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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Deutscher Germanistentag 2007: Natur - Kultur: Universalität und Vielfalt in Sprache, Literatur und Bildung."
RessourcentypCall for Papers
TitelDeutscher Germanistentag 2007: Natur - Kultur: Universalität und Vielfalt in Sprache, Literatur und Bildung.
BeschreibungDeutscher Germanistentag 2007
an der Philipps-Universität Marburg vom 23. bis 26. September

NATUR - KULTUR
UNIVERSALITÄT UND VIELFALT IN SPRACHE, LITERATUR UND BILDUNG
Vorankündigung und Call for Papers
(html-Version:
http://www.germanistenverband.de/hochschule/wissenschaft/deutscher-germanist
entag.php)

Vorbemerkung
Die Germanistik ist gegenwärtig mit einer Vielzahl von anthropologischen
Fragen befasst, die Sprache und Literatur gezielt in Grenzbereichen zwischen
menschlicher Natur und Kultur positionieren. Die Konkurrenzbeziehungen und
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Natur-, Kultur- und Kunstwissenschaften
in diesen Forschungsterrains sind dabei für die Germanistik eine
Herausforderung, die sie auf unterschiedliche Weise aufgreift. Aneignungen
neurophysiologischer, kognitionspsychologischer oder evolutionsbiologischer
Konzepte, die sich tendenziell auf eine universale oder langfristige
Konstanz der Natur berufen, stehen kulturalistische Positionen gegenüber,
die auf differenzierte Vielfalt, prinzipielle Kontingenz und historischen
Wandel kultureller Phänomene insistieren, oder Bemühungen, natur- und
kulturwissenschaftliche Forschungen zu integrieren sowie die Dichotomie von
Natur und Kultur zu unterlaufen.

Mit vergleichbaren Konstellationen sind Wissenschaft und Unterricht an
Hochschulen und Schulen im bildungspolitischen Bereich konfrontiert. Der
kulturellen Pluralität des Wissens wie der Wissensvermittlung und ihrer
programmatischen Förderung stehen staatlich gesteuerte und von den
Betroffenen nur zum Teil gewünschte Standardisierungen entgegen, deren
Reichweite nationale Grenzen überschreitet und deren Effizienzkontrolle oft
an Maßgaben naturwissenschaftlicher Methoden orientiert ist.

Der Deutsche Germanistentag 2007, der von Hochschullehrerinnen und
Hochschullehrern der Germanistik und Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern
an den Schulen kooperativ geplant und durchgeführt wird, will diese
fachgeschichtliche Konstellation reflektieren, Bestandsaufnahmen zu
einschlägigen Debatten der letzten Jahre vorlegen und Vorschläge zur Zukunft
der Germanistik in Forschung und Unterricht erarbeiten. Das
Veranstaltungsprogramm legt dabei besonderen Wert darauf, die sprach- und
literaturwissenschaftlichen Teilfächer der Germanistik nicht zu separieren,
sondern mit Themenfeldern und Gegenstandsbereichen zu konfrontieren, an
denen ein gemeinsames Interesse besteht und in deren Bearbeitung eine
Intensivierung wissenschaftlicher Kooperation sinnvoll erscheint.


SEKTIONEN UND THEMEN
(Mit vorläufigen Kommentaren und Stichwörtern sowie den Namen der
Koordinatorinnen und Koordinatoren aus dem Vorstand des Deutschen
Germanistenverbandes)


SEKTION 1: KÖRPER UND KULTUR
Koordination: Beate Kellner (Dresden)

Phänomene der Körperlichkeit haben in den letzten Jahrzehnten in
kulturanthropologischen Ansätzen der germanistischen Sprach- und
Literaturwissenschaft vielfach im Zentrum des Interesses gestanden.
Vermeintlich universale anthropologische Konstanten wurden dabei auf ihre
kulturelle Verfasstheit und Variabilität befragt. Das biologisch prima vista
Gegebene ließ sich hier immer wieder als Manifestation kultureller
Symbolisierungen erkennen. Unter semiotischen und wissensgeschichtlichen
Problemstellungen wurde der Körper im Schnittpunkt verschiedener
Zeichensysteme und Diskurse perspektiviert. Die Sektion möchte diese
Debatten bilanzieren und neue Perspektiven aufzeigen.

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Historische, literarische und
evolutionsbiologische Anthropologie; "Performanz" in Sprach-, Literatur- und
Kulturwissenschaft; Gender Studies

Beispiele möglicher Themen: Leitdifferenzen in der Konstruktion von
Menschenbildern: Mensch - Tier, Mensch - Maschine, Mensch - Gott,
Männlichkeit - Weiblichkeit; der Körper im Schnittpunkt verschiedener
Zeichensysteme (Performanz, Gestik, Mimik, Kleidung und Verkleidung, Text,
Bild) und Ordnungen des Wissens; Phänomene der Körperlichkeit wie Geburt und
Tod; Lebensalter; Familie und Verwandtschaft; Geschlecht und Ethnizität;
Gesundheit und Krankheit; Sexualität, Affektivität und Emotionalität;
Schönheit und Hässlichkeit.


SEKTION 2: ÄSTHETIK UND PÄDAGOGIK DES SPIELS
Koordination: Thomas Anz (Marburg)

"Tiere spielen genau so wie Menschen", konstatierte Johan Huizinga in "Homo
ludens" und erklärte das Spiel zur naturwüchsigen Basis menschlicher Kultur.
Huizingas Kulturanthropologie des Spiels wurde etwa zur gleichen Zeit
konzipiert wie Wittgensteins Kategorie des "Sprachspiels". In
aktualisierenden Rückgriffen darauf geht die Sektion sprachlichen,
literarischen, ästhetischen und pädagogischen Aspekten des traditionsreichen
Spielbegriffs nach: den Regeln, Ritualen, Normen und Freiräumen sprachlichen
und ästhetischen Verhaltens, Phänomenen der Mimesis, Simulation und
Imagination, den u.a. in Gattungstheorien vorgelegten Versuchen, die
Vielfalt spielerischen Handelns zu typisieren, den agonalen Mustern des
Dialogs und ästhetischer Inszenierung, den Reizquellen, Einübungs- und
Explorationsfunktionen spielerischen Handelns.

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Begriff des Spiels in der Sprach- und
Literaturwissenschaft, Ästhetik, Sozial- und Naturwissenschaft;
Fiktionalität und Faktizität; Nachahmung und Imagination; Theatralität;
Naturgesetze, Regeln und Normen in Sprache, Literatur und Wissenschaft;
Spielen und Lernen.

Beispiele möglicher Themen: Spiel und Ritual in Sprache, Literatur und
Unterricht; Gesetze, Regeln, Normen, Konventionen und Werte in
linguistischen, ästhetischen und pädagogischen Spieltheorien; neurologische
und kulturwissenschaftliche Aspekte des Spiels und der Einbildungskraft;
Sprachspiele, literarische Spiele; Theater, Theatralität und Spiel;
Inszenierung und Authentizität; die Literarizität von nichtliterarischen
Spielen vom Sport bis zum Computerspiel; Spiele, Kämpfe und Feste;
Kreativität und Lust im ästhetischen Spiel; Kreatives Schreiben:
Inszenierung literarischer Spiele; Sprach- und Rollenspiel.


SEKTION 3: KOGNITION UND KOMMUNIKATION
Koordination: Martin Huber (Hagen)

Die Sektion Kognition und Kommunikation bündelt Forschungsinteressen
innerhalb der Sprach- und Literaturwissenschaft, die Fragen nach
Universalität oder Kulturalität von Sprechen, Erzählen und Schreiben, dem
Wahrnehmen und Verstehen von Sprache und Literatur in Kenntnis und
kritischer Auseinandersetzung mit Forschungen der empirischen
Humanwissenschaften zu beantworten versuchen. In Bestandsaufnahmen und
konstruktiven Forschungskontroversen sollen gemeinsame Arbeitsfelder der
Sprach- und Literaturwissenschaft mit Kognitionspsychologie, Evolutions- und
Neurobiologie bilanziert und weiterentwickelt werden.

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Universalität und Kulturalität des
Sprechens, Erzählens und Schreibens; Hermeneutik und Hermeneutikkritik;
Kompetenz und Performanz; kognitive und emotionale Wahrnehmung; Verstehen
vs. Beobachten.

Beispiele möglicher Themen: Textverstehen; Fremdverstehen; Sinn und
Sinnlichkeit; Hören und Sehen in der Kommunikation; poetologische,
pathologische und andere Formen der Abweichung von sprachlichen Normen in
der Literaturtheorie, klinischen Linguistik und Sprachdidaktik; Schönheit
und Hässlichkeit in kognitionswissenschaftlicher, evolutionsbiologischer und
kunstwissenschaftlicher Perspektive; linguistische und
literaturwissenschaftliche Methoden der Textanalyse; linguistische und
literaturwissenschaftliche Narratologie; empirische Leseforschung.


SEKTION 4: MEDIALITÄT VON SPRACHE, LITERATUR UND KUNST
Koordination: Petra Boden (Berlin) und Werner Holly (Chemnitz)

Die Beschäftigung mit Medialität von Sprache, Literatur und Kunst setzt sich
zunächst mit den Bedingungen und Folgen der fundamentalen These auseinander,
dass alle drei immer (nur) in sinnlich wahrnehmbarer Vermittlung existieren,
jedenfalls nur vermittelt durch Sinne zugänglich sind. Medialität ist
deshalb schon konstitutiv für die leibgebundenen Formen der direkten
Kommunikation, mehr noch für die technisch und institutionell geprägten
Formen indirekter, "medienvermittelter" Kommunikation; beide haben deshalb
immer auch eine materiale Seite. Wie wirken die Potenziale und
Beschränkungen der Sinne, der physikalischen und schließlich der technischen
Medien in Sprache, Literatur und Kunst? Wie befördern und erschweren sie das
Zusammenspiel verschiedener Sinne und der unterschiedlichen Symbolsysteme,
die sie ermöglichen? Wie verhält sich der Aspekt der Medialität und
Materialität der Kommunikation zur Frage von Universalität und Kulturalität?

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Sprach-, Literatur-, Medien- und
Kulturwissenschaft: Prozesse der Ausdifferenzierung und Integration im
Wissenschaftssystem; Medienbegriffe; materiale und mentale Aspekte der
Kommunikation.

Beispiele möglicher Themen: Anthropologie (und Kulturalität?) der Sinne und
ihrer Medien (Mündlichkeit und Schriftlichkeit; Text, Bild und Ton;
Intermedialität); verbale und visuelle Kommunikation, direkt und
medienvermittelt; Text und Ton: die Musikalität von Sprache und Literatur
(Intonation, Akzent, Prosodie in Linguistik und Verslehre).


SEKTION 5: GEDÄCHTNIS UND KULTURELLER WANDEL
Koordination: Judith Klinger (Potsdam) und Gerhard Wolf (Bayreuth)

Die Diskussion über die Historizität und Kulturalität von Sprache und
Literatur hat das Interesse der Forschung verstärkt auf die
anthropologischen, biologischen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen
gerichtet, unter denen die Rede von der Entstehung eines individuellen und
kollektiven Gedächtnisses und der Differenzierung von Fremdem und Eigenem
erst sinnvoll ist. Noch weitgehend unbeschrieben - aber von eminent
politischer Bedeutung - ist dabei die Zirkulation zwischen den narrativen
und sprachlichen Mustern einer Kultur und dem Verhalten der von ihr
geprägten Menschen. Die Sektion will diesen Vorgang in diachroner wie
synchroner Richtung exemplarisch behandeln und dabei unter Einbeziehung der
Ergebnisse der Xenologie, der Kognitionswissenschaft und der
konstruktivistischen Gedächtnisforschung Bedingungen für sprachlichen,
literarischen und kulturellen Wandel zu erfassen versuchen.

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Erinnern und Vergessen / Kulturelles
Gedächtnis; Eigenes und Fremdes; Geistes-, Sozial- und Kulturgeschichte.

Beispiele möglicher Themen: Naturwissenschaftliche, kulturwissenschaftliche
und pädagogische Gedächtnistheorien; das Gedächtnis des Körpers; kognitives
und emotionales Gedächtnis der Sprache und Literatur; Gedächtnis und
Geschichte; Gedächtnis der Dinge; sprachlicher und literarischer Wandel;
biologische und kulturwissenschaftliche Theorien des Wandels; kollektives
und individuelles Erinnern (auch Autobiografik); Geschichte(n) schreiben:
Narratologie und Historiografie.


SEKTION 6: BILDUNG UND WISSEN
Koordination: Ingwer Paul (Bielefeld), Winfried Thielmann (München) und
Fritz Tangermann (Berlin)

Die Sektion Bildung und Wissen versteht sich als ein Forum zur Sichtung und
Bewertung der aktuellen Bildungsdebatte, ausgelöst zum einen durch den so
genannten Bologna-Prozess und zum andern durch eine nicht enden wollende
Diskussion über Bildungsreformen an der Schule. Da das Konzept ‚Bildung‘ in
Deutschland historisch eine besondere Ausprägung erfahren hat, ist das
Selbstverständnis des Faches von diesen Entwicklungen vielleicht anders
berührt als in anderen europäischen Staaten. Vor diesem Hintergrund und mit
Bezug auf das Rahmenthema des Germanistentages soll das Sektionsthema in
folgender thematischer Zuspitzung verhandelt werden: Bildung und Wissen im
Spannungsfeld von Kultur und Natur (Bildung als Überwindung eines primitiven
Naturzustandes vs. Bildung an der Natur); Bildung, Wissen und soziale
Distinktion (Allgemeinbildung vs. elitäre Funktion von Bildung); Bildung und
Wissen zwischen Utopie und Technisierung (bürgerliches Bildungsideal vs.
Operationalisierung und Standardisierung von Wissen in
Schlüsselkompetenzen); Bildung und Literalität (Anforderungen an die
schulische und außerschulische Ausbildung und Weiterbildung im Wandel);
Wissenschaftsgeschichte ; Geschichte des Bildungsbegriffs (Bildung als
deutscher Sonderweg und Globalisierung von Bildungsprozessen).

Bestandsaufnahmen und Perspektiven: Spracherwerb, Wissensvermittlung,
Bildungsbegriff, Spezialisierung, Allgemeinbildung, Schlüsselkompetenzen;
Kanonbildungen; Literalität.

Beispiele möglicher Themen: Sprachliche und literarische Sozialisation in
Elternhaus, Schule und Hochschule; Natur und Kulturen des Lehrens und
Lernens; Standardisierungs- und Pluralitätsbedarf in der Bildung; sprach-
und literaturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildung; institutionelle
Bedingungen und pädagogische Möglichkeiten zur Optimierung von
Formulierungs-, Deutungs- und Texterschließungskompetenzen; Relativität und
Normativität germanistischen Wissens; alte und neue Medien der Bildung und
Wissensvermittlung (auch E-Learning).

Bildungspolitik: Hochschulgermanistik und Deutschunterricht; Wissenschaft
und Beruf.


ORGANISATION UND CALL FOR PAPERS

Die Beiträge zu den Sitzungen jeder Sektion erscheinen in vorläufiger Form
(erweiterte Exposés, Thesen oder Entwürfe im Umfang von 6 bis 10
Manuskriptseiten) spätestens zwei Monate vor der Tagung online auf eigens
dafür eingerichteten Internetseiten des Deutschen Germanistenverbandes. Sie
sind für alle registrierten Tagungsteilnehmer zugänglich. Auf Wunsch werden
die Manuskripte gegen Porto- und Kopiergebühren per Post verschickt. In
jeder Sektionssitzung werden thematisch verbundene Beiträge von den
Referentinnen und Referenten kurz zusammengefasst und anschließend in einem
Podiumsgespräch mit Beteiligung des Publikums debattiert. Als Ergänzung zu
den Sektionssitzungen sind thematisch spezialisiertere, ansonsten jedoch in
gleicher Weise strukturierte Sitzungen für Arbeitsgruppen (AGs) vorgesehen.
Bereits bestehende Forschergruppen sind dazu eingeladen, ihre Ergebnisse in
solchen AGs öffentlich zur Diskussion zu stellen.

Alle Referentinnen und Referenten werden gebeten, über spezialisiertes
Wissen hinaus Exemplarisches zu den Themenkomplexen der Tagung an Vertreter
anderer Teildisziplinen zu vermitteln und Möglichkeiten zur
transdisziplinären Verwendung ihrer Kompetenzen zu reflektieren. In dem
Prozess des gegenseitigen Austauschs und Vergleichs von Wissen möchte die
Tagung nicht zuletzt den Interdependenzen von Forschung und Unterricht an
Hochschulen und Schulen Rechnung tragen. Für alle Sektionen sind daher
ausdrücklich auch Beiträge von Didaktikerinnen und Didaktikern gewünscht.

Ihren Themenvorschlag mit einem Exposé (1200 bis 1800 Zeichen) senden Sie
bitte möglichst bald, spätestens aber bis zum

15. September 2006

als E-Mail-Attachment oder als ausgedrucktes Manuskript an die Adresse:

Prof. Dr. Thomas Anz
Tagungsbüro Deutscher Germanistenverband
Philipps-Universität Marburg
Institut für Neuere deutsche Literatur
Wilhelm-Röpke-Str. 6 A
D-35039 Marburg
E-Mail: buerohochschule@germanistenverband.de
Web: www.germanistenverband.de

Forschergruppen können mit Angabe der Adressen aller Beteiligten einen
gemeinsamen Vorschlag schicken. Der Eingang jeder Einsendung wird innerhalb
einer Woche bestätigt. Die Vorstandsmitglieder des DGV entscheiden bis Ende
November 2006 darüber, welche Themenvorschläge in das Programm aufgenommen
werden. Die Einsendung der Manuskripte zur Vorveröffentlichung auf der
Webseite der Tagung soll bis zum 15. April 2007 erfolgen. Vorgaben zur
Manuskriptgestaltung erhalten die Referentinnen und Referenten zusammen mit
der Einladung. Das endgültige Tagungsprogramm wird im Mai 2007 auf der
Webseite des DGV und in Heft 2/2007 der "Mitteilungen des Deutschen
Germanistenverbandes" veröffentlicht.

Eine Auswahl der Tagungsbeiträge soll im Herbst 2008 in Buchform erscheinen.
Wir weisen daher bereits jetzt darauf hin, dass die druckfertigen
Manuskripte bis zum 31. Januar 2008 beim Herausgeber vorliegen müssen.

Der DGV bemüht sich um Möglichkeiten, den Referentinnen und Referenten
Reisekosten zu erstatten, kann die Erstattung jedoch nicht gewährleisten.

Prof. Dr. Thomas Anz
für den Vorstand des Deutschen Germanistenverbandes
Marburg, 9.6.2006

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.germanistenverband.de/hochschule/wissenschaft/deutscher-ger...
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortMarburg
Beginn23.09.2007
Ende26.09.2007
PersonName: Anz , Thomas [Prof. Dr. ] 
Funktion: Leitung und Organisation 
E-Mail: buerohochschule@germanistenverband.de 
KontaktdatenName/Institution: Deutscher Germanistenverband an der Philipps-Universität Marburg - Institut für Neuere deutsche Literatur 
Strasse/Postfach: Wilhelm-Röpke-Str. 6 A 
Postleitzahl: 35039  
Stadt: Marburg 
E-Mail: buerohochschule@germanistenverband.de 
Internetadresse: www.germanistenverband.de  
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeLiteraturwissenschaft
Klassifikation01.00.00 Allgemeine deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft > 01.05.00 Germanistenverbände und –tagungen; 03.00.00 Literaturwissenschaft
Ediert von  H-Germanistik
Ein Angebot vonGermanistik im Netz
URL dieses Wer-Was-Wo-Datensatzeshttp://www.germanistik-im-netz.de/wer-was-wo/491

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