FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (10)
1. "Die Welt entzwei gerissen": Heinrich Heines Publizistik der 1830er Jahre und der deutsch-französische Kulturtransfer
Während seines Aufenthalts in Paris (seit 1831) machte sich Heinrich Heine die Vermittlung zwischen deutscher und französischer Kultur zur Aufgabe. Mit dieser "pazifiken Mission" hofft er, nationale Vorurteile abzubauen und den Frieden zwischen den Deutschland und Frankreich zu fördern. Mit der Figur Heinrich Heine haben wir es mit dem seltenen Phänomen einer gegenseitigen Vermittlungsleistung zu tun, schreibt er doch sowohl für ein französisches Publikum über Deutschland als auch für ein deutsches Publikum über Frankreich. Die Arbeit befasst sich schwerpunktmäßig mit den Texten, die im ersten Jahrfünft seines Parisaufenthalts verfasst wurden und erschienen sind ("Französische Maler", "Französische Zustände", "Die Romantische Schule", "Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", wobei Seitenblicke auch auf später entstandene Texte wie "Über die französische Bühne" und "Lutezia" geworfen werden). Dabei spielen biographische Überlegungen wie Heines gespaltenes Verhältnis [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/7252 zum Anfang
2. DigBib.Org: Die freie digitale Bibliothek
"Die freie digitale Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, [...] Werke, auf die keine Copyrightansprüche bestehen, der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen (im Sinne von Open Content), als HTML-Version internetgerecht aufzuarbeiten, zum Download im Ganzen bereitzustellen, und die Inhalte verlinkbar zu machen, sodass von anderen Webseiten auf Werke, Kapitel oder Passagen verwiesen werden kann." [Information des Anbieters] Zur ersten Orientierung geeignet, aber nicht zitierfähig; es sind verschiedene Ausgabeformen wählbar (HTML, PDF, TXT), gute Volltextsuche; Autorenliste (sortiert nach dem Vornamen!) von Aristoteles bis Tucholsky. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.digbib.org/ zum Anfang
3. Germanophilie im deutschen Judentum im 19. Jahrhundert
"Der vorliegende Aufsatz untersucht die historischen Bedingungen, unter denen sich die Germanophilie zu einem durchgängigen Muster im deutschen Judentum des 19. Jahrhunderts verdichtete, und liefert einen Überblick über ihre konkreten Erscheinungsformen. Dabei liegt die Annahme zugrunde, dass sich der germanophile Diskurs am modernen Kulturbegriff als leitendem Paradigma soziokultureller Selbstbeschreibung und -beobachtung herausbildete. In der vergleichenden Zusammenschau werden die vom Wunsch nach Zugehörigkeit getragenen Formen der Annäherung an die deutsche Kultur nicht isoliert, sondern in ihrer Wechselwirkung mit den allgemeinen Prozessen nationaler Identitätsbildung in Deutschland betrachtet. Der Hauptakzent liegt auf drei exemplarischen Konzepten, die durch eine spezifische Art und Weise der germanophilen Bezugnahme auf ein jeweils unterschiedlich gefasstes "Deutschtum" gekennzeichnet sind: die "Wahlverwandtschaft" von jüdischem und deutschem Wesen; die "Einheit" des deutschen [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ieg-ego.eu/de/threads/modelle-und-stereotypen/germanophilie... zum Anfang
4. Heinrich-Heine-Portal (HHP)
"Das Heinrich-Heine-Portal (HHP) ist das Ergebnis eines im September 2002 begonnenen Digitalisierungsvorhabens. Es ist eine elektronische, wissenschaftliche Gesamtausgabe von Heines Werken und Briefen, verknüpft mit digitalisierten Handschriften-, Bild- und Buchbeständen aus dem Heine-Institut und einigen anderen Bibliotheken und Archiven. Das Portal vereinigt die beiden historisch-kritischen Heine-Editionen, die parallel in der Bundesrepublik und der DDR entstanden: die 1973-1997 erschienene Düsseldorfer Heine-Ausgabe (DHA), herausgegeben von Manfred Windfuhr (Hamburg: Hoffmann und Campe), und die 1970-1984 publizierte Briefabteilung der Heine-Säkularausgabe (HSA), herausgegeben von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (heute Stiftung Weimarer Klassik) und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris (Berlin, Paris: Akademie-Verlag und Editions du CNRS). Alle Texte, Kommentare und Register werden in einer Hyperlinks [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.heine-portal.de zum Anfang
5. Heinrich Heine
Rubriken: "Werke, Zeitgenossen, Biographie, Bibliographie, Gästebuch, Forum [mit aktuellen Beiträgen], weiterführende Links." Zur Erstorientierung geeignet. Ein alphabetischer Index ermöglicht einen Überblick über eine Auswahl von Heines Werken im Volltext, die im HTML und PDF-Format angeboten werden. Einzelnen Werken ist eine englische und französische Übersetzung beigefügt. Im MP3- oder RealAudio-Format sind Lesungen aus Heines Werken zu hören. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.heinrich-heine.net zum Anfang
6. Der Fall Heine oder der Dichter Heine?
"Zu lange ist Heines Werk als Fundgrube und Steinbruch seiner Gesinnungen und Niederschlag seiner Erfahrungen ausgebeutet worden, und das Dichterische seiner Dichtung wurde beiseite gelassen oder einfach vorausgesetzt. Jetzt endlich soll Heines Lebensthematik und -problematik vom Werk her, als Voraussetzung und Faktor der Dichtung in den Mittelpunkt des Blicks kommen. [Aufsatz, 6 S., 1998, PDF]." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/430 zum Anfang
7. Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf
"Mit seinen umfangreichen Archiv- und Bibliotheksbeständen ist das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf ein Zentrum der internationalen Heine-Forschung und bietet darüber hinaus mit einer Reihe von weiteren Sammelschwerpunkten, etwa dem Rheinischen Literaturarchiv und der Schumann-Sammlung, die Grundlage für sehr unterschiedliche wissenschaftliche Zugriffe. Das Museum des Instituts wendet sich mit der ständigen Exposition "Romantik und Revolution. Die Heine-Ausstellung" an eine an Heine interessierte Öffentlichkeit und informiert mit wechselnden Sonderausstellungen über Themen, die sich aus dem Heine-Umkreis und den verschiedensten Heine-Bezügen ebenso ergeben wie aus den Themenschwerpunkten des Hauses im 20. Jahrhundert. Ein regelmäßiges Veranstaltungsprogramm bezieht sich auf die Bestände von Archiv und Bibliothek, informiert über den Stand der Forschung, begleitet die Sonderausstellungen und bietet ein Forum der kritischen Literaturvermittlung und -diskussio [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www2.duesseldorf.de/heineinstitut.html zum Anfang
8. Heinrich Heine - Leben, Leiden, Werk und Hintergrund
"Die Seiten stehen seit März 2000 im Netz - 2006 erfolgte endlich die überfällige Überarbeitung. [...] Ziel war und ist, Werke und Texte von Heinrich Heine verfügbar zu machen, die sonst nur schwer oder nicht im WWW zu finden sind (vor allem Heines Prosa [u.a. Die Romantik, Französische Zustände, Elementargeister]) und historische Dokumente aus Heines Zeit [u.a. Karlsbader Beschlüsse, zum Weberaufstand, Februarrevolution in Paris] zu ergänzen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.heinrich-heine-denkmal.de/ zum Anfang
9. Die poetische Ökonomie von Heine und Marx
"Das Ziel meiner Ausführungen [12 S., 2006, PDF] besteht in einer Stilkritik der 'politischen Ökonomie', welche die sprachliche Konstitution ökonomischer 'Tatsachen' aufdecken möchte. In der Erkenntnis einer 'poetischen' Ökonomie bei Heine und Marx, in ihrer rhetorisch-poetischen Schlagkraft, deren ideologiekritisches Potential außer Frage steht, zeigt sich, wie sich Fakten und Fiktionen durchdringen, was sachlich gerechtfertigt ist, da Dichtung und Geld ein durchaus gebrochenes Verhältnis zur Wirklichkeit haben und mit Schein und Illusionsbildung arbeiten." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/Redaktion/Institute/G... zum Anfang
10. Niedersächsische Klassiker. Vorgestellt von niedersächsischen Autoren der Gegenwart
30 "niedersächsische Klassiker" von Hrothsvitha von Gandersheim bis Rolf Dieter Brinkmann, vorgestellt von 30 niedersächsischen Autoren der Gegenwart, gut lesbare Essays, mal mehr, mal weniger gelehrt; die landsmännische Zuweisung verwundert bei dem ein oder anderen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.klaus-seehafer.de/dichter_denker/inhalt.htm zum Anfang
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 20.09.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern