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Ergebnisanzeige "Ist das Konzept der Integration überholt? Theoertische Fassungen einer aktuellen Debatte"
RessourcentypKonferenzen, Tagungen, Kolloquien
TitelIst das Konzept der Integration überholt? Theoertische Fassungen einer aktuellen Debatte
BeschreibungIst das Konzept der Integration überholt?
Theoretische Fassungen einer aktuellen Debatte

Internationale Tagung im Rahmen des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz vom 14.07. bis 15.07.2011


1. Konzept

Das an der Universität Konstanz angesiedelte Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ macht es sich zur Aufgabe, zukunftsweisende Forschungsansätze in den Kultur- und Sozialwissenschaften zusammenzuführen. Der Ausdruck „Kulturelle Grundlagen“ soll die Arbeitshypothese markieren, dass kulturelle Gesetzmäßigkeiten bereits auf der Ebene basaler gesellschaftlicher Steuerungen wirksam sind – wobei „Kultur“ nicht auf ein Gemeinsamkeit und kollektive Identität verbürgendes Substrat reduziert werden darf. Auch der Begriff der Integration ist nach der Programmatik des Clusters keinesfalls in einem traditionellen, normativen Sinn zu verstehen. Er soll ganz allgemein den Aufbau sozialer beziehungsweise systemischer Ordnungsmuster jeglicher Qualität, die eine bindende Wirkung entfalten, bezeichnen. In dieses Verständnis sind Prozesse der Desintegration, der Lockerung von Bindungen mitsamt den daraus erwachsenden Verhaltensspielräumen als eine gleichrangige Möglichkeit einbezogen.

Ausdrücklich begreift sich das Cluster als ein auf grundlagentheoretische Reflexion und historische Langzeitperspektive hin ausgerichteter Forschungsverbund. Sein unmittelbares Ziel besteht weder in Politikberatung noch in der Erarbeitung von Konzepten für die Praxis – Aufgaben, denen sich zahlreiche spezialisierte Einrichtungen mit entsprechender Kompetenz widmen. Auch wissenschaftliche Grundlagenforschung hat sich jedoch, bei aller Distanz zur Tagespolitik und zu massenmedialen Aufregungskonjunkturen, mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Für die Forschungsagenda des Clusters sind dabei zwei Dinge von besonderer Brisanz: zum einen die sich zumal in westlichen Einwanderungsländern verschärfende Kontroverse um die Forderung nach Integration, zum anderen die Frage, ob die mit Migration und Globalisierung verbundenen Probleme als kulturelle oder als sozialstrukturelle Herausforderungen zu fassen sind.

Integration. In Deutschland wie in anderen westlichen Ländern wird der Ton schärfer, in dem Immigranten, vor allem aus islamischen Ländern, stärkere Integrationsbemühungen abverlangt beziehungsweise Mangel an Integrationswilligkeit attestiert werden. „Integration“ ist in diesem Zusammenhang nachgerade zu einer rechtspopulistischen Kampfvokabel geworden, deren propagandistischer Appeal bis weit in bürgerliche Kreise reicht. Sofern Integration etymologisch die Wiederherstellung eines integren Ganzen meint, ist in diesem Begriff die Vorstellung einer ursprünglich homogenen und einigen Staatsnation impliziert, deren Konsens durch Zuzug von Fremden gefährdet wird. Darin tritt ein xenophobes Element zutage, das der Diskurs der Integration mehr oder minder artikuliert mit sich führt. Die Rolle des Fremden, der den heimischen Frieden stört, kann unterschiedlich besetzt werden. Was in den neunziger Jahren die Asylanten waren, sind seit 2001 die Muslime – wobei bemerkenswert ist, dass sich „Gastarbeiter“ aus der Türkei in der öffentlichen deutschen Wahrnehmung erst dann in „Muslime“ verwandelt haben, seit unübersehbar geworden ist, dass sie zu bleiben gedenken und ihre Gebetshäuser genau dort errichten wollen, wo sie längst angekommen sind: in der Mitte der Städte.

Gegen diesen Integrationsdiskurs und seine politische Instrumentalisierung ist mit guten Gründen vorgebracht worden, dass sie einem nostalgischen Ideal frönen und noch den Traum des Nationalstaats träumen, der seine Grenzen kontrolliert und im Innern unangefochtene Souveränität ausübt. Als Sozialstrategie geht „Integration“ auf die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück, damals unter wohlfahrtsstaatlich-sozialdemokratischen Vorzeichen, ohne dass seither die damit verbundenen Probleme gelöst worden wären. „Bei der derzeitigen Renaissance des Begriffs handelt es sich um eine Angstreaktion auf die Realität der Vielfalt“, schreibt Mark Terkessidis in einer kürzlich erschienenen Studie und resümiert knapp: „Als Konzept ist Integration heillos überholt.“ Dieses Konzept hänge der Chimäre einer kompakten deutschen Mehrheitsgesellschaft nach, deren Wir-Norm indessen „eine erstaunlich ‚geringe Definitionstiefe‘“ aufweise , und erlege die Bringschuld allein den Migranten auf, die sich in ein angeblich feststehendes Ganzes einfügen müssten.

Was Terkessidis - in Anknüpfung an die schon länger geführte Interkulturalitätsdebatte - "Interkultur" nennt und einseitigen Integrationsforderungen entgegensetzt, zeigt eine gewisse Verwandtschaft mit der Programmatik des Konstanzer Forschungsverbundes: Hier sollen „Beschreibungsmodelle für dezentrierte Organisationsweisen des Sozialen“ erprobt werden , die es möglich machen, das Gewebe gesellschaftlicher Bindungen auch ohne Bezug auf ein Zentrum, das allein Identität und Zusammenhalt stiftet, zu denken. Dazu gehört, das gebräuchliche Containermodell von Kultur aufzugeben (etwa: „deutsche Kultur“ versus „türkische Kultur“) und Kulturen stattdessen von ihren Rändern und Kontaktzonen her zu konzeptualisieren, als Ensembles von Grenzpraktiken, die in verschiedenen Dimensionen – räumlich, lebensweltlich, ästhetisch, ideologisch, institutionell – auf sehr uneinheitliche und oft widersprüchliche Weise ausgeübt werden.

Kultur/Struktur. Indessen ist es keineswegs zwingend, Integrationsprobleme überhaupt als vorrangig kulturelle Probleme zu interpretieren. Im Diskurs über die Migration wird diese Tendenz erst seit Mitte der 1990er Jahre vorherrschend. Forciert durch die europaweite Entwicklung und Sichtbarwerdung eines Diaspora-Islam im öffentlichen Raum, die allgemeine Zunahme von Diversität auf dem nationalen und transnationalen Arbeitsmarkt und durch globalpolitische Ereignisse wie den 11. September oder den Karikaturenstreit, rückt unter den Deutungsangeboten, die miteinander um öffentliche Wahrnehmung konkurrieren, „Kultur“ an den vordersten Platz. Dasselbe gilt für „kulturelle Identität“, so wenig Trennschärfe diesem Derivatbegriff eignet und so schwer er sich mit objektivierbarem empirischem Gehalt füllen lässt. Dass Fragen der Integration in wachsendem Maß kulturell codiert werden, zeigt sich in England beispielsweise durch den Übergang von der „Social Cohesion“ zur „Community Cohesion“ als Maxime der Integrationspolitik. In Deutschland werden seit 2006 Integrationsgipfel und Islamkonferenzen abgehalten, die stark auf religiöse Aspekte abstellen. Einen Kernpunkt der Debatte bildet die Frage, in welches Verhältnis Religion und Bildung zueinander gesetzt werden sollen – ob Biographien von ihrer Herkunftsprägung oder von einer pädagogisch umzusetzenden Zielvorstellung her zu denken sind. Dass die kulturalistische Sichtweise auch in den ursprünglich humanistischen Bildungsdiskurs Eingang findet, zeigt sich in der Etablierung eines Islamunterrichts an Grundschulen oder der Imamausbildung an deutschen Universitäten. In welchem Maß kulturpolitische Ansätze die sozial-, sicherheits- und wirtschaftspolitische Zugangsweisen zu Problemen der Integration verdrängen, lässt sich nicht zuletzt an der Darstellung jugendlicher Devianz beobachten (Gewalt in den französischen Banlieus oder Ehrenmorde in Deutschland).

Im Unterschied zu dem Diskurs in den seinerzeit fordistisch geprägten Industriegesellschaften der 1960er bis 1990er Jahre stellt heute nicht mehr die Eingliederung in den Arbeitsmarkt den alleinigen Integrationsmodus dar. Die klassischen Migrationstheorien behandelten Herkunftsnation und -religion lediglich als untergeordnete Partikularitäten und gingen von der Annahme aus, dass solche Prägungen sich unter dem Einfluss von Bildung und Arbeit im Verlauf des Generationenwechsels allmählich auflösen würden (race-relation-cycle). Sie kalkulierten also in hohem Maß mit dem Faktor Zeit, während sich das Paradigma der kulturellen Differenz räumlicher Modelle bedient, um sowohl die Widerständigkeit als auch die Übersetzbarkeit zwischen kulturabhängigen Wertorientierungen zu veranschaulichen. Man kann den zweiten Ansatz als topologisch kennzeichnen – im Gegensatz zu den modernisierungstheoretisch unterlegten teleologischen Entwicklungserwartungen der klassischen Modelle von Sozialintegration.

Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang die Ungleichzeitigkeiten in der öffentlichen Diskussion verschiedener Länder – im europäischen Kontext vor allem zwischen Frankreich und Deutschland. In Frankreich, dessen republikanische Tradition die Berücksichtigung von Daten zu Herkunftsland, Konfession und Sprachangehörigkeit bisher weitgehend unter Tabu stellte, rücken erst in jüngster Zeit die spezifisch kulturellen Konditionierungen der Problemgruppen unter den Immigranten in den Blick. Symptomatisch dafür ist Hugues Lagranges 2010 erschienene Studie Le déni des cultures, die auf der Grundlage statistischer Erhebungen einen engen Zusammenhang zwischen Herkunftsverhältnissen, Familienstrukturen, Schulversagen und Kriminalität bei schwarzafrikanischen Einwanderern herstellt. Lagrange wendet sich gegen den die französische Diskussion prägenden „refus de considérer la dimension culturelle des questions sociales“ – auf die Gefahr hin, mit seinen Befunden rechten Ethnonationalisten Munition für ihre Kampagnen zu liefern .

In Deutschland dagegen scheinen umgekehrt die kulturalistischen Erklärungsversuche wachsende Kritik auf sich zu ziehen. Ihnen wird vorgeworfen, von basalen Gegebenheiten wie der Lage am Arbeitsmarkt abzusehen und schon die Untersuchungsdesigns so zuzuschneiden, dass schichtenspezifisches Verhalten oder schlichte Überlebenskunst unter den Bedingungen von Armut und Marginalisierung als fremdkulturelles Verhalten erscheinen. Problemviertel durch die andersartige Kultur ihrer Bewohner zu erklären, erspart dann langfristige sozialpolitische Maßnahmen. Hier wäre also nicht von einem déni des cultures, sondern von der Verleugnung sozialstruktureller Zusammenhänge zu sprechen.

Die Eigendynamik solcher nationalen Debatten deutet darauf hin, dass Prädikate wie „sozial“, „kulturell“ oder „religiös“ im Kontext der Immigration nicht einfach unterschiedliche Sachverhalte akzentuieren, sondern sich aus der Logik bestimmter Rahmendiskurse und ihrer institutionellen Implementierung ergeben. So hängt die Tatsache, dass Gastarbeitergruppen in Deutschland eine in starkem Maß auf ihre Herkunftskultur bezogene kollektive Identität pflegen, mit der Verweigerung von politischer Teilhabe nach Maßgabe des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts zusammen; stattdessen wurde von den kommunalen Behörden folkloristische Heimatpflege gefördert, die auf die Selbstdefinition der Migrantengemeinden zurückwirkte . Angesichts solcher performativer Rückkopplungseffekte ist die Frage von besonderer Dringlichkeit, welche Konsequenzen es hat, wenn man gesellschaftliche Konfliktlagen als „kulturell“ adressiert, und welche Fakten damit allererst geschaffen werden.

Die geplante Tagung soll solche grundsätzlichen Probleme im Gespräch zwischen führenden Migrationsforschern, Praktikern auf diesem Feld und den Konstanzer Wissenschaftlern erörtern. Nicht zuletzt ist es unser Ziel, die Reichweite und Relevanz der im Exzellenzcluster betriebenen Forschung für aktuelle gesellschaftliche Konfliktlagen (selbst)kritisch zu überprüfen. Gefragt werden soll insbesondere nach den gemeinsamen Schnittmengen und Übersetzungsmöglichkeiten zwischen klassisch-theoretischen Ansätzen, empirischen Verfahren und der programmatisch interdisziplinären Arbeit, wie sie in Konstanz betrieben wird. Die Tagung wird von Vorträgen im Rahmen des Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums, Filmvorführungen, Abendinterviews und Lesungen vorbereitend begleitet.


2. Programm

Mittwoch, 13.07.2011


20.15 Uhr Lesung: Zafer Şenocak (Autor): „Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift.“
Ort: Café Voglhaus, Wessenbergstraße 8, Konstanz


Donnerstag, 14.07.2011


9 Uhr Empfang
9.15 Uhr Offizielle Begrüßung durch den Sprecher des Clusters Rudolf Schlögl
Ort: Senatssaal V 1001, Universität Konstanz


9.30 – 11 Uhr (Moderation: Özkan Ezli)

Albrecht Koschorke (Universität Konstanz): Theorieprobleme der Integrationsforschung

Andreas Wimmer (University of California, Los Angeles): Ethnic difference or social closure? Cultural heterogeneity in 25 European countries

11 – 11.30 Uhr Kaffeepause

11.30 – 13 Uhr (Moderation: Silja Häusermann)

Karin Hunn (IES, Freiburg im Breisgau): „Türken sind auch nur Menschen. Und zwar Menschen mit einer anderen Kultur“ – Ursachen von Fremd- und Selbstethnisierung türkischer Migranten in der Bundesrepublik

Levent Tezcan (Tilburg University): Der verantwortbare Migrant – Reflexionen zu integrationspolitischen Techniken der Verbindlichkeit

13 – 14.15 Uhr Mittagessen

14.15 – 15.45 Uhr (Moderation: Wolfgang Seibel)

Wolfgang Kaschuba (Humboldt-Universität zu Berlin): Integration als Differenz? Zur strategischen Kulturalisierung des Fremden

Stefan Luft (Universität Bremen): Integration – Identität – Assimilation: Anmerkungen aus politikwissenschaftlicher Sicht


15.45 – 16 Uhr Kurze Kaffeepause


16 – 17.30 Uhr (Moderation: Bernhard Kleeberg)

Bernd Giesen (Universität Konstanz): Culture matters

Mustafa Tazeoglu (Urban Rhizome – Agentur für Stadt|Kultur|Ökonomie, Duisburg-Marxloh):
Praktische Intervention (Stadt)


17.30 - 18.15 Uhr Brezeln und Getränke



18.15 Uhr Dahrendorf-Lecture: Patrick Bahners (Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung): Der indianische Missionar und der geheime Mohammedaner: Grenzfälle der Integrationslehre des Thomas Hobbes

Ort: A 701, Universität Konstanz


Ab 20 Uhr Abendessen und Film
Ort: Hofhalde 1


Freitag, 15.07.2011

9 – 9.45 Uhr Pressekonferenz mit Albrecht Koschorke, Rudolf Schlögl, Özkan Ezli
Ort: Senatssaal V 1001, Universität Konstanz


9.45 – 11.15 Uhr (Moderation Thomas Kirsch)

Jörg Hüttermann (Universität Bielefeld): Integration und Kultur: Anmerkungen zum Kampf der Konzepte

Valentin Rauer (Goethe-Universität Frankfurt): Integrationsskandale: Öffentliche und soziale Zugehörigkeitsdebatten in Deutschland (1948 – 2010)

11.15 – 11.30 Uhr Kurze Kaffeepause


11.30 – 13 Uhr (Moderation Thomas Hinz)

Betül Durmaz (Lehrerin, Förderschule Gelsenkirchen): Praktische Intervention (Schule)

Paul Mecheril (Universität Innsbruck): Integration als sinnvolle Perspektive auf den Zusammenhang von Bildung und Migration? Erziehungswissenschaftliche Anmerkungen


13 – 14.15 Uhr Mittagessen


14.15 – 15.45 Uhr (Moderation Aleida Assmann)

Zehra Ergi (Westfälische Wilhelms-Universität Münster): Zugehörigkeit(en). Identitätsbildungsprozesse von Jugendlichen türkischer Herkunft in Deutschland

Yasemin Soytemel (Universität Konstanz): Zwischen gottloser Frömmigkeit und sakralisierter Sittlichkeit. Kollektive Selbstbeschreibungen türkisch-deutscher Jugendlicher in Berlin.


15.45 – 16.15 Uhr Kaffeepause


16.15 - 17 Uhr (Moderation Özkan Ezli)

Deniz Göktürk (Berkeley, University of California): Archives in Transit: Migration as Project


17 – 17.45 Uhr Abschlussdiskussion


Ab 19.30 Uhr Abschiedsabend mit kaltem Buffet
Ort: Bischofsvilla, Otto-Adam-Str 5. Konstanz

Kontakt: Özkan Ezli, oezkan.ezli@uni-konstanz.de
Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.exc16.de/cms/integrationstagung-2011.html
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
VeranstaltungsortKonstanz
Beginn14.07.2011
Ende15.07.2011
PersonName: Özkan Ezli 
Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter 
E-Mail: oezkan.ezli@uni-konstanz.de 
KontaktdatenName/Institution: Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration" der universität Konstanz 
Strasse/Postfach: Universitätsstraße 10 
Postleitzahl: 78457  
Stadt: Konstanz 
Telefon: 07531/885609 
E-Mail: oezkan.ezli@uni-konstanz.de 
Internetadresse: www.exc16.de/cms/ezli.html 
LandDeutschland
SchlüsselbegriffeSprache und Gesellschaft (Diskursanalyse, Ethnographie, Sprachkritik, Sprachplanung, Sprachpolitik); Literaturwissenschaft; Erzähltheorie; Historische Semantik (Wissensgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Ideengeschichte); Literatursoziologie
Zusätzliches SuchwortSoziologie, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Ethnologie
Klassifikation03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.14.00 Literatursoziologie; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.03.00 Geistes- und Kulturgeschichte; 18.00.00 20. Jahrhundert (1945-1989) > 18.10.00 Bundesrepublik Deutschland bis 1990 > 18.10.03 Geistes- und Kulturgeschichte; 19.00.00 1990 bis zur Gegenwart > 19.03.00 Geistes- und Kulturgeschichte
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