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Ergebnisliste (9)
1. Ingeborg Bachmann Forum 1926 - 1973
Private Website mit einem umfangreichen Angebot (Material-, Foto- und Linksammlung) zu Leben und Werk. Aufgelistet werden u.a. Forschungsbeiträge und Essays zu einzelnen Arbeiten und Kontexten (Bernhard, Celan, Frisch, Henze, Ungaretti, Wittgenstein), oft mit Volltextzugang; hervorzuheben ist die kleine Anthologie von Gedichten, die andere Autoren (darunter Günter Grass, Marie Luise Kaschnitz, Gershom Scholem) Ingeborg Bachmann widmeten; Veranstaltungsarchiv (u.a. Vorträge/Tagungen, Theater/Schauspiel) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ingeborg-bachmann-forum.de/ zum Anfang
2. Briefe adeliger Frauen (16.-18. Jh.): Beziehungen und Bezugssysteme
"Das Projekt Briefe adeliger Frauen, finanziert vom Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung, am Institut für Geschichte der Universität Wien, unternimmt den Versuch Briefe aus dem 16.-18.Jahrhundert als Quelle zu erschließen und in Bezug auf struktur- und mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen zugänglich zu machen. Briefe dieser Art, kaum literarisch gestaltet und eher einem Telefongespräch ähnlich, sind in der Vielfalt der Themen die sie ansprechen bestens geeignet die Komplexität sozialer Beziehungen und Bezugssysteme innerhalb vormoderner Gruppen und Verbände offenzulegen, dadurch ist aber der Brief gleichzeitig als Quelle methodisch schwer in den Griff zu bekommen. Der hier unternommene Versuch, die Möglichkeiten des Internet zu nutzen um diese Texte zugänglich zu machen, hat seinen Ursprung in dieser Erfahrung." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/index.html zum Anfang
3. 'C’est une femme qui parle.' Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im 'Grand Siècle'
Der Aufsatz (2003, PDF, 20 S.) setzt sich mit den "drei Aspekte[n] Lesekompetenz, Epistolographie und Literatur [auseinander]. In diesem Dreieck situiert sich die aristokratische Frau im Frankreich des 17. Jahrhunderts, die in einer Zeit von weit verbreitetem Analphabetismus und fehlender Mädchenbildung lesen kann, der das Schreiben von Briefen und Briefromanen als geschlechtstypische Ausdrucksform zugeschrieben wird und die sich durch das Verfassen von Essays, Romanen, Erzählungen, Märchen, Gedichten und Porträts vielfältig literarisch betätigt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nikola-rossbach.de/?download=Femme.pdf zum Anfang
4. Die Wiederkehr des Verdrängenden. Archäologien der Geschlechterdifferenz um 1900
"Die spezifische Relation zwischen dem literarischen Text und dem psychoanalytischen Wissen, die dem Analytiker eine authentische Äußerung des von ihm formulierten Gesetzes verschafft , findet in der Aussage, das Verdrängte kehre gerade im Verdrängenden wieder, eine genaue Entsprechung. Wie der literarische Text nach dem Willen des Dichters nur und ausschließlich seinen eigenen poetischen Regeln folgen soll, dabei aber dennoch nichts anderes als eine psychoanalytische Einsicht zuwegebringt, so findet sich in den Reden und in den Handlungen, die einen bestimmten Sachverhalt ersatzlos zu streichen und ihn ins Reich des Unbewußten zu bannen versuchen, gerade das so Verdrängte unversehens zur Sprache gebracht. Es artikuliert sich authentisch, gerade insofern und indem es hat annulliert werden sollen." [Aufsatz, 21 S., Word-Dokument] [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/public-docs/Literaturwissenschaft/... zum Anfang
5. FemBio - Frauen-BiographieForschung
Datenbank, Biographien und Gedenktage von Frauen international, darunter viele Schriftstellerinnen, Lyrikerinnen, Dramatikerinnen. Das Angebot wird ständig erweitert und aktualisiert. Hervorzuheben sind die "Specials", etwas "Frauen der Mann-Familie" oder "Europäische Jüdinnen". [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.fembio.org/ zum Anfang
6. Gesamtbibliographie zur Gender-Forschung (Schwerpunkt: Mittelalter und frühe Neuzeit)
"Die vorliegende Bibliographie [Stand: 26.09.2002, 87 S., PDF] ist die erste 'Lieferung' der im Rahmen des Duisburg-Essen-Zürcher Projekts zur mediävistischen Gender-Forschung geplanten Materialdokumentationen. Sie wird [...] fortlaufend ergänzt werden [...]. Die Sammlung basiert auf drei ursprünglich selbständigen Teilsammlungen, die bereits vor Projektbeginn in Duisburg (Ute von Bloh), Essen (Brandt, Claudia Held) und Zürich (Hildegard Keller) vorhanden waren. [...] Die in der Bibliographie enthaltenen Titel setzen sich vorzugsweise aus vier Bereichen zusammen: Literatur zu (im engeren und weiteren Sinn) genderspezifischen Aspekten der Geschichte (einschl. Mentalitätengeschichte, historische Anthropologie usw.), Kultur, Kunst, Literatur usw. des Mittelalters und der frühen Neuzeit [...]; Ausgaben von in Mittelalter und früher Neuzeit entstandenen Texten (Primärtexten), die von der Thematik her in besonderem Maß als 'genderaffin' zu gelten haben; [...] Grundsätzliche Abhandlungen aus [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uni-due.de/imperia/md/content/perspicuitas/ges_bibliogr.pdf zum Anfang
7. LiTheS - Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie
"'LiTheS. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie' präsentiert: methodologische Grundrisse, wie sie von einzelnen SoziologInnen oder soziologischen Schulen auch für die historischen und philologischen Disziplinen entwickelt wurden (z.B. Elias, Bourdieu, u.a.); Konzepte und Studien zu interdisziplinären Schnittstellen von soziologischen Denkansätzen einerseits und andererseits den Kulturwissenschaften, den Gender Studies, der Postkolonialen Literaturkritik, dem Poststrukturalismus, u.a.; literatursoziologische oder theatersoziologische Fallstudien." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://lithes.uni-graz.at zum Anfang
8. onlinejournal kultur & geschlecht
"Das onlinejournal kultur & geschlecht bietet ein Forum für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, die zu Geschlechterfragen und ihren Kontexten forschen. Die Idee hierzu entstand aus Debatten um den Studiengang Gender Studies - Kultur, Kommunikation, Gesellschaft (Fakultät für Sozialwissenschaft, Fakultät für Geschichte und Fakultät für Philologie). Im Umfeld dieses interdisziplinären Studiengangs sind Projekte mit innovativen Ansätzen und Fragestellungen (umfassendere Hausarbeiten, Magister- und Masterarbeiten, Workshops) entstanden, die wir einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Der Schwerpunkt liegt auf aktueller Geschlechterforschung, es ist uns jedoch besonders wichtig, Kontextualisierungen und auch überraschende Bezüge herzustellen. Daher werden ebenso Arbeiten veröffentlicht, bei denen der Bezug zur Geschlechterforschung nicht für den allerersten Blick wahrnehmbar ist." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/ zum Anfang
9. Women in German Studies Blog
"WIGS was established in 1988 with the aim of bringing together female Germanists in Great Britain and Ireland and supporting them in all aspects of their professional life. Membership is open to any woman who is currently teaching, studying, or working in any area of German Studies, or who has done so in the past. The main event organised by WIGS is the annual conference, which takes place at a different institution each year in November. This is an interdisciplinary, one-day event combining academic papers, a business meeting, and exchange of information. In 1993 it was decided to hold a larger conference at the University of Nottingham, open to non-members, on the subject of ‘Women and the Wende’. Following its success, open conferences have since been held in 1998 (‘Women and Autobiography’, University of Manchester), in 2000 (‘Myths and Mythology’, University of Edinburgh), in 2003 (‘Local Narratives / Global Narratives of Identity’, University of Bath), in 2008 (University of [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://womeningermanstudies.wordpress.com/ zum Anfang
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