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  1. Spuren der Chrétien-Überlieferung in Hartmanns Iwein, Wolframs Parzival und im Kliges des Ulrich von Türheim
    Autor*in: Abel, Stefan
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Reichert Verlag

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Romanische Sprachen; Französisch (440)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  2. Plan
    Literatur, Kunst, Kultur
    Autor*in:
    Erschienen: 1979 ff.; 1979
    Verlag:  Topos-Verlag, Vaduz/Liechtenstein

  3. Weiss-Blätter
    Diskussionsforum u. Mitteilungsorgan f. d. am Werk von Ernst Weiss Interessierten.
  4. Sirkulare INTAL
    organ del amikes de un interlingue e del unifikation INTAL.
  5. Nachrichtenbrief / Abb, Arbeitskreis Bertolt Brecht
  6. New German critique
    an interdisciplinary journal of German studies
  7. Acta et studia / Studiengemeinschaft Deutscher Linguisten e.V. (SDL)
    (AES) ; SDL-Mitteilungen, -Berichte u. -Dokumente. – Serie 4
  8. Mitteilungen des Verbands für Flurnamenforschung in Bayern e.V.
  9. Stiftung FVS zu Hamburg
    Friedrich-von-Schiller-Medaille in Gold
  10. Germanistisches Bulletin
    Mitteilungsbl. schwed. Germanisten
  11. Der Schriftsteller
    Zeitschrift f. d. Berufsfragen d. Schriftstellers u. f. d. Autorenverbände
  12. Ulcus-Molle-Info
  13. Jahresberichte für neuere deutsche Literaturgeschichte
    Autor*in:
    Erschienen: 1969 ff; 1969
    Verlag:  Kraus, Nendeln/Liechtenstein

  14. Chronik des Wiener Goethe-Vereins
  15. Mitteilungen der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn
    Autor*in:
    Erschienen: 1975 ff; 1975
    Verlag:  Kraus, Nendeln/Liechtenstein

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  16. Menschen
    Zeitschr. neuer Kunst
    Autor*in:
    Erschienen: 1978 ff.; 1978
    Verlag:  Kraus, Nendeln/Liechtenstein

  17. Literarhistorisches Taschenbuch
  18. Leeds studies in English
  19. Leeds studies in English and kindred languages
  20. Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft
  21. Trivium
    schweizer. Vierteljahresschr. für Literaturwiss.
    Autor*in:
    Erschienen: 1978 ff.; 1978
    Verlag:  Kraus, Nendeln/Liechtenstein

  22. Regeln und Wörter-Verzeichnis für die deutsche Rechtschreibung
    Autor*in:
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Institut für Deutsche Sprache, Bibliothek, Mannheim

  23. Untersuchungen zum Deutsch türkischer Arbeiter
    Autor*in: Keim, Inken
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Institut für Deutsche Sprache, Bibliothek, Mannheim

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    Quelle: DNB Sachgruppe Deutsche Sprache und Literatur
    Beteiligt: Zifonun, Gisela (Herausgeber); Stickel, Gerhard (Herausgeber)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Englisch, Altenglisch (420); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Andere germanische Sprachen (439); Romanische Sprachen; Französisch (440); Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch (450); Spanisch, Portugiesisch (460); Italische Sprachen; Latein (470); Hellenische Sprachen; klassisches Griechisch (480); Andere Sprachen (490)
    Schriftenreihe: Forschungsberichte des Instituts für deutsche Sprache ; 50
    Schlagworte: Ausländische Arbeitskräfte; Deutsche Sprache; Deutsch; Türkischer Arbeitnehmer; Spracherwerb
    Umfang: Online-Ressource
  24. Written Language and Literacy
    Autor*in:
    Erschienen: 2020
    Verlag:  John Benjamins

  25. »Runen« in Asien und Europa? Eine wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung zur Erforschung der Frage nach dem historischen Zusammenhang alttürkischer Schrift und Runen
    Erschienen: 2018

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld.... mehr

     

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld. Der erste Teil erhellt, dass die Menschen im Mittelalter an ihre Verwandtschaft und türkische Herkunft der Runen glaubten. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken im Jahr 1453 barbarisierte die kirchliche Kriegspropaganda sie jedoch mit dem Rückgriff auf antike Quellen und führte das Konzept von Europa als »Festung« sowie den Germanenmythos als Kampfbegriff ein. Die Verherrlichung der Germanen weckte wiederum das Interesse an Runen in Skandinavien. Entgegen dem klassischen Gotizismus polarisierte bald der Rudbeckianismus die Forschung, indem er Runen zum Vorbild aller Alphabete erhob und ihre Erfindung in Schweden behauptete. Dagegen erinnerte die Entdeckung von Runen in Sibirien im 18. Jahrhundert die Gelehrten wieder an die mittelalterlichen Einwanderungssagen. Die Mehrheit der Forschenden, v. a. W. C. Grimm, bezogen die sibirischen Inschriften in die Runenforschung mit ein. Jedoch umging L. Wimmer die dahingehenden Diskurse, indem er entsprechende Funde verleugnete. Der zweite Teil beleuchtet, dass V. Thomsen die sibirischen »Runen« als Alttürkisch entzifferte, aber ihre zufällige Ähnlichkeit mit Runen vermutete. Seine Vermutung wurde dann ohne Überprüfung zur Tatsache erklärt und die Schriften voneinander ferngehalten. Dennoch beflügelte die Enthüllung der türkischen Geschichte den Selbstfindungsprozess in der Türkei. Daran nahmen sich die Nationalsozialisten in Deutschland ein Vorbild, doch missachteten die alttürkische Schrift und pervertierten die Runen zum Symbol ihrer Germanenideologie. Danach erreichte die Runologie erst um die Jahrtausendwende ein neues Stadium. Nunmehr tritt die Frage nach dem historischen Zusammenhang zwischen der alttürkischen Schrift und Runen erneut und unausweichlich vor uns.

     

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