Rombach Verlag

Der Rombach Verlag mit Sitz in Freiburg im Breisgau ist seit 1948 publizistisch im Buchbereich tätig.
Die Programmsparten umfassen Wissenschaft und Regionalia: Akademische Reihen wie Litterae, Klang-Reden, Nordica, Scenae, Paradeigmata, Hofmannsthal-Jahrbuch oder die Freiburger Universitätsblätter prägen das geisteswissenschaftliche Profil. Dabei stehen insbesondere aktuelle interdisziplinäre Fragestellungen der Kulturwissenschaft im Zentrum. [Beschreibung des Verlags]

In Kooperation mit der Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft archiviert der Rombach Verlag Freiburg mit einer Embargofrist von einem Jahr das Jahrbuch der Gesellschaft in GiNDok.

In der Recherche von GiN sind alle Jahrgänge seit 1993 vollständig enthalten.


 

Passagen Verlag / Weimarer Beiträge

Der Passagen Verlag, der 1987 in Wien gegründet wurde, konzentriert sich darauf, im gesamten deutschsprachigen Raum ein sehr spezifisches Verlagsprogramm zu entwickeln, das Kunst, Literatur und Essays sowie das ganze Spektrum philosophischer, sozialwissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Diskurse gleichwertig nebeneinander stellt. Der politische Essay als Form ist dabei ebenso Anliegen wie das sprachexperimentelle, literarische Schreiben. Mit diesem ineinander verschränkten und miteinander korrespondierenden Fundus an Wissen, Denkmöglichkeiten, künstlerischen und literarischen Strategien will der Passagen Verlag einen Beitrag zum besseren Verständnis der gesellschaftlichen Umwelt und zur Orientierung in ihr leisten. [Beschreibung des Verlags]

Der Passagen Verlag Wien stellt die dort erschienenen Jahrgänge der Weimarer Beiträge – Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturwissenschaften zur Verfügung.

Diese werden sukzessive erschlossen und in GiNDok archiviert.


 

Schwabe Verlag

Als ältester Verlag der Welt hat der Schwabe Verlag ein umfangreiches geistes- und kulturwissenschaftliches Programm. Er publiziert  Monographien, Reihen und Zeitschriften in den Bereichen: Altertumswissenschaften, Architektur, Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur- und Sprachwissenschaften, Medienwissenschaften, Medizingeschichte, Musikwissenschaft, Philosophie sowie regionales Sachbuch (Basilensia). [Beschreibung des Verlags]

Mit dem Schwabe Verlag besteht eine Kooperation zur Zweitveröffentlichung von bereits im Open Access erschienenen Publikationen des Verlages. Über die Verlagsplattform hinaus ist so die Archivierung der Publikationen gesichert.


 

Aisthesis Verlag

Aisthesis bezeichnet - im Dreischritt der klassischen Poetik aus Poesis, Aisthesis und Katharsis - das Vermögen, Kunstwerke angemessen wahrzunehmen. Aisthesis bildet somit das rezeptive Gegenstück zur künstlerischen Produktion. In diesem Sinn steht der Aisthesis Verlag für ein Programm, das dazu beitragen möchte, die Wahrnehmung von Kunst - und der Wirklichkeit, mit der sie sich auseinandersetzt - durch neue Einsichten, Entdeckungen und Erkenntnisse zu erweitern. [Beschreibung des Verlags]

Der Aisthesis Verlag stellt das Jahrbuch des Forum Vormärz Forschung e.V. in vollem Umfang Open Access zur Verfügung.


 

Praesens Verlag

Der Praesens Verlag ist ein in Wien ansässiger Verlag, der 1989 als „Edition Praesens“ gegründet wurde und seit 2006 den jetzigen Namen trägt. Ursprünglich wurde der Verlag von Peter Ernst 1989 für die Veröffentlichung germanistischer Publikationen gegründet. Doch bald folgten mit Anglistik, Romanistik und Skandinavistik weitere philologische Fachrichtungen, die das literatur- und sprachwissenschaftliche Verlagsprofil festigten. Jährliche Publikationen sind unter anderem Stimulus, Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik, sowie das österreichische Literaturjahrbuchpraesent. [Beschreibung des Verlags]

In Zusammenarbeit mit dem Praesens Verlag Wien wird die  Zeitschrift Aussiger Beiträge : Germanistische Schriftenreihe aus Forschung und Lehre (herausgegeben vom Institut für Germanistik, Philosophische Fakultät der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität in Ústí nad Labem) seit Erscheinen des ersten Jahrgangs 2007 fortlaufend in GiNDok erschlossen und archiviert.


 

Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft

Die Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft e. V. fördert seit 1968 mit Tagungen und Publikationen die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Leben und Werk des österreichischen Schriftstellers Hugo von Hofmannsthal (1874-1929).

Gemeinsam mit dem Rombach Verlag Freiburg und dem FID Germanistik archiviert die Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft das Jahrbuch der Gesellschaft in GiNDok.

In der Recherche von GiN sind alle Jahrgänge seit 1993 vollständig enthalten.


 

Freies Deutsches Hochstift

Das Freie Deutsche Hochstift ist eines der ältesten Kulturinstitute Deutschlands und eine gemeinnützige Forschungsinstitution. Sie wird zu gleichen Teilen gefördert von der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt am Main.

Das Freie Deutsche Hochstiftgibt seit seiner Gründung im Jahr 1859 wissenschaftliche Berichte heraus, aus denen im Jahr 1902 ein Jahrbuch hervorging. Die wissenschaftlichen Publikationen zu den Themenschwerpunkten Goethezeit und Romantik sollen sukzessive in GiNDok Open Access online gestellt werden.


 

H-Germanistik Tagungsberichte

H-Germanistik dient zum Austausch von fachwissenschaftlichen Informationen zur deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, einschließlich der Didaktik und Sprachwissenschaft sowie angrenzender komparatistischer, kulturwissenschaftlicher und interkultureller Gebiete mit germanistischem Bezug.

Die in H-Germanistik vorhandenen Tagungsberichte sollen in Absprache mit den Autor*innen in GiNDok archiviert werden, um so die langjährige Verfügbarkeit zu gewährleisten.


 

forText Workshopberichte

In forTEXT werden einsteigerfreundlich aufbereitete Methodenbeschreibungen, Textsammlungen und Tools erarbeitet – von der Digitalisierung über die digitale Annotation zur digital unterstützten Interpretation und Visualisierung von Literatur. Außerdem werden Materialien zum Selbstlernen und zum Lehren der digitalen Textanalysemethoden an Uni und Schule bereitgestellt. [Information des Anbieters, bearbeitet]

Die forTEXT erschienen Workshopberichte sollen in GiNDok archiviert werden, um diese langjährig bereitzustellen.


 

DIYALOG: Interkulturelle Zeitschrift für Germanistik

DİYALOG wendet sich an Leser*innen, die an interkulturellen und komparatistischen Themen interessiert sind und/oder auf den Gebieten des Multilingualismus oder der Multikulturalität arbeiten. Auch wenn Diyalog die türkische Schreibweise für die deutsche Schreibweise von "Dialog" ist, so soll der Dialog nicht nur auf Deutschland und die Türkei beschränkt sein, sondern kann sich auf beliebige Kulturen, Sprachen oder Literaturen der Welt beziehen. Multi-/Interkulturalität und Mehrsprachigkeit sind im weitesten Sinne die Bereiche, innerhalb derer sich die Beiträge in DİYALOG bewegen. Aufsätze behandeln Themen aus den Bereichen Deutsch als Fremdsprache, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Übersetzungswissenschaften. DİYALOG ist eine internationale, peer-reviewed Zeitschrift, die zweimal jährlich online erscheint. [Information des Anbieters, bearbeitet]

DİYALOG ist das Publikationsorgan von GERDER, dem türkischen Germanistenverband. Seit Erscheinen der ersten Ausgabe 2013 ist die Zeitschrift in GiNDok archiviert und steht dort zur Verfügung.


 

Pandaemonium Germanicum

The journal Pandaemonium Germanicum, published since 1997 by the German Area of the Department of Modern Letters of the FFLCH/USP and the Post-Graduate Program in German Language and Literature, disseminates studies conducted in the Germanistic field covering: German language literature, compared literature and cultural studies related to German-speaking countries, German linguistics, applied and contrastive linguistics (Portuguese/German), teaching of German as a foreign language, and studies on translation logic.

The journal seeks not only to disseminate studies by Germanists from Brazil and abroad, but also on the dialogue among Germanistic studies, other areas of Letters as well as spheres of knowledge.

Pandaemonium is an open access journal published semi-annually until 2015 and three times a year from 2016 on. Articles submitted to Pandaemonium undergo double blind peer review.

Die Zeitschrift Pandaemonium Germanicum wird von der deutschen Abteilung der FFLCH-USP (Universität São Paulo) seit 1997 herausgegeben und in GiNDok archiviert.


 

Revista de Estudos Alemães (REAL)

REAL – Revista de Estudos Alemães ist die erste Online-Zeitschrift für Germanistik in Portugal. Die Zeitschrift erscheint jährlich und veröffentlicht Originalarbeiten im Bereich deutscher Sprache, Literatur und Kultur, nach einem Peer-Review-Verfahren.

Zielsetzung ist die Dynamisierung der Interaktion zwischen Germanisten und allen, die ein Interesse an deutscher Sprache, sowie an der Kultur und Literatur deutschsprachiger Länder und Regionen haben. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von portugiesischen Universitäten, an denen Fachbereiche der Germanistik existieren und gehört zur APEG. [Information des Anbieters, bearbeitet]

Die Zeitschrift REAL – Revista de Estudos Alemães wird seit 2010 herausgegeben und in GiNDok archiviert.


 

Studia Germanistica

The peer-reviewed journal Acta Facultatis Philosophicae Universitatis Ostraviensis Studia Germanistica continues in the tradition of the collections of studies published by the Faculty's Department of German Studies in 2006 and 2007. Studia Germanistica was launched as a peer-reviewed journal in 2008 and has been issued biannually since 2009. From the very beginning, all papers submitted to Studia Germanistica have undergone a process of standard independent double-blind peer review. The members of the editorial board are all renowned scholars of German language, literature and culture based at universities in the Czech Republic and abroad.

Die Zeitschrift Acta Facultatis Philosophicae Universitatis Ostraviensis / Studia Germanistica wird seit 2009 herausgegeben und in GiNDok archiviert.