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Ergebnisliste (3)
1. Briefkasten : Briefe von und an Ludwig Börne
Verzeichnis aller Briefe von und an Börne (Zeitraum: 1802-1837) mitsamt Drucknachweisen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.textkritik.de/briefkasten/boerne/boerne_index.htm zum Anfang
2. Forum Vormärz Forschung [FVF]
"Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der öffentlichen, wissenschaftlichen und literarischen Rezeption der Literatur des Vormärz. (1815-1848/49). Insbesondere will das Forum dazu beitragen, den komplexen, während dieser Epoche besonders engen Zusammenhang von gesellschaftlicher und literarischer Entwicklung neu zu reflektieren. Das F[orum] versteht sich nicht zuletzt als Lobby bekannterer Autorinnen und Autoren dieser Zeit ohne eigene Namensgesellschaft wie Ludwig Börne, Karl Gutzkow, Georg Herwegh sowie weitgehend unbekannter Vormärz-Autorinnen (z.B. Therese Huber, Fanny Lewald, Luise Mühlbach) und -Autoren (etwa Harro Harring, Hermann Püttmann, Ernst Adolf Willkomm). Das Forum ist bestrebt, mit zuverlässigen Textausgaben langfristig die Voraussetzungen für eine Rezeption zu schaffen. [...] Das Jahrbuch [...] weist neben Aufsätzen zu einem Schwerpunktthema weitere Beiträge und einen ausführlichen Rezensionsteil auf. Neben wissenschaftlichen Vorträgen (auch Rezitationen und Vertonu [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.vormaerz.de/ zum Anfang
3. Germanophilie im deutschen Judentum im 19. Jahrhundert
"Der vorliegende Aufsatz untersucht die historischen Bedingungen, unter denen sich die Germanophilie zu einem durchgängigen Muster im deutschen Judentum des 19. Jahrhunderts verdichtete, und liefert einen Überblick über ihre konkreten Erscheinungsformen. Dabei liegt die Annahme zugrunde, dass sich der germanophile Diskurs am modernen Kulturbegriff als leitendem Paradigma soziokultureller Selbstbeschreibung und -beobachtung herausbildete. In der vergleichenden Zusammenschau werden die vom Wunsch nach Zugehörigkeit getragenen Formen der Annäherung an die deutsche Kultur nicht isoliert, sondern in ihrer Wechselwirkung mit den allgemeinen Prozessen nationaler Identitätsbildung in Deutschland betrachtet. Der Hauptakzent liegt auf drei exemplarischen Konzepten, die durch eine spezifische Art und Weise der germanophilen Bezugnahme auf ein jeweils unterschiedlich gefasstes "Deutschtum" gekennzeichnet sind: die "Wahlverwandtschaft" von jüdischem und deutschem Wesen; die "Einheit" des deutschen [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ieg-ego.eu/de/threads/modelle-und-stereotypen/germanophilie... zum Anfang
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