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Ergebnisliste (44)
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1. Scholarly Digital Editions. An annotated List
Fortlaufend ergänzte kommentierte Zusammenstellung digitaler Editionen mit wissenschaftlicher Relevanz, nicht nur für den Bereich (germanistische) Literaturwissenschaft, sondern auch für die Geschichtswissenschaften, Philosophie und Musikwissenschaft. Browsing-Möglichkeiten u.a. nach Sprache, Epoche, Materialart (z.B. Tagebuch-Edition, Brief-Edition). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.digitale-edition.de/ zum Anfang
2. Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten
"Johann Christoph Adelung verfasste mit dem 'Grammatisch-kritischen Wörterbuch der hochdeutschen Mundart' das erste und für seine Zeit maßgebliche wissenschaftliche Wörterbuch der deutschen Sprache. Das Wörterbuch listet alphabetisch geordnet ca. 58.500 einzelne Lemmata zum deutschen Wortschatz der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Neben grammatikalischen und orthographischen Formen behandeln die Artikel auch Wortbedeutung, Anwendungsbereiche, Herkunft und mundartlich bedingte Besonderheiten. Bei der hier publizierten Version des Wörterbuches handelt es sich um die nach Adelungs Tod erschienene Ausgabe von 1811, die – wie bereits die vorhergehende Ausgabe von 1808 – durch Beiträge und Berichtigungen von Dietrich Wilhelm Soltau und Franz Xaver Schönberger ergänzt wurde. Das Wörterbuch besteht aus insgesamt vier Bänden und umfasst 3.890 Seiten [und ist] als Image-Blätterversion und als Volltext verfügbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/online/angebot zum Anfang
3. Bibliographieren [Wikisource]
"Diese Seite bietet einen Schnellkurs fürs Bibliographieren im Netz, wenn Google nicht weiterhilft. Der Schwerpunkt liegt – entsprechend den Zielen von Wikisource – auf dem Ermitteln von Digitalisaten." [Information des Anbieters] In bewährter Wiki-Technik werden digitale Sammlungen gelistet, die "mindestens ein Digitalisat eines gedruckten gemeinfreien deutschsprachigen Buchs enthalten", tatsächlich natürlich vielmehr, handelt es sich dabei doch um Großunternehmen wie BASE, Europeana, OAIster etc. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren zum Anfang
4. Bibliotheca Laureshamensis - digital: Virtuelle Klosterbibliothek Lorsch
"Die Lorscher Codices aus der ehemaligen Klosterbibliothek und dem Skriptorium sind heute in der ganzen Welt verstreut. Insbesondere anhand von karolingischen Inventaren und paläographischen Untersuchungen ist es jedoch möglich, 330 Lorscher Handschriften und Fragmente in 68 Bibliotheken zu lokalisieren und sie virtuell wieder zusammenzuführen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de/ zum Anfang
5. Sebastian Brant's Stultifera Navis
Illustrationen zu Sebastian Brants "Das Narrenschiff" in der lateinischen Ausgabe von Jacob Locher (1497), in guter Qualität digitalisiert; der überwiegende Teil dieser Holzschnitte wird Albrecht Dürer zugeschrieben [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://info.lib.uh.edu/sca/digital/ship zum Anfang
6. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Biblioth [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
7. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
"Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt. Die Hälfte der Codices stammt aus dem Mittelalter, und davon wurden rund 400 Bände in der Zeit vor dem Jahr Tausend geschrieben. Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde im Jahr 1983 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Ziel des Projektes 'Codices Electronici Sangallenses' (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen und eine Auswahl von frühneuzeitlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 519 digitalisierte Handschriften verfügbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.cesg.unifr.ch/de/index.htm zum Anfang
8. Das Wörterbuch-Netz: Verfahren - Methoden - Perspektiven [Aufsatz]
"Nachschlagewerke aller Art verzeichnen, ordnen und bewahren das ständig wachsende Weltwissen. Sie ermöglichen die Orientierung in verschiedenen Fachgebieten und können so die Wissensbildung bei einer in ihrer Ganzheit oft nicht mehr überschaubaren Informationsfülle entscheidend befördern. Digitale Nachschlagewerke sind auf vielfältige Art aufeinander bezogen und damit in gewisser Weise implizit 'vernetzt'. Nachschlagewerke, die durch inhaltlich-strukturelles Markup in standardisierte und damit vergleichbar gemachte Informationseinheiten gegliedert und durch Metadaten angereichert sind, machen die impliziten Vernetzungen explizit. Dadurch kann eine neue Qualität der Informationsgewinnung erreicht werden und die Lücke zwischen der schwerfälligen Benutzbarkeit und eingeschränkten Verfügbarkeit der Buchversionen einerseits und der fehlenden Systematik und Beliebigkeit der Information im Internet andererseits geschlossen werden. Der Aufsatz beschreibt Methoden und Verfahren zum Aufbau eine [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://edoc.hu-berlin.de/histfor/10_I/PHP/Woerterbuecher_2007-10-I.php... zum Anfang
9. DDR-Presse
"Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts werden drei DDR-Tageszeitungen digitalisiert und im Volltext erschlossen: * Neues Deutschland [ND] (23. April 1946 - 3. Oktober 1990); * Berliner Zeitung [BZ] (21. Mai 1945 - 31. Dezember 1990; * Neue Zeit [NZ] (22. Juli 1945 - 5. Juli 1994). Damit ist ein erster, bedeutender Teil der Tagespresse der SBZ (Sowjetische Besatzungszone, 1945-1949) und der DDR (Deutsche Demokratische Republik, 1949-1990) für die wissenschaftliche Forschung und Recherche frei zugänglich. [...]. Die Zeitungsbestände und die genannten Beiträge und Materialien zur Presse in der DDR sind inhaltlich und kontextbezogen miteinander verknüpft. Unterstützt wird der Umgang mit den historischen Zeitungsquellen durch biographische Informationen. Die vollständige Präsentation erfolgt auf Seiten- und Artikelebene als Faksimile und auf Artikelebene als automatisch erschlossener Text." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ zum Anfang
10. Digitale Drucke (UB Bielefeld)
Die Universitätsbibliothek Bielefeld stellt ältere und teilweise seltene Drucke des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts als digital zur Verfügung. Unter der Rubrik "Germanistik" [nach unten scrollen] lassen sich eine Reihe von Werken aus allen Epochen der deutschen Literaturgeschichte aufrufen, darunter u.a. Werke von G. A. Bürger, H. v. Hofmannsthal, Ch. D. Grabbe, Ch. Morgenstern und J. Ringelnatz; RSS-Feed für Neueinträge. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/rara/rara_fach.htm zum Anfang
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