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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Leo Baeck Fellowship Programm"
RessourcentypStipendien
TitelLeo Baeck Fellowship Programm
BeschreibungLeo Baeck Fellowship Programm

Bundesministerium für Bildung und Forschung – Studienstiftung – Leo Baeck Institut London

Programmziel

Das internationale Leo Baeck Fellowship Programms richtet sich an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich der Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums arbeiten. Neben der finanziellen Unterstützung für ein Jahr beinhaltet das Programm die Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch bei regelmäßigen Tagungen – gemeinsam organisiert von der Studienstiftung des deutschen Volkes und dem Leo Baeck Institut London. Das Programm spricht insbesondere Promovierende an, die ihre Forschung in mehreren Ländern durchführen. Es ist offen für Doktoranden aller Nationalitäten und aller Hochschulen weltweit.


Bewerbungsvoraussetzungen

* deutlich überdurchschnittlicher Hochschulabschluss
* Ausstellungsdatum des letzten Hochschulabschlusses nicht vor Februar 2008
* Zulassung zur Promotion
* Promotionsprojekt im Bereich der Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums
* Eine parallele Bewerbung um ein reguläres Promotionsstipendium der Studienstiftung ist nicht möglich

Programmablauf

Für das akademische Jahr 2011/12 werden bis zu zwölf Stipendien vergeben. Die Stipendienlaufzeit beginnt zum Oktober 2011 und endet im September 2012. Regelmäßige Tagungen und ein gemeinsames Intranet unterstützen die Stipendiatinnen und Stipendiaten darin, sich ihre Projekte gegenseitig vorzustellen und sich über Methoden und Ergebnisse der Forschung auszutauschen. Arbeitssprachen sind deutsch und englisch. Promovierende, die Ihre Dissertation an Universitäten in Deutschland erarbeiten und einreichen werden, können nach dem ersten Jahr eine Verlängerung der Förderdauer beantragen.

Finanzielle Unterstützung

Fellows erhalten ein Stipendium von 1.150 EUR pro Monat. Für Forschungs- und Konferenzreisen ins Ausland stehen können zusätzlich Monatszuschläge und Reisekostenzuschüsse beantragt werden. Studiengebühren werden nicht übernommen.


Bewerbung

Eine Bewerbung besteht aus folgenden Unterlagen in deutscher oder englischer Sprache:

* ausgefülltes Bewerbungsformular (download: *.doc, *.pdf )
* Motivationsschreiben, in dem das Interesse für die Teilnahme am Programm begründet wird (1 Seite)
* tabellarischer Lebenslauf mit Angaben zu Bildung, außerfachlichen Interessen und Sprachkenntnissen
* Fotokopie des Hochschulabschlusszeugnisses mit Einzelnoten der geprüften Fächer
* Beschreibung des Forschungsprojekts (5 Seiten)
* Zeitplan für das akademische Jahr 2011/12 einschließlich eventueller Forschungsreisen
* Empfehlungsschreiben des Betreuers/der Betreuerin der Promotion
* zweites Empfehlungsschreiben

Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2011. Wir nehmen Bewerbungen auf dem Postweg oder per E-Mail (ein pdf-Dokument) entgegen. Nur vollständige Bewerbungsunterlagen werden berücksichtigt. Vielversprechende Kandidaten und Kandidatinnen werden im April 2011 zu einem Vorstellungsgespräch nach Bonn eingeladen.

Dr. Matthias Frenz, leobaeck@studienstiftung.de
Studienstiftung des deutschen Volkes
Ahrstraße 41
53175 Bonn
http://www.studienstiftung.de/leo-baeck.html

Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.studienstiftung.de/leo-baeck.html
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
Bewerbungsschluss01.02.2011
Beginn01.10.2011
Ende30.09.2012
PersonName: Dr. Matthias Frenz 
E-Mail: leobaeck@studienstiftung.de 
KontaktdatenName/Institution: Studienstiftung des deutschen Volkes 
Strasse/Postfach: Ahrstraße 41 
Postleitzahl: 53175 
Stadt: Bonn 
Telefon: 0228 82096-283 
Fax: 0228 82096-203 
E-Mail: leobaeck@studienstiftung.de 
Internetadresse: http://www.studienstiftung.de/leo-baeck.html 
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
SchlüsselbegriffeDialektologie; Gesprächsanalyse / gesprochene Sprache; Grammatik (Wortarten, Flexion, Syntax, Grammatiktheorien, Grammatikographie); Kontaktlinguistik (Sprachkontakt, Interferenzforschung, Interkulturelle Kommunikation, Mehrsprachigkeit); Kontrastive Linguistik (Sprachvergleich); Korpuslinguistik / Computerlinguistik; Lexikologie / Lexikographie (Wortschatz/ Lexikon, Semantik); Methodologie / Wissenschaftsgeschichte; Morphologie / Wortbildung; Onomastik (Personennamen, Ortsnamen, Hydronymie); Phonematik/ Graphematik (Phonologie, Phonetik, Schrift, Schriftsysteme, Orthographie); Phraseologie / Parömiologie; Pragmatik (Sprechakttheorie, Implikatur, Handlungstheorien, Historiopragmatik); Semiotik (Text und Bild); Soziolinguistik (Varietätenlinguistik, div. Lekte, Register, Code); Sprache in den Medien / Medienwissenschaft (Sprache in Massenmedien, Internet und Hypertext, Medienentwicklung); Sprache und Gesellschaft (Diskursanalyse, Ethnographie, Sprachkritik, Sprachplanung, Sprachpolitik); Spracherwerb / Psycholinguistik (sprachliches Wissen); Sprachgeschichte (Sprachwandel, Idg., Germ., Ahd., Mhd., Frühnhd.); Sprachphilosophie / Kommunikationstheorie (Sprachtheorie, Sprachbegriffe); Stilistik / Rhetorik (inkl. Argumentationstheorie, Stilbegriff, Persuasionstheorie, politische Sprache, Werbesprache); Textlinguistik (Textbegriff, Textgrammatik, Textsorten, Hypertexte, Textsortengeschichte); Übersetzungswissenschaft; Verständlichkeitsforschung (Popularisierung und Wissenstransfer, Schreibforschung, Textoptimierung); Bibliographien, Handbücher; Buchwissenschaft (Bibliotheks-, Verlagsgeschichte); Erzähltheorie; Genderforschung; Geschichte der Germanistik; Historische Semantik (Wissensgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Ideengeschichte); Komparatistik (Kulturvergleich, Interkulturelle Literaturwissenschaft); Leserforschung; Literarische Wertung/Literaturkritik; Literatur- u. Kulturgeschichte; Literatursoziologie; Literaturtheorie: Klassiker; Medien- u. Kommunikationsgeschichte (Hand-, Druckschrift, Film, Rundfunk, Computerspiel usw.); Motiv- u. Stoffgeschichte; Theater (Aufführungspraxis)
Zusätzliches Suchwortdeutschsprachiges Judentum
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