Auf dem aktuellen Stand bleiben

Bedingt durch die COVID-19-Pandemie sind viele Universitäten in ihrem Lehrbetrieb stark eingeschränkt: Präsenzveranstaltungen werden ausgesetzt und plötzlich sollen digitale Formate flächendeckend eingesetzt werden. Das ist mit einigen Herausforderungen verbunden, gerade wenn Lehrszenarien in kürzester Zeit entwickelt werden müssen.

Die germanistische Community hat sich in diesem Bereich bereits sehr engagiert und in einem Arbeitspapier positioniert. Hier sollen die Ergebnisse allen zugänglich gemacht werden, die sich in der Germanistik ad hoc auf die digitale Lehre umstellen müssen.

Informationsplattform "Digitale Lehre Germanistik"

Germanistik im Netz kooperiert eng mit der Initiative Digitale Lehre Germanistik, um die germanistische Forschung ideal und schnellstmöglich auf die digitale Lehre vorzubereiten. Die Website der Initiative findet sich unter www.digitale-lehre-germanistik.de. Die Plattform hat die Form eines Wikis. Sie ist in verschiedene Themenbereiche untergliedert, welche entweder über die Plattform selbst oder über die Buttons auf dieser Seite aufgerufen werden können.

Das Portal ist ein Ergebnis einer spontanen kollegialen Kollaboration von mehr als zwei Dutzend Germanist*innen aus Deutschland, England und Belgien und den Niederlanden. Es wurde nach einer solidarischen, pragmatischen Antwort auf die plötzliche Herausforderung gesucht, als sich abzeichnete, dass mindestens große Teile des Sommersemesters 2020 in den digitalen Raum verlagert werden müssen. Das Portal ist ein 'Work in Progress'. Es setzt zentral auf die aktive Beteiligung seiner registrierten Nutzer*innen.

Ziel ist, eine Hilfestellung für die Digitale Lehre zu geben. Das Angebot baut auf dem Virtuellen Forschungsraum des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel auf.

Neues aus der digitalen Lehre

Wichtige #Hashtags zur digitalen Lehre

Auf Twitter wird fleißig diskutiert. Den besten Überblick bieten Hashtags zu...

    ... der digitalen Germanistik und den Geisteswissenschaften:

    ... der Diskussion um die digitale Lehre im Rahmen der COVID-19-Pandemie: