FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (16)
Seite:  1 2
1. La Mystique rhénane
Geboten werden 25 digitalisierte Handschriften der oberrheinischen Mystiker Heinrich Seuse (Suso), Meister Eckhart, Johannes Tauler und Rulman Merswin und weitere Texte aus ihrem Umfeld. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.bnu.fr/collections/la-bibliotheque-numerique/la-mystique-rh... zum Anfang
2. Wielands virtuelle Bibliothek
"Das Projekt ›Wielands virtuelle Bibliothek‹ (Leitung: Prof. Dr. Dieter Martin Mitarbeiter: Clara Innocenti, M.A., und Robin Proks, M.A.), das in den Jahren 2014 bis 2016 von der Fritz Thyssen-Stiftung gefördert wurde und seitdem punktuell weitergeführt wird, rekonstruiert die Privatbibliothek Christoph Martin Wielands (1733–1813) und macht die darin enthaltenen Werke digital verfügbar. Das Projekt schließt damit an die physische Rekonstruktion von Wielands Bibliothek in auflagengleichen Exemplaren an, die seit vielen Jahren vom Wieland-Museum Biberach verfolgt wird (vgl. Ottenbacher 2013). Die virtuelle Version von Wielands bedeutender Privatbibliothek, die mit CITAVI erstellt und nach Konvertierung der Daten hier in einer frei zugänglichen Internetseite bereitgestellt wird, beruht hauptsächlich auf dem historischen Auktionskatalog Verzeichniß der Bibliothek des verewigten Herrn Hofraths Wieland von 1814 [WB 1814] und auf dessen nach Verfassernamen umsortierter bibliographischer Au [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://wvb.ub.uni-freiburg.de/ zum Anfang
3. Bibliothèque Humaniste de Sélestat
Die heute noch bestehende Humanistenbibliothek zu Schlettstadt ist entstanden aus dem Zusammenschluss zweier Bibliotheken: der 1452 gegründeten Bibliothek der Lateinschule zu Schlettstadt und der mit ihr im Jahr 1547 vereinten Gelehrtenbibliothek des Beatus Rhenanus. In der Zwischenzeit erhielt die Bibliothek wertvolle Geschenke von Jakob Wimpfeling, Martin Ergersheim und anderen oberrheinischen Humanisten. In der französischen Fassung findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung der Bücher des Beatus Rhenanus unter der Rubrik "Beatus Rhenanus - passion(s) des lettres". [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.bibliotheque-humaniste.fr/ zum Anfang
4. PalatinaSEARCH
"PalatinaSEARCH führt die wissenschaftlichen Erschließungsdaten zu den in Heidelberg und in der Biblioteca Apostolica Vaticana aufbewahrten Palatina-Handschriften sowie die bibliographischen Metadaten zu den ca. 13.000 heute ebenfalls in Rom liegenden Druckschriften der Bibliotheca Palatina („Stampati Palatini“) zusammen. PalatinaSEARCH ermöglicht u.a. Recherchen nach Entstehungszusammenhängen, kodikologischen oder paläographischen Sachverhalten, aber auch gezielte Suchen nach Vorbesitzern, Autoren, Werken, Initien oder nach einer differenzierten Sacherschließung der Texte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://palatina-search.bsz-bw.de/ zum Anfang
5. Digi20
"Das vorliegende Projekt steht im Kontext der Aktionslinie „Digitalisierung der DFG-Sondersammelgebiete“ und konzentriert sich auf die Digitalisierung überwiegend geistes- und sozialwissenschaftlicher, nicht gemeinfreier Literatur mit Schwerpunkt auf monographischen Werken. Gegenstand des Projekts sind in einer ersten Phase rd. 4700 Titel aus Programmsegmenten der Verlage Vandenhoeck & Ruprecht, Wilhelm Fink / Ferdinand Schöningh sowie Otto Sagner. In einer zweiten Phase werden entlang einer vereinbarten Moving Wall, d.h. einem zeitlichen Abstand zum aktuellen Erscheinungsjahr von drei bis fünf Jahren, sukzessive weitere rd. 1750 Titel bis zum Jahr 2014 digitalisiert. Entsprechende Vereinbarungen mit den Verlagen, die ihrerseits im Einvernehmen mit den Autoren handeln, eröffnen die Möglichkeit, die urheberrechtsbehafteten Werke zu digitalisieren und im Open Access entsprechend der Praxisregeln der DFG zur Verfügung zu stellen. Der Webauftritt bietet eine Volltextsuche über die [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digi20.digitale-sammlungen.de/ zum Anfang
6. Austrian Books Online
Digitalisierungsprojekt der Österreichischen Nationalbibliothek in einer Public Private Partnership mit Google; online verfügbar gemacht werden soll der gesamte historische Buchbestand (16. bis 19. Jahrhundert) der ÖNB. Bereits digitalisierte Titel können über einen skalierten Link im ÖNB-OPAC recherchiert und heruntergeladen werden. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.onb.ac.at/digitale-bibliothek-kataloge/austrian-books-onli... zum Anfang
7. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
8. Deutsches Textarchiv (DTA)
"Das Deutsche Textarchiv stellt einen disziplinen- und gattungsübergreifenden Grundbestand deutschsprachiger Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 bereit. Die Textauswahl erfolgte auf der Grundlage einer von Akademiemitgliedern erstellten und ausführlich kommentierten, umfangreichen Bibliographie. In Ergänzung wurden einschlägige Literaturgeschichten und (Fach-)Bibliographien ausgewertet. Aus der Gesamtliste der auf diesem Wege ermittelten Titel wurde von der DTA-Projektgruppe ein hinsichtlich der repräsentierten Textsorten und Disziplinen ausgewogenes Korpus zusammengestellt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.deutschestextarchiv.de/ zum Anfang
9. Digitalisierte Sammlungen: Germanistik (ULB Düsseldorf)
Fachbezogener Zugang zu der stetig wachsenden Sammlung an Digitalisaten der UBL Düsseldorf (gegenwärtiger Schwerpunkt: Autoren ab 1700); Volltextsuche möglich. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/nav/classification/149975 zum Anfang
10. e-rara.ch
"Auf der Plattform e-rara.ch werden digitalisierte alte Drucke aus Schweizer Bibliotheken öffentlich und kostenlos angeboten. Einen ersten Schwerpunkt bilden die Schweizer Drucke des 16. Jahrhunderts, die in der europäischen Geistesgeschichte und besonders in der Reformationsgeschichte eine wichtige Rolle spielen. [...] Sämtliche digitalisierten Titel sind in der Reihenfolge ihrer Online-Publikation aufgeführt. Die Liste der Neuzugänge kann als RSS-Feed abonniert werden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.e-rara.ch/ zum Anfang
Seite:  1 2
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 20.09.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern