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Ergebnisanzeige "Atmosphärische Phänomene. Ästhetische und epistemische Konstruktionen "
RessourcentypTagungsberichte
TitelAtmosphärische Phänomene. Ästhetische und epistemische Konstruktionen
BeschreibungTagungsbericht „Atmosphärische Phänomene. Ästhetische und epistemische Konstruktionen“
am 8. und 9.10.2015, Leibniz Universität Hannover

Bericht von Oliver Grill, LMU München (oliver.grill@germanistik.uni-muenchen.de) und Claus-Michael Schlesinger, HU zu Berlin (schlesic@hu-berlin.de)

Dass die Literaturwissenschaft gerne übers Wetter spricht, ist erst seit wenigen Jahren der Fall – seither aber wird das Gespräch mit einer Intensität geführt, die zeigt, dass es dabei um die längst fällige Sichtung eines blinden Flecks der Kulturgeschichte geht. Ohne Zweifel hat sich in den laufenden Debatten die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Komplexität der Atmosphäre einerseits, ihre Relevanz in sozialen, politischen und ästhetischen Bereichen andererseits nach interdisziplinären Forschungsverfahren verlangen. Darüber hinaus zeichnet sich ab, dass diese Komplexität selbst ein kritisches Reflexionspotential über die Möglichkeiten und Grenzen der interdisziplinär arbeitenden Kulturwissenschaft birgt. Von entsprechend großem Interesse war daher die Tagung „Atmosphärische Phänomene. Ästhetische und epistemische Konstruktionen“, die am 08. und 09. Oktober 2015 an der Leibniz Universität Hannover stattfand. Wie die OrganisatorInnen Ines Theilen und Urs Büttner (beide Hannover) einführend erläuterten, ging es um die Aufgabe, das Spektrum atmosphärischer Phänomene systematisch aufzufächern, ohne dabei den Blick für die Interdependenzen der Phänomene zu verlieren. Dazu sei dringend geboten, so Theilen und Büttner, die Rahmenbedingungen ihrer jeweiligen Konzeptualisierung – ihrer wissensmäßigen und ästhetischen Zurichtung quer durch die verschiedenen Diskurse – zu beschreiben. Insgesamt setzten die titelgebenden atmosphärischen Phänomene damit auf eine Art aufgehobene Differenz, in der die Einzelphänomene der Atmosphäre ihr Gemeinsames und Vermittelndes im Medium der Atmosphäre selbst finden sollten.
Dieser Agenda zufolge war das Tagungsprogramm in vier Bereiche gegliedert: Die erste Sektion ‚Zugänge‘ präsentierte methodische und wissenschaftsgeschichtliche Voraussetzungen einer möglichen Analyse der Darstellungen von atmosphärischen Phänomenen. Die Fachreferenten der Sektionen ‚Wasser‘, ‚Licht‘ und ‚Luft‘ fokussierten dann jeweils auf ein Phänomen anhand eines exemplarischen Textes. – Burkhard Meyer-Sickendiek (Berlin) eröffnete die erste Sektion mit einem Vortrag zur Ganzheitlichkeit der Atmosphäre, der die jüngere kognitionspsychologische Emotionsforschung mit jenem von Gernot Böhme vorangetriebenen Konzept der Stimmung verband, das Atmosphären als Phänomene der Leiblichkeit versteht. Auf Basis dieser Verbindung – unter Hinzuziehung des Peirce’schen Abduktionsbegriffs – wandte sich Meyer-Sickendiek sowohl gegen eine romantische Auffassung von Stimmung als auch gegen die Kategorie der Erlebnislyrik. Er vertrat dagegen die These, dass Stimmungslyrik eine Abduktion leiblicher Erfahrung in rhythmisierter Sprache leiste. Mit diesem Konzept analysierte der Referent dann ausgewählte Gedichte von Goethe bis Hartung hinsichtlich ihres jeweiligen Verfahrens der Produktion emotionaler Intensität.
Während Meyer-Sickendiek die Atmosphäre also vorwiegend unter phänomenologischem Blickwinkel betrachtete, nahm Isabell Schrickel (Lüneburg) eine dezidiert wissenschaftsgeschichtliche Position ein und zeichnete die Erforschung der Atmosphäre im 19. und 20. Jahrhundert anhand meteorologischer Modellierungen nach. Ihre Analyse diagrammatischer und kartografischer Visualisierungsverfahren von den frühen synoptischen Wetterkarten bis zur aktuellen meteorologischen Datenmodellierung entwickelte den Blick auf die Ästhetik atmosphärischer Phänomene mittels einer Rekonstruktion von Wahrnehmungstechniken. Mit der am Ende vorgelegten Interpretation von Alexander Kluges „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“ konnte der Vortrag die Verschränkung technischer, narrativer und ästhetischer Aspekte der Wetterdarstellung deutlich machen.
Der die erste Sektion beschließende Vortrag von Michael Gamper (Hannover) bewegte sich dann zunächst innerhalb der von Schrickel rekonstruierten Entwicklung der Meteorologie, doch indem er auf das Wetter in seiner Eigenschaft als Störung fokussierte, zeigte Gamper zugleich, dass die atmosphärischen Phänomene nicht allein von dieser Disziplin aus zu denken sind. So lag die Stärke seines Zugangs gerade darin, die Geschichte des Wetterwissens im Zeitraum der Aufwertung statistischer Verfahren scharf zu stellen und sie durch die dazugehörige Trias 'Normalität, Erwartung, Abweichung' systematisch mit sozialen Selbstverständigungsprozessen zusammenzubringen. Dass eine solche Verbindung insbesondere in der Literatur des Realismus relevant ist, wies Gamper mit einer Lektüre von Stifters „Bergkristall“ nach, die die dortige Wetterstörung als Indiz der Erschütterung erzählter Sozialzusammenhänge auffasste.
Die zweite Sektion zu ‚Wasser‘ – und damit die Programmteile zu den atmosphärischen Einzelerscheinungen – eröffnete Claus-Michael Schlesinger (Berlin) mit einem Vortrag zu jenem Phänomen, das als einziges eine längere kunst- und literaturgeschichtliche Forschungstradition im Rücken hat. Schlesingers Überlegungen zu Goethes Wolkenstudien konnten dem Konsens, wonach Goethes Interesse an den Wolken wesentlich morphologisch motiviert sei, eine institutionen- und mediengeschichtliche Einordnung zur Seite stellen, die zeigte, dass Goethes Wolken keineswegs nur mit Goethe zu lesen sind. Schlesingers These, dass es Goethe um den performativen Erhalt der phänomenalen Ereignishaftigkeit der Wolken gegenüber den institutionellen Praktiken ihrer Disziplinierung gehe, leuchtete vor dem Hintergrund dieser Einordnung sehr ein.
Ein Höhepunkt der Tagung war die Abendveranstaltung „Wetterwarte“ im Technik Salon der Leibniz Universität Hannover. Der Programmleiter des Salons, Eckhard Stasch, moderierte eine Podiumsdiskussion zwischen dem Meteorologen Thomas Hauf, dem TV-Wetterwart und Unternehmer Meeno Schrader sowie den OrganisatorInnen der Tagung, Ines Theilen und Urs Büttner. Dabei wurde ein breites Spektrum an möglichen Betrachtungsweisen auf den ‚Gegenstand Wetter‘ entfaltet. Die Skala reichte vom Prozess der Datenerhebung, -verarbeitung und -vermarktung über den Bedarf nach geeigneten Kommunikationsmitteln bis hin zu Fragen nach der Rolle des Wetters für die Kunst bzw. umgekehrt der Rolle der Kunst für die Meteorologie. Im Zuge dessen trat deutlich zu Tage, wie schwierig es sein kann, dieses heterogene Spektrum überhaupt integral zu fassen und dadurch eine Diskussionsgrundlage zu schaffen, in der die verschiedenen Disziplinen einander auf Augenhöhe begegnen können.
Die Sektion 'Wasser' wurde am zweiten Tag fortgesetzt mit einem Vortrag von Urs Büttner (Hannover), der sich der narrativen Funktion des Schnees in Texten Wilhelm Raabes zuwandte. Im Vergleich zweier Passagen aus der „Chronik der Sperlingsgasse“ (1856) und aus „Fabian und Sebastian“ (1881) identifizierte Büttner einen Funktionswandel, bei dem die Schneesymbolik die Schneebeschreibung ablöst. Gattungsgeschichtlich lässt sich, so Büttners Argument, die beschreibende Passage in der „Chronik der Sperlingsgasse“ mit den Wetternachhersagen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Verbindung bringen, die eine Beschreibung des Wetters ‚after the fact‘ lieferten. Dieser Unterschied zwischen einer phänomenologischen Darstellung in der „Chronik der Sperlingsgasse“ und einer narrativ symbolischen Funktion in „Fabian und Sebastian“ verweise darüber hinaus, so Büttner weiter, auf die thermodynamische Wende der Meteorologie in den 1870er und 1880er Jahren.
Georg Braungart (Tübingen) präsentierte in seinem Vortrag zur Luftfeuchtigkeit eine ökokritische und poetologische Lektüre von Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „An einem Tag, wo feucht der Wind“. Ausgehend von historischen Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Luftdruck, Klima und Melancholie bei Rousseau, Büchner und Fontane folgte der Vortrag der Frage nach der Verbindung von poetischer Gestaltung und melancholischer Verfasstheit des sprechenden Subjekts. Die Gebärde der Melancholie im Gedicht impliziere dabei eine moralische Ökologie: So werde der Luftdruck von der Droste jenseits seiner messtechnischen Natur aufgefasst als Erblast des Menschen aufgrund dessen destruktiven Verhältnisses zur Natur. Der Mensch, und damit erschließt sich für Braungart die Poetologie des Gedichts, nimmt diese Position nicht willkürlich ein, und so leidet das dichtende Subjekt exemplarisch an diesem Zustand der Welt.
Der Vortrag von Oliver Grill (München) zum Regen rekonstruierte die diskursive Verbindung von Wetterkunde, Wettermagie und Ökonomie anhand des Märchens „Die Regentrude“ von Theodor Storm. Gegen eine teleologische Rationalisierungsgeschichte der Meteorologie setzte der Vortrag die Idee der Wettermagie, die in wissenschaftlichen Diskursen ebenso wie in Literaturen des 19. Jahrhunderts verhandelt wird. Über das besondere Verhältnis einer Kunst des Wettermachens zur selbst eingerichteten Zukunft zeigte der Vortrag die Verbindung zwischen meteoropraktischer Magie und spekulativem ökonomischen Handeln, das seine Investitionen und Einsätze vom antizipierten Eintreten künftiger Ereignisse abhängig macht. Mit der Engführung der wettermagischen, ökonomischen und metaphorischen Dimensionen des Regens ergänzte der Vortrag die atmosphärischen Phänomene um einen paganen Wetterdiskurs, der die Spannung zwischen Zukunftsoffenheit und Zukunftsgewissheit meteorologisch, ökonomisch, poetisch und nicht zuletzt textanalytisch produktiv werden ließ.
Die Sektion ‚Licht‘ eröffnete Stephan Gregory (Weimar) mit einem Vortrag zu Lichtbrechungen, der von einem Brief Pietro Aretinos an Tizian aus dem Jahr 1544 ausging. Gregory zeigte zunächst, dass Aretinos poetische Beschreibung einer venezianischen Szene nur unter den Bedingungen der Malerei erscheinen kann. Das Besondere an der Schilderung Aretinos sei, so Gregory, dass in ihr die Luft als Medium selbst hervortrete, ähnlich wie in Tizians Bildern. Einer Metaphysik der Transparenz stellte der Vortrag mit Blick auf die Arbeiten Leonardo da Vincis das Konzept einer ‚aria luminosa‘ an die Seite, also ein Medium, das nicht ausschließlich transparent bleibt, sondern darstellbar wird. Mit der ‚aria luminosa‘ gehe es, so das Argument, nicht mehr um eine Ontologie abgegrenzter Gegenstände, sondern um eine Ontologie der Übergänge und Verwirbelungen.
Im Anschluss an die Lichterscheinungen auf der Leinwand beschäftigte sich der Vortrag von Michael Bies (Hannover) mit einem Sonnenuntergang in den „Traurigen Tropen“ von Claude Lévi-Strauss. Ausgehend von der Sonderstellung dieses Sonnenuntergangs entwickelte der Vortrag dessen symbolische und programmatische Dimension. Lévi-Strauss selbst bezeichnet in den „Mythologica IV“ den Sonnenuntergang als Allegorie für die Vergänglichkeit der eigenen ethnologischen Arbeit in der historischen Entwicklung der Disziplin. Der Vortrag verknüpfte dies mit einer zweiten Selbstaussage, in der Lévi-Strauss seine frühen Skizzen, darunter eben jenen in die „Traurigen Tropen“ eingerückten Sonnenuntergang, als Vorarbeiten zu einem Roman bezeichnete. Die Beschreibung des Sonnenuntergangs im unbestimmten Raum der Schiffspassage verknüpfe damit, so Bies, die Spur eines gescheiterten Romanversuchs mit dem Abschied des jungen Ethnologen von der Alten Welt, das Verschwinden des alten Europa mit einer Wandlung des ethnologischen Programms.
Beschlossen wurde die dritte Sektion von Ines Theilen (Hannover) mit einem Vortrag zum Zwielicht im gleichnamigen Gedicht Joseph von Eichendorffs. Der Vortrag verfolgte zunächst das Aufkommen und den Wandel einer Lichtregie als wirkungsästhetische Technik in den Künsten. Bei Eichendorff markiere, so Theilen, das Zwielicht einen Zwischenzustand, mit dem dieser weniger ein meteorologisches Phänomen als eine göttliche Dämmerung verhandele, die in der phänomenalen Wirkung des Zwielichts auf das Gemüt des Subjekts erfahrbar würde. Im Zentrum des Gedichts stünden dabei das Unentschiedene und die Verwirrung. Es gehe weniger um die äußere Beobachtung des Lichts als um die Erfahrung einer Lichtqualität. Die heilsgeschichtliche Aufladung des Lichts sei in Eichendorffs Text relevant, aber nicht mehr final. Der zwielichtige Zustand sei in seiner Instabilität stabil und nicht mehr auf die Auflösung in einem heilsgeschichtlichen Modell bezogen.
Die vierte Sektion zur Luft war wegen Ausfällen mit einem einzigen Beitrag besetzt. Evi Zemanek (Freiburg) beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit Theodor Fontanes Überlegungen zum Ozon. Als biografischer Ausgangspunkt diente ihr die Meteoropathie Fontanes, der in seinen Briefen häufig die Luftqualität und ihren Einfluss auf die Gesundheit thematisiere. Luft sei laut Fontane verantwortlich für Krankheit und Heilung und damit selbst immer schon ‚pharmakon‘. Der Vortrag skizzierte die zeitgenössische Debatte um die heilsame Wirkung von Ozon anhand medizinischer Traktate und Anzeigen für sogenannte Ozonwässerchen, um anschließend den Widerhall dieser Debatten in Fontanes Romanen nachzuzeichnen: Obwohl die Wirkung der Ozonpräparate von den Zeitgenossen bestritten werde, erscheine sie in den Romanen, dem Volksglauben folgend, als wirksam. In Fontanes Briefen bleibe das Ozon dagegen stets ambivalent und Fontane sei schließlich zu seiner früheren Vorstellung von der Heilsamkeit der Luft zurückgekehrt.
Eine Bilanz der Tagung „Atmosphärische Phänomene. Ästhetische und epistemische Konstruktionen“ kann nur Zwischenbilanz sein. Denn das Projekt einer systematischen Entfaltung der titelgebenden Phänomene in den Kontexten, in denen sie erscheinen, widmet sich einer Aufgabe, die aufgrund der historischen und systematischen Vielfalt und Wandelbarkeit des Gegenstandsbereichs kaum abschließbar scheint. Dies dürfte zugleich ein wesentliches Ergebnis der Tagung sein: Die Heterogenität der Zugänge – der Bogen reichte von der Phänomenologie zur Anthropologie, von der Wissensgeschichte zum ökokritischen Ansatz, von der Medienanalyse zur Stadtökologie – weist auf die Diversität möglicher Antworten hin, die der Frage nach den epistemischen und ästhetischen Konstruktionen zur Erfassung atmosphärischer Phänomene inhäriert. Dass es der Tagung gerade dadurch gelang, eine Vielzahl von Konstruktionen zusammenzuführen und intermethodische Gemeinsamkeiten zu formulieren, zeigt umgekehrt, dass die von den OrganisatorInnen programmatisch vorgeschlagene Verbindung von naturwissenschaftlichen, ästhetischen und sozialen Dimensionen zur Reflexion von Wetterphänomenen in der Literatur sinnvoll weiter zu verfolgen sein wird.
Eine Publikation der Beiträge ist in Planung.

PROGRAMM

Donnerstag (08.10.2015)
13:00 – 13:30 Uhr Urs Büttner und Ines Theilen: Einführung

Sektion I: Zugänge
Moderation Urs Büttner
13:30 – 14:30 Uhr Burkhard Meyer-Sickendiek: Atmosphäre, ganzheitlich betrachtet (Krolow)
14:30 – 15:30 Uhr Isabell Schrickel: Atmosphäre, analytisch betrachtet (Kluge)
15:30 – 16:00 Uhr Kaffeepause
16:00 – 17:00 Uhr Michael Gamper: Störung (Stifter)

Sektion II: Wasser
Moderation Michael Bies
17:00 – 18:00 Uhr Claus-Michael Schlesinger: Wolken (Goethe)
18:00 – 20:00 Uhr gemeinsamer Imbiss
ab 20:00 Uhr Abendveranstaltung: Technik Salon der Leibniz Universität Hannover

Freitag (09.10.2015)
Sektion IV: Luft
Moderation Ines Theilen
9:00 – 10:00 Uhr Evi Zemanek: Ozon (Fontane)
10:00 – 10:30 Uhr Kaffeepause

Fortsetzung Sektion II: Wasser
Moderation Michael Bies
10:30 – 11:30 Uhr Urs Büttner: Schnee (Raabe)
11:30 – 12:30 Uhr Georg Braungart: (Luft-)Feuchtigkeit (Droste-Hülshoff)
12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause
13:30 – 14:30 Uhr Oliver Grill: Regen (Storm)

Sektion III: Licht
Moderation Ines Theilen/Michael Gamper
14:30 – 15:30 Uhr Stephan Gregory: Lichtbrechungen (Aretino)
15:30 – 16:30 Uhr Michael Bies: Sonnenuntergänge (Lévi Strauss)
16:30 – 17:00 Uhr Kaffeepause
17:00 – 18:00 Uhr Ines Theilen: Zwielicht (Eichendorff)
ab 19:00 Uhr gemeinsames Abendessen

Siehe auch: http://www.germanistik.uni-hannover.de/tagungen_oktober20150.html

Kontakt: urs.buettner@germanistik.uni-hannover.de und ines.theilen@germanistik.uni-hannover.de

Tagungsort:
Leibniz Universität Hannover
Deutsches Seminar (Conti-Hochhaus, 4. und 5. Etage)
Raum 415
Königsworther Platz 1
30167 Hannover



Redaktionelle Betreuung: Constanze Baum

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Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
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VeranstaltungsortHannover
Beginn08.10.2015
Ende09.10.2015
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
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