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  1. Workshop "Körper - Leib"
  2. Cues for Subject Identification in a Swiss German Dialect: Integrating Socio- and Psycholinguistic Perspectives
    Erschienen: 2015
    Verlag:  (:null)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Sozialwissenschaften (300); Sprache (400); Linguistik (410)
    Schlagworte: sociology & anthropology
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  3. The morphosyntactic representation of language varieties: bivarietal syntactic priming
    Erschienen: 2016
    Verlag:  (:null)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Linguistik (410); Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: sociology & anthropology
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. Programm zum Thementag Digital Humanities in Jena
  5. Pop : Kultur und Kritik
    Autor*in:
    Erschienen: 2012

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Sozialwissenschaften (300)
  6. Band 4,1 (2016): Heroes and things ; Heroisches Handeln und Dinglichkeit
    Autor*in:
    Erschienen: 2016

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum... mehr

     

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum und Helden bei Hegel und Carlyle. Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe wählen eine andere Perspektive und fragen nach Verflechtungen des Heroischen mit Dingen und Dinglichkeit. ; Historical and cultural studies usually define heroes and their deeds in terms of human autonomy and agency. This approach has a long tradition that includes well-known discussions of heroes and heroism like those proposed by Hegel and Carlyle. The contributions to this issue take another perspective, asking how the heroic has always and in different contexts been entangled with things.

     

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  7. Special issue, 7 (2019): Heroische Kollektive : zwischen Norm und Exzeptionalität
    Autor*in:
    Erschienen: 2019

    Heldinnen und Helden sind in der Regel Einzelne, die als exzeptionelle Figuren einer bewundernden Masse gegenüberstehen. Was aber, wenn mehrere Figuren – bis hin zur nicht mehr unterscheidbaren Vielzahl einer Masse – als Kollektiv heroisiert werden?... mehr

     

    Heldinnen und Helden sind in der Regel Einzelne, die als exzeptionelle Figuren einer bewundernden Masse gegenüberstehen. Was aber, wenn mehrere Figuren – bis hin zur nicht mehr unterscheidbaren Vielzahl einer Masse – als Kollektiv heroisiert werden? Das E-Journal widmet sich dieser Fragestellung. Unter heroischen Kollektiven werden hier Gemeinschaften verstanden, die erst als solche heroisiert werden – deren Mitgliedern in der Regel also keine individuellen heroischen Eigenschaften zugeschrieben werden. Heroische Kollektive werden in ihrer konkreten Erscheinungsform beschrieben, von anderen Formen abgegrenzt und Analysemodelle dieser speziellen Heroisierungsform entwickelt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte und Geografie (900); Sozialwissenschaften (300)
    Schlagworte: Held; Heldin; Heroisierung; Held (Motiv); Heroismus; Heroismus (Motiv); Kollektiv
    Lizenz:

    free

  8. Rainer Werner Fassbinder’s "Garbage, The City, and Death". A Four Act Scandal in Post-war Germany
    Erschienen: 2014
    Verlag:  (:null)

    Other ; Rainer Werner Fassbinder’s Garbage, The City, and Death. A Four Act Scandal in Post-war Germany The paper explores the dramaturgy of the scandals around the play Garbage, The City and Death (Der Müll, die Stadt und der Tod) by German... mehr

     

    Other ; Rainer Werner Fassbinder’s Garbage, The City, and Death. A Four Act Scandal in Post-war Germany The paper explores the dramaturgy of the scandals around the play Garbage, The City and Death (Der Müll, die Stadt und der Tod) by German playwright, theatre and film maker Rainer Werner Fassbinder. Published in 1976, the play immediately caused a scandal in West Germany, because it was accused of reproducing anti-Semitic stereotypes. The presentation sheds light on the different phases of the scandal and their historical and cultural contexts in post-war Germany – starting as a literary scandal in 1976, being transformed into a theatre scandal in the 1980ies and finally being dissolved by the German premiere in 2009. The paper is structured as follows: Act One: The Literary Scandal. Destroying Fassbinder’s Garbage, Act Two: Preventing the Staging of the Play, Act Three: Blocking the Opening Night, Act Four: Performing the Play in Germany. By analysing the dramaturgical structure of this specific scandal, the paper discusses the following hypotheses: 1. Scandals arise through the circulation of decontextualised information in public. This is due to either a lack of information about the actual object or incident being scandalised or a lack of information about the context of the object or incident. This lack is caused by the logic of the scandal itself: Because the play or the performance is prohibited, it has been withdrawn from the public, making it impossible to form a well-founded opinion on the controversy. 2. The scandal is driven forward by an emotionalising rhetoric built around the decontextualised information. 3. Once the gap of information is filled, the scandalising rhetoric turns into a rhetoric of irrelevance: Reviews of the first performance of Garbage, The City and Death in Germany considered the play hardly a matter of public concern.

     

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  9. Goethe im sozialen und kulturellen Gefüge seiner Zeit
    Autor*in:
    Erschienen: 1999
    Verlag:  Bouvier-Verlag-Bonn

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: 3; 30; Sozialwissenschaften (300); 8; 83
    Schlagworte: Serie
    Lizenz:

    all rights reserved ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  10. Informationsbrief / Kreis der Freunde, Dülmen
    Autor*in:
    Erschienen: 1974-1984
    Verlag:  Kreis der Freunde, Dülmen

  11. Extra
  12. Christianopolis
    Utopie e. christl. Staates aus d. Jahre 1619
  13. Liebe durch die Jahrhunderte
    von Minnesang, Frauenrecht u. Menschenglück
  14. Poesiepädagogik - Poetisches Schreiben als Unterstützung bei der Bewältigung pubertätsbedingter Identitätsdiffusionen von Jugendlichen
    Erschienen: 2013
    Verlag:  Hochschulbibliothek, Hochschule Merseburg

  15. Mären als Grenzphänomen
    Autor*in:
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Peter Lang

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Soziologie; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  16. Bayreuther forum TRANSIT : Kulturwissenschaftliche Religionsstudien
  17. Die strahlende Erinnerung : Tschernobyl als deutsch-ukrainisches Mnemotop
    Erschienen: 2020

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte Europas (940)
    Schlagworte: Soziologie
  18. Sonne, Mond und Starre - Tiefenpsychologie und die Moral des Nichtstuns
  19. Sonne, Mond und Starre - Tiefenpsychologie und die Moral des Nichtstuns
  20. Zur Soziologie der Popularliteratur über den Zweiten Weltkrieg
    Erschienen: 2012

    Seit 1957 erscheinen in westdeutschen Kiosken neben den einschlägigen, meist "Groschenromane" genannten Heften des Liebes-, Wild-West- und Abenteuer-Genres, Broschüren, die sich mit Ereignissen des Zweiten Weltkrieges befassen. . mehr

     

    Seit 1957 erscheinen in westdeutschen Kiosken neben den einschlägigen, meist "Groschenromane" genannten Heften des Liebes-, Wild-West- und Abenteuer-Genres, Broschüren, die sich mit Ereignissen des Zweiten Weltkrieges befassen. .

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt Germanistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Schlagworte: Trivialliteratur; Motiv> Soziologie
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  21. »Runen« in Asien und Europa? Eine wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung zur Erforschung der Frage nach dem historischen Zusammenhang alttürkischer Schrift und Runen
    Erschienen: 2018

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld.... mehr

     

    Die Studie widerlegt den fatalen Irrglauben der Fremdheit der Völker und Schriften. Zugleich offenbart sich eine apokalyptische Spirale hin zu ihrer Wiedervereinigung. Somit eröffnet sich ein ebenso vielversprechendes wie umwälzendes Forschungsfeld. Der erste Teil erhellt, dass die Menschen im Mittelalter an ihre Verwandtschaft und türkische Herkunft der Runen glaubten. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken im Jahr 1453 barbarisierte die kirchliche Kriegspropaganda sie jedoch mit dem Rückgriff auf antike Quellen und führte das Konzept von Europa als »Festung« sowie den Germanenmythos als Kampfbegriff ein. Die Verherrlichung der Germanen weckte wiederum das Interesse an Runen in Skandinavien. Entgegen dem klassischen Gotizismus polarisierte bald der Rudbeckianismus die Forschung, indem er Runen zum Vorbild aller Alphabete erhob und ihre Erfindung in Schweden behauptete. Dagegen erinnerte die Entdeckung von Runen in Sibirien im 18. Jahrhundert die Gelehrten wieder an die mittelalterlichen Einwanderungssagen. Die Mehrheit der Forschenden, v. a. W. C. Grimm, bezogen die sibirischen Inschriften in die Runenforschung mit ein. Jedoch umging L. Wimmer die dahingehenden Diskurse, indem er entsprechende Funde verleugnete. Der zweite Teil beleuchtet, dass V. Thomsen die sibirischen »Runen« als Alttürkisch entzifferte, aber ihre zufällige Ähnlichkeit mit Runen vermutete. Seine Vermutung wurde dann ohne Überprüfung zur Tatsache erklärt und die Schriften voneinander ferngehalten. Dennoch beflügelte die Enthüllung der türkischen Geschichte den Selbstfindungsprozess in der Türkei. Daran nahmen sich die Nationalsozialisten in Deutschland ein Vorbild, doch missachteten die alttürkische Schrift und pervertierten die Runen zum Symbol ihrer Germanenideologie. Danach erreichte die Runologie erst um die Jahrtausendwende ein neues Stadium. Nunmehr tritt die Frage nach dem historischen Zusammenhang zwischen der alttürkischen Schrift und Runen erneut und unausweichlich vor uns.

     

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  22. Die Frau in der Literatur
    Auswahlbibliogr.
  23. Es lebe Chile! Es lebe das Volk!
    Texte, Lieder
  24. Ältere Mitbürger erleben das Alter
  25. Alltag und Feste der Familie Nikolajew