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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Academics-Stellenmarkt (03.05.2013)"
RessourcentypStellenangebote
TitelAcademics-Stellenmarkt (03.05.2013)
Beschreibung1)
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http://www.academics.de/jobs/w3-professur_fuer_allgemeine_literaturwissenschaft_neuere_deutsche_literatur_im_transnationalen_kont_87825.html

Universität Bielefeld



In der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ist voraussichtlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine


W3-Professur für Allgemeine Literaturwissenschaft/Neuere Deutsche Literatur im transnationalen Kontext


zu besetzen.

Die Professur soll das Fach in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre vertreten. Gefordert sind Forschungsschwerpunkte im Bereich der Neueren Deutschen Literatur (18. - 21. Jahrhundert) im transnationalen Kontext. Erfahrungen in der Drittmittelforschung sind erwünscht. Zu den Kernaufgaben der Professur gehört die Lehre in den BA-Studiengängen der Literaturwissenschaft und der Germanistik sowie dem fachübergreifenden MA Literaturwissenschaft. Die Fakultät erwartet die Mitwirkung an interdisziplinären Forschungsinitiativen und der Graduiertenförderung der Fakultät.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und eine qualifizierte Promotion in einem einschlägigen Fach sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die ausschließlich und umfassend im Berufungsverfahren bewertet werden.

Für die Professur ist voraussichtlich eine Förderung aus dem Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder möglich (www.bmbf.de/foerderungen/20980.php). Die Stellenausschreibung dient der Berufung von Frauen, die noch keine W3-Stelle wahrnehmen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Bitte verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und reichen Sie ausschließlich Fotokopien ein, da die Bewerbungsunterlagen nach Abschluss der Auswahlverfahren vernichtet werden.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen werden bis zum 31.05.2013 erbeten an den

Dekan der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der
Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld

http://www.bmbf.de/foerderungen/20980.php

2)
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http://www.academics.de/jobs/akademische_raetin_akademischer_rat_bzw_als_akademische_oberraetin_akademischer_oberrat_87857.html


Im Institut für deutsche Sprache und Literatur ist zum 01.10.2013 im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Deutsch als Zweitsprache/Fremdsprache eine Stelle als

Akademische Rätin/Akademischer Rat bzw. als Akademische Oberrätin/Akademischer Oberrat

(Bes.Gr. A 13/A 14) oder als

Akademische Mitarbeiterin/Akademischer Mitarbeiter (bis E 13 TV-L)

Kennziffer 112/13


unbefristet zu besetzen.

Aufgaben:
Lehre im Umfang von zurzeit 14 SWS in den Studiengängen BA und MA Deutsch als Zweitsprache/Fremdsprache sowie in Lehramtsstudiengängen (Sprachwissenschaft, Sprachdidaktik); Praktikumsbetreuung, Mitarbeit bei der Organisation des Studiengangs BA DaZ/DaF, Koordination von Sprachkursen (DaF).

Voraussetzungen:
abgeschlossenes Hochschulstudium Deutsch als Fremdsprache oder Germanistik (mit Schwerpunkt Sprachwissenschaft) oder Lehramtsstudium mit dem Unterrichtsfach Deutsch; erwünscht sind: Promotion, Erfahrung in der Studiengangsorganisation und -koordination sowie vertiefte Kenntnisse in Deutsch als Fremdsprache sowie Auslandserfahrung im Rahmen einer einschlägigen Unterrichts- oder Lehrtätigkeit oder vertiefte Kenntnisse in Deutsch als Zweitsprache sowie mehrjährige Schul- oder Unterrichtserfahrung.

Die Hochschule erwartet von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sensibilität in genderspezifischen Fragen sowie die aktive Beteiligung bei der Entwicklung neuer Studiengänge; sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil in Lehre und Forschung zu erhöhen und fordert entsprechend qualifizierte (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 112/13 mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien) bis spätestens 31.05.2013 (Eingangsstempel) an das Rektorat der PH Freiburg, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg. Online-Bewerbungen sind nicht möglich.
Auskunft zu der Stelle erteilt: Prof. Dr. Gabriele Kniffka (E-Mail: gabriele.kniffka@phfreiburg.de)



3)
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http://www.academics.de/jobs/open_topic_tenure_track_professuren_86892.html

Technische Universität Dresden



Sie möchten in einer der schönsten Städte der Welt Spitzenleistungen in Forschung und Lehre erbringen?

Die Technische Universität Dresden, eine der Exzellenz-Universitäten Deutschlands, besetzt im Rahmen ihres Zukunftskonzepts "Die Synergetische Universität" im Laufe der nächsten fünf Jahre, beginnend mit dem Wintersemester 2013/14, bis zu zehn


Open Topic Tenure Track Professuren


Mit diesem neuartigen Besetzungsverfahren will die TU Dresden weltweit erstklassige Forscher/innen möglichst frühzeitig, idealerweise bereits in ihrer Postdoc-Zeit oder während ihrer ersten Karrierestufe in der Wissenschaft oder Wirtschaft, identifizieren und diesen "besten Köpfen" eine langfristige Perspektive in ihren jeweiligen Fachgebieten eröffnen. Als Volluniversität an einem der herausragenden Wissenschaftsstandorte bietet die TU Dresden ein einzigartiges Umfeld.

Dabei werden insbesondere jüngere Wissenschaftler/innen gesucht, die bereits in einem vergleichsweise frühen Stadium ihrer akademischen Laufbahn ein außerordentlich hohes wissenschaftliches Potential erkennen lassen. Aber auch Bewerbungen von etablierten Forschern/-innen sind willkommen, sofern ein herausragender Beitrag zur Stärkung der Forschungsaktivitäten an der TU Dresden erwartet werden kann.

Die Open Topic Tenure Track Professuren sind weder an bestimmte Denominationen oder Funktionsbeschreibungen noch an fachliche Vorgaben gebunden. Als Auswahlkriterien zählen ausschließlich fachliche Exzellenz und die Innovationskraft der Bewerber/innen für die wissenschaftliche Arbeit der TU Dresden. Internationale Bewerbungen werden ausdrücklich begrüßt. Mindestanforderungen sind eine abgeschlossene Promotion sowie Publikationen in renommierten Fachzeitschriften. Alle Kandidaten/-innen, die nach Ablauf der fünfjährigen Einstellungsphase die Anforderungen einer strengen Tenure-Evaluation erfüllen, sollen eine langfristige Anstellung an der TU Dresden erhalten.

Es gibt keine formalen Anforderungen an die einzelnen Bewerbungen. Dennoch wird in Ergänzung zu den üblichen Bewerbungsunterlagen eine kompakte Darlegung der wissenschaftlichen Expertise, Publikationen, Drittmittelprojekte, Preise und Auszeichnungen sowie ein Konzept zur Integrationsmöglichkeit der individuellen Arbeit in die Forschungslandschaft der TU Dresden empfohlen.

Dresden besticht durch sein vielfältiges, international renommiertes wissenschaftliches und kulturelles Umfeld und bietet europaweit einzigartige Lebensqualität. Mehr dazu unter: http://home.meinestadt.de/dresden/attraktivitaets-ranking

Mehr Informationen zum Besetzungsverfahren und zum Zukunftskonzept der TU Dresden finden Sie unter: http://tu-dresden.de/exzellenz/zukunftskonzept/

Bewerbungen für die Besetzungsrunde 2013/14 sind bis 15. Mai 2013 an die unten genannte Adresse zu richten.
Alternativ ist eine elektronische Einreichung der Bewerbungsunterlagen mit Betreff „Bewerbung Open Topic Professur“ an rektor@tu-dresden.de möglich.

Technische Universität Dresden
Rektor
- persönlich/vertraulich -
Bewerbung Open Topic Professur
01062 Dresden

E-Mail: rektor@tu-dresden.de
http://tu-dresden.de/exzellenz/zukunftskonzept/
http://home.meinestadt.de/dresden/attraktivitaets-ranking


4)
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http://www.academics.de/jobs/nachwuchsinitiative_86842.html

NACHWUCHSINITIATIVE

10 Stipendien für den Übergang in die Postdoc-Phase


Die Universität Hamburg will besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen/ Nachwuchswissenschaftlern aus dem In- und Ausland in einem vergleichsweise frühen Karrierestadium Gelegenheit zur Entwicklung oder Durchführung eigenverantwortlicher Forschungsvorhaben bieten. Im Rahmen der Nachwuchsinitiative vergibt die Universität Hamburg 10 Übergangsstipendien in die Postdoc-Phase, die zur persönlichen Weiterqualifizierung, auch im Rahmen der Forschungsprofilierung der Universität, beitragen sollen.

10 Übergangsstipendien (1 Jahr, 1.500 Euro monatlich)

Im Anschluss an eine erfolgreiche Promotion erarbeiten Sie einen drittmittelfähigen Förderantrag für ein eigenständiges Forschungsprojekt an der Universität Hamburg.

Die Universität Hamburg legt Wert auf eine frühe Selbstständigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler und fordert insbesondere Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung auf.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uni-hamburg.de/forschung/nachwuchs/postdocs/nachwuchsinitiative.html

Für telefonische Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Harald Schlüter unter 040/428 38-2019 gerne zur Verfügung.


5)
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http://www.academics.de/jobs/wissenschaftliche_mitarbeiter_innen_doktorand_innen_und_postdocs_87744.html


Das Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main sucht

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
(Doktorand/innen und Postdocs)

für die Mitarbeit an der Entwicklung und Durchführung von interdisziplinären Forschungsprojekten zur ästhetischen Wahrnehmung und Bewertung von Musik, Sprache und Literatur. Gesucht werden Musik- und Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­ler/innen, Linguist/innen, Psycholog/innen, Soziolog/innen, Ethnolog/innen und Neurowissenschaftler/innen. Die Stellen sind auf 5 Jahre befristet. Die Bezahlung erfolgt nach TVÖD 13-14.

Bewerber/innen sollten in ihren jeweiligen Fachgebieten vorzüglich ausgewiesen sein und ihr Interesse an empirischer Ästhetik sowohl im Allgemeinen als auch durch die Skizzierung eigener Projektvorstellungen erläutern.

Einstellungsvoraussetzung: abgeschlossenes Studium bzw. Promotion in einem der oben genannten Fächer; Mehrfachqualifikationen und Berufserfahrung sind erwünscht.

Erwartet werden sehr gute Studienleistungen, sehr gute Englischkenntnisse, eigenverantwortliches kreatives Arbeiten, Freude an neuen Herausforderungen, Teamfähigkeit, hohe soziale Kompetenz und überdurchschnittliche Belastbarkeit.

Das Institut ist sehr um die Förderung ihrer Wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen bemüht. Es wird durch seine innere Struktur sowie die Kooperation mit anderen Hochschulen sicherstellen, dass alle Stelleninhaber/innen aus allen ko­o­pe­rie­ren­den Fachgebieten stets auch eine fachnahe Anbindung haben.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ausdrücklich er­wünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft möchte den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden des­halb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 14.06.2013 an das

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
z. Hd. Herrn Bernd Höller
Deutschordenstraße 46, 60528 Frankfurt



6)
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http://www.academics.de/jobs/postdoc-stipendien_87745.html

Das Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main bietet

Postdoc-Stipendien

für die Entwicklung und Durchführung interdisziplinärer Forschungsprojekte zur ästhetischen Wahrnehmung und Bewertung von Musik, Sprache und Literatur an. Die Stipendien sind auf zwei Jahre befristet mit der Möglichkeit einer bis zu einjährigen Verlängerung und werden an promovierte Musik- und Li­te­ra­tur­wis­senschaftler/innen, Linguist/innen, Psycholog/innen, Soziolog/innen, Ethnolog/in­nen und Neurowissenschaftler/innen vergeben.

Bewerber/innen sollten in ihren jeweiligen Fachgebieten vorzüglich ausgewiesen sein und eine Skizze ihres/ihrer Forschungsvorhaben einreichen

Einstellungsvoraussetzung: abgeschlossene Promotion in einem der oben ge­nann­ten Fächer.

Erwartet werden sehr gute Studienleistungen, sehr gute Englischkenntnisse, ei­gen­ver­antwortliches kreatives Arbeiten, Interesse an Zusammenarbeit mit an­de­ren Fächern und hohe soziale Kompetenz.

Das Institut wird durch seine innere Struktur sowie die Kooperation mit anderen Hochschulen sicherstellen, dass alle Stipendiat/innen aus allen kooperierenden Fachgebieten stets auch eine fachnahe Anbindung haben.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu be­schäftigen. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ausdrücklich er­wünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft möchte den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden des­halb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 14.06.2013 an das

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
z. Hd. Herrn Bernd Höller
Deutschordenstraße 46, 60528 Frankfurt


HINWEIS: Dieses Jobangebot ist eine Übernahme aus einer anderen Informationsquelle. H-Germanistik sendet es lediglich als Service. Wir sind für die Inhalte und ihre Richtigkeit nicht verantwortlich.


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