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  1. Der „absolute“ Gebrauch von Modalverben im gesprochenen Deutsch
    Autor*in: Kaiser, Julia
    Erschienen: 2019

  2. Scandinavian Studies in Germany with a Special Focus on the Position of Old and Modern Icelandic
    Erschienen: 2022

  3. Sprachlernspiele im DaF-Unterricht in der VR China
    Autor*in: Zeng, Jing
    Erschienen: 2020
    Verlag:  Peter Lang ; Berlin [u.a.]

    Sprachlernspiele im DaF-Unterricht werden als multifunktionale Unterrichtsmethode für den Fremdsprachenunterricht angesehen. Ihre Wirksamkeit, insbesondere in asiatischen Ländern ist empirisch bis jetzt nur begrenzt belegt. Die Autorin stellt die... mehr

     

    Sprachlernspiele im DaF-Unterricht werden als multifunktionale Unterrichtsmethode für den Fremdsprachenunterricht angesehen. Ihre Wirksamkeit, insbesondere in asiatischen Ländern ist empirisch bis jetzt nur begrenzt belegt. Die Autorin stellt die Einsetzbarkeit und die Effizienz von Sprachlernspielen im DaF-Unterricht dar und versucht, ein umfassendes Bild zum Einsatz der Sprachlernspiele in China zu geben. Sie zeigt zeigt auf, dass Lehrende unter suboptimalen Rahmenbedingungen mit sorgfältiger Vorbereitung und Kreativität Sprachlernspiele als festen Unterrichtsbestandteil einsetzen können. Die Wirkung der Sprachlernspiele wird durch die Forschungsergebnisse bestätigt. ; TU Berlin, Open-Access-Mittel - 2020

     

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  4. Mündliches Erzählen und konzeptionelle Schriftlichkeit
    Autor*in: Naugk, Nadine
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt

    Die Dissertation stellt eine Verbindungsstelle zwischen Sprachdidaktik und Linguistik dar, indem der aktuell weitreichend rezipierte Begriff der „Bildungssprache“ nach sorgfältiger soziolinguistischer Herleitung und Begriffsbestimmung auf... mehr

     

    Die Dissertation stellt eine Verbindungsstelle zwischen Sprachdidaktik und Linguistik dar, indem der aktuell weitreichend rezipierte Begriff der „Bildungssprache“ nach sorgfältiger soziolinguistischer Herleitung und Begriffsbestimmung auf literarische Texte anwendbar gemacht wurde. Ausgangspunkt dafür ist, dass die Sprache des narrativen Erzählens (von Phantasiegeschichten) tendenziell konzeptionell schriftlich ist, damit von der Alltagssprache differiert und sich einem bildungssprachlichen Duktus annähert. Dafür wurde der Begriff der „frühe(n) Bildungssprache“ eingeführt. Diese theoretischen Ausführungen mündeten in einer qualitativen Untersuchung zum mündlichen Erzählen von Phantasiegeschichten von sechs Drittklässler*innen zweier Hallenser Schulen. Mithilfe eines quasi-experimentellen Settings wurde dabei ebenfalls der Einfluss eines sprachlichen Erzählvorbilds im Sinne sprachlicher Stützstrukturen (Scaffold) beobachtet. Die transkribierten Kindertexte wurden mithilfe eines eigens konstruierten linguistischen Analyseinstruments auf bildungssprachliche Merkmale hin ausgewertet und markante Beobachtungen innerhalb von sechs qualitativen Fallanalysen verschriftet. Dabei zeigte sich insbesondere eine hohe Konsistenz des individualspezifischen Sprachgebrauchs. Neben dem Umgang mit ausgewählten grammatischen Phänomenen wie dem Präteritum, hypotaktischem Satzbau oder dem Konjunktiv wurden hierfür Spezifika herausgearbeitet, die sich aus der medialen Mündlichkeit für Erzählungen ergeben. Die Arbeit liefert insbesondere wichtige Anhaltspunkte für das implizite sprachliche Lernen von Grundschulkindern und die sprachliche Vorbildfunktion der Lehrperson. ; Subsequent to an in-depth sociolinguistic derivation and precise definition, this dissertation presents a connection between language didactics and linguistics by making the currently broadly received term of educational language applicable to literary texts. Starting point for this concept forms the idea that the language of a narrative storyteller of phantasy stories ...

     

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