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Ergebnisliste (3)
1. Der literarische Held und sein mediales alter ego: die Wechselwirkung von Medien und personaler Identität in deutschsprachigen Romanen der Jahrtausendwende
Die Frage nach dem ‚Ich‘, die den Menschen seit Beginn der Moderne nachhaltig beschäftigt, hat durch das Internet eine neue Dimension erreicht. Denn nun wird dem Einzelnen ermöglicht, auf eigenen Websites oder im Web 2.0 spezifische Netz-Identitäten zu kreieren. Doch in welchem Verhältnis stehen die ‚virtuellen‘ Simulationen zu den vermeintlich ‚reellen‘ Selbstentwürfen? Da sie sich nicht notwendigerweise entsprechen, sondern auch ergänzen oder gar widersprechen können, fragt sich, ob die häufig vorgenommenen normativen Zuordnungen von reell – wirklich – wahr und virtuell – fingiert – falsch ausreichen, um die komplexen Prozesse medial gestützter Identitätsbildung im beginnenden 21. Jahrhundert zu beschreiben. Für eine differenziertere Sichtweise spricht zunächst die geläufige These, dass das postmoderne Individuum sich ohnehin – also auch ohne Inanspruchnahme des Internets – in heterogene und mitunter diskrepante Teilidentitäten zergliedere. Ebenfalls spricht für diese Haltung die [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9429/ zum Anfang
2. Figurenlexikon zu Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt (2005)
"Daniel Kehlmann bedient sich bei der Wahl seiner Figuren für Die Vermessung der Welt ausgiebig bei der Geschichte. Nur wenige der auftretenden Personen haben kein historisches Vorbild. Dennoch ist 'Die Vermessung der Welt' kein historischer Roman. Die Figuren tragen zwar die Namen ihrer empirischen Vorbilder, haben mit ihnen auch die wichtigsten biografischen Daten gemein, sind aber gleichwohl erfundene Figuren, die als historische Porträts zu lesen ein Missverständnis wäre. Deshalb wird hier bewusst darauf verzichtet, Abweichungen von den historischen Vorbildern zu thematisieren. Lediglich deren Namen und Geburts- und Sterbedaten werden am Ende der Artikel genannt, um Lesern, die dem Verhältnis von Geschichte und Fiktion in diesem Roman nachgehen wollen, die Zuordnung zu erleichtern." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=4588 zum Anfang
3. Wo ist Daniel Kehlmann? Kunstsoziologische Beobachtungen
"Hauptanliegen dieses Beitrags ist es, einige zentrale Beobachtungen zur kunstsoziologischen Verortung Daniel Kehlmanns zur Sprache zu bringen. Zunächst geht es um Kehlmanns Selbstverständnis als Autor und weitgreifende Strategien der Inszenierung und Vermarktung, danach um die Provenienz literarischer Einflüsse, abschließend um emotionale Dimensionen geographischer, sozialer und kultureller Zugehörigkeit in Kehlmanns Biographie. Grundlage der Recherche sind Feuilletonartikel (Rezensionen, Interviews, Portraits, Überblicksdarstellungen), die im Umfeld der Publikation des jüngsten Romans 'Die Vermessung der Welt' entstanden sind. An passender Stelle wird auch auf älteres Material zurückgegriffen, etwa auf Artikel aus der Zeit von 'Beerholms Vorstellung'." [Aufsatz von 2010, 25 S., PDF] [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.germanistik.ch/publikation.php? id=Wo_ist_Daniel_Kehlmann zum Anfang
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