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Ergebnisliste (4)
1. Don Juan Archiv (Wien)
"Das DON JUAN ARCHIV WIEN ist eine private Forschungsinstitution, die sich der Geschichte des Don-Juan-Stoffes bis zu Da Pontes und Mozarts Don Giovanni sowie der Rezeption dieser Oper widmet. Es gehört zur Firmengruppe HOLLITZER und hat als Abteilung der HOLLITZER Baustoffwerke Graz GmbH drei Schwesterabteilungen: die REDAKTION TAGBAU, das STVDIVM FÆSVLANVM und den HOLLITZER VERLAG, bei dem auch in der Regel die Publikationen des DON JUAN ARCHIVs erscheinen. Don Juan, eine theater- und kulturgeschichtlich bedeutende Figur, die europaweit Verbreitung gefunden hat und findet, bedingt eine Offenheit des Blickes über die Grenzen hinaus. Die Projekte des DON JUAN ARCHIV konzentrieren sich daher auf die Opern- und Theatergeschichte von Zentral- wie Mediterran-Europa im weitesten Sinne von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert - mit den Schwerpunkten Bibliographie & Digitalisierung, Topographie, Repertoire & Edition -, wobei die kulturellen Transfers zwischen Ottoman Empire & European Thea [Information des Anbieters]   [mehr...]
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2. Lessing-Museum Kamenz
"Von der einzigartigen Sammlung des Museums ist nur ein kleiner Teil in der Ausstellung zu sehen. Rund 5.000 Bücher, 700 Kunstgegenstände und 950 Sammelmappen mit Theatermaterialien zu Lessing-Aufführungen werden im Depot aufbewahrt. Dazu gehören Werke von und über Lessing sowie Literatur ab dem 17. Jahrhundert aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Theologie, Kunst-, Theater- und Literaturwissenschaft. Die umfangreiche Theatralia-Sammlung dokumentiert anhand von Sachzeugen Lessings Wirkung auf der Bühne. Darüber hinaus sind Handschriften, Nachlässe und ein Fundus zur Geschichte der Kamenzer Lessing-Familie vorhanden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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3. Münstersches Informations- und Archivsystem multimedialer Inhalte (miami)
Der Dokumentenserver der Universität Münster dient zugleich zur Präsentation der retrodigitalisierten Bestände der Universitäts- und Landesbibliothek Münster. Der Besuch auf miami lohnt sich gleich mehrfach: Neben z.Zt. 461 digitalisierten Titeln aus der Barockbibliothek des Büchersammlers Jodokus Hermann Nünning, lassen sich auch eine größere Zahl an Autographen der Annette von Droste-Hülshoff recherchieren, die aus dem Nachlass der Germanisten Karl Schulte Kemminghausen stammen. Hervorzuheben ist auch die Theatersammlung Busch, die mit raren Dramentexten heute weitgehend unbekannter Autoren aus dem ausgehenden 18., dem 19. und dem frühen 20. Jahrhundert sowie mit theoretische Schriften zum Theater, zur Inszenierungspolitik und -praxis aufwartet. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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4. Weimarer Theaterzettel. Theater und Musik in Weimar 1754-1969
"Während die Bedeutung des Weimarer Theaters für die Literatur- und Theaterwissenschaft wie für die deutsche Geistesgeschichte (...) von der Forschung umfassend untersucht ist, wurden aus der Erkenntnis, dass das Weimarer Theater im 19. Jahrhundert als Wirkungsstätte von Musikern mit europaweiter Strahlkraft (u.a. Johann Nepomuk Hummel, Franz Liszt und Richard Strauss) zu einer Spielstätte des Musiktheaters von Rang aufstieg, erst in Ansätzen die Konsequenzen gezogen. Für die wissenschaftliche Untersuchung dieser Entwicklung fehlten bislang die Grundlagen. Insbesondere sind grundsätzliche Fragen des Gesamtrepertoires und der Inszenierungs- und Aufführungspraxis dieser Bühne noch nicht erforscht. Die Theaterzettel des Weimarer Theaters sind hierfür eine zentrale Quelle. Sie liefern wichtige Hinweise auf die Werke und ihre Fassungen, auf Komponisten, Autoren, Übersetzer und Bearbeiter sowie auf die Künstlerpersönlichkeiten (SchauspielerInnen, SängerInnen, gastierende VirtuosInnen, Tänzer [Information des Anbieters]   [mehr...]
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