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Ergebnisliste (3)
1. HannahArendt.net - Zeitschrift für politisches Denken | Journal for Political Thinking
Zweimal jährlich erscheinende Online-Zeitschrift, die u.a. eine Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur (letztere fortlaufend ab dem Jahr 2000) Kommentare zu einzelnen Dokumenten (zumeist Briefe Arendts) aus dem Nachlass veröffentlicht. Ferner sind Meldungen zu aktuellen Konferenzen, Vorlesungsreihen, Ausstellungen usw. abrufbar. Ein Newsletter bietet die Möglichkeit, sich über die zwischen den Erscheinungsdaten eingehenden Informationen auf dem Laufenden zu halten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.hannaharendt.net/ zum Anfang
2. The Hannah Arendt Papers at the Library of Congress
"The papers of the author, educator, and political philosopher Hannah Arendt [...] are one of the principal sources for the study of modern intellectual life. Located in the Manuscript Division at the Library of Congress, they constitute a large and diverse collection reflecting a complex career. With over 25,000 items (about 75,000 digital images), the papers contain correspondence, articles, lectures, speeches, book manuscripts, transcripts of Adolf Eichmann's trial proceedings, notes, and printed matter pertaining to Arendt's writings and academic career. The entire collection has been digitized and is available to researchers in reading rooms at the Library of Congress, the New School University in New York City, and the Hannah Arendt Center at the University of Oldenburg, Germany. Parts of the collection and the finding aid are available for public access on the Internet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.memory.loc.gov/ammem/arendthtml/arendthome.html zum Anfang
3. Friedenspreisreden
"Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels lebt von der Botschaft der Preisträger-Persönlichkeiten. Ihre Namen stehen für die wichtigsten Strömungen der Kultur- und Geistesgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit ihren Reden, die sie bei den Friedenspreisverleihungen halten, sorgen die Preisträger für eine intellektuelle und künstlerische Auseinandersetzung über die aktuelle politische Lage, friedenspolitisches Engagement und historischer Verantwortung. Nicht zum ersten Mal hat im Jahr 1998 die Verleihung des Friedenspreises mit der Rede von Martin Walser über den Umgang mit der deutschen Geschichte zu einer großen Debatte in der Gesellschaft geführt. Auch die kontrovers geführten Auseinandersetzungen um Karl Jaspers (1958), Ernst Bloch (1967), Léopold Sédar Senghor (1968), Ernesto Cardenal (1980) und Annemarie Schimmel (1995) sowie die leidenschaftliche Diskussion um die Laudatio von Günter Grass auf Yasar Kemal (1997) haben dafür gesorgt, dass der Friedenspreis bis heute als be [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/445722/ zum Anfang
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