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Ergebnisliste (18)
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1. Der Heilige im Schemalabyrinth: Strukturen der Handlungsmotivierung im "Münchner Oswald"
Der Aufsatz behandelt Strukturen der Handlungsmotivierung im hybriden, nur spätmittelalterlich überlieferten sog. Spielmannsepos "Münchner Oswald". Beleuchtet werden die Rollen der einzelnen Protagonisten im Zusammenspiel von finaler und kausaler Motivation, wobei besondere Bedeutung den Motivierungslücken in der Dichtung zugemessen wird. Das Erzählen in Schemata wird vom Münchner "Oswald" transzendiert, indem die herangezogenen (bisweilen auch nur anzitierten) Schemata gegeneinander ausgespielt und neu miteinander kombiniert werden. Dies ist Zeugnis einer dynamischen Stoffkonzeption, die auch verantwortlich zeichnet für die Vielfalt an Fassungen, in denen die Geschichte Oswalds in der mhd. Epik zu greifen ist. [Information des Anbieters] Es handelt sich bei diesem Aufsatz um eine Gemeinschaftsarbeit, die im Rahmen eines Seminars über den Oswald-Stoff im deutschen Mittelalter am Deutschen Seminar der Univ. Freiburg (WS 2014/15) entstanden ist. Mitgearbeitet haben 6 SeminarteilnehmerI [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/10418 zum Anfang
2. Soziale Welten im Wassertropfen: Fontanes realistisches Erzählen
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2002, 10 S., PDF), erstmals erschienen 1998 in der Aufsatzsammlung "Unanfechtbare Wahrheiten gibt es nicht" [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/424 zum Anfang
3. Abstrakter Autor und abstrakter Leser
"Die Abhandlung [von Wolfgang Schmid, 2003, 31 S., PDF] erörtert den Status des abstrakten Autors und des abstrakten Lesers, zweier semantischer Entitäten, die, obwohl nicht spezifisch für die Narration, fast ausschließlich in erzähltheoretischen Zusammenhängen diskutiert werden. Es wird zunächst nach den Modi der semiotischen Existenz dieser anthropomorphen Hypostasen gefragt, die Geschichte ihrer Erforschung in der slavischen Theoriebildung (besonders in Rußland, der Tschechoslowakei und in Polen) und dann im Westen nachgezeichnet und der Versuch einer systematischen Definition unternommen. Den bekannten Einwänden gegen die narratologische Relevanz dieser Entitäten wird mit Argumenten begegnet, die es sinnvoll erscheinen lassen, in der Narratologie mit solchen nicht-erzähltextspezifischen Entitäten zu operieren.[...] Die Abhandlung schließt mit einer Erörterung von Einwänden, die gegen die Konstruktion des idealen Rezpienten in der narratologischen Diskussion vorgebracht wurden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/narrbib/abstrakter-autor-und-abstrakter-... zum Anfang
4. Zur narratologischen Analyse von Lyrik [Beispiel: Bertolt Brecht]
"Der im folgenden entwickelte Vorschlag [11 S., PDF, 2003], narratologische Analyseverfahren auf die Lyrik-Gattung anzuwenden, basiert auf der Überlegung, daß ein Großteil lyrischer Texte zwei Grundkonstituenten (und ihre spezifische Differenzierbarkeit) mit Erzählliteratur gemeinsam hat: eine zeitlich geordnete Geschehensfolge und deren perspektivische Vermittlung. Wir schlagen vor, alle Texte, die herkömmlicherweise der Lyrik-Gattung zugerechnet werden – also nicht nur im engeren Sinne 'erzählende Gedichte' –, auch narratologisch zu analysieren. Dabei sollen Lyrik-Texte nicht bedenkenlos mit dem 'Instrumentarium' der Narratologie bearbeitet werden, sondern die transgenerische Anwendung narratologischer Fragestellungen, Konzepte und Begriffe auf Lyrik soll zugleich die Spezifika dieser Gattung schärfer profilieren. Peter Hühn und Jörg Schönert haben in einem Beitrag für Poetica (im Jahrgangsband 2002) entsprechende theoretische Überlegungen entwickelt und Kategorien zur narratologisc [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/publications/zur-narratologischen-analys... zum Anfang
5. Empirischer Autor, Impliziter Autor und Lyrisches Ich (mit einem Nachtrag)
"Der Begriff 'Lyrisches Ich' wurde 1910 von Magarete Susman eingeführt, um die Gleichsetzung der 1. Person (des Ich ) als 'Sprecher'-Instanz im Gedicht mit dem Autor des Textes in Frage zu stellen. In der Folgezeit wurde der Terminus in seiner Zuständigkeit erweitert und diente vielfach als Leitkategorie für Studien zur Geschichte 'lyrischer Subjektivität'. Diesen Tendenzen stehen jetzt präzisierend-einschränkende Konzepte entgegen. (1999/2004, 9 S., PDF) Mit 'Lyrisches Ich' wären dann nur die Darstellungsweisen zu erfassen, in denen die Sprecher-Instanz in der 1. Person Singular oder Plural besetzt oder aus der Anrede an ein 'Du' oder 'Ihr' zu erschließen ist. Dem L. I. nicht zugerechnet werden sollte die sog. unvermittelte Rede, die von einer (im Text eingeführten) Figur getragen wird und die den Typus des Rollengedichtes oder des 'dramatic monologue'’ kennzeichnet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/publications/empirischer-autor-implizite... zum Anfang
6. Gegen das Bild "anerzählen". Die (Re)Formulierung der Frage nach dem Bild im deutschen literarischen Realismus
"Die Möglichkeiten der Literaturwissenschaft, sich des Bildes anzunehmen, scheinen auf den ersten Blick beschränkt und auf den zweiten unendlich vielfältig. An dieser Stelle soll der Mittelweg beschritten werden, indem der Frage nachgegangen wird, inwiefern die Narration mit dem Bild umgeht oder umgehen kann. Auf einer basalen Ebene soll gezeigt werden, dass Bild und Narration über einen Methodendiskurs – im Rahmen der Aporiethematik – enggeführt werden können. Ausgehend von Paul Ricoeurs Narrationskonzept, das er in Zeit und Erzählung entwickelt hat, wird die jeder Zeitdarstellung zugrunde liegende Aporie skizziert: Der Darstellungsversuch findet in der Zeit statt und stellt durch seine irreduzible Zeitlichkeit das Anfangen/Versuchen auf Dauer. Die Zeit kann nur annäherungsweise dargestellt werden. Doch gerade das Scheitern der Zeitdarstellung verweist indirekt auf das produktive, narrativ nutzbare Potential der unumgänglichen Aporie. Letzteres scheint auch bezüglich der Kategorie de [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://rheinsprung11.unibas.ch/fileadmin/documents/Edition_PDF/Ausgabe... zum Anfang
7. Hohe Romane und blaue Bibliotheken. Zum Forschungsprogramm einer computergestützten Buch- und Narratologiegeschichte des Romans in Deutschland (1500-1900)
"Der Beitrag [16 S., PDF, Juli 2006] umreißt das Forschungsprogramm einer computergestützten Kulturgeschichte des Romans im Rahmen eines historischen Referenzkorpus des Deutschen. Beschrieben werden die Schwierigkeiten einer kulturgeschichtlich möglichst vollständigen bibliographischen Ermittlung des Roman-Korpus. Denn erfasst werden sollen nicht nur die bis heute kanonisierten Texte, sondern gerade auch die lesegeschichtlich relevanten Texte vergangener Jahrhunderte. Beschrieben wird außerdem die Entwicklung eines narratologischen Tagsets. Es zielt auf die Entwicklung von literaturwissenschaftlichen Standards für die Auszeichnung narrativer Texte in der Erwartung, dass die Entwicklung solcher Standards begriffsklärend auf die Narratologie zurückwirkt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.germanistik.ch/publikation.php? id=Hohe_Romane_und_blaue_Bi... zum Anfang
8. Kanonische Texte der Narratologie in deutschsprachigen Kodifikationen
"Der Bezug auf 'kanonische Texte' der Narratologie wird für 'kodifizierende' deutschsprachige Publikationen aus dem Zeitraum 1958-2001 in den nachfolgenden Tabellen ausgewertet. Als kodifizierende Schriften (oder kurz Kodifikationen) werden solche Publikationen verstanden, in denen die Wissensbestände einer Disziplin hinsichtlich ihrer Grundlagen, Gegenstände, Verfahrensweisen und Ergebnisse als allgemein akzeptiertes Wissen niedergelegt sind. Das sind insbesondere Lehrbücher, Kompendien, Textsammlungen, allgemeine Einführungen in das Fach, Einführungen in bestimmte Arbeitsgebiete sowie Handbücher und Lexika. Das Fachwissen wird hierbei (mehr oder weniger) entproblematisiert und systematisch dargeboten, um es vor allem für die Lehre oder das Selbststudium zu vermitteln. Für die vorliegende Untersuchung [...] wurden Einführungen in die Erzähltextanalyse, allgemeine Einführungen in die Literaturwissenschaft (Germanistik, Anglistik, Romanistik), Handbücher und verschiedene Lexikonartikel [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/publications/kanonische-texte-der-narrat... zum Anfang
9. Literaturtheorien im Netz
"Literaturtheorien im Netz ist ein digitales Handbuch zur Darstellung und Dokumentation zentraler Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft. Die Seiten des Handbuchs werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Theorieseminaren der Bergischen Universität Wuppertal übernehmen bei der Aufbereitung bzw. Kommentierung der Texte im Netz eine wichtige und aktive Rolle. Schrittweise sollen in den kommenden Monaten theoretische Ansätze der Literaturwissenschaft kommentiert, strukturiert und durch Verknüpfungen aufeinander verweisend auf dieser Seite bereitgestellt werden. "Literaturtheorien im Netz" ist work in progress, Anregungen sind daher stets willkommen. Aktuell ist das Projekt an der Bergischen Universität Wuppertal verortet. Der Projektstart im Jahr 2004 erfolgte an der Freien Universität Berlin und wurde mit Mitteln des Centers für Digitale Systeme, des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften und des Instituts für Deutsche [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.literaturtheorien.uni-wuppertal.de/ zum Anfang
10. The living handbook of narratology (LHN)
"The living handbook of narratology (LHN) is based on the Handbook of Narratology, first published by Walter de Gruyter in 2009. (...) As an open access publication, it makes available all of the 32 articles contained in the original print version—and more: the LHN offers the additional functionality of electronic publishing including full text search facility, one-click-export of reference data and digital humanities tools for text analysis." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.lhn.uni-hamburg.de/ zum Anfang
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