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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Kunst und Wissenstransfer 1400-1600"
RessourcentypStellenangebote
TitelKunst und Wissenstransfer 1400-1600
BeschreibungKUNST UND WISSENSTRANSFER 1400-1600

Nach Bewilligung der Fördermittel durch den Schweizerischen Nationalfonds schreiben das Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, das Kunsthistorische Seminar der Universität Basel sowie das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH Zürich

im Rahmen des Graduiertenprogramms Pro*Doc ab dem 1. Februar 2008

2 Stellen für Doktorierende aus.

Das Pro*Doc „Kunst als Kulturtransfer seit der Renaissance 1400-1600“ wird von den drei Instituten gemeinsam getragen. Erforscht werden jene ästhetischen und intellektuellen Vermittlungsprozesse, die zur Grundlegung des modernen Europa als Staaten- und Kulturgemeinschaft beigetragen haben. Die derzeit laufende Förderperiode widmet sich der Epoche der Renaissance zwischen 1400 und 1600.

Das neue Forschungsmodul „Kunst und Wissenstransfer 1400-1600“ wird die bisherigen Forschungsmodule „Das multiplizierte Bild“, „Der Konsens der Architektur“ und „Das bewegliche Bild“ durch die Frage nach dem textlichen Wissenstransfer und seinen Auswirkungen auf Kunst und Architektur ergänzen. Themenschwerpunkte sind:

- Literatur zu Kunst und Architektur im Kontext von Rhetorik und europäischer Öffentlichkeit
- Kunst und Architektur zwischen Autopsie und Evidenz: Reiseliteratur der Renaissance

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die kunst- und literaturwissenschaftliche Analyse transdisziplinär verbinden möchten sowie am bildlichen und textlichen Wissenstransfer in der Renaissance interessiert sind, werden gebeten, sich mit einer Projektskizze zu bewerben. Neben Kunst- und Architekturhistoriker(inne)n sind auch Bewerber(innen) aus den Nachbardisziplinen, insbesondere aus den Literaturwissenschaften, willkommen. Die Stelle ist auf höchstens 3 Jahre befristet und dient ausschließlich der Durchführung des Dissertationsprojekts. Ziel des Pro*Doc-Programms ist eine Elite-Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Verantwortliche Betreuer des Gesamtprojekts sind Prof. Dr. Norberto Gramaccini, Prof. Dr. Andreas Beyer und Prof. Dr. Andreas Tönnesmann. Die Doktorierenden müssen für die Dauer ihres Promotionsstudiums an einer der drei Hochschulen eingeschrieben sein. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch alle drei Institute in Form gemeinsam durchgeführter Seminarien und Tagungen in Bern, Basel und Zürich. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an allen Veranstaltungen des Pro*Doc wird vorausgesetzt.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Projektskizze und Zusammenfassung der Lizentiats- bzw. Magisterarbeit (höchstens zwei Seiten) in kopierbarer Form (bitte keine Heftklammern, einseitig) bis zum 30. November 2007 an den Sprecher des Pro*Doc, Herrn Prof. Dr. Norberto Gramaccini, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern, Hodlerstr. 8, CH-3011 Bern.

Weitere Informationen: www.kulturtransfer.ch.
Rückfragen beantwortet Dr. des. Johannes Rössler, roessler AT ikg.unibe.ch

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
Bewerbungsschluss30.11.2007
PersonName: Johannes Rössler 
Funktion: Kontakt 
E-Mail: roessler@ikg.unibe.ch 
KontaktdatenName/Institution: Pro*Doc "Kunst als Kulturtransfer seit der Renaissance 1400-1600", Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern 
Strasse/Postfach: Hodlerstr. 8 
Postleitzahl: CH-3011 
Stadt: Berlin 
Telefon: 0041-(0)316313158 
Fax: 0041-(0)316313907 
Internetadresse: www.ikg.unibe.ch 
LandSchweiz
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeHistorische Semantik (Wissensgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Ideengeschichte); Literatur- u. Kulturgeschichte
Klassifikation03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.08.00 Poetik > 03.08.03 Dichtung und Kunst
Ediert von  H-Germanistik
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URL dieses Wer-Was-Wo-Datensatzeshttp://www.germanistik-im-netz.de/wer-was-wo/2650

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