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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 6 (2015), Heft 2"
RessourcentypInhalte von Fachzeitschriften
TitelZeitschrift für interkulturelle Germanistik 6 (2015), Heft 2
BeschreibungZeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG)
Hg. von Dieter Heimböckel, Georg Mein, Gesine Lenore Schiewer und Heinz Sieburg unter der Mitarbeit von Wilhelm Amann und Till Dembeck, Bielefeld: transcript

Profil der Zeitschrift
Die „Zeitschrift für interkulturelle Germanistik“ (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik die Kategorie der Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den breiten und weit verzweigten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift und auf diese Weise auch die Einheit der Germanistik abbildet.
Darüber hinaus soll die Zeitschrift einen Beitrag dazu leisten, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.

Erscheinungsweise
Die „Zeitschrift für interkulturelle Germanistik“ ist ein „Peer-Reviewed Journal“. Sie erscheint zweimal jährlich und enthält neben Abhandlungen, Diskussions- und Forschungsbeiträgen (in deutscher oder englischer Sprache) einen Rezensionsteil zu aktuellen Beiträgen aus dem Bereich der Interkulturalitätsforschung.
Beiträgerinnen und Beiträger senden ihre Manuskripte mit Abstract sowie Key Words in elektronischer Form als Word- oder RTF-Datei an contact@zig-online.de. Hinweise zur Einrichtung der Beiträge sind unter www.zig-online.de zu finden.


Inhaltsverzeichnis 6 (2015), Heft 2

DIETER HEIMBÖCKEL/GEORG MEIN/GESINE LENORE SCHIEWER/HEINZ SIEBURG: Editorial (S. 7)

Schwerpunktthema: Literarische Mehrsprachigkeit.

NATALIA BLUM-BARTH: Einige Überlegungen zur literarischen Mehrsprachigkeit, ihrer Form und Erforschung – zur Einleitung (S. 11-16)

GEORG KREMNITZ: Mehrsprachige Autoren und ihre Sprachen. Einige Überlegungen zu einem komplexen Verhältnis (S. 17-31)

RUDOLF BEHRENS: Mehrsprachige Einsprachigkeit. Svevos Schattensprache (S. 33-49)

CAROLINE MANNWEILER: Becketts Mehrsprachigkeit. Zwischen Universalismus und Authentizität (S. 51-71)

HANS-CHRISTIAN TREPTE: Von der mündlichen Mehrsprachigkeit zur literarischen Einsprachigkeit. Zum vollkommenen Sprachwechsel bei Joseph Conrad (S. 73-90)

NATALIA BLUM-BARTH: »From my difficult Russian into pedantic English«. Vladimir Nabokov und sein Sprachwechsel (S. 91-104)

RENATA CORNEJO: Der Fall Jiří Gruša und sein ›Fallen‹ in die deutsche Sprache (S. 105-117)

RENATA MAKARSKA: »Nackt wie ein heiliger Türke«. Textuelle Mehrsprachigkeit in der polnischen Literatur in/aus Deutschland (S. 119-133)

MONIKA SCHMITZ-EMANS: Vom Grâl zum Computerspiel. Über Sprachenmischungen in Adolf Muschgs Der Rote Ritter im Kontext einer Ästhetik des Uneindeutigen und ›Gescheckten‹ (S. 135-153)


Beiträge zur Kulturtheorie und Theorie der Interkulturalität:

JOHANN GOTTFRIED HERDER: Über »die Schwäche des allgemeinen Charakterisirens« (S. 157-163)

Literarischer Essay:

HUGO VON HOFMANNSTHAL: Fez (S. 167-170)

Forum:

THOMAS SCHWARZ: Das Fremde und das Eigene/The Self and the Other. Internationale Konferenz der German Studies Association of Australia (GSAA). University of Sydney, 26.-28.11.2014 (S. 173-176)

Rezensionen:

Carmine Chiellino/Natalia Shchyhlevska (Hg.): Bewegte Sprache. Vom ›Gastarbeiterdeutsch‹ zum interkulturellen Schreiben. Dresden: Eckhard Richter & Co 2014, von HAMID TAFAZOLI (S. 179-184)

Tatjana Geschwill: Sprache und Identität im Bukowiner Judentum. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2015, von NATALIA BLUM-BARTH (S. 184-186)

Silke Pasewalck/Dieter Neidlinger/Terje Loogus (Hg.):Interkulturalität und (literarisches) Übersetzen. Stuttgart: Stauffenberg 2014, von DAVID GRAMLING (S. 186-188)


Gesellschaft für interkulturelle Germanistik:

GESINE LENORE SCHIEWER: GiG im Gespräch 2015/1 (S. 191-194)

CALL FOR PAPERS: Vielfältige Konzepte – Konzepte der Vielfalt: Interkulturalität(en) weltweit. Internationale Tagung, 4.-9. Oktober 2016, Gesellschaft für interkulturelle Germanistik e.V. (GiG) und das Institut für Germanistik an der J. E. Purkyně-Universität Ústí nad Labem sowie das Institut für germanische Studien an der Karls-Universität Prag (S. 195-199)

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
PersonName: Dieter Heimböckel 
Funktion: Prof. für Literatur und Interkulturalität  
E-Mail: dieter.heimboeckel@uni.lu 
KontaktdatenName/Institution: Universität Luxemburg / Campus Belval, Maison des Sciences Humaines 
Strasse/Postfach: 11, Porte des Sciences 
Postleitzahl: 4366 
Stadt: Esch-sur-Alzette 
Telefon: 00352-466644-9685 
E-Mail: dieter.heiimboeckel@uni.lu 
Internetadresse: http://wwwde.uni.lu/recherche/flshase/identites_politiques_societes_espaces_ipse/research_instituts/institut_fuer_deutsche_sprache_literatur_und_fuer_interkulturalitaet 
LandLuxemburg
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeLinguistik; Literaturwissenschaft
Zusätzliches SuchwortInterkulturalität; Kulturwissenschaft
Klassifikation01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft; 02.00.00 Deutsche Sprachwissenschaft (in Auswahl); 03.00.00 Literaturwissenschaft; 04.00.00 Allgemeine Literaturgeschichte; 05.00.00 Deutsche Literaturgeschichte
Ediert von  H-Germanistik
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