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Ergebnisanzeige "Brecht-Tage 2012: Aussicht Exil. Zur Aktualität Brechts in den Ländern seines Exils"
RessourcentypKonferenzen, Tagungen, Kolloquien
TitelBrecht-Tage 2012: Aussicht Exil. Zur Aktualität Brechts in den Ländern seines Exils
BeschreibungBRECHT-TAGE 2012 (06.-10.02.2012)

AUSSICHT EXIL
Zur Aktualität Brechts in den Ländern seines Exils

Die Brecht-Tage 2012 fragen nach dem Einfluss von Brechts Werken auf neue internationale Entwicklungen der darstellenden Künste. Dafür werden aus Brechts Exil-Ländern Dänemark, Schweden, Finnland, USA und Schweiz Künstler und Wissenschaftler eingeladen, die die ästhetischen und diskursiven Entwicklungen im Zusammenhang mit Brechts Werken diskutieren.

Ort: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin
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Montag 06. Februar | 20 Uhr
AUSSICHT EXIL: SCHWEDEN
Mit Teatr Weimar (Jörgen Dahlqvist) und Staffan Valdemar Holm (Regisseur und Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses) und Ulf Peter Hallberg (Schriftsteller, Übersetzer)
Gesprächsleitung: Jens Roselt (Uni Hildesheim)

Teatr Weimar (Jörgen Dahlqvist, Malmö)
Teatr Weimar ist eines der bedeutendsten Theaterkollektive von Dramatikern, Regisseuren und Schauspielern in Schweden. Es realisierte in den letzten fünf Jahren mehr als 30 Produktionen. Die Gruppe besteht aus unterschiedlichsten darstellenden Künstlern, die an den Grenzbereichen und Ausdrucksformen des Theaters arbeiten. Die Formen der Arbeiten von Teatr Weimar reichen von klassischen Theaterinszenierungen über Musiktheater bis hin zu konzeptionellen Performances in Kooperation mit anderen Künstlern. Für die Brecht-Tage diskutiert das schwedische Theaterkollektiv Teatr Weimar, wie Sprache und Identität im Brecht‘schen Sinne identifiziert und benutzt werden können. Staffan Valdemar Holm und Ulf Peter Hallberg erörtern in einem Dialog ihre Erfahrungen und Beobachtungen mit Brecht aus schwedischer Perspektive.

Staffan Valdemar Holm (Düsseldorf)
Geboren 1958 im schwedischen Tomelilla. Ausbildung an der Theaterakademie in Kopenhagen (1984–88) zum Opern- und Theaterregisseur. Während des Studiums Assistent an der Berliner Schaubühne (u. a. 1986 bei Peter Steins Produktion „Der haarige Affe“). 1992 bis 1998 Intendant am Theater Malmö, 2002–2008 Intendant des Königlichen Dramatischen Theaters, seit 2011 Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses. Holm arbeitet als Regisseur in Theater und Oper, u. a. 2004–2006 Wagners Ring-Zyklus an der Königlichen Oper in Stockholm. Inszenierungen in Deutschland: 2002 am Deutschen Theater Berlin „Was ihr wollt“ von William Shakespeare, 2010 am Frankfurter Schauspielhaus „Tartuffe“ von Molière, zuletzt zum Auftakt seiner Intendanz „Hamlet“ von William Shakespeare. Im Rahmen der Brecht-Tage setzt sich Staffan Valdemar Holm in einem Vortrag mit seinen Erfahrungen und Beobachtungen mit Bertolt Brecht aus schwedischer Perspektive auseinander.

Gesprächsleitung: Jens Roselt (Hildesheim)
Geboren 1968, Professor für Theorie und Praxis des Theaters an der Universität Hildesheim. Forschungsschwerpunkte: Ästhetik des zeitgenössischen Theaters und der Performancekunst, Geschichte und Theorie der Schauspielkunst und der Regie, Aufführungsanalyse, Probenforschung. Publikationen (Auswahl): Phänomenologie des Theaters (2008). Koordinaten der Leidenschaft. Kulturelle Aufführungen von Gefühlen (Hg. mit Clemens Risi 2009), Chaos und Konzept. Proben und Probieren im Theater (Hg. mit Melanie Hinz 2011).

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Dienstag 07. Februar | 20 Uhr
AUSSICHT EXIL: SCHWEIZ
Mit Stefan Kaegi (Rimini Protokoll; Regisseur) und Milo Rau (Regisseur, Autor)
Gesprächsleitung: Patrick Primavesi

Stefan Kaegi (Rimini Protokoll; Regisseur, Berlin)
Stefan Kaegi inszeniert in verschiedensten Konstellationen dokumentarische Theaterstücke, Hörspiele und Stadtrauminszenierungen. Gemeinsam mit Helgard Haug und Daniel Wetzel arbeitet Kaegi unter dem Label Rimini Protokoll, das 2008 mit dem europäischen Preis „New Realities in Theatre“ und 2011 mit dem Silbernen Löwen für Theater an der Biennale in Venedig ausgezeichnet wurde. Zur Zeit entwickelt Rimini Protokoll ein Projekt zwischen Lagos und Berlin, wo das Kollektiv am HAU seit der Intendanz von Matthias Lilienthal Artist-in- Residence ist. Seit 2006 arbeitet er auch gemeinsam mit Lola Arias: Zuletzt in „SOKO São Paulo“ mit brasilianischen Polizisten, in „Airport Kids“ mit globalisierten Nomaden im Alter zwischen 7 und 13 Jahren oder als Erfinder und Kuratoren des transportablen Festivals für urbane Interventionen „Ciudades Paralelas“. Für die Brecht-Tage zeigt und diskutiert Kaegi Maßnahmen von Rimini Protokoll gegen globalisierte Verfremdung bei Daimler sowie in indischen Call Centres.

Milo Rau (Regisseur, Autor, Köln)
Milo Rau, Gründer und Leiter des „IIPM 0— International Institute of Political Murder“ („Die letzten Tage der Ceausescus“, „City of Change“, „Hate Radio“) ist als Autor, Regisseur und sozialer Plastiker tätig. Momentan arbeitet er an einem Reenactment der Moskauer Prozesse und an der theoretischen Studie „Die zwei Körper des Ereignisses“. Ausgehend von der Performance „Bei Anruf Avantgarde!“, in der sich Milo Rau mit Bertolt Brechts „Die Maßnahme“ beschäftigte, wird er sich mit den Möglichkeiten eines aktuellen politischen Theaters auseinandersetzen – im Spannungsfeld von Dogmatik, Kritik, Wiederholung und Repräsentation.

Gesprächsleitung: Patrick Primavesi (Leipzig)
Professor am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig und Direktor des Tanzarchivs Leipzig. Bücher zu Walter Benjamins Theorie des Kommentars, der Übersetzung und des Theaters, zum Rhythmus in den Künsten, zu Theater, Fest und Öffentlichkeit um 1800 sowie zu Heiner Müller. Weitere Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind das Theater der Antike, Bertolt Brecht, Theorie und Praxis gegenwärtiger Formen von Theater, Tanz und Performance, Theater und Film sowie Interventionen im urbanen Raum.

Mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Botschaft in Berlin

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Mittwoch 08. Februar | 20 Uhr
AUSSICHT EXIL: USA
Mit David Levine (Performancekünstler) und Ari Benjamin Meyers (Komponist, Dirigent)
Gesprächsleitung: Hans-Christian von Herrmann

David Levine (New York)
Geboren 1970 in New York, lebt in New York und Berlin. Levines Arbeiten liegen im Grenzbereich zwischen Theater, Performance, Video- und Foto-Kunst. Er studierte an der Harvard University Englische Literatur. Mit seinen Arbeiten gastierte er u.a. an folgenden Häusern: MoMA, MASS MoCA, Documenta XII, Watermill Center. 2008 Gastprofessur am Institut für Theaterwissenchaft der FU Berlin, weitere Lehrtätigkeiten: Pratt Institute, Kennedy School Berlin, Theaterakademie Hamburg, Sarah Lawrence College und Columbia University. Die Arbeiten von David Levine sind Theater, finden aber nicht im Theater statt. So etwa geschehen, als er 2007 Heiner Müllers „Die Umsiedlerin“ mit einem Method-Acting-Schauspieler inszenierte und diesen anschließend mit der Aufgabe bedachte „in der Rolle“ auf einem Acker in der Schorfheide Kartoffeln zu pflanzen. Levine bearbeitet immer wieder von Neuem, was in der Darstellung zwischen Realität und Illusion liegt und steht somit in einer Tradition des Epischen Theaters. Für die Brecht-Tage diskutiert David Levine in einem Vortrag Brechts Theater im Kontext der Bildenden Kunst.

Ari Benjamin Meyers (Berlin)
Geboren 1972 in New York, Komponist und Dirigent. Er ist international bekannt für seine verschiedenartigen und genreübergreifenden Produktionen. Seine Arbeiten präsentiert er zunehmend in installativen Settings, dabei geht es ihm vor allem um Formen der Konstruktion und Dekonstruktion musikalischer Aufführungssituationen und die damit verbundenen Zuschauererwartungen. Meyers kollaborierte mit unterschiedlichsten Künstlern, u.a. mit Dominique Gonzalez-Foerster, Anri Sala, Olafur Eliasson, Tino Sehgal, Einstürzende Neubauten, The Orb, The Residents, La Fura dels Baus, Raumlabor Berlin und Morton Subotnik. Er ist Mitbegründer des Projekts Soundfair und des Club Redux. Bei den Brecht-Tagen zeigt Ari Benjamin Meyers „Solo (in Brecht‘s House)“. Das Stück basiert auf einer kurzen musikalischen Performance von Soundfair, bei der ein Zuschauer einer Opernsängerin begegnet. „Solo“ transportiert so die Größe und Anonymität eines Konzerterlebnisses in die Nähe und Intimität einer 1-zu-1-Situation.

Gesprächsleitung: Hans-Christian von Herrmann (Berlin)
Geboren 1963 in Freiburg (Breisgau), seit 2011 Professor im Fachgebiet Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Literatur und Wissenschaft an der TU Berlin, 2004–2008 Vertretung der Hochschuldozentur für Kulturtheorien digitaler Medien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2008–2011 Akademischer Rat am Kunsthistorischen Seminar der FSU Jena (Dozentur für Medientechnologie und Medienkunst. Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Theorie und Geschichte der digitalen Medienkultur sowie der Medien- und Wissenschaftsgeschichte der Künste. Publikationen und Herausgeberschaft: „Sang der Maschinen. Brechts Medienästhetik“ (1996), „Das Archiv der Bühne. Eine Archäologie des Theaters und seiner Wissenschaft“ (2005).

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Donnerstag 09. Februar | 20 Uhr
AUSSICHT EXIL: FINNLAND
Mit Nya Rampen (Elmer Bäck und Rasmus Slätis)
Gesprächsleitung: Michael Wehren

Nya Rampen (Berlin)
Die finnische Theatergruppe Nya Rampen wurde 1999 in Helsinki gegründet. Sie wird geleitet von ihren Gründern Elmer Bäck, Rasmus Slätis, Jakob Öhrmann und der Produzentin Elin Westerlund. Nya Rampen interessieren sich dafür, die Grenzbereiche des Theaters zu bearbeiten. Einflüsse anderer Kunstformen und -strömungen sind für ihre Arbeit maßgeblich. Indem Sie vorgefasste Ansichten darüber, was Theater sein soll, in Frage stellen, will die Gruppe neue Ausdrucksmöglichkeiten und alternative Wege finden, sich dem Theaterraum zu nähern. Nya Rampen arbeiten zur Zeit in Berlin, haben aber nach wie vor starke Verbindungen zur skandinavischen Theaterszene. 2011 erhielten Nya Rampen für ihre gemeinsam mit der schwedischen Gruppe Institutet und dem Regisseur Markus Öhrn entwickelte Produktion „Conte d’Amour“ (Ballhaus Ost) beim Theaterfestival Impulse den Jurypreis. 2008 feierten sie in Helsinki einen großen Erfolg mit ihrem Stück „Undantaget“, das sich auf der Grundlage von „Die Ausnahme und die Regel” explizit mit Brechts Verfremdungseffekt auseinandersetzte. Im November 2011 kam ihre neueste Produktion „WORSHIP!“ beim Baltic Circle Festival in Helsinki zur Premiere, die im Rahmen des koproduzierenden Nordwind Festivals auch in der Volksbühne Berlin lief.
Nya Rampen entwickeln für die Brecht-Tage eine Lecture Performance, in der sie sich anhand von Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ mit finnisch-deutschen Identitätsfragen auseinandersetzen.

Gesprächsleitung: Michael Wehren (Leipzig)
Geboren 1979, promoviert nach dem Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie am theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig über die Lehrstücke und das Fatzer-Fragment Bertolt Brechts sowie ihre heutige Produktivität. Veröffentlichungen und Vorträge u.a. zu Heiner Müller, Bertolt Brecht, heutiger Performance-Praxis und ihren Schnittstellen, theatraler Praxis im urbanen Raum, Ausdruckstanz und Performance. Inszenierungen: „Fatzer“ (2011), „Bildbeschreibung“ (2012). Mitglied der freien Theatergruppe „friendly fire“. Tätigkeit als Kurator im Rahmen des D21 Kunstraum Leipzig (zuletzt: „Verortungen/Entortungen – Urbane Klangräume“).

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Freitag 10. Februar | 10 – 17 Uhr | Eintritt frei
TAGUNG „BRECHT-PERSPEKTIVEN 2012“
Leitung: Nikolaus Müller-Schöll

10:00 Uhr
Ivna Zic und Lea Letzel: „FATZERN“. Eine theoretische und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Fatzer-Fragment von Bertolt Brecht

10:45 Uhr
Sebastian Kirsch: „Ein Name ist etwas Unsicheres; darauf kannst du nicht bauen.“ Überlegungen zur Politik der Eigennamen bei Bertolt Brecht

11:30 Uhr
Lydia White: ‘The house that Brecht didn’t build’. Zum “Messingkauf”

12:15 Uhr
Mayte Zimmermann: Bertolt Brecht und Emmanuel Levinas: Spuren des Theaters und Theater der Spur

14:00 Uhr
Phoebe von Held: Bertolt Brecht und Michael Fried: Was bedeutet Frieds Kritik der Theatralität für Brecht?

14:45 Uhr
Moritz Hannemann: Brechts Tragödie. Überlegungen zur Gegenwart der Tragödie nach Brecht

15:30 Uhr
Tobias Rosenberger: Reading Brecht in Szechwan – Sozialismus 3.0 und die Frage nach dem Ort der Kunst

16:15 Uhr
Jana Seehusen und Veronika Darian: ‘Vorsätzliche Personenstandsänderung’ – Unwürdiges Alter, glaubwürdiges Geschlecht? Erzählt nach Brecht (Lecture Performance)

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Freitag 10. Februar | 20 Uhr
AUSSICHT EXIL: DÄNEMARK
Mit Camilla Graff Junior (Performancekünstlerin) und Daniel Wedel (Autor, Regisseur)
Gesprächsleitung: Nikolaus Müller-Schöll

Camilla Graff Junior (Berlin)
Geboren 1974 in Dänemark, studierte Regie, Schauspiel und zeitgenössischen Tanz an Schulen in Paris, New York und Kopenhagen. Sie bereitet zur Zeit ihre Doktorarbeit zum Thema „Auteur Theater“ an der Universität in Paris vor. Seit 2002 ist sie Künstlerische Leiterin von Giraff Graff (Paris/Kopenhagen/ Berlin), ein internationales Labor zur Entwicklung von Projektideen und neuen Produktionsformen. Für die Brecht-Tage entwickelt Camilla Graff Junior die Lecture Performance „Epic theatre in I form?“, die auf ihrer Arbeit „EX(s), LOVE IS A CONCEPT (IN WHICH WE MEASURE ALL THE PAIN)“ aufbaut. Darin thematisiert sie die Konstruktion, die Organisation und das Erzählen einer Geschichte. Die Performance beginnt in dem Moment, in dem sich jemand entscheidet, Zuhörer zu sein und den Prozess zu bezeugen.

Daniel Wedel (Glumsø)
Geboren 1965 in Stockholm. Wedel arbeitet als Autor und Regisseur für Film, Fernsehen, Radio und Theater. 1991–95 Regie-Studium an der National School of Dramatic Art Copenhagen. Anschließend Tätigkeiten als Regisseur für das dänische Fernsehen (DR) und die größte dänische Produktionsfirma Zentropa. In den letzten Jahren arbeitet er zunehmend für das Theater, u.a. für das Königliche Theater Kopenhagen, Stadttheater Göteborg, Bådteatret Kopenhagen, Backa Theater Göteborg. Zuletzt entwickelte er gemeinsam mit der Gruppe VERK Productions für das Baltic Circle Festival Helsinki das Stück „Build Me a mountain!“, in dem sie sich mit der Begegnung von Bertolt Brecht und Hella Wuolijoki im Jahre 1940 in Finnland beschäftigen. Für die Brecht-Tage liest Daniel Wedel aus dem gemeinsam mit der norwegischen Gruppe VERK entwickelten Text „Build Me a Mountain!“.

Gesprächsleitung: Nikolaus Müller-Schöll (Frankfurt a.M.)
seit 2011 Professor für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M., 2009–2011 Professor für Theaterforschung an der Universität Hamburg. Freier Dramaturg, Wissenschaftsjournalist, Übersetzer und Kritiker, arbeitete (von 2004 bis 2009) als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und war 2007/08 Vertretungsprofessor am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen im Spannungsfeld zwischen Theater, Theorie, Literatur und Politik. U.a.: Das Theater des »konstruktiven Defaitismus«. Lektüren zur Theorie eines Theaters der A-Identität bei Walter Benjamin, Bertolt Brecht und Heiner Müller (2002), Aisthesis (Hg. 2005), Ereignis (Hg. 2003). Politik der Vorstellung (Hg. mit Joachim Gerstmeier, 2006), Heiner Müller sprechen (Hg. mit Heiner Goebbels 2009), „Performing Politics“ (Hg. mit André Schallenberg und Mayte Zimmermann 2012).

Weitere Programmpunkte

Mittwoch 08. Februar | ab Nachmittags
INSZENIERUNG „Solo (In Brecht ‘s house)“
Von Ari Benjamin Meyers/Soundfair
Mit Ruth Rosenfeld
ORT: Brecht-Weigel-Gedenkstätte der Akademie der Künste
Anmeldung erforderlich unter Telefon 030 – 28 22 003
Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.lfbrecht.de/event/news/
VeranstaltungsortLiteraturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin
Beginn06.02.2012
Ende10.02.2012
PersonName: Christian Hippe 
Funktion: Presse/Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 
E-Mail: hippe@lfbrecht.de 
KontaktdatenName/Institution: Literaturforum im Brecht-Haus 
Strasse/Postfach: Chausseestraße 125 
Postleitzahl: 10115 
Stadt: Berlin 
Telefon: 03028385349 
E-Mail: hippe@lfbrecht.de 
Internetadresse: http://www.lfbrecht.de/content/ 
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
Zusätzliches SuchwortBertolt Brecht, Literaturforum im Brecht-Haus; Literaturforum im Brecht-Haus
Ediert von  H-Germanistik
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