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Ergebnisliste (41)
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1. Der junge Goethe in seiner Zeit
"Der junge Goethe" in seiner Zeit enthält neben den kritisch editierten und kommentierten Texten in chronologischer Auswahl (bis 1775) Überarbeitungen, Erinnerungen und Paralleldarstellungen sowie eine Auswahl aus seinem graphischen Werk. Ergänzt wird das Bild durch zeitgenössische Rezeptionszeugnisse und Briefe an Goethe sowie durch die Erschließung seiner literarischen Quellen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://jgoethe.digital-humanities.de/edition.xql?c=/db/jgoethe zum Anfang
2. Gibt es einen ‘Faust’ nach Peter Stein? ‘Faust’ in Weimar: dramatische Zuspitzung nach Steins leuchtender theatralischer Bilderflut
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2003, 8 S., PDF), erstmals erschienen 2001 im Goethe-Jahrbuch [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/1093 zum Anfang
3. Goethe und Buchenwald - oder: Kann Barbarei Dichtung in Frage stellen?
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (1999, 23 S., PDF), erstmals erschienen in den Politischen Studien: Zweimonatszeitschrift für Politik und Zeitgeschehen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/425 zum Anfang
4. Einheit, Gegensatz und Einheit der Gegensätze: Goethe im Nachklang augustinischen Denkens
»Im Grenzenlosen sich zu finden« – dieses vermeintliche Paradoxon mag stellvertretend für Weltbild und Denken des späten Goethe stehen: Einheit, nicht verstanden als abgeschlossenes System, sondern vielmehr als allumfassend, absolut gesetzt und folglich auch Gegensätzliches in sich vereinend. Die vorliegende Arbeit gilt zum einen als Versuch, Goethes Augustinus-Rezeption neu zu bewerten und zum anderen über Goethes Auseinandersetzung mit augustinischer Theologie und neuplatonischer Philosophie eine begriffliche Annäherung an jenen Einheitsgedanken zu wagen, der letztlich nur im Gegensätzlichen offenbar wird. [Information des Anbieters] Zugleich: Freiburg i. Br., Univ., Diss., 2010 (PDF, 1.094 KB) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/7731 zum Anfang
5. DigBib.Org: Die freie digitale Bibliothek
"Die freie digitale Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, [...] Werke, auf die keine Copyrightansprüche bestehen, der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen (im Sinne von Open Content), als HTML-Version internetgerecht aufzuarbeiten, zum Download im Ganzen bereitzustellen, und die Inhalte verlinkbar zu machen, sodass von anderen Webseiten auf Werke, Kapitel oder Passagen verwiesen werden kann." [Information des Anbieters] Zur ersten Orientierung geeignet, aber nicht zitierfähig; es sind verschiedene Ausgabeformen wählbar (HTML, PDF, TXT), gute Volltextsuche; Autorenliste (sortiert nach dem Vornamen!) von Aristoteles bis Tucholsky. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.digbib.org/ zum Anfang
6. Faust legends
Kommentierte, regelmäßig geprüfte und ergänzte Link-Sammlung zu Legenden und Mythen um die Figur des Dr. Faustus [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.pitt.edu/~dash/faust.html zum Anfang
7. Faust-Edition
"Die digitale Faust-Edition besteht aus einem Archiv der Handschriften und der zu Lebzeiten erschienenen textkritisch relevanten Drucke zum 'Faust', einem Lesetext des 'Faust I' und des 'Faust II' sowie Visualisierungen zur Genese des Werks. Die im Februar 2016 veröffentlichte Version der Ausgabe ist noch nicht endgültig, sondern eine Beta-Version. Die Ausgabe basiert auf dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt 'Historisch-kritische Edition von Goethes Faust' (2009–2015)." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://faustedition.net/ zum Anfang
8. Frankfurter Goethe-Museum | Freies Deutsches Hochstift: Bibliothek
"Die Frankfurter Museumsbibliotheken haben 1997 begonnen, ihre Bestände digital zu katalogisieren. Zur einheitlichen Erfassung und Verwaltung stellte das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main allen Instituten die Bibliothekssoftware Bibliotheca 2000 der Firma BOND zur Verfügung. Zunächst wurden die laufenden Neuerwerbungen erfasst, danach konnten zum großen Teil auch die Altbestände konvertiert bzw. retrospektiv aufgenommen werden. Seit 2001 steht der gemeinsame Web-Katalog der Frankfurter Museumsbibliotheken für die öffentliche Nutzung bereit: Das Portal ermöglicht über das Internet und Intranet der Stadt Frankfurt den zentralen Zugriff auf die Bestände der einzelnen, dem Verbund angeschlossenen Spezialbibliotheken. Dem Verbund der Frankfurter Museumsbibliotheken sind derzeit die folgenden 19 Bibliotheken und Archive angeschlossen: · Archäologisches Museum · Archiv Frau und Musik · Deutsches Architekturmuseum · Deutsches Filminstitut DIF e.V. · DZ BANK Kunstsammlung · Fr [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.museumsbibliotheken.frankfurt.de/verbund/index.asp?DB=w_fdh zum Anfang
9. Die Freundschaft von Schiller und Goethe als literatursoziologisches Paradigma
"Friendship, especially between outstanding characters, is usually considered to be an expression of individuality unaffected by such motives as are grounded in social life. In this article, however, an attempt is made to characterize the phenomenon of a friendship between poets by viewing its inner structure as determined by its social function. Leopold von Wiese's, Georg Simmel's and Friedrich Tenbruck's ideas of a sociology of friendship are taken as a starting point. – The friendship between Schiller and Goethe proves to be especially illuminating, because in it philosophical reflection and theoretical insight on the one hand, action and social behaviour on the other hand are joined, forming – in a given situation – a paradigm of socio-literary interaction. The main functions of the friendship-paradigm are as follows: Within the framework of a heterogeneous literary system it renders some stability, and it organizes the group through differentiation of complementary roles." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://iasl.uni-muenchen.de/register/boehler2.htm zum Anfang
10. Geteilte Autorschaft: Goethe und Schiller - Visionen des Dichters, Realitäten des Schreibens
"[Der Autor] möchte [...] im Folgenden nicht einfach eine [...] Bilanz der Verbindung Goethes mit Schiller [..] präsentieren [...], sondern vielmehr [...] über jenen Tatbestand einige Überlegungen anstellen [...], daß diese Verbindung [...] stark unter dem Gesetz der Bilanzierung [...] steht. Nicht eine kritische Bilanz also, sondern eine Kritik der Bilanz bzw. eine Analyse des Phänomens der Bilanzierung als topologischer Grundfigur im Verhältnis Goethes zum Zeitgenossen Schiller." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://iasl.uni-muenchen.de/register/boehler1.htm zum Anfang
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