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GiNFix - Detailanzeige

Ergebnisanzeige "'C’est une femme qui parle.' Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im 'Grand Siècle'"
Titel'C’est une femme qui parle.' Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im 'Grand Siècle'
BeschreibungDer Aufsatz (2003, PDF, 20 S.) setzt sich mit den "drei Aspekte[n] Lesekompetenz, Epistolographie und Literatur [auseinander]. In diesem Dreieck situiert sich die aristokratische Frau im Frankreich des 17. Jahrhunderts, die in einer Zeit von weit verbreitetem Analphabetismus und fehlender Mädchenbildung lesen kann, der das Schreiben von Briefen und Briefromanen als geschlechtstypische Ausdrucksform zugeschrieben wird und die sich durch das Verfassen von Essays, Romanen, Erzählungen, Märchen, Gedichten und Porträts vielfältig literarisch betätigt." [Information des Anbieters]
Internetadressehttp://www.nikola-rossbach.de/?download=Femme.pdf
UrheberRoßbach, Nikola
BenutzerführungDeutsch
LandDeutschland
SchlagwortFeminismus; Frauenbild; Frauenliteratur; Geschlechterforschung; Identität; Selbstreflexion
Zusätzliches SuchwortGeschlechtsunterschied <Motiv>
DruckausgabeDas verortete Geschlecht. Literarische Räume sexueller und kultureller Differenz, hrsg. v. Petra Leutner/Ulrike Erichsen (Tübingen 2003), S. 155-174.
ISBN3-89308-358-8
RessourcentypAufsätze. Studien > Einzeltitel
BDSL11.00.00 17. Jahrhundert > 11.11.00 Emblematik. Stoffe. Motive. Themen
Zugangfrei
Zuletzt geprüft am05.03.2015
Ediert von  UB-Frankfurt
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