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Wer-Was-Wo - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Stipendium für Postdoktorand/in"
RessourcentypStellenangebote
TitelMax-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Stipendium für Postdoktorand/in
Beschreibung(Please scroll down for english version)


Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Stipendium für Postdoktorand/in

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, Abt. III (Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger) schreibt zum 1. Februar 2007 (oder zum frühest möglichen Zeitpunkt) ein

Stipendium für eine/n Postdoktorand/in

mit dreijähriger Laufzeit im Rahmen der gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) durchgeführten Forschungsinitiative „Wissen im Entwurf. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Forschung“ aus. Weitere Informationen zum Projekt unter http://www.knowledge-in-the-making.de.
Erwünscht ist die Bewerbung hervorragender junger Wissenschaftler/innen, deren Promotion möglichst nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Ihr Forschungsprojekt sollte in der Geschichte und/oder Epistemologie von schriftlichen Aufzeichnungen in den modernen Geistes- und Naturwissenschaften (19. und 20. Jahrhundert) angesiedelt sein oder sich mit literarischen Entwurfsprozessen beschäftigen. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Bestimmungen der Max-Planck-Gesellschaft und liegt zwischen € 1.443 und € 1.621 pro Monat (Inlandssätze). Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.
Die Bewerbung von Frauen wird ausdrücklich begrüßt. Von den Stipendiaten wird erwartet, daß sie an der Forschung am Institut aktiv teilnehmen.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Publikationsliste, einer Skizze Ihres Forschungsvorhabens (maximal 1000 Worte), einen Probetext (z.B. ein Kapitel der Dissertation oder einen Artikel) sowie zwei Empfehlungsschreiben bis zum 15. Dezember 2006 an

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Abt. Personal, PD-III
Boltzmannstr. 22
14195 Berlin
Deutschland

Wenn Sie Fragen zur institutsübergreifenden Forschungsinitiative und der Arbeit der Abteilung haben, wenden Sie sich bitte an Herrn PD Dr. Christoph Hoffmann (hoffmann@mpiwg-berlin.mpg.de) oder Frau Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de). Administrative und allgemeine Fragen zum Institut richten Sie bitte an unseren Forschungskoordinator, Herrn Jochen Schneider (jsr@mpiwg-berlin.mpg.de).

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Kunsthistorisches Institut in Florenz (Max-Planck-Institut)
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Das Kunsthistorische Institut in Florenz (Abt. Prof. Dr. Gerhard Wolf) sucht zum 1. Februar 2007 (oder zum frühest möglichen Zeitpunkt) eine herausragende Nachwuchskraft als

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

befristet auf drei Jahre zur Mitarbeit in der gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin durchgeführten Forschungsinitiative „Wissen im Entwurf. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Forschung“. Weitere Informationen zum Projekt unter http://www.knowledge-in-the-making.de.
Erwünscht ist die Bewerbung hervorragender junger Wissenschaftler/innen, deren Promotion möglichst nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Ihr Forschungsprojekt sollte in der Geschichte und/oder Epistemologie des Zeichnens in den modernen Geistes- und Naturwissenschaften (19. und 20. Jahrhundert) angesiedelt sein oder sich mit graphischen Entwurfsprozessen in den Künsten beschäftigen. Es wird erwartet, daß Sie in den Kolloquiumssprachen deutsch (am Kunsthistorischen Institut in Florenz) und englisch (am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin) Ihre eigene Arbeit präsentieren und die anderer fließend diskutieren können. Wünschenswert wären darüber hinaus Kenntnisse der italienischen Sprache.
Die Vergütung erfolgt analog zur Entgeltgruppe 13 TVÖD unter Einschluß der sozialen Leistungen des öffentlichen Dienstes.
Die Bewerbung von Frauen wird ausdrücklich begrüßt. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Publikationsliste, einer Skizze Ihres Forschungsvorhabens (maximal 1000 Worte), einen Probetext (z.B. ein Kapitel der Dissertation oder einen Artikel) sowie zwei Empfehlungsschreiben bis zum 15. Dezember 2006 an

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Abt. Personal, WiMi KHI
Boltzmannstr. 22
14195 Berlin
Deutschland

Wenn Sie Fragen zur institutsübergreifenden Forschungsinitiative haben, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de). Administrative und allgemeine Fragen zum Kunsthistorischen Institut in Florenz richten Sie bitte an die Forschungskoordinatorin, Frau Dr. Andrea Bambi (bambi@khi.fi.it).

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Kunsthistorisches Institut in Florenz (Max-Planck-Institut)
Stipendium für Postdoktorand/in

Das Kunsthistorische Institut in Florenz (Abt. Prof. Dr. Gerhard Wolf) schreibt zum 1. Februar 2007 (oder zum frühest möglichen Zeitpunkt) ein

Stipendium für eine/n Postdoktorand/in

mit dreijähriger Laufzeit im Rahmen der gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin durchgeführten Forschungsinitiative „Wissen im Entwurf. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Forschung“ aus. Weitere Informationen zum Projekt unter http://www.knowledge-in-the-making.de. Erwünscht ist die Bewerbung hervorragender junger Wissenschaftler(innen), deren Promotion möglichst nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Ihr Forschungsprojekt sollte in der Geschichte und/oder Epistemologie des Zeichnens in den modernen Geistes- und Naturwissenschaften (19. und 20. Jahrhundert) angesiedelt sein oder sich mit graphischen Entwurfsprozessen in den Künsten beschäftigen. Von den Stipendiaten wird erwartet, daß sie in den Kolloquiumssprachen deutsch (am Kunsthistorischen Institut in Florenz) und englisch (am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin) ihre eigene Arbeit präsentieren und die anderer fließend diskutieren können. Wünschenswert wären darüber hinaus Kenntnisse der italienischen Sprache.
Die Bewerbung von Frauen wird ausdrücklich begrüßt. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Publikationsliste, einer Skizze Ihres Forschungsvorhabens (maximal 1000 Worte), einen Probetext (z.B. ein Kapitel der Dissertation oder einen Artikel) sowie zwei Empfehlungsschreiben bis zum 15. Dezember 2006 an

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Abt. Personal, PD KHI
Boltzmannstr. 22
14195 Berlin
Deutschland

Wenn Sie Fragen zur institutsübergreifenden Forschungsinitiative haben, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de). Administrative und allgemeine Fragen zum Kunsthistorischen Institut in Florenz richten Sie bitte an die Forschungskoordinatorin, Frau Dr. Andrea Bambi (bambi@khi.fi.it).

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Max Planck Institute for the History of Science, Berlin
Postdoctoral fellowship

The Max Planck Institute for the History of Science in Berlin, Dept. III (Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger) announces a

postdoctoral fellowship

for up to three years, beginning February 1, 2007 (or at the earliest) in conjunction with the cooperation initiative “Knowledge in the Making. Writing and Drawing as Research Techniques,” which will be conducted with the Kunsthistorische Institut in Florence/Italy – Max Planck Institute. For more details concerning the project, see http://www.knowledge-in-the-making.de.
Outstanding junior scholars (Ph.D. preferably awarded no earlier than 2001) are invited to apply. Research projects should relate to the history and/or epistemology of writing as a research technique in modernity (19th and 20th century), in either the sciences, the humanities (e.g. history, philology, philosophy) or in literature. Applications (which may be submitted in French, German, or English) from qualified candidates of all nationalities and disciplinary backgrounds are welcome; the colloquium language is English. It is expected that candidates will be able to present their own work and discuss that of others fluently in that language.
Fellowships are endowed with a monthly stipend between 1.900 and 2300 € (fellows from abroad). Women are especially encouraged to apply. The Max Planck Society is committed to employing more handicapped individuals and especially encourages them to apply. Candidates are requested to send a curriculum vitae, publication list, research prospectus (maximum 1000 words), a sample text (a chapter of the dissertation or a published article), and two letters of recommendation no later than December 15, 2006 to:

Max Planck Institute for the History of Science
Administration, PD-III
Boltzmannstr. 22
D-14195 Berlin
Germany

For questions concerning the research project and Department III, please contact PD Dr. Christoph Hoffmann (hoffmann@mpiwg-berlin.mpg.de) or Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de); for administrative questions concerning the position and the institute, please contact Mr. Jochen Schneider (jsr@mpiwg-berlin.mpg.de).

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Kunsthistorisches Institut in Florenz (Max Planck Institute)
Research fellow

The Kunsthistorische Institut in Florence/Italy (Dept. Prof. Gerhard Wolf) announces a

three-year position (Research fellowship)

to begin February 1, 2007 (or at the earliest) in conjunction with the cooperation initiative “Knowledge in the Making. Writing and Drawing as Research Techniques,” which will be conducted with the Max Planck Institute for the History of Science in Berlin. For more details concerning the project, see http://www.knowledge-in-the-making.de.
Outstanding junior scholars (Ph.D. preferably awarded no earlier than 2001) are invited to apply. Research projects should relate to the history and/or epistemology of drawing as a research technique in modernity (19th and 20th century), in either the sciences, the humanities or the arts. Applications (which may be submitted in French, German, Italian, or English) from qualified candidates of all nationalities and disciplinary backgrounds are welcome. It is expected that candidates will be able to present their own work and discuss that of others fluently in English and in either German or Italian.
The position is primarily devoted to research, with no teaching duties. It is ranked at the BAT IIA level (TVÖD E13) in the German system, which roughly corresponds to that of Lecturer in Britain, Assistant Professor in North America, and Maître de conférences in France.
The Max Planck Society is committed to employing more handicapped individuals and especially encourages them to apply. Women are especially encouraged to apply. Candidates are requested to send a curriculum vitae, publication list, research prospectus (maximum 1000 words), a sample text (a chapter of the dissertation or a published article), and two letters of recommendation no later than December 15, 2006 to:

Max Planck Institute for the History of Science
Administration, WiMi KHI
Boltzmannstr. 22
D-14195 Berlin
Germany

For questions concerning the research project, please contact Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de); for administrative and general questions concerning the position and the institute, please contact Dr. Andrea Bambi (bambi@khi.fi.it).

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Kunsthistorisches Institut in Florenz (MaxbPlanck Institute)
Postdoctoral fellowship

The Kunsthistorische Institut in Florence/Italy (Dept. Prof. Dr. Gerhard Wolf) announces a

postdoctoral fellowship

for up to three years, beginning February 1, 2007 (or at the earliest) in conjunction with the cooperation initiative “Knowledge in the Making. Writing and Drawing as Research Techniques,” which will be conducted with the Max Planck Institute for the History of Science in Berlin. For more details concerning the project, see http://www.knowledge-in-the-making.de.
Outstanding junior scholars (Ph.D. preferably awarded no earlier than 2001) are invited to apply. Research projects should relate to the history and/or epistemology of drawing as a research technique in modernity (19th and 20th century), in either the sciences, the humanities or the arts. Applications (which may be submitted in French, German, Italian, or English) from qualified candidates of all nationalities and disciplinary backgrounds are welcome. It is expected that candidates will be able to present their own work and discuss that of others fluently in English and in either German or Italian.
Women are especially encouraged to apply. The Max Planck Society is committed to employing more handicapped individuals and especially encourages them to apply. Candidates are requested to send a curriculum vitae, publication list, research prospectus (maximum 1000 words), a sample text (a chapter of the dissertation or a published article), and two letters of recommendation no later than December 15, 2006 to:

Max Planck Institute for the History of Science
Administration, PD KHI
Boltzmannstr. 22
D-14195 Berlin
Germany

For questions concerning the research project, please contact Dr. Barbara Wittmann (wittmann@mpiwg-berlin.mpg.de); for administrative and general questions concerning the position and the institute, please contact Dr. Andrea Bambi (bambi@khi.fi.it).

Internetadressehttp://www.h-net.org/jobs/display_job.php?jobID=32521
Verknüpfte Ressourcehttp://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=H-Germanistik&mo...
Bewerbungsschluss15.12.2006
PersonName: Schneider, Jochen 
Funktion: Ansprechpartner 
E-Mail: jsr@mpiwg-berlin.mpg.de 
KontaktdatenName/Institution: Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Abt. Personal, PD-III 
Strasse/Postfach: Boltzmannstr. 22 
Postleitzahl: 14195 
Stadt: Berlin 
Internetadresse: http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/index.html 
LandDeutschland
BenutzerführungDeutsch
Ediert von  H-Germanistik
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