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Ergebnisliste (6)
1. Datenbank Schrift und Bild 1900-1960
Die Datenbank dokumentiert das von den Zensurbehörden Preußens, der Weimarer Republik, des Dritten Reiches bis zur sowjetischen Besatzungszone und der DDR indizierte Schrifttum. Polunbi ist die Abkürzung für „Zentralpolizeistelle zur Bekämpfung Unzüchtiger Bilder, Schriften und Inserate bei dem Preußischen Polizeipräsidium in Berlin“. Der von ihr ab 1920 herausgegebene sogenannte Polunbi-Katalog, genauer das "Verzeichnis der auf Grund des § 184 des Reichsstrafgesetzbuchs eingezogenen und unbrauchbar zu machenden sowie der als unzüchtig verdächtigten Schriften" war in der Zeit der Weimarer Republik ein halboffizielles Verzeichnis indizierter Schriften. [lt. DBIS] [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.polunbi.de/ zum Anfang
2. Der historische Roman der DDR und die Zensur
"'Sind historische Romane noch möglich?', diese Frage stellte Frank Thiess seinen Schriftstellerkollegen im Jahre 1958. Während in der BRD und in Österreich die Antwort weitgehend mit 'Nein' beantwortet wurde und der Geschichtsroman in eine Krise gerät, die bis zum Ende der 70er Jahre anhält, erfreute sich das Genre in der DDR sowohl bei den Autoren als auch beim Publikum großer Beliebtheit. In einer [hier] durchgeführten Untersuchung konnten über 400 historische Romane aus der DDR nachgewiesen werden, eine beträchtliche Anzahl, wenn man dies in Relation zum kleinen Buchmarkt der DDR setzt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uibk.ac.at/germanistik/histrom/docs/ddraufsatz.html zum Anfang
3. Gewinner und Verlierer. Der historische Roman und sein Beitrag zum Literatursystem der Restaurationszeit (1815-1848/49)
"Im Zentrum unserer Untersuchung steht der deutschsprachige Historische Roman der Zeit von 1815 bis 1849. Als deutschsprachiger Roman wird von uns jedes selbstständig veröffentlichte, fiktionale Prosawerk mit einer Mindestlänge von 150 Seiten aufgefaßt, das im Original in deutscher Sprache erschienen ist. Als Historischen Roman werten wir jenen Roman, der nicht nur auf nachprüfbare historische Ereignisse und Personen zurückgreift, sondern dessen Handlungszeitraum vor der Geburt des Autors anzusetzen ist. Aufgrund dieser Kriterien konnten wir für den Untersuchungszeitraum 990 Historische Romane ermitteln. Darüber hinaus haben wir versucht, die Romane in ihrem sozialen Umfeld zu bestimmen. Zu jedem einzelnen Buch wurden Daten zum Inhalt, zur Aufmachung, zur Biographie des Autors, zu den Distributionswegen und zur Rezeption erhoben. Diese Informationen wurden codiert und mit einem Statistikprogramm ausgewertet. Unsere Vorgangsweise will keinesfalls den hermeneutischen Zugang zur Literatur [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uibk.ac.at/germanistik/histrom/docs/iasltext.htm zum Anfang
4. Leseland DDR
"Die DDR verstand sich als Literaturgesellschaft. Hinter der Fassade vom "Leseland" bestimmte die Zensur, was gedruckt wurde und was nicht – Letzteres häufig mit Papier- oder Devisenmangel kaschiert. Die Belletristik bot eine Nische für gesellschaftspolitische Debatten. Die Methoden der "heimlichen Leser" bei der Beschaffung und Verbreitung unerlaubter Literatur waren vielfältig. Alljährlich zur Leipziger Buchmesse inszenierte die Partei- und Staatsführung das "Leseland". Ob sich die Messe nach 1990 behaupten würde, war lange offen." [Information des Anbieters] Themenheft [48. S.] aus der Reihe "Aus Politik und Zeitgeschichte" (2009), u.a. mit einem Aufsatz über Christa Wolf [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.bpb.de/publikationen/HDW9BS,0,0,Leseland_DDR.html zum Anfang
5. Liste der von den Nationalsozialisten verbotenen Literatur
"Die Titel, die hier aufgelistet werden, waren aufgrund der 'Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums' von den Nationalsozialisten verboten. Sie werden hier zu dokumentarischen Zwecken zur Recherche zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass die Liste der Titel der von den Nationalsozialisten verbotenen Werke, wie sie hier aufgeführt ist, nicht vollständig ist. Die Nationalsozialisten haben vielfach einfach sämtliche Werke einer Autorin oder eines Autors verboten und sich nicht die Mühe gemacht, die einzelnen Titel zu recherchieren. Hier finden Sie nur diejenigen Titel, die nicht unter "Sämtliche Werke" aufgelistet wurden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/verbannte_buecher/index.php zum Anfang
6. Zensur Online - Datenbank zur Erfassung der in Österreich zwischen 1750 und 1848 verbotenen Bücher
" Die Erschließung der Verbotslisten der habsburgischen Bücherzensur ist eine wichtige Grundlage für die österreichische Buch- und Lesergeschichte, ohne sie kann kein auch nur annähernd zutreffendes Bild des literarischen Lebens gezeichnet werden. Sie ist überdies für so gut wie alle wissenschaftlichen Disziplinen von Interesse. Es finden sich politische und staatswissenschaftliche, historiographische, ökonomische, militärwissenschaftliche, geographische, medizinische, philosophische, pädagogische, juridische, theologische Schriften und viele Miscellanea. Man begegnet in großer Zahl Werken, die in den Bibliotheken nicht bzw. nur in wenigen Exemplaren erhalten geblieben sind, so genannten Volksschriften, erotischer Literatur sowie politisch-revolutionärer Untergrundliteratur, Ratgebern aller Art, z. B. Broschüren über kurpfuscherische Heilmethoden, sicheren Lotteriegewinn, Teufelsbeschwörung und diversen Aberglauben u. v. m., aber auch bildliche Darstellungen und Musikalien. Die Verbots [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.univie.ac.at/censorship/info.php zum Anfang
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