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GiNDok - Antworten auf häufig gestellte Fragen

Was ist GiNDok?

  • GiNDok ist der Dokumentenserver von Germanistik im Netz (GiN), der Virtuellen Fachbibliothek Germanistik. GiN das Fachportal für deutsche Sprache und Literatur und wird federführend von der UB Frankfurt/Main zusammen mit weiteren Partnern betreut. GiNDok soll auf lange Sicht hin das fachliche Repositorium für Dokumente aus allen Teilbereichen der Germanistik werden.
  • GiNDok ermöglicht Wissenschaftlern, fachrelevante Publikationen kostenlos in elektronischer Form zu veröffentlichen und weltweit zugänglich zu machen. Dabei werden die Veröffentlichungen dauerhaft und zitierfähig auf einem Server der UB Frankfurt/Main archiviert. GiNDok-Publikationen sind nicht nur über "Germanistik im Netz" erreichbar, sondern lassen sich auch über Bibliothekskataloge (z.B. HeBIS) sowie Suchmaschinen (z.B. Google) recherchieren.

Wie kann ich zu GiNDok beitragen?

  • Auf GiNDok werden Dokumente publiziert, sofern diese im PDF-Format vorliegen, wissenschaftlichen Standards und dem Sammelprofil von GiN entsprechen. Sie können auf GiNDok Dokumente veröffentlichen, die Sie (a) an anderer Stelle bereits veröffentlicht haben oder (b) veröffentlichen werden. Ihre Urheberrechte bleiben gewahrt, jedoch obliegt es Ihnen, gegebenenfalls die Nutzungsrechte einzuholen. Hinweise zum Urheberrecht mit besonderem Fokus auf GiNDok finden Sie hier, gut aufbereitete allgemeine Informationen zur Rechtsproblematik bei Online-Publikationen gibt die Informationsplattform Open Access Externer Link.
  • Die fachgerechte Erschließung der Dokumente erfolgt durch die Mitarbeiter von GiN bzw. der UB Frankfurt/Main.

Welche Vorteile habe ich, wenn meine Publikationen auch auf GiNDok erreichbar sind?

  • Digitale Publikationen auf GiNDok sind weltweit ohne Zugriffsbeschränkung für jedermann jederzeit erreichbar. GINDok-Dokumente werden durch standardisierte Metadaten erschlossen, sind über Suchmaschinen (z.B. Google) und Bibliothekskataloge auffindbar.
  • Die bessere Sichtbarkeit trägt zu Ihrem Renommee bei. Die Zitierfähigkeit bleibt gewährleistet, denn jedes Dokument auf GiNDok erhält eine stabile Referenz in Gestalt einer URN (Uniform Resource Name). Wenn Sie sich nun weitere Gedanken über die Qualitätskontrolle bzw. Qualitätssicherung auf GiNDok machen, dann klicken Sie hier.
  • Datenformate und Betriebssysteme veralten schnell. Wenn Sie mit GiNDok kooperieren, müssen sich keine Gedanken darüber machen, ob Ihre Publikationen auch noch in fünf Jahren erreichbar sind.
  • Zumindest in den Geisteswissenschaften bieten Publikationen Anlass, neue Publikationen hervorzubringen. Unser besonders Augenmerk liegt auf Texten, die unmittelbar aus dem Forschungsprozess entstammen. Schon wenig umfangreiche Forschungsberichte können via GiNDok zusammen mit thematisch verwandten Standardwerken recherchiert werden.

Meine Aufsätze liegen nur als Word-Dateien vor. Wie kann ich diese in PDF-Dokumente umwandeln?

  • Zwar braucht man dafür eine spezielle Software, jedoch gibt es neben einer Reihe von kommerziellen Produkten auch kostenfreie Tools, die für Textdateien völlig ausreichend sind. Eine einfache, knappe und benutzerfreundliche Anleitung, wie man PDF-Dateien erzeugt, bietet das Online-Tutorial "Publizieren im PDF-Format" Externer Link der Universitätsbibliothek Freiburg.

Was ist bei PDF-Dokumenten, die bei GiNDok Aufnahme finden sollen, noch zu beachten?

  • Idealerweise liefern Sie uns das Dokument im langzeitarchivfähigen Format PDF/A. Details dazu finden Sie z.B. auf den Seiten der Technischen Universität Berlin  Externer Link.
  • Erstellen Sie bitte für die Veröffentlichung auf GiNDok eine PDF-Version ohne Dokumentschutz (Passwortschutz).
  • Ihr Dokument darf keine eingebundenen Dateien bzw. als Anhänge gekennzeichnete Daten enthalten. Bitte entfernen Sie diese ebenso wie evtl. vorhandene Multimedia-Inhalte (Filme, Musik ...).
  • Sollte es sich bei den Dokumente um Scans handeln, wäre eine OCR-Behandlung (falls nicht schon vorhanden) wünschenswert.

Warum muss ich eine Einverständniserklärung unterschreiben?

  • Damit sichern Sie sich und wir uns wechselseitig ab. GiNDok garantiert Ihnen zum einen die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit Ihrer Veröffentlichungen in einem weltweit frei zugänglichen Fachportal; zum anderen bleiben Ihre Dokumente langfristig und unter einer stabilen Internetadresse erreichbar.
  • Sie garantieren uns mit Ihrer Unterschrift, dass Sie sich im Besitz der Urheberrechte befinden und GiNDok weder von einem Verlag wegen Urheberrechtsverletzung noch von Dritten wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten o.ä. belangt werden kann. Bei einer Veröffentlichung auf GiNDok bleibt Ihnen selbstverständlich unbenommen, Ihren Beitrag weiterhin (ggf. auch parallel) in einem Sammelband, einer Fachzeitschrift oder auf Ihrer Website usw. zu publizieren.

Wie wird die wissenschaftliche Qualität gewährleistet?

  • Bei Preprints wie z.B. Arbeitspapieren, Forschungsberichten kann aufgrund des Entstehungskontextes (wie z.B. Graduiertenkolleg oder Sonderforschungsbereich) ein Qualitätsmaßstab abgeleitet werden.
  • Bei Postprints (wie z.B. Aufsätze, Beiträgen in Sammelbänden) darf davon ausgegangen werden, dass eine Begutachtung von Verlagen durchgeführt wurde.
  • Bei Schriftenreihen/Veröffentlichungen sämtlicher Beiträge einer Zeitschrift kann von einer Kontrolle per Editorial Review ausgegangen werden.
  • Bei Dissertationen liegen in der Regel ausreichende Qualität qua Dokumentenart vor.
  • Bei Diplom- u. Magisterarbeiten erfolgt die Veröffentlichung nur auf Empfehlung des Gutachters.

Sind meine Publikationen vor Missbrauch geschützt?

  • Frei zugängliche digitale Dokumente können natürlich auf lokalen Rechnern abgespeichert werden. Auch für Online-Veröffentlichungen gelten die Regularien wissenschaftlicher Redlichkeit (d.h. Zitate aus ihren Werken sind als solche kenntlich zu machen) und selbstverständlich die gleichen Urheberrechte wie für gedruckte Publikationen.
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