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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Call for Articles: TEXTPRAXIS. Digitales Journal für Philologie"
RessourcentypCall for Papers
TitelCall for Articles: TEXTPRAXIS. Digitales Journal für Philologie
BeschreibungCall for Articles: TEXTPRAXIS. Digitales Journal für Philologie (15. Juni 2010)

Im November 2010 erscheint erstmalig die Online-Zeitschrift TEXTPRAXIS der Graduate School „Practices of Literature” (Westfälische Wilhelms-Universität Münster).

TEXTPRAXIS ist eine online erscheinende literatur- und kulturwissenschaftliche Zeitschrift, die die spezifischen Möglichkeiten eines E-Journals nutzt, um zwischen Beiträger/inne/n, Gutachter/inne/n und Leser/inne/n einen produktiven wissenschaftlichen Dialog anzuregen. Mit einem offen angelegten Begutachtungsprozess, interaktiven Kommentarfunktionen und der Strukturierung der Zeitschrift in Debattenform trägt das Projekt TEXTPRAXIS der Tatsache Rechnung, dass wissenschaftliche Arbeiten das Ergebnis eines Austauschs unter Wissenschaftler/inne/n sind. Durch eine Kombination von Begutachtung, Kommentaren und Debatten entsteht die Möglichkeit, problemorientiert gemeinsam an wissenschaftlichen Fragestellungen zu arbeiten, ohne dabei auf lokale Forschungsgruppen oder feste Institutionen angewiesen zu sein.
Alle Artikel in TEXTPRAXIS werden im Sinne von Open Access frei zugänglich sein, zur Kommentierung von Artikeln und für die Einsicht in die Kommentare ist eine einmalige kostenfreie Anmeldung notwendig. Das Begutachtungsverfahren ist nicht öffentlich.

Eine ausführlichere Darstellung des Konzepts von TEXTPRAXIS finden Sie auf den Seiten der Graduate School „Practices of Literature“:
http://www.uni-muenster.de/Practices-of-Literature/Textpraxis.html

Beiträge in TEXTPRAXIS sollen sich auf eines der folgenden Themengebiete beziehen:

1. Literatur und Gesellschaft
- Gesellschaftsbezug von Literatur und Literaturwissenschaft
- Theorien der Gesellschaft
- Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft

2. Theorien der Literaturwissenschaft
- Wissenschaftstheorie
- Geschichte der Literaturwissenschaft
- Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft

3. Literaturwissenschaft und Praxis
- berufspraktische Anwendungsfelder literaturwissenschaftlichen Wissens
- der literarische Markt
- literaturwissenschaftliche Schlüsselqualifikationen
- das Verhältnis von literaturwissenschaftlicher Theorie und Praxis

Für die Sektionen „Literatur und Gesellschaft“ und „Theorien der Literaturwissenschaft“ sind literaturwissenschaftlichen Standards entsprechende Beiträge aus allen Philologien vorgesehen. Die Beiträge können an Einzeltexten orientiere Textanalysen sein, einen systematisch-theoretischen Schwerpunkt haben oder eine historisch ausgerichtete Perspektive einnehmen. Der Begriff ‚Text’ als Markierung des Gegenstandsbereichs ist nicht auf Literatur im engeren Sinne beschränkt.
In der Sektion „Literaturwissenschaft und Praxis“ können außerdem Schriftsteller/innen, Publizist/inn/en und andere Kulturschaffende zu Wort kommen, sowie Verleger/innen, Journalist/inn/en und Personen mit einem literaturbezogenen Berufsprofil. Diese Beiträge können auch die Form von Essays, Interviews und journalistischen Texten haben.
Es besteht die Möglichkeit zur Einbindung verschiedener medialer Formate wie Audio- und Video-Dateien.
Die Herausgeber möchten ausdrücklich zur Einreichung von Beiträgen ermuntern, die ein Problem zur Diskussion stellen und Möglichkeiten zu anschließenden Debatten oder weiterführenden Forschungsarbeiten eröffnen.

Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Vorschläge für Beiträge können bis zum 15. Juni 2010 in Form eines Abstracts (max. 1000 Wörter) bei der Redaktion per E-Mail eingereicht werden: textpraxis@uni-muenster.de.

Eingereichte Abstracts werden von der Redaktion bis Ende Juni 2010 ausgewählt. In Zusammenarbeit mit externen Gutachter/inne/n wird das Manuskript bis zum 1. Oktober fertig gestellt. Der Begutachtungsprozess erfolgt nicht anonymisiert und zielt auf eine produktive Zusammenarbeit von Autor/inn/en und Gutachter/inne/n ab.
Veröffentlichungstermin ist der 1. November 2010.

TEXTPRAXIS wird herausgegeben von Till Huber, Innokentij Kreknin, Christoph Pflaumbaum, Christina Riesenweber und Matthias Schaffrick und wird unterstützt von Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf (Germanistik) und Prof. Dr. Sophie Wennerscheid (Nordische Philologie).

TEXTPRAXIS ist ein Projekt der Graduate School „Practices of Literature“ im Fachbereich Philologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und wird gefördert durch den Innovationsfonds der WWU.

Kontakt:
Redaktion TEXTPRAXIS
textpraxis@uni-muenster.de

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Graduate School „Practices of Literature“
Germanistisches Institut
Hindenburgplatz 34
48143 Münster

http://www.uni-muenster.de/Practices-of-Literature/Textpraxis.html
Quelle der BeschreibungInformation des Anbieters
Internetadressehttp://www.uni-muenster.de/Practices-of-Literature/Textpraxis.html
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
Bewerbungsschluss15.06.2010
PersonName: Huber, Till [M.A.] 
Funktion: Redaktion 
E-Mail: t.huber@uni-muenster.de 
KontaktdatenName/Institution: Graduate School "Practices of Literature", Germanistisches Institut der Westfälische Wilhelms-Universität Münster 
Strasse/Postfach: Hindenburgplatz 34 
Postleitzahl: 48143 
Stadt: Münster 
E-Mail: textpraxis@uni-muenster.de 
Internetadresse: http://www.uni-muenster.de/Practices-of-Literature/Textpraxis.html 
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
Ediert von  H-Germanistik
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