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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "25. Deutscher Germanistentag 2016 in Bayreuth: Erzählen"
RessourcentypCall for Papers
Titel25. Deutscher Germanistentag 2016 in Bayreuth: Erzählen
Beschreibung25. Deutscher Germanistentag 2016 in Bayreuth
25.09. – 28.09.16

ERZÄHLEN

Der 25. Deutsche Germanistentag, der vom 25. bis 28. September 2016 in Bayreuth stattfinden wird, steht unter dem Leitthema „Erzählen“. „Erzählen“, das heißt, die Welt zu ordnen und zu deuten: von der alltäglichen Konstruktion der persönlichen Identität über kleine Geschichten bis zur großen Erzählung als Form kultureller Sinnbildung. Der Germanistentag stellt mit Fragen nach den medialen Ausprägungen und den vielfältigen Funktionen, die Erzählen in Alltagssprache und Literatur übernimmt, zentrale Gegenstände des Faches als Beobachtungsobjekte selbst ins Zentrum. Verbunden ist damit aber auch eine Reflexion auf die wissenschaftliche Tätigkeit an sich, denn in der Analyse und Deutung fertigt die Disziplin stets auch selbst eine Erzählung zu ihren Gegenständen. „Erzählen“ in all seinen Facetten zeigt die Germanistik und alle ihre Teilfächer in der Analyse gesellschaftlicher Grundbedürfnisse des Erzählens als genuine Wissenschaft vom Menschen.

Format:

Um die Breite des Themas „Erzählen“ abbilden zu können, findet die inhaltliche Arbeit am Germanistentag in Bayreuth hauptsächlich in der kürzeren Form von Panels statt, die im Zusammenhang eines der sieben Themenschwerpunkte stehen. Ein Panel umfasst mindestens 90 und höchstens 180 Minuten. Die Arbeit in den Panels kann je nach Bedarf unterschiedliche Formen annehmen, neben (traditionellen) Vorträgen und Diskussion kann ein Panel auch aus der Kombination von Vorträgen, Workshop und Diskussion bestehen. Besonders erwünscht sind Panels, die fachwissenschaftliche und fachvermittelnde Beiträge in wissenschaftlicher Perspektive zusammenführen.

Die Bewerbung für den 25. Deutschen Germanistentag in Bayreuth findet in zwei Stufen statt. Zunächst erfolgt ein Call for Panels zu den unten skizzierten Themenschwerpunkten. Wir laden alle Germanistinnen und Germanisten ein, an der thematischen Ausgestaltung des Germanistentags durch ihren Beitrag mitzuwirken. Zum ersten Call können sowohl bereits vollständig ausgearbeitete und mit Referentinnen und Referenten gefüllte Panels angeboten werden oder aber Vorschläge zur Organisation eines Panels mit Thema und Arbeitsform. Exposees für Panels (max. 1 Seite, Times New Roman 12, 1,5 Zeilen Abstand) werden in elektronischer Form (PDF) erbeten an info@germanistenverband.de. Bitte geben Sie den Themenschwerpunkt an, zu dem Sie das Panel planen. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2015.

Die Bekanntgabe der akzeptierten Panels erfolgt bis zum 5. Juni 2015 per E-Mail durch die jeweiligen Verantwortlichen der Themenschwerpunkte.

Für die akzeptierten, aber noch nicht gefüllten Panelvorschläge gibt es Anfang Juni einen zweiten Call for Papers (Einsendeschluss 15. September 2015), über den dann die Panels in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Leitung des Panels bis zum 30. September 2015 gefüllt werden. Das Programm des Germanistentags in Bayreuth wird im Oktober 2015 definitiv feststehen und auf der Homepage des DGV sowie in den „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes“, Heft 1/2016 veröffentlicht.

Der Deutsche Germanistenverband ruft nachdrücklich Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zur Teilnahme am Germanistentag auf und fördert diese Teilnehmergruppe mit insgesamt 20 Stipendien in Höhe von je 500 Euro. Voraussetzung für die Gewährung eines Stipendiums sind neben der Präsentation eines Vortrags oder der Organisation eines Panels auf dem Germanistentag die Mitgliedschaft im DGV (nur für Bewerber aus Deutschland; Beitrittsformulare sind unter http://www.hochschulgermanistik.de/mitglied-werden.html zu finden). Zur Bewerbung für ein Stipendium erbitten wir ein formloses Bewerbungsschreiben an die Geschäftsstelle des Deutschen Germanistenverbandes (info@germanistenverband.de) mit wissenschaftlichem CV und das Thema Ihres Beitrages am Germanistentag. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt auf der Basis der bis zum 15. September 2015 eingegangenen Bewerbungen; ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Informationen zur Anmeldung, zu Unterkunftsmöglichkeiten sowie Nachrichten zum Programm und zu weiteren organisatorischen Belangen finden Sie in Kürze auf der Website des Germanistenverbandes: http://www.germanistenverband.de.



Die Themenschwerpunkte des 25. Deutschen Germanistentages „Erzählen“ in Bayreuth

1. Vormodernes Erzählen (Albrecht Hausmann, Oldenburg / Anja Becker, München)
Vormodernes Erzählen wird in jüngeren Publikationen vor allem von seiner Andersartigkeit her beschrieben, aus der sich die Notwendigkeit spezifischer Analyseinstrumente ergebe. So erklärt sich, warum in der Mediävistik weniger die ‚klassische‘ Narratologie (Genette) produktiv wurde als vielmehr eine kulturhistorisch orientierte Erzählforschung, die nach historischen Formen der Handlungsmotivierung und -kohärenz, nach Erzähllogiken, nach Handlungsmustern, aber auch nach dem Status von Erzählen selbst fragt. Allerdings wäre die scheinbar so offensichtliche Feststellung der Alterität auch zu hinterfragen: Blickt man auf populäre Erzählformen der Moderne, dann drängt sich der Verdacht auf, dass sich der Alteritätsbefund auch einer eingeschränkten Sichtweise verdanken könnte, die ein im 18. Jahrhundert entwickeltes Erzählmodell mit seinen Kohärenzanforderungen als implizite Folie heranzieht. Panels, die den engeren Bereich des vormodernen Erzählens historisch vergleichend überschreiten wollen, sind deshalb ebenso willkommen wie Vorschläge, die konzentriert und exemplarisch die vormodernen Verhältnisse und die für sie erforderliche Methodik in den Blick nehmen und Ansätze der mediävistischen Erzählforschung fortführen und diskutieren. Einige mögliche Themen seien im Folgenden angedeutet:
- Erzählweisen (Mythisches bzw. mythenanaloges Erzählen, Wiedererzählen, ‚Motivation von hinten‘, metonymisches/paradigmatisches/hybridisierendes Erzählen),
- Erzählen zwischen Fiktionalität und Faktualität (Topologie, Chronologie, Weltentwürfe, Autorisierung),
- Figuren, Stoffe, Motive, Schemata,
- Erzählen in unterschiedlichen Gattungen (Artusroman, Maere, Fabel …) und zwischen verschiedenen Diskurstraditionen (geistlich-weltlich, transgenerisch, gegen die Tradition).

2. Adressatenspezifisches Erzählen (Heinrich Kaulen, Marburg / Christian Klein, Wuppertal)
Erzählen ist ein Kommunikationsprozess, der nicht nur durch seinen Gegenstand und die Erzählinstanz, sondern wesentlich auch durch den bei dieser Interaktion in den Blick genommenen Adressaten konfiguriert wird. Die komplexe Wechselwirkung zwischen diesen Instanzen ist in der älteren Forschung im Blick auf das literarische Handlungssystem und die empirischen Leser vornehmlich literatursoziologisch oder, in Bezug auf das Symbolsystem und den ‚Leser im Text‘, rezeptionsästhetisch erforscht worden. Seither ist es in der Erzählforschung bei der Untersuchung dieser Fragen etwas stiller geworden, obwohl neuere Konzepte aus dem Bereich der Kultursoziologie oder Kultursemiotik hinreichend Ansatzpunkte dafür bieten, sie aus einer veränderten Perspektive erneut aufzunehmen und weiter zu entwickeln.
Folgende Aspekte könnten in den Panels fokussiert werden:
- Erzählen für bestimmte Zielgruppen (differenziert nach Alter, Geschlecht, Herkunft, soz. Status etc.),
- Intragenerationales und intergenerationelles Erzählen,
- Adressatenspezifisches Erzählen in bestimmten Erzählgenres (z.B. Migrationsliteratur, Generations- und Adoleszenztexte, Popliteratur u.a.),
- Die Funktion von Auftraggebern, Mäzenen und politischen Macht- und Kontrollinstanzen für das adressatenspezifische Erzählen,
- Die Bedeutung des ‚impliziten Lesers‘ im Text - Probleme und Forschungsperspektiven.
Ergänzende Vorschläge im Rahmen des einleitend skizzierten Problemfelds sind möglich. Erbeten sind sowohl Panels mit historisch-diachronischer als auch solche mit synchroner oder systematisierender Perspektive. Sofern die Fragestellung des Panels an exemplarischen Einzeltexten entwickelt wird, sollten daran modellhaft grundlegende Probleme des adressatenspezifischen Erzählens gezeigt werden.

3. Kognitive Aspekte des Geschichten-Erzählens in linguistischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive (Christina Gansel, Greifswald/ Carsten Gansel, Gießen)
Sowohl in literaturwissenschaftlicher als auch in linguistischer Perspektive wird dem Zusammenhang von Kognition und Erzählen eine zentrale Bedeutung eingeräumt. Für beide Disziplinen gilt das Erzählen als Grundmuster des Prozessierens von Kommunikation. Die kognitions- und evolutionstheoretisch orientierte Literaturwissenschaft sieht das Gehirn als einen „permanent arbeitenden Geschichtengenerator“ (E. Voland) oder betont, dass das Erzählen „angeborenen epischen Schemata“ (K. Eibl) folgt. Während die Literaturwissenschaft das Erzählen als universelle kognitive Grundstruktur fasst, verortet die linguistische Forschung das Erzählen eher auf einer mittleren Ebene der Kognition, indem es als eine durch wahrnehmungspsychologische Grundkonstellationen motivierte Technikneben anderen beschrieben wird. Der Themenschwerpunkt soll dieser Differenz Rechnung tragen und Bezüge zwischen den Ansätzen diskutieren.
Folgende Aspekte könnten in den Panels fokussiert werden:
- Erzählen und Wissensstrukturen: Objekt-, Ereignisverkettungen als grundlegende Konzepte framebasierten Erzählens,
- ästhetische Handlungen des Hervorhebens, Wiederholens, Übertreibens, der Muster- und Stereotypenbildung in literarischen Texten, der Erzähltext als ‚überkohärenter Text‘,
- Lexikalische und grammatische Perspektivierungen in kohärenten Erzählstrukturen, Perspektivierungen und Chronologie,
- Ontogenese und Erzählerwerb, Erzählen und Evolution, Erzählen und Lustmodus, Erzählen als menschliche Universalie,
- Von einfachen zu komplexen Narrationen, KJL vs. Allgemeinliteratur, phantastischen vs. realistisches Erzählen, All-Age-Phänomene und Erzählen,
- Formen realistischen Erzählens in der Gegenwartsliteratur, ‚relevanter Realismus‘, ‚populärer Realismus‘, ‚plottendes Erzählen‘,
- Erzählen und (integrativer) Deutschunterricht, Spiralcurriculum und Erzählen, Narratologie und Deutschunterricht.

4. Alltagspraktiken des Erzählens (Constanze Spieß, Graz / Doris Tophinke, Paderborn)
Der Themenschwerpunkt nimmt das Erzählen als kommunikative Alltagspraktik in den Blick. In der ‚praxeologischen‘ Perspektive, die Formen, Medien, Kontexte und Funktionalität in ihrem Zusammenspiel und in ihren Abhängigkeiten betrachtet, sollen die vielfältigen Formen alltäglichen Erzählens in ihrer sozial-situativen Verankerung, ihrer Sinnhaftigkeit und Funktionalität sowie auch in ihrer Medialität und Grammatikalität in den Blick genommen werden.
Willkommen sind Vorschläge für Panels oder Workshops, die folgende Aspekte thematisieren:
- Variabilität des alltäglichen Erzählens (‚Kulturen des Alltagserzählens‘) im Hinblick auf: Modalität, Medialität und Kodalität des alltäglichen Erzählens, soziale Funktionen und sozial-situative Einbettung alltagspraktischen Erzählens, Besonderheiten des Erzählens in den ‚social media‘,
- erzählkonstitutive/-spezifische Konstruktionsmuster und lexiko-grammatische Formen (Beendigungsmuster, Einleitungsmuster, Muster der Entfaltung, Muster der temporalen, situativen Verankerung der Erzählhandlung, Muster der Markierung von Faktualität oder Fiktionalität, ...),
- besondere Merkmale dialogischen, auch kooperativen Erzählens,
- diachroner Vergleich alltäglicher Erzählpraktiken.
Die genannten Aspekte können u.a. aus gesprächsanalytischer, text- und diskurslinguistischer, sprachhistorischer oder sprachdidaktischer Perspektive fokussiert werden.

5. Erzählende Instanzen (Nine Miedema, Saarbrücken / Beate Kennedy, Kiel)
Die Frage nach dem Erzählen als Handlung ist kaum zu trennen von der Frage nach der bzw. den erzählenden Instanz(en), nach der bzw. den ‚Stimme(n)‘ eines Textes. Der Themenschwerpunkt „Erzählende Instanzen“ ist diachron angelegt: Diskutiert werden soll einerseits, ob (und ggf. wie) die aktuellen narratologischen Analysemodelle so modifiziert werden können, dass sie auch für Texte des Mittelalters und des Barock verwendbar sind. Welche Formen des ‚Ich-Erzählers ohne Stimme‘ etwa, der kaum als das erlebende Ich interpretiert werden kann, finden sich in vormodernen Werken, und wie unterscheiden sie sich vom manifesten homodiegetischen Erzähler jüngerer Texte? Welche Formen der Fokalisierung finden sich in vormodernen Texten, welche finden sich in modernen Texten nicht mehr? – Andererseits sind Beiträge erwünscht, die sich systematisch aktuellen Diskursen fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung über die verschiedenen Typen der Erzählerinstanzen widmen – als Anregungen können z.B. folgende Stichworte dienen:
- Autor, Erzähler und (Pseudo-?)Autobiografie (autodiegetische Erzähler, fiktive Autorschaft, ‚Selbstvermöglichungsstrategien‘),
- der unzuverlässige Erzähler,
- intradiegetische Figuren als Erzähler (Ich-Figurationen),
- die Unterscheidbarkeit von Erzählerstimmen, etwa auch unter gender-Perspektive oder unter Einbezug der Frage nach kindlichen Ich-Erzählern,
- die transmediale Umsetzung von Erzählinstanzen (z.B. im Film),
- Strategien der Leserlenkung durch spezifische Präsentationsweisen einer narrativen Instanz.

6. Erzählen in unterschiedlichen Medien (Mark-Georg Dehrmann, Hannover / Christian Plien, Stadthagen)
Wie gestaltet sich ‚Erzählen‘ in unterschiedlichen Medien? Welche übergreifenden Strukturen dieser Grundoperation menschlicher Kommunikation lassen sich bestimmen, welche Formen sind medienspezifisch? Wie operieren multimediale und multimodale Formen des Erzählens?
Fragen nach dem Zusammenhang des Erzählens mit seinen unterschiedlichen Medien und Gattungen stehen im Zentrum dieses Schwerpunktthemas. Die Panels sollen dabei nicht isoliert das literarische Erzählen in den Blick nehmen; gefragt sind vielmehr medienspezifische, medienübergreifende und vergleichende Angebote, die unterschiedliche Medien und Gattungen zueinander oder zum literarischen Erzählen in Beziehung setzen, so etwa das Erzählen im Film, in Graphic Novel bzw. Comic, im Bild, im Computerspiel oder in anderen digitalen Medien.
Panels können zu den folgenden Themen angeboten werden:
- Vergleichende Perspektiven zum Erzählen in den o.g. und anderen Medien,
- Transmediales, multimediales, multimodales Erzählen bzw. Erzählen im Medienverbund,
- Medialität und Erzählformen bzw. Erzählverfahren (bspw. die Zusammenhänge von Interaktion und Erzählen im Computerspiel oder die Bedeutung der Medialität von Schrift, Druck, Buch etc. für literarisches Erzählen),
- Serielles Erzählen,
- Kollektives Erzählen,
- Adaptionen, sowohl inhaltlicher Art als auch in Bezug auf Erzählstrukturen und -verfahren (auch Beziehungen etwa von Text und Bild),
- Ästhetische, medien- und erzähltheoretische Fragen zur Spezifik des Erzählens in den verschiedenen Medien bzw. zu übergreifenden Strukturen des Erzählens.
Auch Angebote zu verwandten, thematisch passenden Themen sind willkommen.
Ausdrücklich laden wir dabei Angebote für Panels und Workshops ein, die die Relevanz dieser und verwandter Themen für den Schulunterricht thematisieren.

7. Erzählen als Kulturtechnik (Martin Huber, Bayreuth)
Erzählen ist als spezifisch menschliche Form der kulturellen Sinnbildung auf allen Ebenen des kulturellen Lebens zu finden. Erzählen übernimmt hier neben Information und Orientierung auch Funktionen der Legitimation und Illusionsbildung. Der Themenschwerpunkt „Erzählen als Kulturtechnik“ richtet den Blick nicht nur auf die Literatur als Ort der Genese von kulturellen Deutungsmustern, sondern untersucht Erzählen als kulturelle Technik in allen Bereichen der Mediengesellschaft.
In den Panels könnten u.a. folgende Aspekte fokussiert werden:
- Gegenwartsliteratur,
- Narrative als kulturelle Muster,
- Erzählen als multimodale Kommunikationsform,
- Wissenschaft erzählen,
- Narration in Politik und Wirtschaft,
- Narration im Recht und vor Gericht,
- Narration in der Psychiatrie und Medizin.
Ergänzende Vorschläge im Rahmen des einleitend skizzierten Problemfelds sind erwünscht.


Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortBayreuth
Bewerbungsschluss15.05.2015
KontaktdatenName/Institution: 25. Deutscher Germanistentag 
Stadt: Bayreuth 
Internetadresse: http://www.germanistentag2016.de/ 
Ediert von  H-Germanistik
Ein Angebot vonGermanistik im Netz
URL dieses Wer-Was-Wo-Datensatzeshttp://www.germanistik-im-netz.de/wer-was-wo/45346

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