfach belichtet. Auch haben Metabiographien und Dokufiktionen zu einem performativen Verständnis von Lebensgeschichten geführt.Die Beiträge in diesem Band eröffnen einen Querschnitt durch die europäische Literatur des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Sie legen die Verschiebungen offen, die das für unser Selbstverständnis so zentrale Muster der Lebensgeschichte in diesem Zeitraum erfahren hat

     

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  7. Ereignisse in aller Kürze
    Narratologische Untersuchungen zur Ereignishaftigkeit in Kürzestprosa von Thomas Bernhard, Ror Wolf und Helmut Heißenbüttel
    Erschienen: 2014
    Verlag:  transcript Verlag

    Kürzestprosa als Extremfall des Erzählens - auf kleinstem Raum werden Grundfragen des Erzählens gestellt: Was ist ein Ereignis? Wie lassen sich Ereignisse erzählen?Im Anschluss an bestehende narratologische Konzeptionen schlägt Carola Gruber einen... mehr

    Alice Salomon Hochschule Berlin, Bibliothek
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    Kürzestprosa als Extremfall des Erzählens - auf kleinstem Raum werden Grundfragen des Erzählens gestellt: Was ist ein Ereignis? Wie lassen sich Ereignisse erzählen?Im Anschluss an bestehende narratologische Konzeptionen schlägt Carola Gruber einen erweiterten Ereignisbegriff vor. Dieser dient als produktives Analyseinstrument bei exemplarischen Lektüren der Kürzestprosa Thomas Bernhards, Ror Wolfs und Helmut Heißenbüttels - und erlaubt zu zeigen, wie Texte Ereignisse reflektieren, hinterfragen, relativieren und zu »Nicht-Ereignissen« machen.Die Studie ermöglicht es, eine aktuelle Kontroverse der Narratologie neu zu beleuchten.Das Buch wird ergänzt durch ein Interview mit Ror Wolf

     

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  8. Kontemplation und Konfrontation
    die Topik autobiographischer Erzählungen der Gegenwart
    Erschienen: [2018]; © 2018
    Verlag:  Mohr Siebeck, Tübingen

    Die Geschichte der Muße und des autobiographischen Erzählens sind eng miteinander verflochten. In zahlreichen klassischen Werken erscheint der Rückzug des Autors an einen stillen, kontemplativen Ort als Voraussetzung für seine Selbstreflexion und... mehr

    Zugang:
    Aggregator (Kostenfrei)
    Resolving-System (Kostenfrei)
    Aggregator (Kostenfrei)
    Aggregator (Kostenfrei)
    Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Bibliothek und wissenschaftliche Information
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    Die Geschichte der Muße und des autobiographischen Erzählens sind eng miteinander verflochten. In zahlreichen klassischen Werken erscheint der Rückzug des Autors an einen stillen, kontemplativen Ort als Voraussetzung für seine Selbstreflexion und seinen Lebensrückblick. Diese einflussreiche Vorstellung ist noch vielen autobiographischen und poetologischen Texten der Gegenwart eingeschrieben. Zugleich entwickelt die jüngere Literatur alternative Modelle des autobiographischen Erzählens. Die prekären Subjektkonzeptionen der Moderne und Postmoderne manifestieren sich in instabilen Erzählsituationen. Das Ideal des mußevollen Erzählens wird dekonstruiert und parodiert. An die Stelle der ruhigen Kontemplation tritt die mühsame Konfrontation der Vergangenheit. Georg Feitscher beschreibt die heterogenen Modelle des autobiographischen Erzählens in der Gegenwart und zeigt auf, wie die klassischen Topoi der Kontemplation darin bis heute nachwirken. Historically, contemplation and autobiographical narration appear intricately linked. In numerous classical works, the author's retreat to a calm and leisurely place is presented as a prerequisite for self-reflection and the recounting of life. This influential idea is still manifest in current autobiographical as well as poetological texts. At the same time, new models of autobiographical narration are emerging. Precarious concepts of subjectivity prevalent in modernity and post-modernity are reflected in unstable narrative situations, whilst the ideal of leisurely narration is deconstructed and satirized. Instead of quiet contemplation, some autobiographers opt for an arduous confrontation with their pasts. Georg Feitscher traces the heterogeneous concepts of current autobiographical writing and demonstrates how classical topoi of contemplation continue to affect this genre.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783161563706
    Schriftenreihe: Otium ; 9
    Schlagworte: Otium; Netzausbau und NABEG; Verkäuferschutz; Wahl als demokratisches Ritual; Zivilpakt; Menschenrechtsausschuss; Parteiverbot; Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR); sanctuary; priesthood; Fachplanungsrecht; Straflegitimation; Stafbegründung; Subjektivität; Narratologie; Literatur(wissenschaft); Muße; Gattungstheorie; Otium
    Umfang: 1 Online-Ressource (VI, 358 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., 2017

  9. Ritter, Minne und der Gral
    Komplementarität und Kohärenzprobleme im "Rappoltsteiner Parzifal"
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Winter, Heidelberg

    Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Akademiebibliothek
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    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    ISBN: 9783825364373; 3825364372
    RVK Klassifikation: GF 6061 ; GF 3001
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schriftenreihe: Studien zur historischen Poetik ; 18
    Schlagworte: Rappoltsteiner Parzifal; Höfische Epik; Spätmittelalter; Narratologie; Erzählforschung; Mittelhochdeutsch; Wolfram von Eschenbach; Gralsdichtung; Komplementarität; Elsaß; Altfranzösisch
    Weitere Schlagworte: Claus Wisse (-1336): Rappoltsteiner Parzifal; Chrétien de Troyes
    Umfang: 370 S.
    Bemerkung(en):

    Zugl.: Diss., Univ., Bern, 2013

  10. Figur im Vollzug
    narrative Strukturen im religiösen Selbstentwurf der Vita Heinrich Seuses
    Erschienen: [2016]; © 2016
    Verlag:  Narr Francke Attempto, Tübingen

    Die Vita Heinrich Seuses zählt aufgrund ihrer Komplexität und ihres literarischen und theologischen Anspruchs zu den herausragenden Textzeugnissen der spätmittelalterlichen mystischen Literatur. Die vorliegende Arbeit erschließt die Vita über die... mehr

    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    Die Vita Heinrich Seuses zählt aufgrund ihrer Komplexität und ihres literarischen und theologischen Anspruchs zu den herausragenden Textzeugnissen der spätmittelalterlichen mystischen Literatur. Die vorliegende Arbeit erschließt die Vita über die Figur des Dieners der ewigen Weisheit, die das narrative Zentrum bildet. Die narratologische Kategorie ‚Figur‘ wird dazu erweitert und für den geistlichen Text und seinen Entwurf eines geistlichen Lebensmodells adaptiert. Mit diesem Ansatz kann die Textanalyse beschreiben, welche narrativen Verfahren die Figur konstituieren und in welchem Verhältnis die narrative Gestaltung und die theologischen Konzepte stehen.

     

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    Volltext (Lizenzpflichtig)
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Seuse, Heinrich (Erwähnte Person)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783772056000
    Weitere Identifier:
    9783772056000
    RVK Klassifikation: GF 8057
    Schriftenreihe: Bibliotheca Germanica ; 64
    Schlagworte: Narration (Rhetoric); 1000 bis 1500 nach Christus; Literatur: Geschichte und Kritik; Literaturtheorie; Literaturwissenschaft, allgemein; Christentum; Katholizismus, römisch-katholische Kirche; Spiritualität und religiöse Erfahrung; Mittelalterliche Mystik; Vita; Heinrich Seuse; Erzähltheorie; Narratologie; Figurenforschung; Lektürepraktiken; Rezeption
    Weitere Schlagworte: Seuse, Heinrich (1295-1366): Vita; Seuse, Heinrich (1295-1366)
    Umfang: 1 Online-Ressource (330 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Literaturverzeichnis: Seite 313-330

    Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2013

    Überarbeitete Fassung

  11. Literarische Geschichtsbilder
    anschauliches Erzählen im historischen Roman 1855-1887
    Erschienen: [2018]; © 2018
    Verlag:  Ergon Verlag, Baden-Baden

    Geschichte ist im 19. Jh. allgegenwärtig, sie ist Weltdeutungsinstanz und politisches Argument zugleich. Besonders der historische Roman als populärstes Medium der Geschichtsvermittlung prägte die Erinnerungskultur jener Zeit entscheidend. Wie... mehr

    Zugang:
    Verlag (Lizenzpflichtig)
    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
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    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    Geschichte ist im 19. Jh. allgegenwärtig, sie ist Weltdeutungsinstanz und politisches Argument zugleich. Besonders der historische Roman als populärstes Medium der Geschichtsvermittlung prägte die Erinnerungskultur jener Zeit entscheidend. Wie Vergangenheit im historischen Roman darzustellen sei, haben zeitgenössische Kritiker und Schriftsteller eindeutig formuliert: Es solle ‚Bilder geben‘, die Geschichte vergegenwärtigend illustrieren. Für diese narrative Strategie, historische Ereignisse als Schilderungen mit stark visueller Wirkung zu präsentieren, entwickelt diese Arbeit den Begriff des literarischen Geschichtsbildes. Anhand dreier im 19. Jh. äußerst populärer Romane wird analysiert, welche historischen Ereignisse jeweils in literarischen Geschichtsbildern dargestellt sind, welche narrativen Strukturen formal zugrunde liegen und wie diese kontextuell verortet sind. Dabei tritt die bemerkenswerte Doppelstruktur der Geschichtsbilder zutage: Als ‚Archäologie in Worten‘ gehen sie über die bloße Dokumentation des historisch Wirklichen hinaus und besetzen es symbolisch. Indem das historische Geschehen sowohl interpretiert als auch durch die Verdichtung in einem literarischen Bild mnemotechnisch verfügbar wird, werden komplexe Geschichtsbilder in das kollektive Gedächtnis integriert und erfüllen im Dienst aktueller Handlungsoptionen ihre Funktion für die Gegenwart. History is omnipresent in the 19th century; it is both the authority on interpreting the world and a political argument at the same time. The historical novel especially, the most popular means of conveying aspects of history, had a decisive influence on the culture of remembrance at that time. Critics and writers of that era clearly defined how such novels were to depict the past: they had to create pictures which visually evoked history. This study develops the concept of ‘literary images of history’ to describe this narrative strategy of depicting historical events with a strong visual effect. Using three novels that were extremely popular in the 19th century, it analyses which historical events each novel portrays in literary images of history, which narra-tive structures form the bases of these works and how they are rooted contextually. In this way, the remarkable dual structure of history’s images comes to light. As examples of ‘written ar-chaeology’, these novels transcend the mere documentation of historical reality and imbue it with symbolism. By both interpreting historical events and making them available mnemonical-ly by compressing them into literary images, they integrate complex historical images into the collective memory and fulfil their function for the present by suggesting action that could be taken.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783956504587
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GL 1785
    Schriftenreihe: Faktuales und fiktionales Erzählen ; Band 5
    Nomos eLibrary
    Schlagworte: 19. Jahrhundert; Erinnerungskultur; kulturelles Gedächtnis; Literarisches Geschichtsbild; Intermedialität; Narratologie; Text-Bild-Verhältnisse
    Umfang: 1 Online-Ressource (394 Seiten), Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Universität Freiburg i. Br., 2016

  12. Gattungsinterferenzen
    der Artusroman im Dialog
    Autor*in:
    Erschienen: [2016]; © 2016
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Der Artusroman, oft als Prototyp mittelalterlichen Gattungsbewusstseins betrachtet, spielt von Anfang an mit typischen Bestandteilen anderer literarischer Gattungen. Umgekehrt begegnen arthurische Elemente und Strukturen nicht nur in Artusromanen.... mehr

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Der Artusroman, oft als Prototyp mittelalterlichen Gattungsbewusstseins betrachtet, spielt von Anfang an mit typischen Bestandteilen anderer literarischer Gattungen. Umgekehrt begegnen arthurische Elemente und Strukturen nicht nur in Artusromanen. Die Effekte von solchen oft geradezu programmatischen intergenerischen 'Dialogen' stehen im Fokus der Beiträge, die sich dem Themenfeld in detaillierten Fallstudien nähern

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Dietl, Cora; Schanze, Christoph (Sonstige); Wolfzettel, Friedrich (Sonstige)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110462128; 9783110462036
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GE 8592 ; GF 2791 ; EC 6535
    Schriftenreihe: Schriften der Internationalen Artusgesellschaft ; Band 11
    Schlagworte: Artusliteratur; Literarische Gattung; Narratologie; Rezeptionsästhetik; Literaturgattung; Artusepik; Epik; Interferenz
    Umfang: 1 Online-Ressource (VI, 230 Seiten)
  13. Erzählen im Zwischenraum
    narratologische Konfigurationen immanenter Jenseitsräume im 12. Jahrhundert
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    In the 12th century, islands, caves, and forests became settings for extraordinary narratives of the beyond. The protagonists physically occupy the spaces of paradise and purgatory in non-visionary ways, have otherworldly, eschatological experiences,... mehr

    Zugang:
    Resolving-System (Lizenzpflichtig)
    Verlag (Lizenzpflichtig)
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    In the 12th century, islands, caves, and forests became settings for extraordinary narratives of the beyond. The protagonists physically occupy the spaces of paradise and purgatory in non-visionary ways, have otherworldly, eschatological experiences, and return to the world unscathed. This work examines narratological interpretations of this epistemological conundrum – from diachronic, discourse historical, and cultural studies perspectives Insel, Höhle und Wald sind im 12. Jahrhundert Schauplätze ganz besonderer Jenseitserzählungen. Die Protagonisten betreten auf körperliche, nicht-visionäre Weise das Paradies oder purgatoriale Räume, machen außerweltliche, endzeitliche Erfahrungen und kehren unbeschadet in die Welt zurück. ‚Erzählen im Zwischenraum‘ untersucht die narratologischen Explikationen dieses epistemologischen Problems – diachron, diskurshistorisch, kulturwissenschaftlich

     

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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110680980; 9783110681055
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte ; 99 (333)
    Schlagworte: Narratologie; Navigatio S. Brendani; Tractatus de Purgatorio S. Patricii; narratology; LITERARY CRITICISM / Medieval; Prosa; Insel <Motiv>; Mittellatein; Jenseits <Motiv>; Wald <Motiv>; Höhle <Motiv>; Mönch und Vogel
    Weitere Schlagworte: Henricus Salteriensis (ca. um 1150): Tractatus de purgatorio sancti Patricii
    Umfang: 1 Online-Ressource (X, 357 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2018

  14. Erinnerung und Identität
    literarische Konstruktionen in Doeschka Meijsings Prosa
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  transcript, Bielefeld

    Erinnerung und Identität gelten als zentrale Themen der Kurzgeschichten und Romane von Doeschka Meijsing (1947-2012) - doch deren literarische Inszenierung wurde bislang kaum untersucht. Christina Lammer zeichnet die beiden Aspekte als zentrale... mehr

    Zugang:
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    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Erinnerung und Identität gelten als zentrale Themen der Kurzgeschichten und Romane von Doeschka Meijsing (1947-2012) - doch deren literarische Inszenierung wurde bislang kaum untersucht. Christina Lammer zeichnet die beiden Aspekte als zentrale Themenkomplexe systematisch nach und bietet neben einer Einführung in das Gesamtwerk auch neue Sichtweisen auf die Hauptwerke der Autorin, aktuelle Debatten der intersektional ausgerichteten Narratologie und literarische Komplexe wie dem Labyrinth. So macht sie ersichtlich, wie die untersuchte Prosa anspielungsreich sinnstiftende Prozesse von Erinnerungskonstruktionen hinterfragt und dabei die Bedeutung intersektionaler Biographien literarischer Figuren - als Akteure struktureller Diskriminierung und Privilegierung - inszeniert

     

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  15. Verfilmte Autorschaft
    Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics
    Autor*in:
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  transcript, Bielefeld

    Das Bild, das sich Leser*innen privat und professionell von Schriftsteller*innen und deren Poesie und Poetik machen, wird seit dem frühen 20. Jahrhundert ganz erheblich von Filmen geprägt. Dokumentationen und halb-fiktionale Biopics schreiben an der... mehr

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    Das Bild, das sich Leser*innen privat und professionell von Schriftsteller*innen und deren Poesie und Poetik machen, wird seit dem frühen 20. Jahrhundert ganz erheblich von Filmen geprägt. Dokumentationen und halb-fiktionale Biopics schreiben an der Literaturgeschichte mit - von der literaturwissenschaftlichen Forschung werden sie bisher jedoch nicht zur Kenntnis genommen. Die Beiträger*innen richten daher erstmals den Fokus auf die Theorie und Geschichte dieses intermedialen Genres. Diskutiert werden die Inszenierungstechniken und Narrative verfilmter Autor*innenschaft an zahlreichen Beispielen: vom Stummfilm bis in die Gegenwart, von Friedrich Schiller bis Felicitas Hoppe

     

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  16. Vergessen erzählen
    Demenzdarstellungen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Erschienen: [2021]; © 2021
    Verlag:  transcript-Verlag, Bielefeld

    Demenz gefährdet unmittelbar unser Selbstbild und die Fähigkeiten des Erinnerns und Begreifens. Aufgrund steigender Diagnosezahlen und begrenzter Therapiemöglichkeiten ist das Krankheitsbild gar zum »Menetekel« der alternden Industrienationen... mehr

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    Demenz gefährdet unmittelbar unser Selbstbild und die Fähigkeiten des Erinnerns und Begreifens. Aufgrund steigender Diagnosezahlen und begrenzter Therapiemöglichkeiten ist das Krankheitsbild gar zum »Menetekel« der alternden Industrienationen geworden. Dabei wohnt Demenz-Erkrankungen ein nahezu skandalöses und (anti-)literarisches Moment inne: Erkrankte laufen Gefahr, nicht mehr selbst erzählen zu können. An dieser Stelle setzen literarische Demenz-Darstellungen an: Fiktionale wie autobiographische Texte - etwa von Max Frisch, Arno Geiger oder Tilmann Jens - nehmen die Krankheit zum Ausgang poetologischer, gesellschaftspolitischer und moralischer Reflexionen. Doch wie lässt sich das Vergessen erzählen?

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783839454367
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Lettre ; 8
    Schlagworte: Alter; Arno Geiger; Behinderung; Germanistik; Krankheitsdarstellung; Literatur; Literaturwissenschaft; Max Frisch; Moral; Narratologie; Pathographie; Poetologie; Tilmann Jens; LITERARY CRITICISM / European / German
    Umfang: 1 Online-Ressource (260 pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 24. Mrz 2021)

  17. Weiblichkeitsentwürfe bei E.T.A. Hoffmann
    "Rat Krespel", "Das öde Haus" und "Das Gelübde" im Kontext intersektionaler Narratologie
    Autor*in: Henke, Ina
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Die Studie bereichert die E.T.A.-Hoffmann-Forschung, indem sie das vornehmlich soziologischen Forschungskontexten entstammende Intersektionalitätsparadigma für die Texte Hoffmanns fruchtbar macht und es systematisch mit erzähltheoretischen Ansätzen... mehr

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    Die Studie bereichert die E.T.A.-Hoffmann-Forschung, indem sie das vornehmlich soziologischen Forschungskontexten entstammende Intersektionalitätsparadigma für die Texte Hoffmanns fruchtbar macht und es systematisch mit erzähltheoretischen Ansätzen verknüpft. Hierbei wird erstens untersucht, welche Bilder von Weiblichkeit in den ausgewählten Erzählungen E.T.A. Hoffmanns "Rat Krespel" (1818), "Das öde Haus" (1817) und "Das Gelübde" (1817) mittels intersektionaler Verschränkungen von Kategorien wie Geschlecht, Ethnizität, Alter etc. entworfen werden. Zweitens wird beleuchtet, inwiefern sich in den Texten Hoffmanns immer auch erzähltechnische Verfahren wie das unzuverlässige und metafiktionale Erzählen ausmachen lassen, mithilfe derer die konstruierten Weiblichkeitsstereotype zugleich bereits subvertiert werden. Auf Grundlage dieser systematischen Verknüpfung von Impulsen aus der Intersektionalitäts- und Erzählforschung kann die Arbeit mit Blick auf die Entwürfe von Weiblichkeit in den Erzählungen Hoffmanns innovative Akzente setzen.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110675757; 9783110675856
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GK 4944
    Schriftenreihe: Deutsche Literatur - Studien und Quellen ; Band 36
    Schlagworte: Hoffmann, E.T.A.; Intersektionalität; Narratologie; Romantik; LITERARY CRITICISM / European / German; Erzähltechnik; Weiblichkeit <Motiv>
    Weitere Schlagworte: Hoffmann, E. T. A. (1776-1822): Das öde Haus; Hoffmann, E. T. A. (1776-1822): Rat Krespel; Hoffmann, E. T. A. (1776-1822): Das Gelübde
    Umfang: 1 Online-Ressource (XIV, 296 Seiten), Illustration
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Universität Münster, 2019

  18. Historische Zeit im Narrativ
    Maksim Gorʹkijs "Das Leben des Klim Samgin" und Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften"
    Autor*in: Hamidy, Elena
    Erschienen: [2020]
    Verlag:  transcript, Bielefeld

    Long description: Elena Hamidy definiert den Begriff der »historischen Zeit« erstmals anhand der Theorien Michail Bachtins und Paul Ricoeurs und setzt ihn analytisch ein, indem sie die Literatur als legitimes Medium der Geschichtsreflexion... mehr

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    Long description: Elena Hamidy definiert den Begriff der »historischen Zeit« erstmals anhand der Theorien Michail Bachtins und Paul Ricoeurs und setzt ihn analytisch ein, indem sie die Literatur als legitimes Medium der Geschichtsreflexion betrachtet, das spezifische Ressourcen für die narrative Aufarbeitung der Vergangenheit bereithält. Maksim Gor'kijs und Robert Musils Romane besitzen die dafür passende Gemeinsamkeit, nicht ausschließlich auf die Darstellung der politischen Geschichte spezialisiert zu sein. Es zeigt sich, dass in ihrer historischen Zeit die kollektive Ideenpraxis, der Kampf der Weltanschauungen und die symbolischen Mechanismen als geheime Triebfeder der Geschichte in den Vordergrund der Erzählung treten Biographical note: Elena Hamidy, geb. Petrova 1981, forscht zu slavischen Gegenwartsliteraturen aus literatursoziologischer Perspektive und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie hat Germanistik an der Universität Samara und Slavistik und Kulturwissenschaft im Studiengang »Osteuropastudien« an der Universität Regensburg studiert. Während ihrer Promotion an der Universität Gießen war sie Mitglied des »International Graduate Centre for the Study of Culture«

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783839450062
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: KI 3886 ; GM 4904
    Schriftenreihe: Lettre
    Schlagworte: Kulturgeschichte; Literaturwissenschaft; Literatur; Narratologie; Cultural History; literature; Slavistik; Slavic Studies; Narrative; Literary Studies; Allgemeine Literaturwissenschaft; Germanistik; German Literature; Erzählung; Vergangenheit; narratology; Paul Ricoeur; Robert Musil; Past; Chronotopos; Michail Bachtin; Historische Zeit; Geschichtsreflexion; Maxim Gorky; Historical Time
    Umfang: 1 Online-Ressource (428 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Justus-Liebig-Universität Gießen, 2017

  19. Erinnerung und Identität
    Erschienen: 2020
    Verlag:  transcript Verlag, Bielefeld

    Long description: Erinnerung und Identität gelten als zentrale Themen der Kurzgeschichten und Romane von Doeschka Meijsing (1947-2012) - doch deren literarische Inszenierung wurde bislang kaum untersucht. Christina Lammer zeichnet die beiden Aspekte... mehr

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    Long description: Erinnerung und Identität gelten als zentrale Themen der Kurzgeschichten und Romane von Doeschka Meijsing (1947-2012) - doch deren literarische Inszenierung wurde bislang kaum untersucht. Christina Lammer zeichnet die beiden Aspekte als zentrale Themenkomplexe systematisch nach und bietet neben einer Einführung in das Gesamtwerk auch neue Sichtweisen auf die Hauptwerke der Autorin, aktuelle Debatten der intersektional ausgerichteten Narratologie und literarische Komplexe wie dem Labyrinth. So macht sie ersichtlich, wie die untersuchte Prosa anspielungsreich sinnstiftende Prozesse von Erinnerungskonstruktionen hinterfragt und dabei die Bedeutung intersektionaler Biographien literarischer Figuren - als Akteure struktureller Diskriminierung und Privilegierung - inszeniert Biographical note: Christina Lammer promovierte bei Maria-Theresia Leuker-Pelties und Nicolas Pethes am Institut für Niederlandistik der Universität zu Köln. Sie lebt in Amsterdam und forscht zu Didaktik und Gewalt in deutscher und niederländischer Literatur

     

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  20. Verfilmte Autorschaft
    Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics
    Autor*in:
    Erschienen: 2020
    Verlag:  transcript, Bielefeld

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  21. Historische Narratologie der Figur
    Studien zu den drei Artusromanen des Pleier
    Autor*in: Zudrell, Lena
    Erschienen: [2020]; © 2020
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Die Figur als literarisches Subjekt wurde im narratologischen Diskurs lange marginalisiert. Ausgehend von theoretischen Leerstellen, werden in der vorliegenden Studie Reden und Handlungen der Figuren in den Texten des Pleier analysiert sowie... mehr

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    Die Figur als literarisches Subjekt wurde im narratologischen Diskurs lange marginalisiert. Ausgehend von theoretischen Leerstellen, werden in der vorliegenden Studie Reden und Handlungen der Figuren in den Texten des Pleier analysiert sowie etablierte narratologische Kategorien wie histoire und discours oder spezifische Problemfelder wie Handlung oder Subjektivität kritisch hinterfragt und auf ihre Funktionalität in Bezug auf das Konzept Figur überprüft. ›Garel‹, ›Tandareis‹ und ›Meleranz‹ – als von der mediävistischen Forschung lange vernachlässigte Texte des 13. Jahrhunderts – stellen für eine solche Untersuchung eine höchst aufschlussreiche Textgrundlage dar, da besonders deren literaturhistorische Position als Herausforderung gilt. Als späte Artusromane sind die Texte des Pleier stets mit Bezug auf ihre Vorgänger- und Quellentexte zu verstehen, sowohl Figuren als auch Motive älterer höfischer Romane werden als narrative Elemente vorausgesetzt. Mit besonderen Augenmerk auf Stellenwert, Funktion und Probleme des Konzepts Figur werden die literarischen Möglichkeiten der Figuren am Beispiel des Pleier analysiert sowie in einer dialektischen Bewegung zwischen Theoriearbeit und Textanalyse rückgebunden. So soll auch ein Beitrag dazu geleistet werden, das Werk des Pleier jenseits des ahistorischen Paradigmas der Originalität zu untersuchen Narratological discourse has long marginalized the figure as a literary subject. Starting from such theoretical gaps, the author analyzes the words and actions of the figures in the texts by "Der Pleier," and critically examines established narratological categories for their functionality in terms of the concept of "figure."

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110680737; 9783110680782
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Hermaea ; Neue Folge, Band 152
    Schlagworte: Arthurian romance; Artusroman; Figur; Narratologie; Pleier; figure; narratology; LITERARY CRITICISM / Medieval; Literarische Gestalt; Artusepik; Erzähltechnik
    Weitere Schlagworte: Pleier, Der (ca. 13. Jh.)
    Umfang: 1 Online Ressource (VIII, 252 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Universität Wien, 2017

  22. Homo fabulator
    théorie et analyse du récit
    Autor*in: Molino, Jean
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Leméac [u.a.], Montréal

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  23. Emotion und Handlung im Artusroman
    Autor*in:
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

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    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Dietl, Cora (Sonstige); Schanze, Christoph (Sonstige); Wolfzettel, Friedrich (Sonstige); Zudrell, Lena (Sonstige)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110536058
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Schriften der Internationalen Artusgesellschaft ; 13
    Schlagworte: Arthurian romance; Artusroman; characters; emotion; Emotion; Figur; Narratologie; narratology; Literarische Gestalt; Gefühl; Artusepik; Handlung; Erzähltechnik
    Umfang: 1 online resource (315 pages)
  24. Autobiografien aus Politik und Wirtschaft - Rhetorisch-poetische Verfahren der Beschreibung des eigenen Lebens
    Erschienen: 2007

    Das vorrangige Ziel der Untersuchung der rhetorisch-poetischen Verfahren der Beschreibung des eigenen Lebens ist die systematische Erfassung und Bestimmung ausgewählter Autobiografien aus den thematischen Sachgebieten >Politik< (Hildegard... mehr

     

    Das vorrangige Ziel der Untersuchung der rhetorisch-poetischen Verfahren der Beschreibung des eigenen Lebens ist die systematische Erfassung und Bestimmung ausgewählter Autobiografien aus den thematischen Sachgebieten >Politik< (Hildegard Hamm-Brücher, Heide Simonis) und >Wirtschaft< (Daniel Goeudevert, Ferdinand Piech, Liz Mohn) von ihrer literarischen Form her, um die nolens volens organisierte Textlichkeit autobiografischen Schreibens im Ganzen aufzuzeigen. Den Ausgangspunkt der erzähltheoretischen Analyse bildet die diffizile Exposition der Autobiografie als Erfolgsmodell des literarischen Marktes, Zielscheibe der Literaturkritik und Aporie der Literaturwissenschaft.

     

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  25. Postsäkular erzählen:Religion und Unzuverlässigkeit im Roman der Gegenwart ; Postsäkular erzählen:Religion und Unzuverlässigkeit im deutschsprachigen Roman der Gegenwart
    Erschienen: 2018
    Verlag:  readbox unipress in der readbox publishing GmbH

    Unter dem unscharfen Begriff ›postsäkular‹ haben sich am Anfang des 21. Jahrhunderts Denkmodelle entwickelt, die wohletablierte Selbstbeschreibungskategorien sowohl der Moderne als auch der Religion neu befragen: Wie kann man Religiosität und... mehr

     

    Unter dem unscharfen Begriff ›postsäkular‹ haben sich am Anfang des 21. Jahrhunderts Denkmodelle entwickelt, die wohletablierte Selbstbeschreibungskategorien sowohl der Moderne als auch der Religion neu befragen: Wie kann man Religiosität und Säkularität in der Gegenwart zusammen denken? Wie kann man im immanenten Rahmen offen für Religiöses sein und umgekehrt? Wie kann man schließlich einen grundlegenden Bruch mit solchen Gegenüberstellungen in Erfahrung übersetzen? Die Ausgangsthese der vorliegenden Studie ist, dass Erzählverfahren des Unzuverlässigen und Instabilen imstande sind, solche Fragen zu adressieren. Auf Grundlage einer kognitionswissenschaftlich informierten Narratologie werden Romane der Gegenwart analysiert, die aufgrund ihrer interpretatorischen Unschärfen religionsbezogene Oppositionen wie religiös/säkular, heilig/profan oder immanent/transzendent lockern und so am postsäkularen Denken mitarbeiten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Religion (200); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Literatur; Religion; Postsäkularität; postsäkular; Narratologie; unzuverlässiges Erzählen; Thomas Glavinic; Literature (Belles-lettres) and rhetoric; German and related languages
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