VIRTUELLE FACHBIBLIOTHEK GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (35)
Seite:  1 2 3 4
1. Lettere di Rilke a Carlo Placci 1912 - 1914
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 16 S., PDF), erstmals 1956 erschienen in der Zeitschrift Rivista di letterature moderne e comparate [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6686 zum Anfang
2. Bibliographie zur Briefforschung
Die fortlaufend ergänzte, insgesamt dreiteilige Bibliographie [Stand: 2005] entsteht im Rahmen des Projekts BRIEFkasten des Instituts für Textkritik (Heidelberg), das Briefe und Korrespondenzen von Autoren aus der Zeit 1750-1960 erfasst. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.textkritik.de/briefkasten/forschungsbibl_a_f.htm zum Anfang
3. Briefkasten : Briefe von und an Ludwig Börne
Verzeichnis aller Briefe von und an Börne (Zeitraum: 1802-1837) mitsamt Drucknachweisen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.textkritik.de/briefkasten/boerne/boerne_index.htm zum Anfang
4. Briefe adeliger Frauen (16.-18. Jh.): Beziehungen und Bezugssysteme
"Das Projekt (...) unternimmt den Versuch Briefe aus dem 16.-18.Jahrhundert als Quelle zu erschließen und in Bezug auf struktur- und mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen zugänglich zu machen. (...) Bei den ermittelten Briefen handelt es sich durchwegs um sogenannte Familienbriefe, also Briefe, die im erweiterten Geschlechtsverband an die Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte, Freunde und zwischen Ehepaaren geschrieben wurden (...), sodaß auf sehr vielen Ebenen Aussagen über das Funktionieren der weiblichen Kommunikationsnetze möglich sein sollten." [Information des Anbieters] Von Interesse bei diesem mittlerweile abgeschlossenem Projekt ist der Brief weniger als literarische Gattung, auch die Frage nach etwaiger literarischem Anspruch der Quellen liegt nicht im Fokus des Vorhabens. Als weitere Textsorten finden Eheverträge, Testamente Berücksichtigung; zu den Quellen liegen Regesten und Transkriptionen vor; umfangreiches Literaturverzeichnis zur (quellenkundlichen) Gattung 'B [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/index.html zum Anfang
5. Briefe von und an Paul Celan
Chronologisches Verzeichnis der Briefe von und an Paul Celan aus den Jahren 1934-1970; die wenigen undatierten Briefe sind nach Empfänger geordnet. Nachgewiesen werden zudem die Archivstandorte, die verwendeten Quellen sowie publizierte Interviews mit bzw. Erinnerungen an Celan [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.textkritik.de/briefkasten/celan/celan_index.htm zum Anfang
6. Ida und Richard Dehmel - Harry Graf Kessler. Briefwechsel 1898-1935
Der Briefwechsel wird hybrid vorgestellt. Ein gedruckter Teil bietet den Briefwechsel als schlichte Leseausgabe zur schnellen Information über den Inhalt der Briefe und als zitierbare Quelle. Zu Personen mit Werken und zu erwähnten Orten gibt es ein gedrucktes Register mit ersten Sachinformationen. Im elektronischen Teil gibt es die Möglichkeit, zwischen Register und Briefwechsel zu springen, sowie Arbeitsfaksimiles der Briefe anzusehen. [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.kamzelak.de/hgk-rd/briefe.html zum Anfang
7. Deutsch-französische Rederaison. Louis Ferdinand, Pauline Wiesel und Rahel Levin führen einen Brief-Disput über die Liebe
"Around 1800, while experiencing a cultural blossoming similar to that of Weimar, Berlin was a bilingual city. This is easily forgotten because there has not been much research into the most important evidence of it, i.e. of the bilingual discussions and letters of that time. The case study presented here aims to give a first impression of this German-French bilingualism in everyday usage, and to highlight some of its organizational criteria (optionality, fluency, authenticity). An unusual triangular exchange of letters during the years 1804-1806 between a Hohenzollern prince, a Huguenot woman and a Jewess serves as an example. The topic of their correspondence encompasses a concept of idealistic love, an idealistic language of love, and the related question of an authentic idiom. The decision in favour of German that is reached by the correspondents, however, does not in any way alter the bilingual conception that they have of themselves. The first part of the study concerns the origi [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
8. Deutsches Tagebucharchiv
"Das Deutsche Tagebucharchiv (DTA) in Emmendingen versteht sich als Ort für die fachgerechte Aufbewahrung privater Lebensgeschichten aus dem deutschsprachigen Raum. Während die Archivierung staatlichen und kommunalen Schriftguts schon lange eine Selbstverständlichkeit war, gab es in Deutschland keine öffentliche Einrichtung, die sich persönlicher Zeitzeugnisse annahm. Erst die Gründung des Deutsche Tagebucharchivs e.V. in Emmendingen am 14. Januar 1998 durch Frauke v. Troschke schuf ein Zuhause für Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel von Privatpersonen. Jetzt können diese Zeugnisse individueller Lebensgeschichten nicht mehr verloren gehen. Das DTA sammelt nicht Texte herausragender Persönlichkeiten aus Geschichte, Politik und Kultur. Im Sinne einer Geschichte 'von unten' bewahrt es Betrachtungen und Lebensgeschichten von 'jederfrau und jedermann'. Die Dokumente werden im DTA gelesen, inhaltlich erschlossen und für Nutzer (Wissenschaftler, Studenten, Journalisten, Schülergru [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.tagebucharchiv.de/ zum Anfang
9. "Nach 100 Jahren möchte ich gelesen werden" - Annette von Droste-Hülshoff in Briefen
"'Nach hundert Jahren' ist ein literarisches Web-Projekt [...]. Alle Einträge und Kommentare sind Originalauszüge aus Briefen der Droste und ihrer Zeitgenossen. Die Veröffentlichung in dieser Form - als datenbankgestütztes Weblog - ermöglicht einen neuen Zugang zu dem Material: Wer die Droste jenseits ihrer Gedichte kennenlernen möchte, kann in den aufschlussreichen Korrespondenz-Zitaten stöbern, aber auch gezielt suchen - nach Briefen aus bestimmten Jahren oder Herkunftsorten, nach Adressaten oder anhand von Schlagwörtern. Ausführliche Informationen über die Protagonisten und eine Karte mit Aufenthaltsorten der Dichterin ergänzen das Projekt [...]." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nach100jahren.de/ zum Anfang
10. Briefe von und an Friedrich de la Motte Fouqué
Verzeichnis der Briefe von und an Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) aus dem Zeitraum 1799-1840. Die hierfür ausgewerteten Publikationen sind aufgeführt. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.textkritik.de/briefkasten/fouque/fouque_index.htm zum Anfang
Seite:  1 2 3 4
KONTAKT

Ihre Ansprechpartner

E-Mail an GiN

GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Virtuelle Fachbibliothek Germanistik | Letzte Änderung 01.09.2014 | Impressum | Intern