FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (61)
Seite:  1 2 3 4 5 6 7
1. Bild und Text bei Wirnts von Gravenberg 'Wigalois'
"Die Untersuchung widmet sich dem Text-Bild-Bezug in Illustrationen des nachklassischen Artusromans 'Wigalois' des Wirnt von Gravenberg: in der Leidener Handschrift (Universiteitsbibliotheek, Ltk. 537, Sigle B), in der ehemals Donaueschinger Handschrift (Nr. 71, Sigle k) sowie im 'Wigalois'-Zyklus auf Schloss Runkelstein bei Bozen in Südtirol. Ein Zeichen der großen Beliebtheit des Romans ist nicht nur seine reiche Textüberlieferung, sondern darüber hinaus seine textgebundene Illustration in Handschriften, frühen Drucken sowie im textabgelösten Zeugnis der Wandmalereien auf Schloss Runkelstein. Die in unterschiedlichen 'Gebrauchszusammenhängen' situierten Zeugnisse werden von Antonia Gräber präzise analysiert, um die Frage zu beantworten, auf welche Weise die voneinander unabhängigen Illustrationen jeweils eine eigene Nähe zum Text herstellen oder inwieweit sie über den Text hinaus weisen und die Interpretation des Romans beeinflussen." [Information des Anbieters] Zugleich: Freiburg i. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9128 zum Anfang
2. Die Predigthandschriften des Straßburger Dominikanerinnenklosters St. Nikolaus in undis: historischer Bestand, Geschichte, Vergleich
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 26 S., PDF), erstmals erschienen 1992 in dem Kongressband Die deutsche Predigt im Mittelalter [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6831 zum Anfang
3. PalatinaSEARCH
"PalatinaSEARCH führt die wissenschaftlichen Erschließungsdaten zu den in Heidelberg und in der Biblioteca Apostolica Vaticana aufbewahrten Palatina-Handschriften sowie die bibliographischen Metadaten zu den ca. 13.000 heute ebenfalls in Rom liegenden Druckschriften der Bibliotheca Palatina („Stampati Palatini“) zusammen. PalatinaSEARCH ermöglicht u.a. Recherchen nach Entstehungszusammenhängen, kodikologischen oder paläographischen Sachverhalten, aber auch gezielte Suchen nach Vorbesitzern, Autoren, Werken, Initien oder nach einer differenzierten Sacherschließung der Texte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://palatina-search.bsz-bw.de/ zum Anfang
4. Das Speculum humanae salvationis der Badischen Landesbibliothek
Der Karlsruher Heilsspiegel (Speculum humanae salvationis) ist eine der schönsten und zugleich ältesten Handschriften eines im Spätmittelalter sehr beliebten religiösen Erbauungsbuches. Entstanden im Rahmen der Passions- und Marienfrömmigkeit des 14. Jahrhunderts, ist er eines der bedeutendsten Werke der mittelalterlichen Geschichtsbetrachtung. Er war wegen seines umfangreichen Bilderzyklus ein erfolgreicher Beststeller bis in die Frühzeit des Buchdrucks. [Information des Anbieters] Geboten wird hier der Begleitband zur Handschrift (PDF, 97 S., 1,2 KB) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-1732 zum Anfang
5. Archivdatenbank des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar
"Im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, dem 1885 gegründeten ältesten Literaturarchiv Deutschlands, werden zur Zeit 130 Nachlässe, 11 Bestände von Institutionen und Verlagen sowie Einzelhandschriften von ca. 3000 Persönlichkeiten vom Ende des 13. bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts aufbewahrt. Sie repräsentieren in umfassendem Maße, mit dem Schwerpunkt im 18. und 19. Jahrhundert, die deutschsprachige Literatur wie auch Musik, bildende Kunst und Wissenschaft. [...] Mit der seit Juni 2005 freigeschalteten online-Archivdatenbank wird den langjährigen Wünschen und Forderungen der Forschung entsprochen, alle bisher erarbeiteten Findhilfsmittel - unabhängig von der Verzeichnungsintensität und -qualität - im Internet einsehen zu können. Auf den jeweiligen Erschließungsstand wird beim Aufrufen der einzelnen Bestände hingewiesen. Mehr als 30 Nachlässe liegen in neuer bzw. überarbeiteter Ordnung und Verzeichnung vor. Die für diese Bestände von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Diplomarchiv [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://ora-web.swkk.de/archiv_online/gsa.entry zum Anfang
6. Bibliotheca Laureshamensis - digital: Virtuelle Klosterbibliothek Lorsch
"Ziel des Projektes war es, die Bibliothek des zum UNESCO-Welterbe erhobenen Klosters Lorsch virtuell wieder erstehen zu lassen. Über 300 mittelalterliche Handschriften sind heute noch erhalten und auf 73 Bibliotheken weltweit verstreut. Die Zusammenführung der Lorscher Codices und Fragmente ermöglicht es erstmals, die intellektuellen Grundlagen des Klosters und darüber hinaus das Weltbild der Karolingerzeit auf breiter Grundlage zu erforschen. In kaum einer heute noch rekonstruierbaren Bibliothek des Frühmittelalters wurde eine vergleichbare Syntheseleistung geschaffen. Lorsch war eines der Zentren, in dem über alle späteren Brüche hinweg das Erbe der Antike durch Abschriften gesichert und durch Bearbeitungen zunehmend auch verwandelt wurde. Ein ungeheurer Wissenstransfer wurde in Lorsch nicht nur für die karolingische, sondern auch für die gesamte mittelalterliche Kultur geleistet. Die Lorscher Bibliothek war noch für die Humanisten so interessant, dass die Sammlung zum Kern der B [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de/ zum Anfang
7. Bibliotheca Palatina – digital [UB Heidelberg]
"Die Heidelberger 'Bibliotheca Palatina', eine der wertvollsten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, ist seit April 2009 komplett online verfügbar. Die Sammlung umfasst 848 Codices mit insgesamt ca. 270.000 Seiten und ca. 7.000 überwiegend bisher nicht erschlossene Miniaturen. [...] Zusätzlich wurden die Illustrationen in der Bilddatenbank HeidICON erfasst und beschrieben und eine Freitextsuche nach Schlagworten, ikonographischen Motiven, Autoren und Textgruppen ermöglicht." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/de/bpd/index.html zum Anfang
8. "So nah und doch so fern?" - Bibliotheksgeschichtliche Schnittstellen zwischen Freiburg und dem Schwarzwaldkloster St. Peter.
Video-Mitschnitt der 2. Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Freiburger Bücher(geschichten)" im Sommersemester 2007. Wahlweise steht die Vorlesung auch im Audio-Format mp3 zum Herunterladen zur Verfügung. Auf der Überblicksseite findet man alle verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/philosophie-sprache-literatur/sprache-... zum Anfang
9. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
10. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
"Ziel des Projektes "Codices Electronici Sangallenses" (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 628 digitalisierte Handschriften verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.cesg.unifr.ch/de/index.htm zum Anfang
Seite:  1 2 3 4 5 6 7
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 21.11.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern