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1. Bibliotheca Palatina – digital [UB Heidelberg]
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"Die Heidelberger 'Bibliotheca Palatina', eine der wertvollsten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, ist seit April 2009 komplett online verfügbar. Die Sammlung umfasst 848 Codices mit insgesamt ca. 270.000 Seiten und ca. 7.000 überwiegend bisher nicht erschlossene Miniaturen. [...] Zusätzlich wurden die Illustrationen in der Bilddatenbank HeidICON erfasst und beschrieben und eine Freitextsuche nach Schlagworten, ikonographischen Motiven, Autoren und Textgruppen ermöglicht."
[Information des Anbieters]
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2. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
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Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Biblioth
[Information des Anbieters]
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3. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
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"Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt. Die Hälfte der Codices stammt aus dem Mittelalter, und davon wurden rund 400 Bände in der Zeit vor dem Jahr Tausend geschrieben. Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde im Jahr 1983 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Ziel des Projektes 'Codices Electronici Sangallenses' (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen und eine Auswahl von frühneuzeitlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 468 digitalisierte Handschriften verfügbar."
[Information des Anbieters]
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4. DISKUS - Diskussionsliste für Handschriftenbearbeiter
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Die Liste mit gegenwärtig 302 Subskribenten [Stand: 04.2013] ist Teil des Handschriftenkatalog-Portals "Manuscripta Mediaevalia"
[Redaktion ViFa Germanistik]
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5. e-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz
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Das Projekt e-codices verfolgt das Ziel, die mittelalterlichen Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Es sind bereits 902 digitalisierte Handschriften aus 40 Bibliotheken verfügbar, einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die Bestände der Stiftsbibliothek St. Gallen [Stand: 05.07.2012].
[Redaktion ViFa Germanistik]
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6. Gotica
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Linksammlung zu verschiedenen "Gotisch-Projekten": Handschriften bzw. Handschriftenfragmente, Gotischen Runenschriften, Sprachforschung usw.; Kurze, einführende Kommentare sowie recht ausführliche bibliographische Hinweise auf Forschungsliteratur. Einige Werke sind als Handschriftenscan zu sehen.
[Redaktion ViFa Germanistik]
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