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Ergebnisliste (49)
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1. Bibliothèque Humaniste de Sélestat
Die heute noch bestehende Humanistenbibliothek zu Schlettstadt ist entstanden aus dem Zusammenschluss zweier Bibliotheken: der 1452 gegründeten Bibliothek der Lateinschule zu Schlettstadt und der mit ihr im Jahr 1547 vereinten Gelehrtenbibliothek des Beatus Rhenanus. In der Zwischenzeit erhielt die Bibliothek wertvolle Geschenke von Jakob Wimpfeling, Martin Ergersheim und anderen oberrheinischen Humanisten. In der französischen Fassung findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung der Bücher des Beatus Rhenanus unter der Rubrik "Beatus Rhenanus - passion(s) des lettres". [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.bibliotheque-humaniste.eu/allemand/index.htm zum Anfang
2. Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD)
"In der Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD) kooperieren sechs Bibliotheken, um eine umfassende Sammlung der gedruckten Werke des deutschen Sprach- und Kulturraums vom Beginn des Buchdrucks bis in die Gegenwart aufzubauen, zu erschließen, der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen [...] Dadurch entsteht eine virtuelle Nationalbibliothek, in der die beteiligten Bibliotheken für folgende Zeitsegmente verantwortlich sind: 1450 - 1600 Bayerische Staatsbibliothek München; 1601 - 1700 Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel; 1701 - 1800 Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen; 1801 - 1870 Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main; 1871 - 1912 Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz; 1913 ff. Die Deutsche Nationalbibliothek Leipzig, Frankfurt am Main" [Information des Anbieters]. Unter "Aktuelles" finden sich u.a. die Jahresberichte der AG SDD, Erläuterungen zu den einzelnen Zeitsegmenten sowie ausgewählte Erwe [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ag-sdd.de/Subsites/agsdd/DE/Home/home_node.html zum Anfang
3. The Hannah Arendt Papers at the Library of Congress
"The papers of the author, educator, and political philosopher Hannah Arendt [...] are one of the principal sources for the study of modern intellectual life. Located in the Manuscript Division at the Library of Congress, they constitute a large and diverse collection reflecting a complex career. With over 25,000 items (about 75,000 digital images), the papers contain correspondence, articles, lectures, speeches, book manuscripts, transcripts of Adolf Eichmann's trial proceedings, notes, and printed matter pertaining to Arendt's writings and academic career. The entire collection has been digitized and is available to researchers in reading rooms at the Library of Congress, the New School University in New York City, and the Hannah Arendt Center at the University of Oldenburg, Germany. Parts of the collection and the finding aid are available for public access on the Internet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.memory.loc.gov/ammem/arendthtml/arendthome.html zum Anfang
4. Gottfried-Benn-Sammlung (Stadt- und Landesbibliothek Potsdam)
"Im Jahr 1994 erhielt die Stadt- und Landesbibliothek von Herrn Fritz Wüllner (1912-1996) aus Sandhausen bei Heidelberg dessen in jahrzehntelanger Sammlertätigkeit gewachsene Gottfried-Benn-Sammlung als Schenkung. Es handelt sich hierbei um Bücher von und zu Gottfried Benn, Jahresmappen, Sondermappen zum Thema Kunst und Musik in Verbindung zu Benn, Plakate, Bilder, u.a. von Bruni und Janssen sowie Schallplatten, Kassetten und eine Photosammlung. Damit befindet sich in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam die zweitgrößte Gottfried-Benn-Sammlung Deutschlands." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliothek.potsdam.de/gottfried-benn-sammlung zum Anfang
5. Bibliographieren [Wikisource]
"Diese Seite bietet einen Schnellkurs fürs Bibliographieren im Netz, wenn Google nicht weiterhilft. Der Schwerpunkt liegt – entsprechend den Zielen von Wikisource – auf dem Ermitteln von Digitalisaten." [Information des Anbieters] In bewährter Wiki-Technik werden digitale Sammlungen gelistet, die "mindestens ein Digitalisat eines gedruckten gemeinfreien deutschsprachigen Buchs enthalten", tatsächlich natürlich vielmehr, handelt es sich dabei doch um Großunternehmen wie BASE, Europeana, OAIster etc. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren zum Anfang
6. Bibliothek des Konservatismus (Berlin)
"Die Bibliothek des Konservatismus ist eine Spezial- und Forschungsbibliothek, die das gesamte geistesgeschichtliche Spektrum des Konservatismus erschließt. Die Bibliothek ist international ausgerichtet, so daß neben deutschsprachigen Titeln insbesondere auch solche aus dem angelsächsischen und französischen Raum vertreten sind. Zu den Sammelschwerpunkten gehören die Schriften der Gegenrevolution (nach 1789), die konservativen Autoren und Periodika des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart. Im 20. Jahrhundert stellt die Konservative Revolution (1918-1932) einen weiteren Sammelschwerpunkt dar. Daneben gilt der wissenschaftlichen Fachliteratur zum Konservatismus ein besonderes Augenmerk." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://vzlbs2.gbv.de/DB=68/SET=3/TTL=1/LNG=DU/START_WELCOME zum Anfang
7. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Biblioth [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
8. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
"Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt. Die Hälfte der Codices stammt aus dem Mittelalter, und davon wurden rund 400 Bände in der Zeit vor dem Jahr Tausend geschrieben. Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde im Jahr 1983 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Ziel des Projektes 'Codices Electronici Sangallenses' (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen und eine Auswahl von frühneuzeitlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 519 digitalisierte Handschriften verfügbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.cesg.unifr.ch/de/index.htm zum Anfang
9. Archivalienkatalog des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 (Frankfurt, Main)
"Der Katalog umfasst die Titelaufnahmen der Archivalien des Deutschen Exilarchivs 1933 - 1945 der Deutschen Nationalbibliothek seit 2005. Im Katalog sind die enthaltenen Nachlässe unter dem Menüpunkt 'Bestände' aufgeführt. Frühere Titelaufnahmen finden sich in den konventionellen Katalogen im Deutschen Exilarchiv 1933 - 1945. Die Konversion der Zettelkataloge ist in Vorbereitung." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=4.2/ zum Anfang
10. Digitalisierte Handschriften, Sondersammlungen (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)
Ständig erweiterte Liste der "vollständig digitalisierte Handschriften und Materialien aus den Sondersammlungen [darunter der Sachsenspiegel (Cod. Guelf. 3.1 Aug. 2°)], soweit sie nicht über Projektportale [der HAB] nachgewiesen werden". [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hab.de/de/home/bibliothek/digitale-bibliothek-wdb.html zum Anfang
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