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Ergebnisanzeige "Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung: 60 Jahre Temeswarer Germanistik"
RessourcentypCall for Papers
TitelGermanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung: 60 Jahre Temeswarer Germanistik
BeschreibungPlenarvorträge

1. Professor Dr. Sabine Anselm (Ludwig-Maximilians-Universität München)
2. Professor Dr. Cora Dietl (Justus-Liebig-Universität Gießen)
3. Professor Dr. Constanze Fliedl (Universität Wien)
4. Professor Dr. Mathilde Hennig (Justus-Liebig-Universität Gießen)
5. Professor Dr. Hermann Scheuringer (Forschungszentrum Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Universität Regensburg)



Sektionen
1. Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre (In der Betreuung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München)

Leitung: Dr. Enikö Dacz (IKGS München)
(Eniko.Dacz@ikgs.de)
Ko-Leitung: Christina Rossi (Universität Augsburg und IKGS München)

Richard Wagner gehört zu den Schriftstellern, deren vielfältiges Œuvre zahlreiche exemplarische Beispiele dafür liefert, wie Literatur Räume vermessen kann und wie Migration auch innerhalb einer Kultur Zwischenräume erzeugt, in denen sich das Individuum neu schaffen muss. Die kontinuierliche Suche nach der adäquaten sprachlichen Ausdrucksform, auf die sich experimentelle Stadien und die Vielgestaltigkeit von Wagners Werk zurückführen lassen, gründet sich auf einer intensiven Beschäftigung mit literarischen Diskursen und Theorien und passt sich immer wieder den wandelnden Lebensumständen und gesellschaftlich aktuellen Themen an. Die Sektion lädt ein, Wagners Gedichte, Erzählungen, Romane aus komparatistischer Perspektive zu untersuchen und sein reflektiertes Schreiben und Experimentieren mit literarischen Formen zu kontextualisieren. Zu untersuchen wären u. a. intertextuelle Bezüge und (inter)kulturelle Referenzen im Œuvre, Motive und Traditionen innerhalb des Lyrikwerks. Wagners scharfsinnige Essays, die er als offensiver Denker verfasst, entblößen Erinnerungsdiskurse, deren Betrachtung ebenso erwünscht ist.

2. Deutschsprachige Literatur im rumänischen Kulturraum (19. - 21. Jahrhundert)

Leitung: Professor Dr. Roxana Nubert (West-Universität Temeswar)
(roxana.nubert@e-uvt.ro)
Ko-Leitung: Dr. Grazziella Predoiu (West-Universität Temeswar)
(grazziella_predoiu@yahoo.de)

Schon seit seiner Gründung stellt das deutschsprachige Schrifttum im rumänischen Kulturraum einen Forschungsschwerpunkt des Temeswarer Germanistik-Lehrstuhls dar. Das Panel ist als eine Ergänzung der dem Banater Schriftsteller Richard Wagner gewidmeten Sektion gedacht und soll einen Einblick in die traditionellen Gebietsliteraturen im rumänischen Kulturraum, nämlich in das siebenbürgisch-sächsische Schrifttum, in die deutschsprachige Literatur des Banats, der Bukowina und Bukarests bieten. Selbstverständlich wird der Entwicklung dieser Literatur auch nach der Auswanderung der Autorinnen und Autoren nach Deutschland nachgegangen. Es gibt keinen thematischen Schwerpunkt. Hervorgehoben werden multikulturelle, sprachliche, interdisziplinäre und rezeptionsästhetische Aspekte, wobei auch Vergleiche mit dem mitteleuropäischen Kulturraum erwünscht sind. Um ein vollständiges Bild hiesiger deutschsprachiger Kultur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu umreißen, ist es angebracht, auch das Presse- und Theaterwesen heranzuziehen.
3. Zur Aktualität der Mediävistik (In der Betreuung der Professur für deutsche Literaturgeschichte, Schwerpunkt Mittelalter/Frühe Neuzeit der Justus-Liebig-Universität Gießen)

Leitung: Professor Dr. Cora Dietl (JLU Gießen)
(Cora.Dietl@germanistik.uni-giessen.de)

Das Mittelalter als die Zeit, in welcher die ersten deutschsprachigen Siedler und Mönche ins damalige Königreich Ungarn und das heutige Rumänien gerufen bzw. gesandt wurden, hat vielfältige Spuren in der Banater und siebenbürgisch-deutschen Literatur hinterlassen, beginnend von überlieferten Dokumenten aus dieser Zeit, bis hin zur neueren und neuesten Mittelalterrezeption, v. a. aber durch zahlreiche literarische Muster, die bewusst oder unbewusst in der regionalen deutschen Literatur des südöstlichen Mitteleuropas imitiert und weiterentwickelt wurden. Die Sektion umfasst damit sowohl Vorträge zum mittelalterlichen deutschen Schrifttum und zu Gelehrten aus dem deutschsprachigen Gebiet im südöstlichen Mitteleuropa als auch Vorträge zu „Klassikern“ des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die entweder in ihrer Zeit oder in den folgenden Jahrhunderten bis heute Spuren in der Literatur des Banats und Siebenbürgens hinterlassen haben.
4. Literatur – Erinnerung – Identität: Grenzerfahrungen im Hinblick auf Emigration, Exil und Migration in Literatur und Film

Leitung: Dr. Beate Petra Kory (West-Universität Temeswar)
(bpetrakory@yahoo.com)
Ko-Leitung: Dr. Gabriela Șandor (West-Universität Temeswar)
(gabriela_sandor80@yahoo.de)

Wann geht ein Mensch ins Exil oder in die Emigration? Muss man erst in Lebensgefahr sein, um als Exilant bzw. Emigrant anerkannt zu werden? Es gibt vielfältige Gründe, sein Land zu verlassen und diese lassen sich nicht allein auf politische Verfolgung beschränken. Die Aktualität der Migration, Flüchtlinge und Integration im heutigen Europa, ganz besonders in Deutschland, weist auf die vergangene und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der anregenden Problematik der Emigration, Migration und des Exils in Literatur und Film hin. Seit dem Zweiten Weltkrieg, der Veränderung gesellschaftlicher Systeme in Osteuropa und den Globalisierungstendenzen finden Phänomene wie Migration und Fremdheit, die Suche nach Identität und die Gedächtnis- und Erinnerungsdiskurse in der deutschsprachigen Literatur ihren Niederschlag. Erwünscht sind in diesem Panel Beiträge, die der Frage nachgehen, inwiefern die Vielfalt von Formen und Funktionen der Auswanderung und Vergangenheitsbewältigung mit den Begriffen kollektives und kulturelles Gedächtnis, wie auch „Opfergedächtnis“ in Literatur und Film dargestellt und funktionalisiert werden.
5. Österreichische Literatur. Traditionsbezüge und Prozesse der Moderne vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart

Leitung: Dozentin Dr. Laura Cheie (West-Universität Temeswar)
(laura.cheie@gmail.com)
Dr. Dagmar Lorenz (Wiesbaden)
(buero@dlorenz.de)

Die österreichische Literatur ist fester Bestandteil des Germanistik-Curriculums an der West-Universität Temeswar und ist unmittelbar mit den Forschungsrichtungen der hiesigen Österreich-Bibliothek verbunden. Die Sektion soll aktuelle Fragestellungen der Literaturwissenschaft aus geschichtlicher, komparatistischer, (inter)kultureller, intermedialer, interdisziplinärer und rezeptionsästhetischer Perspektive mit österreichischem Bezug in den Mittelpunkt rücken. Folgende Themenschwerpunkte kommen in Frage: Texte und (geschichtliche, sozial-politische sowie künstlerische) Kontexte, die Konstruktion von Mythen und Anti-Mythen, (textliche und kulturelle) Normen und Normverletzungen, literaturwissenschaftliche Kanon-Diskussion, intertextueller, medialer und interkulturell-historischer Dialog mit der Tradition, der Gesellschaft und der kulturellen Andersartigkeit. Somit intendiert auch der Titel der Sektion, eine Diskussion anzuregen, die im Querschnitt der Forschungsmethoden und Blickwinkel der grundsätzlichen Frage nachgehen soll, wie die österreichische Literatur aus heutiger Sicht im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation zu verorten ist.
6. Linguistik heute: Sprache unter kulturellen, kontrastiven und medialen Umständen/Mehrsprachigkeit/Übersetzung als sprachliche und kulturelle Praxis

Leitung: Dozentin Dr. Marianne Marki (West-Universität Temeswar)
Ko-Leitung: Dr. Karla Lupșan (West-Universität Temeswar)
(lupsan_karla@yahoo.com)

Den Ausgangspunkt für heutige linguistische Überlegungen bildet die Auffassung, der zufolge Sprachen in unterschiedlichen Realisierungsformen erscheinen. Zum linguistischen Forschungsgegenstand werden konkrete menschliche Sprachen in ihrem kommunikativen, funktionalen, medialen, kontrastiven, kulturellen und multikulturellen Kontext, also in ihrem tatsächlichen Gebrauch gezählt. Linguistisch beschreibbar sind konkrete Äußerungen, Texte, Gespräche, mündliche und schriftliche Überlieferungen, also reale sprachliche Objekte, denen mentale Prozesse und kognitive Inhalte zugrunde liegen. Die Sektion widmet sich den soziohistorischen, kulturellen, inter- oder multikulturellen und medialen Bedingungen, unter denen Sprache und Kommunikation stattfinden. Das Panel setzt sich auch mit dem Übersetzungsbegriff auseinander, der heutzutage über Texte und Sprache auf Praxis, Interaktion und kulturelle Repräsentation zurückzuführen ist.
7. Deutsche Regionalsprachen – synchron und diachron/Namensforschung: Eine Sektion im Gedenken an Peter Kottler (In der Betreuung des Forschungszentrums Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Universität Regensburg)

Leitung: Professor Dr. Hermann Scheuringer (Universität Regensburg)
(Hermann.Scheuringer@sprachlit.uni-regensburg.de)
Ko-Leitung: Mag. Stephan Gaisbauer (Adalbert-Stifter-Institut des Landes Öberösterreich, Linz)
(s.gaisbauer@stifter-haus.at)

Die Beschäftigung mit den Varietäten des Deutschen in Rumänien gehört zu den ersten Forschungsschwerpunkten der Temeswarer Germanistik und ist für hiesige Germanistinnen und Germanisten immer noch ein wichtiges Anliegen. Es soll daher in dieser Sektion um areale Erscheinungsformen des Deutschen im deutschen und anderssprachigen Umfeld gehen. Erwartet werden Vorträge zur aktuellen Forschung über historische und aktuelle deutsche Regionalsprachen und Sprachkontakte sowie zur Namenskunde. 

8. Interkulturelle Germanistik/ Didaktik des DaF-, DaM- und DaZ-Unterrichts (In der Betreuung des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der LMU München)

Leitung: Professor Dr. Sabine Anselm (LMU München)
(sabine.anselm@germanistik.uni-muenchen.de)
Ko-Leitnug: Dr. Margrit Riedel (LMU München)
(mriedel@lrz.uni-muenchen.de)

In der Sektion soll Raum für einen integrativen Gesamtüberblick über aktuelle Fragestellungen in Forschung und Lehre der Germanistik sowie der Sprach-, Literatur- und Mediendidaktik in den unterschiedlichen Kontexten gegeben werden. In den Einzelbeiträgen kann durch die Fokussierung auf sowohl deutschdidaktische als auch fachwissenschaftlich relevante Themen ein Blick auf die internationale Situierung der Deutschlehrerausbildung bzw. der Germanistik gerichtet werden. Durch die entstehenden Facetten ergeben sich mittels der Momentaufnahme nachhaltige Impulse für die Weiterentwicklung des Faches.
9. Aktiv und kreativ lernen – Praxisbeispiele der Literaturbearbeitung im DaF-Unterricht Seminar für Deutschlehrerinnen und -lehrer (In der Betreuung des Goethe-Instituts Bukarest):

Leitung: Dozentin Dr. Angelika Ionas (West-Universität Temeswar)
(angelika.ionas@yahoo.com)
Ko-Leitung: Dr. Regina Muszilek (Schulinspektorat des Kreises Temesch)
(reginamuszilek@gmail.com)

Die authentischen Texte (Sach-, Gebrauchs- oder literarische Texte) stellen die Grundlage des DaF-Unterrichts dar. Die praxisorientierten Beispiele aus den Schulen sollen aufzeigen, dass LernerInnen durch entsprechende handlungsorientierte, kreative und interaktive Ausrichtung des DaF-Unterrichts außergewöhnliche Leistungen erzielen.
Das Seminar vereint einen Theorie- und Praxisbaustein, wobei Lernziele und literaturdidaktische Ansätze in den Vordergrund rücken. Auch Unterrichtsmaterialien für unterschiedliche Sprachniveaustufen sollen didaktisiert, präsentiert und reflektiert werden.
10. Nachwuchsforum für Studierende und DoktorandInnen

Leitung: Dr. Gabriela Șandor (West-Universität Temeswar)
(gabriela_sandor80@yahoo.de)
Ko-Leitung: Dr. Maria Stângă (West-Universität Temeswar)
(maria_stanga@yahoo.com)

Von seiner Gründung an hat der Germanistik-Lehrstuhl Temeswar die Studierenden in seine Forschungsprojekte einbezogen. Diese Tradition möchten wir auch im Rahmen der Jubiläumstagung fortsetzen. Die Sektion bietet Studierenden den wissenschaftlichen Rahmen, eigene Forschungsvorhaben vorzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 25. März 2016. Die Kolleginnen und Kollegen, die sich an der Tagung beteiligen möchten, werden gebeten, den Titel, eine Zusammenfassung Ihres Beitrags (ca. 10 Zeilen) und einen kurzen Lebenslauf an die Leiterinnen und Leiter der jeweiligen Sektionen zu senden. Die maximale Vortragsdauer beträgt 15 Minuten.
Kulturprogramm
20. - 22. Oktober 2016

Ausstellung: „60 Jahre Temeswarer Germanistik“
Foyer der Aula Magna an der West-Universität Temeswar


DONNERSTAG, 20. Oktober
15:00 Uhr Stadtrundgang (Treffpunkt: Opernplatz)
19:00 Uhr Orgelkonzert im Hohen Dom zu Temeswar
Solisten aus München und Temeswar unter der Leitung des Organisten, Komponisten und Dirigenten Dr. Franz Metz (München)
20:30 Uhr Empfang (Foyer des Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses)
Musikalische Begleitung
Solisten: Andrei Ciuleac (Violine)
Remus Turcu (Klavier)

FREITAG, 21. Oktober
20:00 Uhr Lesung: Johann Lippet (Heidelberg)
(Gründungsmitglied der Aktionsgruppe Banat)
William Totok (Berlin) (Mitglied der Aktionsgruppe Banat)
Balthasar Waitz (Temeswar)
Moderation: Werner Kremm (Gründungsmitglied der Aktionsgruppe Banat)
(Aula der Universitätsbibliothek)

SAMSTAG, 22. Oktober
19:30 Uhr Aufführung des Deutschen Staatstheaters Temeswar
(Voraussichtlich die Inszenierung von Herta Müllers Niederungen)
(DSTT)

Tagungsgebühr: 150 RON (circa 35 Euro )
Anreisetag ist Donnerstag, der 20. Oktober 2016. Die Tagung beginnt am Freitag, dem 21. Oktober, und endet am Samstag, dem 22. Oktober 2016.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich zwecks Förderung der Reise- und Unterkunftskosten an die eigenen Institutionen zu wenden, da die Veranstalter diese Kosten leider nicht übernehmen können.
Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, das Forschungszentrum Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Universität Regensburg und das Goethe-Institut Bukarest übernehmen die Reise- und Unterkunftskosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der von ihnen geförderten Sektionen.
Für die Studierenden (maximale Anzahl 20) übernimmt die West-Universität Temeswar die Unterkunftskosten im Studentenheim.
Beantragt wird eine Förderung der Reise- und Unterkunftskosten für die Franz-WerfelStipendiatinnen und Stipendiaten durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (Wien) und das Österreichische Kulturforum Bukarest
Veröffentlichung der Beiträge
Die Beiträge der vom IKGS betreuten Sektion werden im Verlag Friedrich Pustet herausgegeben.
Bei vorhandenen Mitteln werden die Beiträge der Sektion Österreichische Literatur in einem österreichischen Verlag erscheinen.
Die anderen Beiträge werden in einem Sammelband erscheinen. (Beantragt wird eine Förderung durch den DAAD.)
Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung eine druckreife Fassung ihrer Beiträge bis zum 1. Februar 2017 an Professor Dr. Roxana Nubert (roxana.nubert@e-uvt.ro) zu senden.
Tagungsleiterin:
Professor Dr. Roxana Nubert
(roxana.nubert@e-uvt.ro)

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortTimisoara/Temeswar
Bewerbungsschluss25.03.2016
Beginn20.10.2016
Ende22.10.2016
PersonName: Professor Dr. Roxana Nubert 
Funktion: Tagungsleiterin 
E-Mail: roxana.nubert@e-uvt.ro 
KontaktdatenName/Institution: West-Universität Temeswar 
Strasse/Postfach: B-dul Vasile Pârvan 4 
Postleitzahl: 300223 
Stadt: Timisoara/Temeswar 
Telefon: +40256 592 278 
E-Mail: roxana.nubert@e-uvt.ro 
Internetadresse: www.litere.uvt.ro 
LandRumänien
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeLinguistik; Deutsch als Fremdsprache / Deutsch als Zweitsprache; Dialektologie; Kontaktlinguistik (Sprachkontakt, Interferenzforschung, Interkulturelle Kommunikation, Mehrsprachigkeit); Übersetzungswissenschaft; Literaturwissenschaft; Literatur nach 1945
Klassifikation01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft; 01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft > 01.03.00 Germanistik; 01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft > 01.07.00 Germanistik im Ausland
Ediert von  H-Germanistik
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