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  1. USA - aspects of political and social life
  2. Britain - aspects of political and social life
  3. Cornelii Nepotis Vitae cum fragmentis
    Erschienen: 1985
    Verlag:  Teubner, Leipzig

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Marshall, Peter K. (Herausgeber); Nepos, Cornelius
    Sprache: Latein
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Druck
    DDC Klassifikation: 2301; Geschichte und Geografie (900); Geografie, Reisen (910); 914.3; Sprache (400); Englisch, Altenglisch (420); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Andere germanische Sprachen (439); Romanische Sprachen; Französisch (440); Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch (450); Spanisch, Portugiesisch (460); Italische Sprachen; Latein (470); Hellenische Sprachen; klassisches Griechisch (480); Andere Sprachen (490)
    Auflage/Ausgabe: 2. Aufl.
    Schriftenreihe: Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana
    Schlagworte: Historische Persönlichkeit
    Umfang: XVII, 122 S., 21 cm
  4. Spravočnik učitelja nemeckogo jazyka
    Erschienen: 1985
    Verlag:  Radjans'ka Škola, Kiev

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    Hinweise zum Inhalt
  5. USA - aspects of political and socical life
    Autor*in:
    Erschienen: 1985
    Verlag:  Verlag Enzyklopädie, Leipzig

  6. Eutropii Breviarium ab urbe condita
  7. Theodosii Diaconi de Creta capta
  8. Pannonica
    ausgew. Abhandlungen u. Aufsätze zur Sprach- u. Geschichtsforschung d. Donauschwaben u.d. Madjaren
  9. Britain - aspects of political and social life
    Autor*in:
    Erschienen: 1985
    Verlag:  Verlag Enzyklopädie, Leipzig

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    Hinweise zum Inhalt
  10. Tiburtius
    Geschichte e. dt. Familiennamens
  11. Unvergängliche lateinische Spruchweisheit
    urban u. human
  12. Servati Lupi Epistulae
  13. Comitatus Unghensis
  14. Comitatus Szathmariensis
  15. Comitatus Zempliniensis
  16. Schlagworte der "konservativen Revolution"
    Studien zum polem. Wortgebrauch d. radikalen Konservatismus in Deutschland zwischen 1871 u. 1933
  17. Lettres à Naudé
    (1629 - 1637)
  18. Comitatus Bereghiensis
  19. Siegfried - Hermann - Armen
    Personengleichheit u. Namen
  20. Graz und die Keilschrift
    Kommunikation über Jahrtausende ; Ausstellung an der Universitätsbibliothek Graz, kleiner Ausstellungsraum, Februar - April 1987
    Autor*in:
    Erschienen: 1988
    Verlag:  Univ.-Bibliothek, Graz

  21. Band 4,1 (2016): Heroes and things ; Heroisches Handeln und Dinglichkeit
    Autor*in:
    Erschienen: 2016

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum... mehr

     

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum und Helden bei Hegel und Carlyle. Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe wählen eine andere Perspektive und fragen nach Verflechtungen des Heroischen mit Dingen und Dinglichkeit. ; Historical and cultural studies usually define heroes and their deeds in terms of human autonomy and agency. This approach has a long tradition that includes well-known discussions of heroes and heroism like those proposed by Hegel and Carlyle. The contributions to this issue take another perspective, asking how the heroic has always and in different contexts been entangled with things.

     

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  22. Special issue, 7 (2019): Heroische Kollektive : zwischen Norm und Exzeptionalität
    Autor*in:
    Erschienen: 2019

    Heldinnen und Helden sind in der Regel Einzelne, die als exzeptionelle Figuren einer bewundernden Masse gegenüberstehen. Was aber, wenn mehrere Figuren – bis hin zur nicht mehr unterscheidbaren Vielzahl einer Masse – als Kollektiv heroisiert werden?... mehr

     

    Heldinnen und Helden sind in der Regel Einzelne, die als exzeptionelle Figuren einer bewundernden Masse gegenüberstehen. Was aber, wenn mehrere Figuren – bis hin zur nicht mehr unterscheidbaren Vielzahl einer Masse – als Kollektiv heroisiert werden? Das E-Journal widmet sich dieser Fragestellung. Unter heroischen Kollektiven werden hier Gemeinschaften verstanden, die erst als solche heroisiert werden – deren Mitgliedern in der Regel also keine individuellen heroischen Eigenschaften zugeschrieben werden. Heroische Kollektive werden in ihrer konkreten Erscheinungsform beschrieben, von anderen Formen abgegrenzt und Analysemodelle dieser speziellen Heroisierungsform entwickelt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte und Geografie (900); Sozialwissenschaften (300)
    Schlagworte: Held; Heldin; Heroisierung; Held (Motiv); Heroismus; Heroismus (Motiv); Kollektiv
    Lizenz:

    free

  23. Special issue, 3 (2018): Animals: projecting the heroic across species
    Autor*in:
    Erschienen: 2018

    This issue of helden. heroes. héros. extends this scholarly interest to the field of heroised animals, striving to add new perspectives to notions of heroism and the heroic. Animals have long played a crucial role in how we construct our identity as... mehr

     

    This issue of helden. heroes. héros. extends this scholarly interest to the field of heroised animals, striving to add new perspectives to notions of heroism and the heroic. Animals have long played a crucial role in how we construct our identity as human beings. Over time, our perception of animals and how they relate to us has undergone significant changes. In recent decades, there has been a surge of interest in human–animal relations. The ‘animal turn’, mainly associated with the 1990s, raised questions of boundaries between men and the rest of the natural world with renewed vigour. Heroic behaviour has traditionally been conceived of as intrinsically human behaviour but it is a feasible and profitable enterprise to look beyond the limits of species in hero studies.

     

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  24. »Runen« in Asien und Europa? Eine wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung zur Erforschung der Frage nach dem historischen Zusammenhang alttürkischer Schrift und Runen
    Erschienen: 2018

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld.... mehr

     

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld. Der erste Teil erhellt, dass die Menschen im Mittelalter an ihre Verwandtschaft und türkische Herkunft der Runen glaubten. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken im Jahr 1453 barbarisierte die kirchliche Kriegspropaganda sie jedoch mit dem Rückgriff auf antike Quellen und führte das Konzept von Europa als »Festung« sowie den Germanenmythos als Kampfbegriff ein. Die Verherrlichung der Germanen weckte wiederum das Interesse an Runen in Skandinavien. Entgegen dem klassischen Gotizismus polarisierte bald der Rudbeckianismus die Forschung, indem er Runen zum Vorbild aller Alphabete erhob und ihre Erfindung in Schweden behauptete. Dagegen erinnerte die Entdeckung von Runen in Sibirien im 18. Jahrhundert die Gelehrten wieder an die mittelalterlichen Einwanderungssagen. Die Mehrheit der Forschenden, v. a. W. C. Grimm, bezogen die sibirischen Inschriften in die Runenforschung mit ein. Jedoch umging L. Wimmer die dahingehenden Diskurse, indem er entsprechende Funde verleugnete. Der zweite Teil beleuchtet, dass V. Thomsen die sibirischen »Runen« als Alttürkisch entzifferte, aber ihre zufällige Ähnlichkeit mit Runen vermutete. Seine Vermutung wurde dann ohne Überprüfung zur Tatsache erklärt und die Schriften voneinander ferngehalten. Dennoch beflügelte die Enthüllung der türkischen Geschichte den Selbstfindungsprozess in der Türkei. Daran nahmen sich die Nationalsozialisten in Deutschland ein Vorbild, doch missachteten die alttürkische Schrift und pervertierten die Runen zum Symbol ihrer Germanenideologie. Danach erreichte die Runologie erst um die Jahrtausendwende ein neues Stadium. Nunmehr tritt die Frage nach dem historischen Zusammenhang zwischen der alttürkischen Schrift und Runen erneut und unausweichlich vor uns.

     

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  25. Band 8.2 (2020)