VIRTUELLE FACHBIBLIOTHEK GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo

Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige ""Tangenten oder 'Die Geschichte dampft noch' (Erich Loest) - Deutsche Literatur 1950-1989 und 1989-2009.""
RessourcentypCall for Papers
Titel"Tangenten oder 'Die Geschichte dampft noch' (Erich Loest) - Deutsche Literatur 1950-1989 und 1989-2009."
BeschreibungTangenten oder „Die Geschichte dampft noch“(Erich Loest) – Deutsche Literatur 1950 - 1989 und 1989 – 2009.
Tagung aus Anlass der Ehrenpromotion
von Erich Loest an der Justus-Liebig-Universität Gießen
vom 23.-25. November 2009.

Ausgerichtet von Prof. Dr. Carsten Gansel (Universität Gießen) und Prof. Dr. Joachim Jacob (Universität Gießen)
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien (ZGM) der Universität Zielona Góra (Polen) und dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Universität Gießen.

Call for Papers:

"Aber ich kenne verschiedene Seiten der deutschen Wirklichkeit, verschiedene Möglichkeiten, sie zu beurteilen oder sie zu untersuchen, und ich halte es für einen Vorteil, wenn man die andere Seite mit ihren eigenen Augen sehen kann." (Uwe Johnson)

Eine Tagung aus Anlass des Ehrenpromotion von Erich Loest an der Universität Gießen motiviert zu einer neuen Beschäftigung mit dem Werk eines Autors, der seit 1950 in der deutschen Literatur präsent ist. Gleichwohl kann nicht davon gesprochen werden, dass sich die Literaturwissenschaft mit Werk und Wirkung von Erich Loest bislang umfassend beschäftigt hat. Es hängt dies nicht zuletzt mit der Tatsache zusammen, dass Erich Loest wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor in die gesellschaftlich-politischen Konflikte nach 1945 hineingezogen worden war: Loest, Jahrgang 1926, gehört zu jener Generation, die noch am Ende des Zweiten Weltkrieges von der Oberschule weg als Hitlers letztes Aufgebot einberufen wurde. Nach der Rückkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft holte er das Abitur nach und war von 1947 bis 1950 als Journalist bei der Leipziger Volkszeitung tätig. Seit dem Erscheinen seines ersten Romans „Jungen, die übrig blieben“ (1950), der ihn schlagartig bekannt machte und bis heute zu den bedeutendsten deutschen Kriegsromanen zählt, arbeitete Erich Loest als freischaffender Autor. Hatte er als Vorsitzender des Schriftstellerverbandes Leipzig und SED-Mitglied zunächst die DDR-Politik unterstützt, nahm Loest im Anschluss an die Ereignisse um den 17. Juni 1953 eine zunehmend kritische Haltung gegenüber dem Regime ein. Seine Opposition führte 1957 zur Verurteilung wegen angeblicher „konterrevolutionärer Gruppenbildung“ und zu acht Jahren Haft mit striktem Schreibverbot im Zuchthaus Bautzen II. Nach der Haftentlassung 1964 begann Loest als Autor von vorn. Doch bereits ab Anfang der 1970er Jahre geriet er erneut in Konflikt mit dem SED-Apparat. Nachdem die zweite Auflage seines Romans „Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene“ (1978), der zu den wichtigen Texten aus der Literatur in der DDR gehört, eingezogen worden war, trat Loest aus Protest gegen die Zensurmaßnahmen aus dem Schriftstellerverband aus. Die 1981 erfolgte Übersiedlung in die Bundesrepublik war für den Autor schließlich die einzige Chance, um sich weiteren Repressalien zu entziehen. Sie bedeutete aber den wiederholten Neuanfang, denn als Autor musste sich Erich Loest im westdeutschen Literaturbetrieb erst durchsetzen.

Wenn im Jahre 2009 in einer Reihe von Veranstaltungen an das Jahr 1989 erinnert wird und an den Umstand, dass seit der Wende in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung zwanzig Jahre vergangen sind, dann erscheint es einmal mehr dringlich, sich einem Autor zuzuwenden, der sich in vielfältiger Weise für den demokratischen Erneuerungsprozess und für die kritische Auseinandersetzung mit der jüngsten deutsch-deutschen Geschichte eingesetzt hat. Erich Loest war als Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller entscheidend daran beteiligt, die Geschichte der beiden Verbände in Ost und West aufzuarbeiten. Seit Ende der 1980er Jahre hat sich der Autor zudem in einer Reihe von erfolgreichen Romanen vor allem mit der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung auseinandergesetzt. Sein Drehbuch (später Roman) „Nikolaikirche“ wurde als erfolgreicher TV-Mehrteiler unter der Regie von Frank Beyer verfilmt.

Die Tagung zielt darauf, das literarische wie intellektuelle Profil von Erich Loest zu bestimmen, dessen Aufschlusskraft für die deutsch-deutsche (Literatur-) Geschichte zu diskutieren und ihn nicht zuletzt auch in den Kontext jener Autoren-Generation zu stellen, die in den letzten Jahren vor allem durch ihre spezifische literarische Erinnerungsarbeit eine öffentliche Debatte ausgelöst hat. Da Erich Loest seit 1950 in der deutschen Literatur in vielfältigen Rollen agiert hat, erscheint es angeraten, dabei von einem Ansatz auszugehen, der Literatur als ‚Handlungs- und Symbolsystem’ modelliert. Insofern sind neben den Texten auch die Handlungsrollen und die entsprechenden Institutionen in den Blick zu nehmen. Dies um so mehr, da es um Entwicklungen in der DDR, in der BRD und um deutsch-deutsche Literatur- bzw. Kulturbeziehungen geht.

Vor diesem Hintergrund sollen Leben und Werk Erich Loest unter folgenden Aspekten untersucht und diskutiert werden:

1) Loest und die Literatursysteme: Erich Loest trat und tritt als Akteur in vier verschiedenen Literatursystemen auf. Seine Anfänge als Autor und politischer Intellektueller reichen zurück in die Nachkriegszeit, wo er zu jener „jungen Generation“ zu rechnen ist, die sich in einem relativ offenen kulturellen Feld gegenüber den etablierten Dichtern aus Exil und innerer Emigration zu positionieren beginnt und nach neuen literarischen Ausdrucksmöglichkeiten für das Generationenerlebnis Krieg sucht. 1950, an der Schwelle zur vollständigen Ausdifferenzierung zweier deutscher Literatursysteme, in der DDR erschienen, kann sein Roman „Jungen, die übrig blieben“ als End- und Höhepunkt dieser Frühphase eingeordnet werden. Das literarische wie politische Schaffen Loests in der DDR ist sodann wesentlich geprägt von den Konflikten eines kritischen Autors im gelenkten Literaturbetrieb einer geschlossenen Gesellschaft. Loest hat zwar in der ersten Hälfte der 1950er Jahre zunächst ästhetische Positionen bzw. ‚Vereinbarungen’ der frühen DDR-Literatur mit getragen. Gleichwohl hat er mit seinem literarischen wie politischen Engagement das Literatursystem in der DDR frühzeitig aufgestört. Dieses Überschreiten der eng gezogenen institutionellen Toleranzgrenzen wurde von den politischen Instanzen in der DDR als Störung von Normalität und Destabilisierung bewertet [vgl. auch 2)] und zog drastische Sanktionen nach sich: Erich Loest wurde zu einer hohen Zuchthausstrafe verurteilt, erhielt Schreibverbot und wurde in der Folge flächendeckend überwacht. In der Bundesrepublik erfolgte Loests dritter Start als Autor und Kulturpolitiker. Als stellvertretender Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller gehörte er bald zu den führenden Instanzen im westdeutschen Kulturbetrieb. Das erworbene Renommee machte es Erich Loest möglich, ab 1989 einen entscheidenden Beitrag zur (literarischen) Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte zu leisten. Erich Loest hat zudem maßgeblich dazu beigetragen, dass die Geschichte der beiden Schriftstellerverbände untersucht und zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion wurde. Sein Vorschlag, mit einem „Polenplan“ die Förderung polnischer Literatur in Deutschland und deutscher Literatur in Polen zu unterstützen, stellte ein wesentliches Moment seines Engagements für die Literaturen in Mittel- und Osteuropa dar. In diesem Rahmen ist grundsätzlich zu fragen nach dem Verhältnis zwischen dem Autor als Akteur und den (literatur)politischen Institutionen in unterschiedlich geprägten kulturellen Feldern. Loest als Grenzgänger lädt zur synchronen Perspektive auf literatursoziologische Prozesse in den beiden disparaten Literatursystemen in Ost und West ein.

2) Zwischen Stabilisierung und Störung: Loest und die DDR-Kulturpolitik. Loests Roman „Jungen, die übrig blieben“ setzte einen Anfangspunkt bei der dann für die 1950er Jahre gewichtigen Debatte um die „harte Schreibweise“ im Kriegsroman. Der kulturpolitische Schlagabtausch um die Texte der jungen ostdeutschen Autorengeneration, mithin um den künstlerischen Umgang mit der jüngsten Vergangenheit, war nur ein Schauplatz des Ringens des SED-Apparates um eine Stabilisierung der Gesellschaft. Welch zentrale Bedeutung dem kulturellen Feld für den geistigen Wiederaufbau beigemessen wurde, zeigen die zahlreichen weiteren Kontroversen in den 1950er und 1960er Jahren (1953, 1956, 1959, 1961, 1965, 1968). Das gesellschaftskritische Engagement von Autoren wie Erich Loest führte zu einer permanenten Aufstörung in einem zunehmend geschlossenen System. Dabei zeigt sich: In dem Maße, wie sich die gesellschaftlichen Toleranzgrenzen verengen, reagieren totalitäre Systeme auf offensichtliche Störungen mit Mitteln der Repression. Insofern machen Werk wie Biographie von Erich Loest exemplarisch anschaulich, auf welche Weise Literatur aufstörend wirken kann und wie spezifische Systeme mit derartigen Irritationen umgehen. Mit dem Autor Erich Loest steht damit einerseits die Frage nach der Wirkungskraft von Literatur im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Stabilisierungsprozessen und Störung im Raum. Andererseits geht es in diachroner Perspektive jeweils um spezifische ‚Einschnitte’ im Literaturprozess, die nur deshalb im kollektiven Gedächtnis erinnert werden, weil sie aufstörende Wirkungen hatten.

3) Deutsche Vergangenheitsbewältigung und Unterhaltungsindustrie: Loest und die Populärliteratur. Ein Teil von Erich Loests literarischem Werk lässt sich unterhaltenden Genres wie dem Kriminalroman zuordnen. Diesem Aspekt der Werkgeschichte wurde bislang kaum Beachtung gezollt. Doch auch Loests späte Geschichtsromane („Nikolaikirche“, 1995; „Reichsgericht“, 2001) spielen mit Elementen der Unterhaltungsliteratur und wurden – im Fall von „Nikolaikirche“ nicht zuletzt auch aufgrund seiner Verfilmung – zu Bestsellern. Das Übertreten nur scheinbar festgezogener Genregrenzen gehört zu den wesentlichen wirkungsästhetischen Mitteln, deren sich Loest bedient. Der (affirmative) Gebrauch publikumswirksamer Erzählmuster im Zusammenhang mit der literarischen Aufarbeitung von Geschichte erlaubt es, den Autor als Vorreiter einer Entwicklung im medialen Umgang mit der Vergangenheit zu verorten, die sich nach 1989 als eine bedeutende Facette des deutschen Kulturbetriebs etablierte. Die Ausschöpfung des Unterhaltungswerts von Vergangenheit schlug sich insbesondere im letzten Jahrzehnt im „Histotainment“ von TV-Formaten wie Dokufiktionen sowie in einer Vielzahl von Historienfilmen nieder. Die Lösung der Literaturwissenschaft von überholten Wertkategorien wie „E-“ und „U-Literatur“ ermöglicht einen neuen Blick auf diesen Aspekt von Loests Werk. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Tendenzen im Umgang mit der jüngeren deutschen Vergangenheit erscheint eine Beschäftigung mit genuin literarischen Vermittlungsformen von Geschichte in Abgrenzung zu den neuen Leitmedien vonnöten.

4) Das ‚Prinzip Erinnerung’: Autobiographisches Schreiben und regionaler Bezug bei Loest. In Loests Texten spielt das ‚Prinzip Erinnerung’ auch für den Autor selbst eine gewichtige Rolle. Der Übersiedlung in die Bundesrepublik folgte eine verstärkte Hinwendung zu autobiographisch geprägten und regional fest in Loests verlorenem sächsischem Lebens- und Wirkungsbereich verankerten Texten als einem beständigen „Rückzugspunkt“ (Günter Kunert) des literarischen Schaffens. Seine Autobiographien „Durch die Erde ein Riß“ (1981) und „Der Zorn des Schafes“ (1990), aber auch Romane wie „Völkerschlachtdenkmal“ (1984) oder „Reichsgericht“ machen deutlich, welche Relevanz er der regionalen wie autobiographischen Verankerung seiner Erzähltexte beimisst. Die Auseinandersetzung mit der DDR-Diktatur erfolgt wesentlich über autobiographische Erinnerungsliteratur. Ein weiterer fester Bezugspunkt ist der Zweite Weltkrieg. Auch in der Auseinandersetzung mit dem Kriegserlebnis wendet sich Loest verstärkt einer autobiographischen Schreibweise zu („Stille Rückkehr eines Werwolfs“, 1986). Es ist zu fragen, inwieweit sich aus Loests Umgang mit Kriegserlebnis und Totalitarismus eine spezifische „Rhetorik der Erinnerung“ ablesen lässt, und welchem Wandel diese Rhetorik in der diachronen Perspektive von 60 Jahren und unter verschiedenen Literatursystemen unterliegt. Zudem steht die Rekonstruktion einer regionalen Topographie seines Werks aus.

5) Modernität und Traditionalität: Loests Poetik. Zu bestimmen ist schließlich auch der literaturgeschichtliche Ort von Erich Loests Schreiben insbesondere im Kontext der Entwicklungen innerhalb der Literatur in der DDR. Loests Realismus verweigert sich formalen Experimenten und wirkt in seinen Dialog- und Erzähltechniken herkömmlich. Vor diesem Hintergrund steht die Bestimmung von Loests Literaturbegriff zwischen Kontinuität und Innovation im Spannungsfeld zwischen eigenem Schreiben und literaturpolitischer Programmatik aus. Auch seine essayistischen Arbeiten verdienen in diesem Zusammenhang eine eigene Würdigung.


CFPs bitte bis zum 15.09.2009 an:
Prof. Dr. Carsten Gansel
E-mail: Carsten.Gansel@germanistik.uni-giessen.de
Web: http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb05/germanistik/abliteratur/glm/forschung/tagungen/cfp-erich-loest

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortGießen
Bewerbungsschluss15.09.2009
Beginn23.11.2009
Ende25.11.2009
PersonName: Gansel, Carsten 
Funktion: Veranstalter 
E-Mail: Carsten.Gansel@germanistik.uni-giessen.de 
KontaktdatenName/Institution: Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Germanistik 
Strasse/Postfach: Otto-Behaghel-Straße 10B 
Postleitzahl: 35394 
Stadt: Gießen 
Telefon: +49 (0)641/ 99-29121 
E-Mail: Carsten.Gansel@germanistik.uni-giessen.de 
Internetadresse: http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb05/germanistik/abliteratur/glm 
LandDeutschland
SchlüsselbegriffeLiteraturwissenschaft; Erzähltheorie; Historische Semantik (Wissensgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Ideengeschichte); Komparatistik (Kulturvergleich, Interkulturelle Literaturwissenschaft); Literarische Wertung/Literaturkritik; Literatur nach 1945; Literatur- u. Kulturgeschichte; Literatursoziologie; Motiv- u. Stoffgeschichte
Klassifikation03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.06.00 Literaturtheorie; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.07.00 Ästhetik; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.08.00 Poetik; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.12.00 Interpretation. Hermeneutik; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.13.00 Literaturkritik. Wertung; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.14.00 Literatursoziologie; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.15.00 Literatur und Medien; 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.16.00 Literarisches Leben; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.03.00 Geistes- und Kulturgeschichte; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.06.00 Literarisches Leben; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.07.00 Literaturzeitschriften; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.08.00 Gattungen und Formen; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.09.00 Stoffe. Motive. Themen; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.10.00 Bundesrepublik Deutschland bis 1990; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.11.00 DDR; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.03.00 Geistes- und Kulturgeschichte; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.06.00 Literarisches Leben; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.08.00 Gattungen und Formen; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.09.00 Stoffe. Motive. Themen; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.10.00 Bundesrepublik Deutschland > 19.10.03 Geistes- und Kulturgeschichte; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.10.00 Bundesrepublik Deutschland > 19.10.05 Literarisches Leben; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.10.00 Bundesrepublik Deutschland > 19.10.06 Literarische Gruppen; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.10.00 Bundesrepublik Deutschland > 19.10.07 Gattungen und Formen; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.10.00 Bundesrepublik Deutschland > 19.10.08 Stoffe. Motive. Themen
Ediert von  H-Germanistik
Ein Angebot vonGermanistik im Netz
URL dieses Wer-Was-Wo-Datensatzeshttp://www.germanistik-im-netz.de/wer-was-wo/9768

© Virtuelle Fachbibliothek Germanistik | Letzte Änderung 28.04.2010 | Impressum | Intern