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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Stipendien des Vereins zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs (SLA)"
RessourcentypStipendien
TitelStipendien des Vereins zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs (SLA)
BeschreibungDer Verein zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs bringt 2015 wiederum Stipendien zur breiten Ausschreibung. Er vergibt an Studierende drei Stipendien für die Arbeit an deutsch-, französischsprachigen und rätoromanischen Archiven und Nachlässen.

Sind Sie interessiert an einem

Stipendium zur Schweizer Literatur?


Das Schweizerische Literaturarchiv und seine Sammlungen
Das Schweizerische Literaturarchiv (SLA) in Bern, 1991 dank der Initiative Friedrich Dürrenmatts gegründet, verfügt über einzigartige Bestände zur Schweizer Literatur in allen vier Landessprachen mit Hauptgewicht auf der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Ziel des Stipendiums
Ein Stipendium des Vereins zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs eröffnet in diesem Jahr Studierenden der Germanistik und Romanistik einen neuen, überlieferungs-bezogenen Zugang zur Literatur, der literarische Entstehungsprozesse reflektiert. Es verschafft nicht nur Einblicke in die Materialien (Werkmanuskripte, Entwürfe, Notizen, Briefe, korrigierte Druckfahnen) und die modernen Techniken ihrer Archivierung, sondern führt auch in die Grundlagenarbeit der Philologie ein.

Dauer und Entschädigung
Die Stipendien dauern zwei bis drei Monate. Das Arbeitspensum wird mit den Bearbeiterinnen und Bearbeitern im Archiv abgesprochen. Die Höhe des Stipendiums beträgt CHF 6'000.-. Es werden keine Reisespesen erstattet.
Ergebnisberichte können zu weiterführenden Arbeiten im Rahmen des Studiums ausgebaut werden. Auf Wunsch wird ein Zeugnis ausgestellt.

Arbeitsgebiete
Im Jahr 2015 stehen folgende Archive und Nachlässe für die mise en valeur und die Erschliessung in Form von zwei Stipendien zur Auswahl: Die Nachlässe von Urs Widmer, von Aglaja Veteranyi und von Theo Candinas sowie die Sammlung Georg Kaiser aus der Hinterlassenschaft von Cäsar von Arx. Ein drittes Stipendium ist für die Katalogisierung der Korrespondenz von Maurice Chappaz vorgesehen.
Die Erschliessung im Nachlass von Urs Widmer muss im Juni 2015 beginnen. Die anderen Erschliessungen sind im Zeitraum von Juni 2015 bis Dezember 2015 vorgesehen.

Voraussetzungen
Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die kurz vor oder nach dem Studienabschluss stehen. Voraussetzung ist das Interesse an archivarischen Fragen und die Bereitschaft, sich methodologisch mit den Vorstufen eines gedruckten Textes zu beschäftigen. Wir gehen davon aus, dass man sich in Leben und Werk des Autors bzw. der Autorin, mit der man sich beschäftigt, gründlich einarbeitet.

Bewerbung
Richten Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Terminwunsch (vgl. oben) und Name des Sie interessierenden Nachlasses bzw. Archivbestandes bitte bis 15. Mai 2015 an: Schweizerisches Literaturarchiv, Mathias Arnold, Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15, 3003 Bern, mathias.arnold@nb.admin.ch.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte (ab 20.4.15) Frau Franzika Kolp, 058 462 89 51, franziska.kolp@nb.admin.ch.

Der Vorstand des Fördervereins entscheidet Anfang Juni über die Stipendienvergabe.
Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.sla-foerderverein.ch
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
Bewerbungsschluss15.05.2015
Anmeldeschluss15.05.2015
PersonName: Franziska Kolp 
Funktion: Ansprechpartnerin 
E-Mail: franziska.kolp@nb.admin.ch 
KontaktdatenName/Institution: Verein zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs SLA 
Strasse/Postfach: Hallwylstrasse 15 
Postleitzahl: 3003 
Stadt: Bern 
Telefon: 0041 58 462 89 51 
Internetadresse: franziska.kolp@nb.admin.ch 
LandSchweiz
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeLiteraturwissenschaft; Komparatistik (Kulturvergleich, Interkulturelle Literaturwissenschaft)
Zusätzliches SuchwortSchweizerisches Literaturarchiv
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URL dieses Wer-Was-Wo-Datensatzeshttp://www.germanistik-im-netz.de/wer-was-wo/46024

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