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Ergebnisliste (3)
1. Niedersächsische Klassiker. Vorgestellt von niedersächsischen Autoren der Gegenwart
30 "niedersächsische Klassiker" von Hrothsvitha von Gandersheim bis Rolf Dieter Brinkmann, vorgestellt von 30 niedersächsischen Autoren der Gegenwart, gut lesbare Essays, mal mehr, mal weniger gelehrt; die landsmännische Zuweisung verwundert bei dem ein oder anderen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.klaus-seehafer.de/dichter_denker/inhalt.htm zum Anfang
2. Theatermetaphorik in Wissenschaft und Wissenschaftstheorie um 1700: Gottfried Wilhelm Leibniz
"Metaphorische Konzepte von Theater und Theatralität erweisen sich als besonders wirkungsvoll und geeignet für die wissenschaftstheoretischen und wissenschaftsorganisatorischen Bemühungen des 17. Jahrhunderts, die sich auf Speicherung, Organisation und Vermittlung des anwachsenden Wissens beziehen. Das bezeugt die Popularität der 'Theatrum'-Metapher im Kontext enzyklopädischer Sammelwerke einerseits, im Kontext von Realiensammlungen, speziell in Leibniz 'Theatrum naturae et artis', andererseits. Gottfried Wilhelm Leibniz ist einer der profiliertesten Wissenschaftler und Wissenschaftstheoretiker des 17. Jahrhunderts, die die Theatermetaphorik zur Förderung von Wissen und Wissenschaft einsetzen. Die 'Drôle de Pensée', sein kühnster wissenschaftstheoretischer Entwurf, geht mit der utopischen Engführung von Wissen, Wissenschaft und Theater über die metaphorische Begriffsverwendung hinaus: Wissen und Wissenschaft werden unmittelbar zum theatralen Ereignis." (2005, PDF, 15 S.) [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nikola-rossbach.de/?download=Leibniz.pdf zum Anfang
3. Mithridates in Berlin
"Since the 16th century, the project of documenting and describing the multitude and diversity of languages has been connected with the title 'Mithridates'. With reference to 'Mithridates' from Conrad Gesner (1555) and from Adelung and Vater (1806-17) it will be shown that, despite all the increase in knowledge about the languages of the world, the aim of linguistic investigations remains the same: the aim is to research the historical origin of peoples. Languages are only an indication of this: 'De originibus gentium ductis potissimum ex indicio linguarum' (Concerning the origins of peoples principally on the basis of linguistic evidence), as Leibniz formulated it in his 'Brevis designatio '(1710). Comparative linguistic studies first became an autonomous discipline with Wilhelm von Humboldt's 'Vergleichendes Sprachstudium', in which research into the structural diversity of individual languages as a mirror of the human mind is central." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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