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  1. Subjekt, Nation und Autorschaft : zu Ulrich von Huttens Ein Neu Lied (1521)
    Erschienen: 2000

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört.... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3] Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Subjekt; Nation; Autorschaft; Literatur; Hutten
    Lizenz:

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  2. Subjekt, Nation und Autorschaft : zu Ulrich von Huttens "Ein Neu Lied" (1521)
    Erschienen: 2000

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört.... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3] Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Subjekt; Nation; Autorschaft; Literatur; Herrmann; Hutten
    Lizenz:

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  3. Der Streit um die Birne. Autorschafts-Attributionstest mit Burrows’ Delta und dessen Optimierung für Kurztexte am Beispiel der ‚Halben Birne‘ des Konrad von Würzburg
    Anhang – Dimpel: Gute Wörter und Level-2-Differenzen bei Delta
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Zeppezauer-Wachauer, Katharina (Verfasser); Schlager, Daniel (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Dimpel, Friedrich Michael; Zeppezauer-Wachauer, Katharina; Schlager, Daniel: Der Streit um die Birne. Autorschafts-Attributionstest mit Burrows’ Delta und dessen Optimierung für Kurztexte am Beispiel der ‚Halben Birne‘ des Konrad von Würzburg. In: Das Mittelalter 24 (2019) 1 [Themenheft "Digitale Mediävistik"]
    Schlagworte: Streit; Autorschaft; Birne; Meinungsverschiedenheit
    Weitere Schlagworte: Konrad von Würzburg (1230-1287); Array; Array
    Umfang: Online-Ressource
  4. Autorschaften im Spannungsfeld von Religion und Politik
    Einleitung
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Sieg, Christian (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Religionspolitik; Schriftsteller; Texttheorie; Avantgarde
    Weitere Schlagworte: Jannidis, Fotis (1961-); Array; Array
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Wagner-Egelhaaf, Martina; Sieg, Christian (Hrsg.): Autorschaften im Spannungsfeld von Religion und Politik. Würzburg: Ergon-Verlag, 2014

  5. Öffentlichkeit als Partner?
    Erschienen: 2017
    Verlag:  FernUniversität in Hagen, Hagen

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Hagener Beiträge zur Literatur- und Medienwisssenschaft ; 1
    Schlagworte: Partner; Literarisches Leben; Öffentlichkeit; Rezeption; Schriftsteller; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Neumeister, Erdmann (1671-1756); Literaturwissenschaft; Medienwissenschaft; literarisches Feld; Pierre Bourdieu; Öffentlichkeit; Verlagswesen; Medien; Partizipation; Web2.0; Netzliteratur
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Münster : MV Wissenschaft

  6. Inhaltsverzeichnis und Vorwort [in: Prophetie und Autorschaft]
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Meier-Staubach, Christel (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Prophetie; Aemulatio; Ikone; Religionspolitik; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Hitze, Franz (1851-1921); Array; Array
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Meier, Christel; Wagner-Egelhaaf, Martina (Hrsg.): Prophetie und Autorschaft : Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin, Bosten : De Gruyter, 2014, S. 5-10

  7. Ikonoklasmus
    Autorschaft und Bilderstreit
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Ikonoklasmus; Literaturproduktion; Literaturtheorie; Bilderstreit
    Weitere Schlagworte: Barthes, Roland (1915-1980); Müller, Caspar Detlef G. (1927-2003); Array; Array
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Meier, Christel; Wagner-Egelhaaf, Martina (Hrsg.): Autorschaft : Ikonen - Stile - Institutionen. Berlin, Bosten : De Gruyter, 2011, S. 347-363

  8. Einleitung [in: Autorschaft. Ikonen - Stile - Institutionen]
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Meier-Staubach, Christel (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Philologie; Bibeldichtung
    Weitere Schlagworte: Array; Array
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Meier, Christel; Wagner-Egelhaaf, Martina (Hrsg.): Autorschaft : Ikonen - Stile - Institutionen. Berlin, Bosten : De Gruyter, 2011, S. 9-27

  9. Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion
    editoriale Rahmung im Roman um 1800: Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2013
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Roman; Textproduktion; Autorschaft; Digression; Das Wunderbare; Wieland, Christoph Martin / Agathon; Autorschaft; Herausgeber; Fiktion; Diskursanalyse; Goethe, Johann Wolfgang von / Die Leiden des jungen Werthers; Brentano, Clemens / Godwi oder das steinerne Bild der Mutter; Paul, Jean; Hoffmann, Ernst T. A. / Lebensansichten des Katers Murr
    Weitere Schlagworte: Jean Paul (1763-1825); Werther
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Trajekte ; Paderborn : Wilhelm Fink, 2008, ISBN: 978-3-7705-4307-6

  10. Einleitung: Was ist Auto(r)fiktion?
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Münster

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autobiografie; Personenkraftwagen; Brief; Fiktion; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Jannidis, Fotis (1961-); De Man, Paul (1919-1983); Array
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Wagner-Egelhaaf, Martina (Hrsg.): Auto(r)fiktion : literarische Verfahren der Selbstkonstruktion. Bielefeld : Aisthesis-Verl., 2013, S. 7-21

  11. Der Autor als Schreiber und Herausgeber : Perspektiven auf die Paratexte von Brentanos „Godwi“
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Jahrbuch des freien deutschen Hochstifts, 2006, S. 245-277
    Schlagworte: Brentano, Clemens / Godwi oder das steinerne Bild der Mutter; Autorschaft; Herausgeber; Übersetzung
    Umfang: Online-Ressource
  12. Joseph von Laßberg
    : "Hartmann von Aue, ein Schweizer, und zwar ein Thurgauer?"
    Erschienen: 1998
    Verlag:  Universität, Freiburg

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Online-Ressource
    Weitere Schlagworte: Laßberg, Joseph von (1770-1855); Hartmann von Aue (1160-1210); (local)article
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    André Schnyder (Hrsg.): Ist mir getroumet min leben? Vom Träumen und vom Anderssein: Festschrift für Karl-Ernst Geith zum 65. Geburtstag. Göppingen: Kümmerle, 1998, S. 127-139

  13. Authentizität, Autorschaft und Schrift in den Holocaust-Denkmälern von Jochen Gerz
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Schrift; Judenvernichtung; Gedenkstätte; Autorschaft; Hamburg / Harburger Mahnmal gegen Faschismus; Saarbrücken / Zweitausendeinhundertsechsundvierzig Steine - Mahnmal gegen Rassismus; Gerz; Jochen / Ex
    Weitere Schlagworte: Gerz, Jochen (1940-)
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Matías Martínez (Hrsg.): Der Holocaust und die Künste : Medialität und Authentizität von Holocaust-Darstellungen in Literatur, Film, Video, Malerei, Denkmälern, Comic und Musik. – Bielefeld : Aisthesis-Verl., 2004, S. 155-169

  14. Täuschend, ähnlich. Fälschung und Plagiat als Figuren des Wissens in Literatur und Wissenschaften : eine philologisch-kulturwissenschaftliche Studie
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Plagiat; Autorschaft; Fälschung; Echtheit; Wissensliteratur; Wissenschaft; Fälschung; Plagiat; Literatur; Wissenschaft; Authentizität; Autorschaft; Originalität; Wahrheit; Echtheit
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Paderborn : Wilhelm Fink, 2016 ; Trajekte, ISBN 978-3-7705-5426-3

  15. "Dass man mich nie für vermisst erklärt hat, obwohl ich seit Jahren verschollen bin." : Autorschaft, Autorität und Authentizität in Felicitas Hoppes 'Hoppe' (2012)
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Fiktion; Authentizität; Autorschaft; Autobiografie; Hoppe, Felicitas; Erzähltheorie; Autobiografische Literatur; Selbstbezüglichkeit; Authentizität; Fiktion; Selbstdarstellung
    Weitere Schlagworte: Hoppe, Felicitas (1960-)
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Ehrliche Erfindungen : Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne / Svenja Frank, Julia Ilgner (Hg.) ; Bielefeld : transcript, 2017. ISBN 978-3-8376-3319-1, S. 359-388

  16. Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne : Eine Einführung
    Autor*in: Frank, Svenja
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Ilgner, Julia (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Tradition; Vergleichende Literaturwissenschaft; Autorschaft; Literaturpreis; Hoppe, Felicitas; Moderne; Tradition; Vergleichende Literaturwissenschaft; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Hoppe, Felicitas (1960-)
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Ehrliche Erfindungen : Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne / Svenja Frank, Julia Ilgner (Hg.) ; Bielefeld : transcript, 2017. ISBN 978-3-8376-3319-1, S. 15-42

  17. Subjekt, Nation und Autorschaft
    : Zu Ulrich von Huttens "Ein Neu Lied" (1521)
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Abstract: Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben:<br><br>Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen... mehr

     

    Abstract: Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben:

    Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3]

    Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Germanistik; Subjekt <Linguistik>; Nation; Autorschaft; Literatur
    Weitere Schlagworte: Hutten, Ulrich von (1488-1523); (local)bookPart
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2

  18. Otium contemplationis: zu einer Begründungsfigur von Autorschaft im „Legatus divinae pietatis“ Gertruds von Helfta
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universität, Freiburg

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Otium : Studien zur Theorie und Kulturgeschichte der Muße / Muße und Gesellschaft ; 5, 291-316
    Schlagworte: Kontemplation; Legat; Vita activa; Autorschaft; Vita contemplativa
    Weitere Schlagworte: Getrud von Helfta, Heilige (1256-1302); (local)bookPart
    Umfang: Online-Ressource
  19. "Delta" in der stilometrischen Autorschaftsattribution
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Dimpel, Friedrich Michael (Verfasser); Evert, Stefan (Verfasser); Jannidis, Fotis (Verfasser); Pielström, Steffen (Verfasser); Proisl, Thomas (Verfasser); Reger, Isabella (Verfasser); Schöch, Christof (Verfasser); Vitt, Thorsten (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften, 3.2017, doi:10.17175/2017_006
    Schlagworte: Autorschaft; Literarischer Stil; Autorschaft; Literaturwissenschaft; Literarischer Stil
    Umfang: Online-Ressource
  20. Weiblichkeit und Autorschaft im ausgehenden 18. Jahrhundert
    die Lyrik von María Rosa Gálvez de Cabrera zwischen Imitatio und Genieästhetik
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Universität Potsdam, Potsdam

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Potsdamer Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung / Hrsg.: Professur für Frauenforschung an der Universität Potsdam, 1, S. 253-273
    Schlagworte: Autorschaft; Ästhetik; Weiblichkeit
    Weitere Schlagworte: Gálvez, María Rosa (1768-1806)
    Umfang: Online-Ressource
  21. Neues zu den Fragen der Autorschaft und Kanonizität des "Fließenden Lichts der Gottheit" Mechthilds von Magdeburg
    Erschienen: 2020
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Volkssprache; Textualität; Textgeschichte; Mystikerin; Textgeschichte; Textualität; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Mechthild von Magdeburg; Überlieferungsgeschichte; Rezeptionsgeschichte; (local)review
    Umfang: Online-Ressource
  22. Zur Einleitung: Autor und Interpretation
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Jannidis, Fotis (Verfasser); Lauer, Gerhard (Verfasser); Winko, Simone (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Interpretation; Autorschaft; Poststrukturalismus; Hermeneutik; Interpretation
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Fotis Jannidis et. al.: Texte zur Theorie der Autorschaft. – Stuttgart : Reclam, 2000, Reclams Universal-Bibliothek ; 18058 , S. 7-29

  23. Subjekt, Nation und Autorschaft
    : zu Ulrich von Huttens "Ein Neu Lied" (1521)
    Erschienen: 2020
    Verlag:  Universität, Freiburg

    Abstract: Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben:<br><br>Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen... mehr

     

    Abstract: Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben:

    Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3]

    Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Lied; Subjekt <Philosophie>; Nation; Autorschaft; Germanistik; Subjekt <Linguistik>; Nation; Autorschaft; Literatur
    Weitere Schlagworte: Hutten, Ulrich von (1488-1523); Herrmann, Hans Peter (1929-); Hutten, Ulrich von (1488-1523); (local)bookPart
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2

  24. Ein unbekannter Stubengenosse Schillers, das Tropenverdikt Ottiliens und die Suche nach dem Berbiolettenfell : Anmerkungen zur postmodernen Zitationspraxis und Autorschaft im Werk von Felicitas Hoppe
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Goethezeitportal
    Schlagworte: Zitat; Autorschaft; Hoppe, Felicitas
    Weitere Schlagworte: Hoppe, Felicitas (1960-)
    Umfang: Online-Ressource
  25. Goethe im Kontrapunkt : Autorschafts-Konzepte bei Thomas Mann
    Erschienen: 2020
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Autorschaft; Schriftsteller; Kontrapunkt; Mann; Goethe, Johann Wolfgang von; Rezeption; Mann, Thomas; Der Tod in Venedig; Autorschaft
    Weitere Schlagworte: Mann, Thomas (1875-1955)
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Goethe um 1900 / Claude Haas, Johannes Sterzinger, Daniel Weidner (Hg.) ; LiteraturForschung ; 32, Berlin : Kulturverlag Kadmos, 2017, ISBN 978-3-86599-349-6, S. 272-288