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Ergebnisliste (10)
1. Caligo : Zeitschrift für Kunst und Literatur (Lyrik& Kurzprosa) ; Krimi, SciFi, Horror, Satire
Die 2007 gegründete Literaturzeitschrift will "Plattform für alte & neue Autoren/Künstler sein". Sie bietet erzählende Prosa und Lyrik in den Genres Kriminalliteratur, Science Fiction, Horror und Satire. Darüber hinaus sind Sachtexte und Besprechungen vorgesehen. Die Web-Site soll lediglich der Information dienen und nicht die Printausgabe ersetzen: Es sind nur allgemeine Informationen über die Zeitschrift und Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Hefte frei verfügbar. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.caligo-zeitschrift.de.vu/ zum Anfang
2. Deutsches Kabarettarchiv. Dokumentationszentrum deutschsprachiger Satire
"Die Bestände des Deutschen Kabarettarchivs sind in die folgenden Abteilungen untergliedert; die Zahlenangaben sind gerundet. Bibliothek 33.000 Bücher: Anthologien, Biografien, Monografien, Zeitschriften, Autoren A-Z aus den Bereichen Satire – Humor – Kabarett – Kleinkunst – Karikatur – Chanson/Lied – Theater – Zeitgeschichte. Nachlassbibliotheken: u.a. Hans Buring, Heinz Greul, Hans Krause, Volker Kühn, Joe Luga, Stephan Rögner, Willi Schaeffers, Klaus Peter Schreiner, Guy Walter. Schallarchiv: 25.000 Tonträger: Programm-Mitschnitte, Portraits, Features auf Schellack, Tonband, MC, EP, LP und CD. Tonarchive: Lach- und Schiessgesellschaft München, unterhaus Mainz. Videothek 4.500 Videokassetten: Betamax, VHS, U-matic und DVDs mit 13.000 Programm-Mitschnitten, Porträts, Filmen, TV-Serien, Kabarett- und Satiresendungen, Dokumentationen. Plakatarchiv 20.000 Plakate und Grafiken zu Personen, Ensembles, Veranstaltungen & Festivals aus allen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhun [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.kabarettarchiv.de/ zum Anfang
3. Fliegende Blätter (1845-1944) - digital
"Das humoristisch-satirische, reich illustrierte Wochenblatt 'Fliegende Blätter' erschien von 1845 bis 1944 in München im Verlag Braun & Schneider. Die einzelnen Nummern bestanden aus je acht, lange Zeit undatierten, Seiten und erschienen in einem wöchentlichen Turnus. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums und gelten als Kompendium humoristischer Zeitkritik. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier, aus deren Namen der Begriff Biedermeier entstand." [Information des Anbieters] Bedeutende Mitarbeiter aus literaturhistorischer Warte waren u.a. Felix Dahn, Ferdinand Freiligrath, Emanuel Geibel und Victor von Scheffel [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/kunst/digilit/flie... zum Anfang
4. Die große Robert Gernhardt-Bibliographie
Chronologisch geordnete Auswahlbibliographie (Primär- und Sekundärliteratur), Stand: 2003 bzw. 2002. [Redaktion ViFa Germanistik] "Das Werkverzeichnis führt bei den Erstausgaben auch die Lizenz-, Sonder- und Taschenbuchausgaben auf. Veröffentlichungen unter Pseudonym werden mit Verfasserangabe ausgewiesen. Zusätze des Herausgebers stehen in eckigen, Reihentitel und Verlagsnamen in runden Klammern. Gernhardts Beiträge in Pardon, Titanic und Der Rabe werden nicht eigens aufgeführt, ebensowenig Erstdrucke, Vorabdrucke und Abdrucke in Tages- und Wochenzeitungen, Magazinen, Anthologien etcetera. Die Sekundärliteratur ist nach Maßgabe ihres Stellenwerts für die Rezeption ausgewählt und für die wichtigsten Druckorte nachgewiesen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.litfasz.de/gernhardt/biblio_main.html zum Anfang
5. Kandlaber : das spätpostmoderne E-Zine für satirisch-humoristische Poesie und Prosa
"Kandlaber" erscheint zweimonatlich und "will als virtuelles Literatur-Magazin über Tendenzen, Perspektiven, Autoren und Werke einer spätpostmodernen deutsch(sprachig)en Literatur informieren, die sich dem Prinzip der 'spielerischen Überwindung des (Daseins)Kampfes hin zur Kunst auf der Grundlage des Humors' verpflichtet sieht; eine Tribüne für jene Schreibenden bieten, die mit ihren spätpostmodernen Poesie- und Prosawerken (erstmals) an die Öffentlichkeit treten möchten; durch die Vermittlung 'dichterischen Handwerkszeugs' emanzipatorisch zur qualitativen Verbesserung deutscher Literatur der Gegenwart und Zukunft beitragen; die literaturtheoretische Diskussion um spätpostmoderne Konzeptionen fördern; der weit verbreiteten Niveaulosigkeit pseudokultureller Machwerke der Massenmedien ebenso anspruchsvolle wie unterhaltende Kreationen entgegensetzen. Als spätpostmodernes E-Zine weist 'kandlaber' bei aller Professionalität selbst einen satirisch-humoristischen Charakter auf." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.kandlaber.jk-multimedia.de/ zum Anfang
6. Der Simpl: Kunst, Karikatur, Kritik (München)
"Der 'Simpl' erschien erstmals unter US-Lizenz am 28. März 1946 im Münchner W. E. Freitag Verlag. Herausgeber war Willi Ernst Freitag, als Chefredakteur fungierte Markus Schrimpf. Die Wahl des Titels, aber auch Format und Aufmachung stehen in direkter Tradition des 'Simplicissimus'. Die politische Ausrichtung aber jedoch antifaschistisch, antimilitaristisch und antinationalistisch. Auch die katholische Kirche tauchte häufig als Zielscheibe der Kritik auf. [...] Mitarbeiter der ersten Ausgabe waren u.a. Henry Meyer-Brockmann, Rudolf Schlichter, Otto Dix und Erich Kästner. Nach und nach kamen auch Mitarbeiter des alten 'Simplicissimus' hinzu; die politische Grundhaltung des Blattes änderte sich dadurch jedoch nicht. Im Juni 1949 ergänzte Ernst Maria Lang die Gruppe der Hauptkarikaturisten. Aus wirtschaftlichen Gründen stellte der Simpl im März 1950 das Erscheinen ein." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/simpl zum Anfang
7. Simplicissimus [Zeitschrift]
"Der Simplicissimus ist die bis heute prominenteste deutsche politisch-satirische Wochenschrift. Ihr Name steht für die antiklerikale, antifeudale und fundamentaldemokratische Auseinandersetzung mit der Innen- und Außenpolitik des Kaiserreichs und der Weimarer Republik ebenso wie für pointierte Mentalitätskritik am deutschen Normalbürger, dem 'Michel'. Für literarische, historische und soziologische Fragestellungen im Kontext der beiden Weltkriege bietet die Zeitschrift ein unersetzliches Quellenmaterial. [...] Ziel des Projektes ist, die Jahrgänge 1 (1896) bis 49 (1945) [...] als kontingente Quelle verfügbar zu machen. Dabei hat sich das Projekt außer der bloßen Präsentation der Hefte eine vollständige inhaltliche Erschließung zur Aufgabe gemacht. Zu diesem Zweck wurden alle erwähnten Personen, Geographika und Institutionen, historisch bedeutsame Ereignisse und thematische Stichworte in einem Begriffsregister versammelt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.simplicissimus.info/ zum Anfang
8. Sumpfpost : Rundbrief für Satire und Abfallkritik
Die seit 2005 erscheinende Satirezeitschrift veröffentlicht erzählende Prosa und Kritik. Die Texte der Printausgabe stehen im Netz in Auswahl zur Verfügung. Zum weiteren Angebot des Webauftritts gehört das Weblog SPND (Sumpfpost Nachrichtendienst). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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9. Kurt-Tucholsky-Gesellschaft
Webangebot zu Kurt Tucholsky (Biobliographisches, wenige ausgewählte Texte, Links) und zugleich Informationsplattform der Tucholsky-Gesellschaft. Dazu gibt es Veranstaltungshinweise, Lehrmaterialien sowie eine Übersicht über die Tucholsky-Berichterstattung in wichtigen überregionalen Zeitungen (bis 2006). Ein "Rundbrief ohne Vereinsinterna", aber mit Neuigkeiten aus der Tucholsky-Forschung steht zum Herunterladen bereit. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.tucholsky-gesellschaft.de/ zum Anfang
10. The Wisconsin Workshop (University of Wisconsin, Madison)
"Beginning in 1969 the Department of German at the University of Wisconsin, Madison sponsored 'The Wisconsin Workshop"' an annual, interdisciplinary conference traditionally held in the fall and focused on a topic related to German culture. The Workshop was conceived at the time as an innovative mode of focused intellectual debate, unique among foreign literature departments at North American universities. It was also remarkable in the way it brought together young and mature scholars of German literature, arts, culture, and history, creating a transatlantic bridge for scholarly exchange about 'things German'. The selected proceedings of each Wisconsin Workshop were published in volumes that have accompanied and documented major trends in the discipline of German Studies. Many of these volumes are considered path-breaking contributions in the field, others have become standard reference works. The twenty-one volumes included here cover the Wisconsin Workshops held from 1969 until 1991. [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digital.library.wisc.edu/1711.dl/German.WiWorkshop zum Anfang
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