Über uns
Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die einzelnen GiN-Module. Veröffentlichungen über GiN sowie Werbematerialien finden Sie unter Mehr Informationen.
Metasuche
Die Metasuche ermöglicht eine parallele Recherche in projekteigenen Katalogen, Datenbanken und Verzeichnissen von Germanistik im Netz (GiN), ergänzt um ausgewählte zusätzliche Informationsressourcen.
Über eine gemeinsame Recherchemaske durchsucht werden können derzeit:- die Kataloge der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main
- der Bibliothekskatalog des Deutschen Literaturarchivs Marbach
- der Bibliothekskatalog des Instituts für Deutsche Sprache Mannheim
- der Katalog der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- der Katalog der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
- der Katalog der Thomas-Mann-Sammlung der ULB Düsseldorf
- die Datenbank Literaturwissenschaftliche Rezensionen (Lirez)
- das Zentrale Verzeichnis Digitalisierter Drucke (zvdd) (in Auswahl)
- die Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft (BDSL, Online-Version)
- die Bibliography of Linguistic Literature Database (BLLDB)
- die Datenbank OLC-SSG Germanistik
- Internetquellenverzeichnis GiNFix: Autoren-Websites, Primärtexte, Nachschlagewerke u.a.
- Internetquellenverzeichnis Wer-Was-Wo: Projekte, Veranstaltungen, Institutionen u.a.
- DigiZeitschriften (in Auswahl)
BDSL Online und weitere Datenbanken
Via Datenbank-Infosystem (DBIS) recherchieren Germanistik im Netz-Nutzer in ausgesuchten fachspezifischen wie auch fachüberübergreifenden Datenbanken. Das Angebotsspektrum reicht von biographischen Nachschlagwerken, bibliographischen Nachweisen und Bestandsübersichten, literarischen Volltexten bis hin zu Bilddatenbanken mit Handschriftendigitalisaten und Portraits. Eine Sonderrolle unter den Datenbanken nimmt die Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft (BDSL) ein, die als die führende laufende Fachbibliographie der Germanistik gilt und sowohl gedruckt erscheint (seit 1957) als auch online aufrufbar ist.
Zeitschriften
Germanistik im Netz kooperiert mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek Regensburg und bietet einen Zugriff auf gegenwärtig mehr als 160 Online-Periodika. Nach redaktionellen Vorgaben wurde ein eigenes Zeitschriftenangebot maßgeschneidert, das ständig erweitert wird. Integriert sind darin auch eine Reihe besonders wichtiger bzw. langlebiger germanistischer Zeitschriften, die im Rahmen des DFG-Projekts DigiZeit retrospektiv digitalisiert wurden. Titel- und Bestandsnachweise germanistischer Zeitschriften, die nicht digital einsehbar sind, bietet die Zeitschriftendatenbank (ZDB) der Staatsbibliothek zu Berlin. Den entsprechend parametrisierten Link finden Sie ebenfalls auf unserer E-Zeitschriftenseite. Die Kennzeichnung der Zeitschriftentitel mit der jeweiligen SSG (= Sondersammelgebiet)-Nummer ist seitens der ZDB allerdings noch nicht abgeschlossen. Fachzeitschriften zur Niederlandistik finden Sie auf den Seiten der Virtuellen Fachbibliothek Niederländischer Kulturkreis (NedGuide).
Die Datenbank OLC-SSG Germanistik ist ein fachbezogener Auszug aus dem Online Content-Angebot von Swets und erschließt Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften aus dem Bereich "Deutsche Sprache und Literatur". Hierbei haben wir tatkräftige Unterstützung seitens der Göttinger Verbundzentrale erfahren, die die OLC-Auszüge der meisten Virtuellen Fachbibliotheken betreut. Zurzeit werden 140 Zeitschriften ausgewertet, in der Regel ab dem Erscheinungsjahr 1993. Damit enthält die täglich aktualisierte Datenbank gegenwärtig über 158.193 Aufsätze und Rezensionen. Das Angebot entspricht dem Sammelprofil des Frankfurter Sondersammelgebiets 7,20, wobei vereinzelt auch Zeitschriften verwandter SSG wie z.B. Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Allgemeine und Vergleichende Linguistik Aufnahme finden.
Deutscher Germanistenverband
Über die Einbindung des Webangebots des Deutschen Germanistenverbands ist der Zugriff auf tagesaktuelle, fachspezifische Gremien- und Hochschulinformationen wie auch auf das Online-Verzeichnis der Hochschulgermanistik möglich. In dieser Datenbank – einem Kooperationsprojekt des DAAD und des DGV – informieren gegenwärtig mehr als 4.800 Fachkollegen aus über 50 Ländern über ihre Forschungsgebiete.