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Ergebnisanzeige "Nach der Theorie, jenseits von Bologna, am Ende der Exzellenz? Perspektiven der Germanistik im 21. Jahrhundert"
RessourcentypKonferenzen, Tagungen, Kolloquien
TitelNach der Theorie, jenseits von Bologna, am Ende der Exzellenz? Perspektiven der Germanistik im 21. Jahrhundert
BeschreibungInternationales Colloquium
Nach der Theorie, jenseits von Bologna, am Ende der Exzellenz?
Perspektiven der Germanistik im 21. Jahrhundert
4.-6. April 2013

Veranstalter: Carsten Rohde (Karlsruhe), Mark-Georg Dehrmann (Hannover), VolkswagenStiftung (Hannover)

Ort: Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 4, 30419 Hannover

Die Veranstaltung ist öffentlich. Wir bitten jedoch um eine kurze, formlose Anmeldung unter mark.dehrmann@germanistik.uni-hannover.de

www.perspektiven-der-germanistik.de


Exposé

Es gärt in der Germanistik. Zunehmend werden die jüngsten Entwicklungen und Veränderungen des Fachs kritisch kommentiert, innerhalb und außerhalb der akademischen Zirkel, im privaten Gespräch wie in der kulturellen Öffentlichkeit.
Dies betrifft erstens die Strukturen von Studium und Lehre. Die grundlegenden Wandlungen der letzten Jahrzehnte sind bekannt. Die Universitätsreformen im Zuge des Bologna-Prozesses haben das Gesicht der Universität tiefgreifend verändert, genauso die Reaktionen auf die OECD-Studien (‚Pisa‘), in deren Folge der universitäre wie schulische Unterricht konsequent auf die didaktische Grundlage der Kompetenzorientierung umgestellt wurden. Die Exzellenzinitiative des Bundes schließlich hat die Bildung neuer Strukturen stimuliert. Neue Verhältnisse an und unter den Universitäten sind entstanden.
Darüber hinaus hat sich auch das Fach einmal mehr gewandelt. Das Theorie-Paradigma, das in der Germanistik der achtziger und neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und teilweise darüber hinaus leitend gewesen ist, scheint sich mehr und mehr erschöpft zu haben. Auch die Debatte um Kulturwissenschaft vs. Rephilologisierung ist in der Zwischenzeit abgeebbt. Mehr denn je kennzeichnet die germanistische Forschungslandschaft ein Methodenpluralismus, der stark theoretisch ausgerichtete Konzepte ebenso einschließt wie weitgehend theorieabstinente, mitunter als ‚hermeneutisch‘ apostrophierte Herangehensweisen. Hinzu kommen die Herausforderungen durch medientechnische Veränderungen: Computerisierung und Digitalisierung berühren auch die Grundlagen des Faches, sein Text- und Medienverständnis.
Diese Prozesse und Veränderungen im Fach Germanistik können nur angedeutet werden. Sie haben dabei Stellvertretercharakter: In ganz ähnlicher Weise betreffen sie einen Großteil der akademischen Fächer im gesamten Bereich der Geisteswissenschaften. Auch diese stehen vor erheblichen Problemen und Fragen hinsichtlich der Zukunftsperspektiven. Symptomatisch für den gesteigerten Reflexions- und Redebedarf in der Germanistik wie in den ‚Humanities‘ insgesamt ist, dass in zunehmendem Maße auch die wissenschaftspolitischen Gremien Kritik äußern – oder darf man sagen: auf die Barrikaden gehen? In deutlichen Worten hat zuletzt der Wissenschaftsrat die sog. ‚Evaluitis’ und andere Begleiterscheinungen von Bologna und Exzellenzinitiative kritisiert (vgl. die Pressemitteilung vom 14. November 2011 und die Leitlinien Empfehlungen zur Bewertung und Steuerung von Forschungsleistung). Aus einer anderen Perspektive hat der Soziologe Richard Münch die jüngsten Entwicklungen im Betrieb – oder zumindest Teile davon – auf ein griffiges Schlagwort gebracht: Akademischer Kapitalismus (Über die politische Ökonomie der Hochschulreform. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2011). Man mag diese Diagnose teilen oder nicht, man mag die Veränderungen einer problematischen Liberalisierung, Ökonomisierung und Globalisierung zuschreiben oder sie anders deuten – Münchs Buch ging aus regen Debatten hervor, und es löste neue aus. Sie belegen die Unruhe, die an den Universitäten herrscht.
Freilich ließe sich der genannte Wandel der Hochschullandschaft auch als ein Paradigmenwechsel beschreiben: von der ‚linken‘, politisierten Universität der bundesrepublikanischen Bildungsreformen hin zur (neo-)liberalen Ranking-Hochschule im Zeichen von Globalisierung und Flexibilisierung. Auch die Zielwerte der Ausbildung haben sich entsprechend gewandelt: Setzte die Reformuniversität auf Leitwerte wie kritisches Bewusstsein, Emanzipation und Mündigkeit, so ist auch in den Geisteswissenschaften zunehmend die Arbeitsmarkttauglichkeit ihrer Studiengänge entscheidend. Der Legitimationsdruck auf diese Wissenschaften scheint mehr und mehr zu steigen, ökonomische Nützlichkeit ein zentrales Kriterium auch für ihre Ausbildung, Lehre und Forschung zu sein. Für die Geisteswissenschaften stellt sich hier eine besondere Herausforderung. Wie kann ein Fach wie die Germanistik adäquat auf diese Situation reagieren?
Auch die Germanistik ist längst zu einem Massenfach an der Massenuniversität geworden. Entscheidender als ihr Status als ‚Nationalphilologie‘ scheinen dabei die beruflichen Erwartungen der Studierenden zu sein – ob diese nun das nur scheinbar krisensichere Lehramt an den Schulen anstreben oder aber eine Karriere in ‚Kultur, Medien und Öffentlichkeitsarbeit‘. Die starke Nachfrage kann dabei durchaus als Erfolg des Faches gewertet werden. Aber unterhalb der Spitzenforschung in drittmittelgeförderten Projekten stellt sich damit auch die Frage nach Sinn und Inhalten der Lehre. Denn wozu eigentlich werden jährlich Tausende junger Menschen ausgebildet? Dazu, dass sie sich mit ihrer erlernten und erarbeiteten Text- und Medienkompetenz in die Gesellschaft möglichst sinnvoll einbringen? Sind solche allgemeinen Kompetenzen aber nicht auch ohne Literatur (im engeren, emphatischen Sinne) erlernbar? Ist nicht das Fach Deutsch in der Schule ohnehin auf dem Weg zu einer allgemeinen Text- und Medienkunde? Brauchen wir die Literatur noch? Oder anders gefragt: Wie müsste ein Fach Germanistik / Deutsch aussehen, in dem Literatur (Dichtung!) mehr wäre als lediglich ‚Textsorte‘?
In jedem Falle steht neben dem Hochschulfach Germanistik auch das Schulfach Deutsch vermehrt in der Diskussion: zum einen dadurch, dass dem Deutschlehrer vor dem Hintergrund allgemeiner gesellschaftlicher Probleme mehr und mehr fachfremde, sozialpädagogische Arbeit abverlangt wird; zum anderen aufgrund allgemeiner medientechnischer Veränderungen, die ein ‚langsames‘ Arbeiten mit literarischen Texten zunehmend erschweren bzw. anachronistisch erscheinen lassen. Auch hier stellt sich die Frage nach der Zukunftsperspektive: Wie soll ein Fach Deutsch jenseits der Vermittlung rein technischer, textanalytischer Fähigkeiten in Zukunft aussehen? Was heißt hier Bildung / Ausbildung? Was wollen, was sollten die Lehrenden den – im politischen Diskurs vielbemühten – nachwachsenden Generationen mit auf den Weg geben?



Zeit- und Veranstaltungsplan

Donnerstag, 4. April 2013

13.15 – 14.00 Uhr

Begrüßung
Mark-Georg Dehrmann (Hannover), Carsten Rohde (Karlsruhe)

Wilhelm Krull (Hannover): Grußwort

Eröffnungsvortrag
Peter Strohschneider (München / Bonn): Ortsbestimmung: Zur Entwicklung und Lage des Fachs


Sektion A: Nach der Theorie – Methoden und Modelle

14.00 - 16.00 Uhr
Forum A.1: Nach der Theorie – ist vor der Theorie?

AUSGANGSFRAGEN: Was sind die grundlegenden methodisch-theoretischen Veränderungen des Faches in den vergangenen dreißig bis vierzig Jahren? Welchen Stellenwert haben Methoden und Theorien heute im Fach? In welchem Verhältnis steht die germanistische zur allgemeinen Methoden- und Theoriereflexion in den Geisteswissenschaften? Befinden wir uns am Ende des ‚theoretischen Zeitalters‘? Hat die Konzentration auf Methodik und Theorie das Fach der gebildeten Öffentlichkeit noch mehr als ohnehin entfremdet? Worin bestünden bzw. existieren überhaupt Alternativen zur Theorie? Etwa in Form einer Renaissance von Biographie oder Hermeneutik? Braucht das Fach überhaupt eine breite Debatte über seine theoretischen Horizonte und methodischen Standards? Oder sind andere Fragen vordringlicher, etwa eine stärkere Reflexion der gesellschaftlichen Aufgaben der Germanistik?

Podium: Oliver Jahraus (München), Albert Meier (Kiel), Claudia Stockinger (Göttingen), Wilhelm Voßkamp (Köln)
Statement: Arnd Beise (Fribourg)
Moderation: Carsten Rohde (Karlsruhe)
Berichterstatter: Jesko Reiling (Bern)

16.00 – 16.30 Uhr
Kaffeepause
16.30 - 18.30 Uhr
Forum A.2: Philologie, Textwissenschaft, Medienkunde? Zum Gegenstand der Germanistik

AUSGANGSFRAGEN: Was sind die Gegenstände der Germanistik? Worin bestehen die Kernkompetenzen des Faches bzw. worin sollten sie zukünftig bestehen? Was besagen Bezeichnungen wie ‚Germanistik‘, ‚Literaturwissenschaft‘, ‚Philologie‘, ‚Medienkunde‘ etc. im Hinblick auf das Selbstverständnis des Faches? In welcher Form muss und soll das Fach den neuesten medientechnischen Veränderungen Rechnung tragen? Welche Herausforderungen und Möglichkeiten eröffnet die Digitalisierung? Oder wäre nicht im Gegenteil eine (Rück-)Besinnung auf die Editionsphilologie als eine Grundlage des Faches sinnvoll? Welches Wissen will die Germanistik vermitteln? Wie positioniert sich das Wissen der Literatur / Germanistik allgemein in der Wissensgesellschaft? Gibt es bzw. sollte es eine ‚Renaissance des Kanons‘ in Lehre oder Forschung geben? Wie steht es um kritisch-aufklärerische Funktionen des Faches?

Podium: Steffen Martus (Berlin), Nine Miedema (Saarbrücken), Jean-Marie Valentin (Paris)
Statement: Christiane Heibach (Karlsruhe)
Moderation: Mark-Georg Dehrmann (Hannover)
Berichterstatter: Constanze Baum (Mainz)

18.30 – 19.00 Uhr
Pause

19.00 - 20.00 Uhr
Abendvortrag
Jürgen Fohrmann (Bonn): Zukunft und Vergangenheit der Germanistik / Germanistik und Kulturwissenschaft

Abendessen


Freitag, 5. April

Sektion B: Jenseits von Bologna – Studium und Beruf

9.30 - 10.00 Uhr
Karl Track (Bayerischer Philologenverband): Die Zukunft der Lehrerausbildung im Fach Deutsch

10.00 - 10.30 Uhr
Kaffeepause


10.30 - 12.30 Uhr
Forum B.1: Deutschstunden – zur Lehrerausbildung

AUSGANGSFRAGEN: Was sind die Kernziele der Lehrerausbildung im Fach Deutsch? In welchem Verhältnis zueinander stehen didaktische und fachspezifische Elemente sowohl in der Lehrerausbildung wie später in der schulischen Praxis? Reagieren die germanistischen Fachwissenschaften (NDL, Mediävistik, Linguistik) angemessen darauf, dass in der Regel die meisten Studierenden das Lehramt anstreben? Gilt es in der Lehrerausbildung die Fachwissenschaft zu stärken oder nicht vielmehr die allgemein pädagogischen Ausbildungsteile? Welche wesentlichen Inhalte und Kernkompetenzen sollen wiederum im Schulfach Deutsch vermittelt werden? Welchen Stellenwert hat hier die Literatur (im engeren Sinne)? Befindet sich das Fach auf dem Weg zur allgemeinen ‚Medienkunde‘? Wie könnte – aus germanistischer Sicht – eine ‚ideale‘ Deutschstunde aussehen?

Podium: Jörg Kilian (Kiel), Jan Standke (Osnabrück), Renate Stauf (Braunschweig)
Statement: Volker Frederking (Erlangen-Nürnberg)
Moderation: Sigrid Thielking (Hannover)
Berichterstatterin: Wiebke Dannecker (Hannover)

12.30 - 14.30 Uhr
Mittagessen

14.30 - 15.00 Uhr
Frank Wießner (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg): Berufsaussichten für Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler

15.00 - 17.00 Uhr
Forum B.2: Germanistik studieren – Perspektiven in Ausbildung und Beruf

AUSGANGSFRAGEN: Bologna: Segen und/oder Fluch? Bedeuten Modularisierung und Ausrichtung auf Kompetenzen das Ende der Humboldt‘schen Bildungsidee? Und wenn: Ist das ein Verlust oder ein Gewinn? Wie ist die Modularisierung der Studienordnung mit Blick auf praktische Erfahrungen zu bewerten? Hat sie zu einer Verbesserung des Studienverlaufs geführt? Welches Curriculum müsste die Germanistik der Zukunft haben? Welche ‚Schlüsselqualifikationen‘ sollte sie vermitteln? Sollte das Studium (noch) stärker berufsorientiert strukturiert sein? Sind auch hier Anpassungen an das medientechnische Umfeld erforderlich? Wie steht es generell um die Berufsaussichten von Germanisten? Kommt den Fächern bzw. den Universitäten selbst eine höhere Verantwortung für die Vermittlung in Berufe zu (‚employability‘)?

Podium: Ingrid Bennewitz (Bamberg), Ulrich Breuer (Mainz), Stefanie Arend (Rostock)
Statement: Stefan Scherer (Karlsruhe)
Moderation: Michael Bies (Hannover)
Berichterstatterin: Sarah Michaelis (Hannover)


17.00 - 17.30 Uhr
Kaffeepause

17.30 - 19.30 Uhr
Diskussion: Germanistik und Karriere?
Kathrin Dittmer, Leiterin des Literaturhauses Hannover
Petra Gropp, Lektorin, Fischer Verlag, Frankfurt
Markus Mayr, Leiter Unternehmenskommunikation, Scholz & Friends Hamburg
Viktor Otto, Abteilungsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin
Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach
Moderation: Stephan Lohr, NDR
Berichterstatter: Johannes Schmidt (Jena)
Abendessen



Samstag, 6. April

Sektion C: Am Ende der Exzellenz – Wissenschaftsbetrieb

9.30 - 11.30 Uhr
Forum C.1: Wissenschaft und Forschung

AUSGANGSFRAGEN: Wie steht es um den akademischen Nachwuchs? Dient die verstärkte Betreuung – Stichwort ‚Verschulung’ – von Doktoranden der Qualitätssicherung? Ist sie ein Erfolgsmodell? Oder produziert sie im Gegenteil prospektiv arbeitslose Dr. phil.s en masse? Welche curricularen Erfordernisse ergeben sich für die strukturierte Ausbildung des Nachwuchses? Wie ist die Situation der ‚Post-Docs‘? Wie hat sich insgesamt das institutionelle Umfeld für germanistische bzw. geisteswissenschaftliche Forschung verändert? Ist das Junktim von ‚Forschung und Lehre‘ auch weiterhin ein notwendiges Leitbild oder nurmehr ein obsoletes Paradigma? In welchem Verhältnis stehen universitär verankerte Lehrbetriebsgermanistik und außeruniversitär betriebene Großforschungsgermanistik zueinander? Welche Rolle spielen einzelne Institutionen (DFG, Volkswagen, Thyssen), und welche Veränderungen sind in der grundlegenden geisteswissenschaftlichen Infrastruktur zu erwarten? Welche Forschungsmodelle sind denkbar und wünschenswert?

Podium: Russel Berman (Stanford), Christian Wollin (Berlin), Thorsten Valk (Weimar)
Statement: Roland Reuß (Heidelberg)
Moderation: Christoph Deupmann (Karlsruhe)
Berichterstatterin: Charis Goer (Bielefeld)

11.30 - 12.00 Uhr
Kaffeepause


12.00 - 14.00 Uhr
Forum C.2: Akademischer Kapitalismus

AUSGANGSFRAGEN: Welche allgemeinen Veränderungen prägen das Fach bzw. generell den geisteswissenschaftlichen Betrieb im Hinblick auf Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima, auf institutionssoziologische und mentalitätshistorische Gegebenheiten in den letzten dreißig bis vierzig Jahren? Trifft die Diagnose einer allgemeinen Neoliberalisierung auch auf den akademischen Wissenschaftsbetrieb zu? Und wenn ja: worin bestehen Chancen und Gefahren dieser Entwicklung? Ist die These vom „akademischen Kapitalismus“ (Richard Münch) stichhaltig? Und wenn ja: wie verändert sich durch diese neuen Vorzeichen auch das Selbstbild des Germanisten zwischen Lehre, Individualforschung und Drittmittelakquise bzw. geisteswissenschaftlicher ‚Großforschung’? Was hat sich durch die Exzellenzinitiativen des Bundes verändert, und wie ist dieser Wandel zu bewerten: als Segen und/oder Fluch?

Podium: Hendrik Birus (Bremen), Rüdiger Görner (London), Wilhelm Krull (Hannover)
Statement: Remigius Bunia (Berlin)
Moderation: Carlos Spoerhase (Berlin)
Berichterstatter: Nils Gelker (Hannover)


Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressewww.perspektiven-der-germanistik.de
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortHannover
Beginn04.04.2013
Ende06.04.2013
Ediert von  H-Germanistik
Ein Angebot vonGermanistik im Netz
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